Jean-Claude Juncker der EU-Lump aus Luxemburg

Lichtgeschwindigkeit 5953

am Mittwoch, 18. September 2019

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Gestern hatte ein Treffen zwischen dem britischen Brexiteer und Tory-Premierminister Boris Johnson und dem bisherigen EU-Kommissionspräsident EVP-Jean-Claude Juncker, in Luxemburg stattgefunden, um neue Argumente für einen Brexit-Deal zu besprechen, die für Johnson ansonsten unter seinem chaotischen No-Deal zum 31. Oktober 2019 weiterleiden werden.

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Kurz – Johnson hat keine neuen relevanten Argumente vorgetragen – lediglich seinem heraufkommenden Impetus des Schwarze-Peter-Spiels, der EU die Schuld zuzuschieben, was seit drei Jahren allein der Selbstbestimmung des Vereinigten Königsreichs ansteht:

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VK / UK hat gekündigt.

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Damit tritt ein normales Auslandsverhältnis zwischen den 27 EU-Staaten und den 4 UK-Staaten ins geltende Recht, exakt, wie es UK durch die Kündigung anstrebt.

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Eine Handelsregelung zwischen EU und UK ist die weltweite WTO-Charta – kurz, Freihandel in gegenseitigen Grenzsetzungen.

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Will UK bessere Handelsverträge haben, muss es solche auf Gegenseitigkeit mit den Partnern aushandeln. Daraus wurde zwischen PM Theresa May und der EU der „Deal“, der dann vom UK-Unterhaus mehrfach abgelehnt wurde. Was anderes hat man jetzt nicht (eine Handelsvertragsverhandlung zwischen UK und Kanada dauert inzwischen über sieben Jahre).

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Als EU-Mitglied genoss UK alle Handelskautelen die die EU mit dem Test der Welt hat. Dass sich UK davon befreien will, ist legal und legitim. Dass das dann bei über 180 Staaten der Handelswelt je länger als 7 Jahre dauert, lässt die Kommunikation des UK mit dem Rest der Welt ab 31. Oktober 2019 in ziemlich gedämpften Licht erscheinen.

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Doch eine kleine stilgeschichtliche Rüge, die der Luxemburger Jean-Claude Juncker, der bereits Steuerhinterziehungs-Delikte Luxemburg gegenüber der EU bis heute zu vertreten hätte und zu vertuschen sucht, muss hier anlässlich des JOHNSON-Besuchs in Luxemburg festgehalten werden.

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In der deutschen LÜGENPRESSE (z. B. auch im DLF hieß es: Johnson hat gestern in Luxemburg verabredungswidrig die abschließende Pressekonferenz geschwänzt – Boris Johnson ist überraschend nicht neben Juncker an die Mikrophone getreten, sondern hat sich unverabredet verdrückt.

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Dietmar Moews meint: Das ist LÜGENPRESSE – einfacher geht es nicht.

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Mir liegt es nicht, mehr als nüchtern darzustellen, was ist, und wie ich das einschätze, kommentiere und ergänzen möchte.

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Hier ist es anders:

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Die angeblich von JOHNSON geschwänzte gemeinsam mit JUNCKER angesagte Pressekonferenz, gestern in Luxemburg, war nämlich ein richtig lumpiges Foul von JUNCKER gegen JOHNSON, so:

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Die Pressekonferenz wurde kurzfristig aus einem Presseraum in den Garten verlegt, wo ANTI-BREXIT-Demonstranten gegen Boris Johnson eine zusätzliche Misserfolgsnote für dieses Gesprächstreffen Juncker/Johnson für die anwesenden Medienvertreter aufführten.

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Erst im allerletzten Moment begriff Johnson, was und wie ihm hier mitgespielt werden sollte – darauf verdrückte er sich heimlich und reiste ohne Pressekonferenz ab. Die beiden Luxemburger standen dann allein da vor den Mikrofonen und Kameras.

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Diese vollzogene LUMPEREI, dem Gesprächspartner JOHNSON üble Fernsehbilder nachzuwerfen, konnte der gewitzte JOHNSON im allerletzten Moment unterlaufen – BRAVO.

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Der EU-Lump Jean-Claude Juncker hat erneut gezeigt, wie sich EUROPA nicht vor der Welt aufführen sollte. Die Kritik der EVP und der CDU an ihrem lumpigen Genossen und dieser Gartenpressekonferenz wurde bis heute nicht von der LÜGENPRESSE erfragt.

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Dazu bringt der Deutschlandfunk in schönster LÜGENPRESSE:

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Zum ersten Mal war Großbritanniens Premierminister Boris Johnson für Verhandlungen bei EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel – und sorgte für Empörung. Der Tag endete mit einem Eklat.

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Der Eklat war, dass sich Boris Johnson nicht in die lumpige Gartenszenerie einer angeblichen Pressebeschimpfung durch Anti-Brexit-Demonstranten filmen ließ – so ist Johnson mit Esprit; andererseits ist es lumpig von Juncker gewesen.

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So dreckig ist die Wahrheit.

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Denn auch die SPD schaukelt in der GROKO und schaut scheinheilig – weder AfD noch Linke oder Grüne war diese Volte einen Kommentar wert.

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FINE E COMPATTO

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