Geringe Intelligenz zerlegt die SPD mangels Selbstkritik

Lichtgeschwindigkeit 9473

am Dienstag, 20. August 2019

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Ich höre seit Wochen die wirklich schwachmatischen Forderungen nach Zensur – à la Zensursula: Sperren des Internetz‘ für private Meinungen -, indem sogenannte NETZ-POSTINGS als direkte Beeinflussung von Absender zu Leser verdächtigt werden.

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Es herrscht die absurde Vorstellung vor, dass die Beziehung zwischen Informationsquelle zu Informationsrezeption der profanen Vortellung des „Nürnberger Trichters“ entspräche:

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OUTPUT gleich INPUT.

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Doch sind NETZ-POSTINGS lediglich geschlossene Bereitstellungen in Internetzportalen. Es muss sich ein Rezipient aus eigener Initiative so eine Bereitstellung holen – kurz, es ist eine Aktivität des Empfängers, ohne die Macht des Absenders.

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Konkret wird von HASS geredet – Hass-Mails würden Hass verbreiten. Man nennt E-Mail-Texte der gröberen Wertäußerungen HASS-MAIL. Und man tut so, als würde jeder Leser einer HASS-MAIL eine solche HASS-WERTUNG übernehmen und fortan selbst HASS verbreiten.

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Und so unintelligent handelt seit Jahren die SPD, indem sie die Abwendung der deutschen Öffentlichkeit von dieser Partei, als ein Problem der Darstellung und Selbstdarstellung der SPD sei. So, als ob es von der Führung der Partei abhinge, dass aus einer ehemaligen Volkspartei inzwischen eine Parlamentshürden-Überspringungs-Partei geworden ist – 5% gerade noch zu schaffen.

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Und dabei ist es wie mit dem Nürnberger Trichter – die heutige Schwund-SPD glaubt, sie müsse der Öffentlichkeit nur eintrichtern, die SPD würde gute Politik versprechen und – große Millionenscharen würden demnächst wieder SPD wählen.

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Dietmar Moews meint: So lange die SPD an falsch verstandenen Fehlern herumfummelt, bewegt sie sich weiter ins parteipolitische Abseits der Symptomhandlungen:

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Man doktort an falschen Symptomen abrirrend herum und heilt die Krankheit nicht, sondern verschlimmert die den Krankheitsverlauf noch weiter.

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Nicht die falsche Parteiführungs-Personalie ist der fragliche Punkt. Sondern es sind seit Jahren die von der SPD gewählten Führungspersonen, die keine gefragten politischen Aussagen machen – also: Die SPD-Wahl-Programme sind unstimmig.

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Was immer den SPD-Wahlprogrammen zugesprochen werden kann, ist die ausdrückliche Absicht der SPD den Wählern der anderen Parteien zu gefallen. Als bestünde die Hoffnung, Wähler der CDU, der GRÜNEN, der LINKSPARTEI usw. sollten wechseln und die SPD wählen. Wenngleich man allgemein glaubt, man wähle lieber ein Original als den affirmativen Nachahmer. Dabei wird auch noch immer fälschlich angenommen und so propagiert, „Merkel sei politisch nach Links gerückt, wo eigentlich Kernwerte der SPD-Programmatik zu finden sind“. Es wäre eine Extra-Erörterung, ob und wie das stimmt oder nicht.

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Ich sehe in MERKEL keine sozialdemokratische Politik der alten SPD, sondern einen mecklenburgischen Amerikanismus, wie es sich Machiavelli von einem Statthalter der USA nicht besser wünschen könnte. Es war immer ganz anders – die alte SPD hat sich immer gegen den Kolonialherrn USA gewehrt – Willy Brandt wurde in Washington der Kopf gewaschen. So war das. Noch Schröder hat gegen den IRAK-Krieg rumgezickt.

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Aber was machen die SPDisten heute? – sie liebedienern herum, ob Nahles oder Olaf Scholz – und schieben Ralf Stebner, der noch selberdenkt, in die linke Ecke.

