1. FC Köln verkrampft mit dem Kölner Stadt-Anzeiger als Wahrheitspresse

Lichtgeschwindigkeit 9721

am Mittwoch, 13. November 2019

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Helmut Rahn, ehedem !. FC Köln

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KRITIK einer PSEUDO-ANALYSE im Kölner Stadt-Anzeiger.

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In der Weltstadt Köln, deren Großraum mehr als 20 Millionen Einwohner hat, gibt es neben der rheinländischen Feierlaune des Karnevals auch den Fußballverein – EFFZEH genannt – der wie der Kölner Dom und lebendige Volksmusikssangesfreudigkeit eine lokale Besonderheit hat.

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Hier regiert der Verlag Neven-Dumont mit seinem traditionellen Pressemonopol auf sehr spezielle Art. Trotz aller überregionalen und internationalen, auch in Köln zugänglichen Massenmedien, trotz der Marktanteile der Internetz-Kommunikation, zieht Neven-Dumont, bei schwindenden Macht- und Marktanteilen hart durch.

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Wir haben also den Kölner Stadt-Anzeiger als Tages-Kauf-Vollzeitung, den Kölner EXPRESS als tägliches Boulevardblatt, dazu die Kölnische Rundschau, ebenfalls täglich.

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Eine eigene gezüchtete PROMINENZ wie eigene LOKALTHEMEN werden traditionell von Neven-Dumont „gepflegt“ – so Fußball vom 1. FC Köln.

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Der 1. FC Köln, der noch in den 1960er Jahre zur Weltspitze des Vereinsfußballs zählte, Weltspitzenspieler hervorbrachte, beste Nationalspieler, immer Torhüter die zur DFB-Nationalauswahl zählten, hat in den gewandelten Anforderungen an Fußball als kulturindustrielles Spitzenprodukt mit weltweiten Kunden und massenmedialen Marktanteilen inzwischen nur noch den Rang von Zweit- bis Drittklassigkeit im Erwerbsfußball.

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In Köln selbst ist allerdings der EFFZEH mit Geißbock-Maskottchen immer der Aktionsstoff mit dem sich alle beliebigen Kölner selbst feiern können. Und der Kölner Stadt-Anzeiger reizt das unendliche EFFZEH-Tagesgespräch unerbittlich – ob Aufstieg, Abstieg, Pleite oder Stadionmusik -. Immer werden Prominente hochgezogen, gegeneinander ausgespielt und auch mal ganz im Sinne der Wahrheitspresse werden die vollumfängliche Fakten-Wahrheiten dosiert.

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Heute, am 12. November 2019, kann der EFFZEH keine wettbewerbsfähige Erstliga-Mannschaft aufs Feld der laufenden Punktspielsaison schicken. Die dürftigen sportlichen Leistungen und die daher kommenden Misserfolge machen die EFFZEH-Fans traurig, die Vereinsverantwortlichen an den Grenzen ihrer fußballorganisatorischen Amateurhaftigkeit Fehlentscheidungen hinzuzufügen und – der Kölner Stadt-Anzeiger – die hauptamtlichen Redakteure schrauben an dem Reizspiel herum, ohne Rücksicht auf Verluste.

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So wurden zuletzt der Profi-Fußball-Geschäftsführer Armin Veh und dessen Cheftrainer Achim Beierlorzer nacheinander aus den laufenden Arbeitsverpflichtungen entlassen, wie es der Kölner Stadt-Anzeiger durch Gezerre herbeigeschrieben hat.

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Jetzt, wo also die zwei Schlüsselrollen für den durchhängenden Sportbetrieb des EFFZEH verwaist sind und – bekanntlich – kaum Profi-Fußball-Geschäftsführer auf dem Markt verfügbar sind, müsste zunächst zuerst ein Sportdirektor erkoren werden, der dann seinen Trainer engagieren müsste.

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Der Kölner Stadt-Anzeiger diskutiert nun aber von dieser Rangfolge der notwendigen Maßnahmen unangekränkelt mal eben neue Wunschtrainer.

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Der Stadtanzeiger stellt dazu EFFZEH-Verantwortliche zur Rede.

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Die wollen sich natürlich nicht vorführen lassen – der EFFZEH-Präsident, der dazu gar nicht zuständig ist, gibt also dazu keine Kommentare ab – das wird ihm nun als Unfähigkeit vom Kölner Stadt-Anzeiger vorgeworfen.

