31 Millionen Schweizer Franken Rekordpreis für Armbanduhr von Patek Philippe

Lichtgeschwindigkeit 9736

am Montag, 18. November 2019

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Eine schweizer Armbanduhr von Patek Philippe erzielte kürzlich bei einer Wohltätigkeitsauktion von Christie’s in Genf den Rekordpreis von 31 Millionen Franken.

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Gebrauchswert, Tauschwert, Herstellungspreis, spekulative Wertanlage innerhalb streng kontrollierter Hochbewertungen – wir kennen Weinsammler, Pferdezüchter, Kunstspekulanten, Oldtimer-Autosammler, Briefmarken, Aktienpool-Aktien und Vieles mehr.

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Immer wird eine allgemein anerkannte Preisbewertung – also z. B. innerhalb von betriebswirtschaftlichen Kapitalisierungen oder in Kreditübersicherungen und Pfändungen – hochgehalten, indem eine anerkannte Anerkennungs-Organisation in der Öffentlichkeit politisch Vorrang einnimmt. (Welcher Außenstehende würde schon in die Höchstpreise von Zuchthengsten-Stammbäumen hineinzureden versuchen – auch wenn da inzwischen eine elende Inzucht betrieben wird).

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. November 2019:

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„Rekordpreis für Armbanduhr

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Bieter zahlt 31 Millionen Franken für Patek Philippe (mit Farbabbildung)

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Bloomberg. GENF. Es ist der bislang höchste Preis, der je für eine Armbanduhr bezahlt wurde: bei einer Wohltätigkeitsauktion von Christie’s in Genf wurde am Samstag eine Patek-Philippe-Uhr für 31 Millionen Franken verkauft. Auf der Veranstaltung namens „Only Watch“ wurde Geld gesammelt für die Erforschung der Erbkrankheit Duchenne-Muskeldystrophie. Die versteigerte Uhr verfügt über zwei Zifferblätter, eine davon auf der Rückseite der Uhr, und 20 Sonderfunktionen. Die Uhr „Grandmaster Chime“ kam nach einem fünfminütigen Bieterrennen in einem Raum mit mehr als 300 Leuten unter den Hammer. Die bisher teuerste Uhr war eine Daytona Rolex, die einst Paul Newman gehörte. Das Stück brachte auf einer Auktion im Jahr 2017 17,8 Millionen Dollar. In den vergangenen Jahren haben Luxus-Uhren immer höhere Preise auf Auktionen erzielt.“

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ARTHUR and the Decline of the British Empire

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Dietmar Moews meint: 31 Millionen? – das klingt stark. Aber es ist keine Wertbezeichnung, sondern ein finanzpolitisches Randspiel, wie ein finanzhoheitlicher Staat sein alltägliches Wertspiel auslegt.

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EINS Es wird nicht gesagt, für welchen Preis die Uhrmacher von PATEK PHILIPPE eine Uhr dieser Auslegung einem Interessenten machen könnten.

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ZWEI Es wird nicht gesagt, wer diesen Versteigerungspreis zahlt.

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Es wird bei einer Wohltätigkeit vermutlich ein marktwirtschaftliches Unternehmen oder eine Stiftung die Geldquelle sein, die diesen Kaufpreis steuerlich durch „Verschonung“ plazieren kann.

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Der heutige Staatskorporatismus mischt rechtlich unscharf definiert, was Staatspflichtaufgaben sind und was dann als „gemeinnützig geheiligt“ Profitgeneratoren Steuerabschreibemöglichkeiten eröffnen, wenn nur ein „guter Zweck“ publiziert werden kann.

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Was sagen unsere diese 31 angeblich gezahlten Millionen Schweizer Franken?

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Es wird eine Muskelkrankheits-Forschung steuerlich begünstigt.

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Das schweizer Steuerrecht macht eine sehr luftige, nach oben offene Handelsfreiheit möglich.

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Wer da Käufer und wer Verkäufer ist, wird durch das „MEDIUM“ „anonyme Versteigerung bei Christie’s“ vollkommen verheimlicht.

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Die internationale Presse und Kulturindustrie publiziert diese Art von Finanzpolitik, wenn dahinter solche Namen wie BLOOMBERG, CHRISTIE’S und PATEK PHILIPPE stehen – durchaus auch ohne wirklich zu informieren.

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