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Nicht von Ohngefähr hört man von den Flachdenkern landauf landab die absurden Sprüche von „HASS-MAILS“, die Hass verbreiten würden. Die SPD-BÖRNE-PREISTRÄGERIN EVA MENASSE noch dick und fett im DLF gelobpreist:

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„…Sie warnt sehr differenziert vor den destruktiven Kräften, die die öffentlichen Debatten im Zeitalter des Internets radikalisieren – und sie beschreibt luzide, wie die Freiheit der Kunst von der militanten Intoleranz einer falsch verstandenen Modernität bedroht wird.«

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Ich kann nur die tägliche Deutschlandfunk-Propaganda – beinahe sogar in jeder aktuellen Nachrichtensendung – HASS-MAILS sollen von neugebildeten Kriminalpolizei-Bundeseinheiten zukünftig absuchen und segregieren. Dümmer gehts kaum, wenn man die Integrationskraft des Grundgesetzes hinsichtlich der Grundwerte, wie Freiheit und Pluralität mal prüfen würde. Die Meinungsfreiheit ist die Eintrittskarte für jeden frei herumlaufenden Bürger, zur Teilnahme an Meinung und Meinungsbildung. Meinungsfreiheit ist der Integrationstrick generell. Verbietet oder sanktioniert man Meinungsäußerung, geht der deutschen Demokratie ein elementarer sozialer Kitt verloren, anstatt eine Sozio-Kultur der alltäglichen Holpermeinungen zu trainieren.

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Ich kann der SPD und den wohlmeinenden SPD-Kritikern nur raten, mal montags auf den Adolf-Hitler-Platz in Dresden zu gehen (heute zwischen Zwinger, Semper Oper, Hofkirche und Italienischem Dörfchen), sich die Versammlungsteilnehmer anzuschauen und mal mitzureden:

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Ma wird da keinen Bombenleger, keinen HASS-MAIL-SCHAUM-VOR-DEM-MUND-VERBREITER finden – aber jetzt aufgepasst – man findet dort unzufriedene Bürger, die meinen, die Bundesregierung in Berlin hört und berücksichtigt die politischen Klagen aus PEGIDA nicht: MERKEL GO HOME!

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Und was macht da die SPD?

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Hört die SPD, was bei PEGIDA geklagt wird?

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Hält die SPD diese PEGIDA-Dresdner für DDR-Revisionisten?

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Nimmt die SPD von OLAF SCHOLZ die PEGIDA-Argumente in die Kabinettssitzungen mit MERKEL IV?

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Nimmt OLAF SCHOLZ die PEGIDA-Forderungen mit in die SPD-Spitzengremien und zu dem Übergangs-Triumphirat?

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Unterscheidet sich die SPD im Umgang mit PEGIDA von der CDU?

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Kurz gesagt: NEIN.

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Die SPD kopiert weiterhin MERKEL – und PEGIDA wird diese SPD nicht wählen (dass sich bei PEGIDA Viele irren, dass die AfD eine Alternative zu Merkel wäre, ist ein anderes Problem für die Sachsen wie für Merkel IV.

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Wer also die HASS-MAILS verbietet und unter Strafe stellt, weil er PEGIDA von der Straße beseitigen will, wird demnächst DEMO-Schilder herunterreißen, Springerstiefel verbieten und – erst recht nicht gewählt werden.

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Ich kann der SPD nur raten, genau zuzuhören was der Sachsen-CDU-Führer Kretschmer sachlich und argumentativ macht – anhören, was Professor Patzelt zu PEGIDA sagt und dann mal nachschauen, ob die SPD nicht fähig sein könnte, diesen freien Bürgern zu dienen?

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PEGIDA zu dienen brächte der SPD Wähler – aber nicht TRUMP zu dienen, der den russischen Handelspartnern Sachsens die Luft abschnüren will.

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man muss den Sachsen nicht erklären, was Stalinismus war und in welcher Platte Herr Putin seine Dresdner Lehren erhielt. Aber man von heute eine Zukunft ins Auge der Partei-Programmatik fassen und nicht die TRUMP-Wähler der CDU.

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Was man mit Sprachpolizei, die von der SPD und den Börne-Preis-Verleihern ausgetragen wird, erreicht, ist das verschimmeln der REST-SPD und ein weiterer Schub der Parteiaustritte jüngerer SPD-Mitglieder.

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Anbetracht der Gedankenlosigkeit der ZEIT, SPIEGEL, STERN, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG – REDAKTIONEN, betreffs dieser großen historischen SPD-Auflösung und dem USA-Kolonialismus, ist es egal, wer den SPD-Vorsitz erhält.

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