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Diese Redakteure in Köln sind Schuld an der VERPITBULLUNG unserer GESELLSCHAFT, indem sie dieses Mobbing im geliebten Kölner Fußballleben aufhetzt.

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Heute, am 12. November ist oben im Titel-Kopf der EFFZEH-Präsident Wolf abgebildet, auf Seite 15 wird dann die miese Lage zur Lage manipuliert, indem nicht der Kölner Stadt-Anzeiger mal die eigene Redaktions-Kakophonie durchleuchtet, sondern dem EFFZEH vorwirft, so unfähig zu sein, nicht zu begreifen, wer auf Pressefragen stumm bleibt, darf sich nicht wundern, wenn dann der Eindruck entstünde, er habe keine Kompetenz für die Krise des EFFZEH.

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 1 titelt „Schwierige Suche nach einem Chef -Präsident Werner Wolf muss einen neuen Geschäftsführer für den 1. FC Köln begeistern S. 15“

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Ich zitiere wörtlich:

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Seite 15 / Sport, von Hannes Löer:

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„Den FC kann niemand allein regieren

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Wie der Verein einen Sportdirektor finden und die aktuellen Personalfragen lösen will – Eine Analyse

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1. FC Köln Geschäftsführer-Suche Wird die Gremien-Struktur beim 1. FC Köln zum Schreckgespenst?

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Präsident Werner Wolf hat die Gelegenheit zu einem präsidialen Auftritt verstreichen lassen.

  • Die Gremienstruktur beim FC könnte Geschäftsführer-Kandidaten abschrecken; es liegt am Präsidenten, Bedenken zu zerstreuen.
  • Mit der Entscheidung, Achim Beierlorzer eine letzte Chance gegen Hoffenheim zu geben, dokumentierte der Vorstand seine Unabhängigkeit.

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Der 1. FC Köln hat neben seinem Trainer auch den Sportchef verloren und tut sich nun schwer, einen neuen zu finden. Gleichzeitig wird ein neuer Trainer gesucht. Wir analysieren die Lage.

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Was ist in den vergangenen Tagen beim 1. FC Köln geschehen?

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Der FC steht nach dem elften Spieltag mit sieben Punkten auf einem Abstiegsplatz. Die Fans sind in Sorge, und in ihrer Not wünschen sich viele, was eigentlich etwas überholt ist: Einen starken Mann, der nach vorn geht und dokumentiert, dass er die Lage im Griff hat. Im Zuge der Trennung von Trainer Achim Beierlorzer ließ Präsident Werner Wolf (63) jedoch die Chance auf einen öffentlichen Auftritt verstreichen. Zwar hat Wolf als Vereinspräsident wenig mit Trainerentlassungen zu tun, denn der Trainer ist Angestellter der in eine Kapitalgesellschaft ausgegliederten Profiabteilung und damit dem Sportchef unterstellt. Grundsätzlich musste Wolf also nichts sagen, deshalb zitierte der Verein in seiner offiziellen Mitteilung nur Interims-Sportchef Frank Aehlig (51).

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Am Beispiel Achim Beierlorzer: Wie werden beim 1. FC Köln Entscheidungen getroffen?

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Eine Trainerentlassung ist eine Maßnahme von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung auf der Ebene der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA, wie es die Satzung formuliert. Und damit zustimmungspflichtig im Gemeinsamen Ausschuß. Am Montag nach dem verlorenen Derby gegen Düsseldorf hatte der Vorstand schon am Vormittag Gespräche geführt und dabei den Eindruck erweckt, keine Hoffnung mehr auf die Wende zu haben. Daher verbreitete sich rasch die Kunde, dass Beierlorzers Entlassung beschlossen sei. Doch dann suchte der Vorstand das Gespräch mit seinen Fußballexperten. Zunächst mit Armin Veh, dessen Expertise im Verein nach wie vor viel galt. Später mit Erich Rutemöller und Jörg Jakobs, die den Vorstand als „Kompetenzteam Sport“ beraten.

Veh, Rutemöller und Jakobs gaben übereinstimmende Empfehlungen: Eine letzte Chance für Beierlorzer. Das Präsidium war überzeugt, begab sich am Abend in die turnusgemäße Sitzung des Mitgliederrates und traf dort auf Gremium voller Menschen, die den Tag über davon ausgegangen waren, dass das Derby unmittelbare Folgen haben würde. Doch der Vorstand erklärte nur, dass nichts geschehen würde, und es dauerte bis zum nächsten Mittag, ehe auch die Öffentlichkeit darüber informiert war.

