Terrorist Amri Weihnachten BEHÖRDEN DES MINISTERS LÜGEN

Lichtgeschwindigkeit 9735

am Montag, 18. November 2019

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Wer Glühweinsaufen auf Weihnachtsmärkten bereits ende Oktober wünscht, erhöht sein unobserviertes Freiluftsaufen – während in seiner Stammkneipe ja immer ein V-Mann notiert, wenn mal was Interessantes geschieht.

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Demgemäß werden adhoc-EVENTS immer adhoc-observiert. Der Kunde der Kulturindustrie findet es dann komisch, wenn – in unseren Tagen, da beinahe Jeder ein Smartphone am Start hat und fähig ist, spontane Videoaufnahmen auszulösen – wir vom WEIHNACHTSMARKT ATTENTAT so gut wie keine solcher Spontan-Laienmitschnitte zu sehen bekamen:

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Wie es knallte – wie der Fahrer ausstieg – wie der Fahrer verschwand, wegschlich oder weglief – ob da Helfer an der Gedächtniskirche nahe waren usw.

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neues deutschland Seite 8, 16. November 2019, Kommentar von René Heilig:

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„Terrorist Amri hatte Helfer

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René Heilig ist entsetzt über Eingriffe von „ganz oben“

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Der Vorwurf, den ein mit Islamismus-Abwehr Beauftragter Beamter des Landeskriminalamtes NordrheinWestfalen erhebt, ist so schwerwiegend, dass den Abgeordneten des Amri-Untersuchungsausschusses am Donnerstagabend der Atem stockte: Der Bundesinnenminister und ein leitender Mann des Bundeskriminalamtes hätten verlangt, dass die Quelle VP 01 („Murat“) aus den Ermittlungen gegen den Gefährder Anis Amri genommen wird. Und da, obwohl die als verlässlich eingeschätzte Vertrauensperson so dicht wie kein anderer an dem Islamisten „dran“ war.

Die schier unglaubliche Forderung sei zehn Monate vor Anis Amris Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt „von ganz oben“ erhoben worden, gab der Zeuge zu Protokoll. Warum? Die schrecklichste aller möglichen Antworten lautet: Jemand im Staate hielt einen islamistischen Anschlag in Deutschland für wünschenswert. Wahrscheinlicher ist jedoch, was schon lange vermutet werden muss: Ein Nachrichtendienst hatte Interesse an Amris Verbindungen zum „Islamischen Staat“, und man fühlte sich – mal wieder zu Unrecht – überlegen genug, um einen mutmaßlichen Terroristen an der langen Leine laufen zu lassen.

Zu fragen ist, warum der Skandal erst jetzt, drei Jahre nach dem Anschlag, publik wird. Um einen Satz des damals zuständigen Innenministers de Maizière (CDU) zu zitieren: Die Antwort auf diese Frage würde die Bevölkerung verunsichern. Denn staatliche Verschleierung hat System: Es werden Akten und Videos verweigert, Zeugen bekommen Maulkörbe, der Rechtsstaat demontiert sich selbst. Und zwar von „ganz oben“.

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Im Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 05, am 16. November 2016 geht Markus Decker noch weiter, indem konkret Namen genannt werden. Eine Hinterbliebenen-Sprecherin, Astrid Passin, erhob schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung und forderte eine schnelle Vernehmung des damaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière:

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Ein Kriminalhauptkommissar sagte, ein BKA-Beamter habe ihm am Rande einer Besprechung beim Generalbundesanwalt am 23. Februar 2016, der Informant des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes, der damals auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters Anis Amrin hingewiesen habe, „mach zu viel Arbeit“. Diese Auffassung werde auch „ganz oben“ vertreten, habe ihm der BKA-Beamte gesagt. Auf die Nachfrage, wer mit „ganz oben“ gemeint sei, habe der Beamte entweder das Innenministerium oder de Maizière selbst genannt sowie einen leitenden Kriminaldirektor des BKA.

Das Bundesinnenministerium wies diese Vorwürfe zurück. Es sei auszuschließen, dass der damalige Innenminister de Maizière oder führend BKA-Mitarbeiter die behaupteten Weisungen erteilt hätten.“

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Dietmar Moews meint: Auch wie der Kölner Stadt-Anzeiger nun hierzu kurzschließt, ist ja nur dies zu verstehen:

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ENTWEDER BEHÖRDEN DES MINISTERS LÜGEN ODER DER MINISTER THOMAS DE MAIZIÈRE WAR DUMM oder

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DIE BEHÖRDEN DES MINISTERS LÜGEN.

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Was ich hierbei nun wirklich anmerken möchte, da ich solche Machenschaften, wo im engsten Sinn die gültige Verfassung, persönlich geleistete Verpflichtungseide gebrochen werden, selbst die höchsten Gerichte das Recht fallweise beugen, und das Bundesverfassungsgericht auch schon mal auf eine Beurteilung verzichtet und unter Vorwänden an das Parlament zurückgibt – und immer spielen sie alle auf ZEIT.

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Aber warum wird das Recht gebrochen?

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Es ist nicht der „tiefe Staat“ – es ist das auf individuelle Reflexe eingerichtete Machtspiel, dem jeder begegnet, so wie er oder sie Fragen stellt, die der Mainstream ohne weitere Begründungen der Erleichterung halber einfach nicht stellt:

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Wenn ich zu dem AMRI-SKANDAL mit meinen sozialen Kontakten sprechen möchte, Meinungen austauschen oder diskutieren möchte, so finde ich fast NIEMAND, der bereit ist sowas zu bereden.

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Man würde nicht sagen dürfen: In Deutschland gibt es für mich keine Meinungsfreiheit.

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Man würde ganz freimütig mitteilen, solche Themen für undiskutabel und unergiebig zu halten – man weiß nichts genau, man kann nichts ändern, man kann höchsten unangenehm auffallen – man ist NICHT INTERESSIERT.

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