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Was waren die Folgen?

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Der Verein geriet in ein Führungsvakuum, zumindest in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Das nicht aufzunehmen, mochte man im Präsidium als besonnenes Verhalten empfinden. Doch der 1. FC Köln ist nicht einfach nur ein Fußballverein, sondern Teil der Unterhaltungsindustrie Bundesliga. Wer da nicht spricht, fällt erst recht auf. und wirkt führungsschwach, selbst wenn er das gar nicht ist.

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Wie ist die Gremienstruktur beim FC?

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Die Vorgänge um Achim Beierlorzers Entlastung stellen das recht gut dar. Der Vorstand ist Gesellschafter der ausgegliederten Profi-Abteilung mit ihren Geschäftsführern, die im Tagesgeschäft frei entscheiden können und mit dem Cheftrainer das Kraftzentrum des Profibetriebs bilden. Soll der Trainer entlassen werden, muss der Gemeinsame Ausschuss seine Zustimmung erteilen, das entscheidende Gremium im Verein, das sieben Mitglieder hat: Die drei Vorstände, zwei Vertreter des Mitgliederrats sowie die Vorsitzenden von Beirat und Aufsichtsrat. Das Präsidium hat im Gemeinsamen Ausschuss keine Mehrheit. Doch auch die beiden Mitgliederräte können nichts allein entscheiden.

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Warum gibt es den Gemeinsamen Ausschuss und den Mitgliederrat?

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Der 1. FC Köln gab sich nach Wolfgang Overaths Präsidentschaft die neue Satzung, damit nie wieder ein Vorstand die alleinige Entscheidungsgewalt hat.

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Welche Rechte hat der Mitgliederrat?

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Darüber haben die Gremien in den vergangenen Jahren intensiv gestritten.

Der ehemalige Präsident Werner Spinner sagte stets, er habe die Mitglieder zwar mitnehmen, nicht aber ins operative Geschäft einbinden wollen. Die Mitgliederräte, besonders deren Vorsitzender Stefan Müller-Römer, sehen das traditionell anders.

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Wie verfährt das aktuelle Präsidium?

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Werner Wolf wurde zwar vom Mitgliederrat aufgestellt. Doch am Montag bewies er in der Weigerung, Achim Beierlorzer sofort zu entlassen, dass er dem Gremium zwar zum Gespräch zur Verfügung steht, sich aber keine Entscheidungen diktieren lässt. Insofern hat der Vorstand in der Trainerfrage seine Unabhängigkeit bewiesen – eine gute Nachricht für alle, die sich sorgen, der Mitgliederrat habe den Verein übernommen. Allerdings ist das Verhältnis zwischen Vorstand und Mitgliederrat nun früh getrübt.

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Hat der 1. FC Köln überhaupt Chancen, in der aktuellen Struktur einen Sportchef zu finden?

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Selbstverständlich, der 1. FC Köln ist ein Bundesligaclub, der in der viertgrößten Stadt Deutschlands vor stets ausverkauftem Haus spielt. Es wird entscheidend sein, welchen Eindruck der 1. FC Köln erweckt: Reden die Gremien ständig rein? Müssen so viele Informationen geteilt werden, dass pausenlos Interna an die Öffentlichkeit geraten? ist ein Sportchef durch die Struktur gebremst, weil er die Erlaubnis eines Gremiums braucht, in dem Vereinsmitglieder sitzen – also branchenfremde?

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Sind Sportchefs im Fußball denn so schwierige Persönlichkeiten?

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Sportchefs lassen sich sehr ungern hinterfragen. Die Gremienstruktur kann daher tatsächlich ein Grund sein, über ein Engagement zweimal nachzudenken. Auch da liegt es nun an Präsident Werner Wolf, seinem Kandidaten glaubhaft zu versichern, dass er beim 1. FC Köln seine Arbeit verrichten kann, ohne sich in der Gremienarbeit aufzureiben. allerdings ist davon auszugehen, dass Werner Wolf genau das tut.“

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Dietmar Moews meint: Was im Kölner Stadt-Anzeiger mit dem Selbstetikett ANALYSE da gedruckt wurde, ist reine Hetzerei.

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Dabei spielen weder die Fragen zum Kölner Fußball, noch Fragen zur Organisation eines solchen Erwerbsvereins, noch die Aspekte der Hetz-Surferei der Neven-Dumont-Blätter in der Kölner Fußball-Öffentlichkeit auch nicht minimal eine Rolle..

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Bereits auf Seite EINS (und seit Tagen geht das so) wird der Vereins-Präsident als Chef hingestellt, dessen Aufgabe es sei, „einen Chef zu suchen“.

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Dann wird keineswegs die empirische Vielgliedrigkeit des Vereinsinnenlebens, der Rollenverteilungen, der Multifunktionen, letztlich die Entscheidungs- und Verantwortungsrollen beim 1. FC Köln-Unterhaltungsindustrie analysiert und in ein Wirkungssystem gestellt.

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Schließlich wird dabei der üble Verpitbullungs-Charakter der Journalisten nicht nur nicht erwähnt, sondern noch so getan, als hätte der Präsident des EFFZEH die Möglichkeit, seine Vereinsmitglieder verlässlich und freundlich an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen, verpasst. Dabei sind Fußball-Fans meist selbst Fußballer und durchaus kenntnisreich und voller Respekt gegenüber Verantwortlichen im Sport.

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Doch der Kölner Stadt-Anzeiger wendet sich mit seiner Mobberei nicht an die Vereins-Mitglieder, auch nicht an die 1. FC Köln-Fans – Neven-Dumont wendet sich an alle, die gerne ohne mitzuverantworten sich am Thema Kölsche Klüngel und an Miseren delektieren und dadurch den Kölner Stadt-Anzeiger in den Mittelpunkt ihrer Werte und Kommunikation gestellt hinnehmen:

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Das sind immer wieder die STEREOTYPE: SÜNDENBOCK, Schwarzer PETER, Haltet den Dieb, Mehrheit über Minderheit, Vorurteils-Kommunikation die man ohne Rechenschaftspflicht so mitgeht wie eine beliebige Schweigespirale.

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Natürlich hat der alberne Redakteur LÖER keine einzige adäquate Idee oder Vorschlag für die Lösung der Misere, die so weiter zum Abstieg führt. Natürlich hat er keinerlei Substanz als Kritiker, wenn er behauptet, ein starker Mann sei jetzt gefragt – „der Präsident habe aber die Situation ungenutzt verstreichen lassen.“

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Weder die Personaldesiderate, noch die Unzufriedenheit, noch unbillige „Machtworte“ (die bekanntlich mit Garantie jeglichen Respekt kosten) – Nichts, was da im ANALYSE genannten Hetz-Text steht, steht auf der Seite der Problemlösung, nicht auf der Seite der 1. FC-Mitglieder, nicht auf der Seite der Profimannschaft, nicht mal die in diesem miesen Provinzgazettenquatsch bereits abgefertigten Volker Finke, Holger Stanislawski, Peter Stöger und Jörg Schmadtke, Armin Veh und Beierlorzer sagen noch irgend etwas Erhellendes dazu, warum wohl TONI POLSTER oder BERND SCHUSTER oder BODO ILGNER so selten hier gesehen werden, wenn man an TONI SCHUHMACHER, den Weltklassefußballer denkt. Hat man neulich den WOLFGANG OVERATH mal kontaktiert? – Ja. Was sagt der?

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Nichts

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Die Kommunikation, die im Rahmen des geltenden Grundgesetzes (GG) politikorganisatorisch als eine Pflichtaufgabe für das staatspolitische System gesetzt ist, hat sich sowohl den Aspekten der Presse- und Meinungsfreiheit wie denen der Information und Bildung des einzelnen Staatsbürgers wie auch der allgemeinen gesellschaftlichen Öffentlichkeit aufgestellt. Durch einerseits marktwirtschaftliche Massenmedien von Presse, Audio und Video sowie von Kommunikationsanstalten, die per Staatsvertrag finanziert werden, werden Audio- und Videoprogramme mit Pluralitäts- und Nischengeboten fortlaufend bereitgestellt. In Deutschland gilt das Politikgebot, eine politisch aufklärende und sozial-kulturell aktivierende Alltäglichkeit zu besorgen.

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Für den verpibullten Kölner Stadt-Anzeiger käme mal ein überlgelaunter Geißbock infrage.

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