JULIA KLÖCKNER CDU verharmlost Radioaktivität der Wildschweine

Lichtgeschwindigkeit 9446

am Freitag, 9. August 2019

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DLF.de am 8. August 2019:

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„33 Jahre nach Tschernobyl – Thüringer Wildschweine sind weiter radioaktiv belastet

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Erfurt – Auch 33 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind in manchen Gebieten Deutschlands bestimmte Pilz- und Wildarten noch immer stark mit Cäsium-137 belastet! Wegen zu hoher radioaktiver Belastung haben Jäger in Thüringen im vergangenen Jahr 81 erlegte Wildschweine nicht in den Handel bringen dürfen.

Das geht aus der Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Landtagsabgeordneten Babett Pfefferlein hervor.

Damit war die Zahl fast so hoch wie im Jahr zuvor, als bei 82 geschossenen Schwarzkitteln so viel radioaktives Cäsium-137 nachgewiesen wurde, dass sie nicht weiterverwertet werden durften.

Überschreitet ein Lebensmittel einen bestimmten Wert davon (600 Becquerel – eine Maßeinheit für radioaktive Strahlung – pro Kilogramm), darf es nicht verkauft werden. Wildschweine sind demnach stärker als andere Wildtierarten betroffen, weil sie gerne den unterirdisch wachsenden Hirschtrüffel essen, der außergewöhnlich hoch belastet ist.

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Gesundheitsschädlich ist das Wildfleisch aber in der Regel nicht. „Wenn Sie gelegentlich Wildfleisch essen, geht davon keine Gesundheitsgefahr aus“, sagte die Sprecherin des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Anja Lutz. „Man sollte aber darauf achten, dass man seine Strahlenbelastung nicht unnötigerweise erhöht, indem man selbst erlegtes Wildbret nur in Maßen verzehrt oder Wildbret aus dem Handel bezieht.“

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Der Geschäftsführer des Landesjagdverbands, Frank Herrmann, sagte, dass die Zahl ins Verhältnis zur gesamten Menge an erlegten Wildschweinen gebracht werden müsse. In der Antwort auf Pfefferleins Anfrage listet das Landwirtschaftsministerium 5451 Wildschweine („Schwarzwild“) auf, die 2018 in den Eigenjagdbezirken der Landesforstanstalt erlegt wurden. Ein Jahr zuvor waren es 6083.

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„Dass auch 33 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl noch immer fast 1,5 Prozent aller erlegten Wildschweine so hoch verstrahlt sind, zeigt einmal mehr, was Atomenergie anrichten kann und wie wichtig Erneuerbare Energien auch für den Naturschutz sind“, sagte Pfefferlein als tierschutzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion.

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Eine Erklärung ist Herrmann zufolge, dass sich Wildschweine in den vergangenen Jahren in Thüringen weiter ausgebreitet haben. „Schwarzwild ist inzwischen bis in die Kammlagen des Thüringer Waldes verbreitet – vor zehn oder 20 Jahren war das noch nicht der Fall.“ In den Hochlagen lebten die Tiere nun in Gebieten, in denen 1986 vermehrt belasteter Starkregen niederging. Bodenpflanzen und Pilze, die die Schweine fressen, seien dort noch stärker belastet.

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Wild, das in bekannten Belastungsgebieten geschossen wird, wird laut Herrmann zu 100 Prozent auf Radioaktivität getestet. Außerhalb der Areale werde das Fleisch in Stichproben überprüft. Überschreitet das Fleisch den Grenzwert, werde es entsorgt, erläuterte ein Mitarbeiter des Landesjagdverbands.

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Dietmar Moews meint: Auch hier liegen LÜGE und AUGENWISCHEREI dicht beisammen:

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Wild wird angeblich zu 100 Prozent auf Radioaktivität überprüft. Das ist wie bei türkischen Nüssen und Tee – man hat den extremkontaminierten ATOMMÜLL – die verstrahlten Tymian, Nüsse, Rosinen, Tee u. a. – eingelagert und mischt jeweils in neue Ernten so viel Anteile des strahlenden Gifttees oder der Nüsse bei, dass die gesetzten Grenzwerte nicht überschritten werden, auf das Gesamtgewicht unterschreitet man Grenzwerte, während die gesamte Strahlung über Jahre vermarktet und aufgegegessen wird.

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Doch diese Grenzwerte sind Augenwischerei:

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Das strahlende Gut strahlt in alle Ewigkeit. Alles Strahlengift, dass sich der Mensch inkorporiert, isst, einatmet, trinkt, wird nicht wieder ausgeschieden, sondern wird angesammelt und erreicht so, je nach dem wie viele Röntgenstrahlen (Radioaktivität) oder Reiseflugzeug-Meilen oder eben Wildschweine aus Bayern und Tee aus Türkei … so sammelt jeder seine persönliche Menge Strahlen in seinem Körper und besonderen Organen, sodass daher dann die tödliche Krankheit ausbricht.

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Es ist also völlig egal, ob man in die Strahlenhölle von FUKUSHIMA sein Campingzelt aufschlägt oder nach Japan fliegt oder das grenzwertige WILDSCHWEIN aus Thüringen mit Steinpilzen aus dem Allgäu.

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Dies ist das Elend.

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Leichthin wird dann gesagt, die Konsumenten denken nicht, die Konsumenten seien bedenkenlos oder wollen nur Pille Palle mit Merkel-Klöckner und Bongospielen mit Walt Disney – dabei wird uns seit 33 Jahren nicht gründlich und eindringlich die fortwährende Strahlungsakkumulation, die jeder in Deutschland ganz individuell in seinem Körper „aufstapelt“ – und zwar mit teils 24.000 Jahren Halbwertzeit – kurz, dieses Strahlengift baut sich nicht ab bzw. es wandelt sich unter Umständen sogar in noch stärkere Wirkungsstrahlen um.

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Ich finde es ekelhaft, wenn CDU-Julia Klöckner als Bundes-Landwirtschaftsministerin GLYPHOSAT empfiehlt, aber von der grassierenden RADIOAKTIVITÄT – egal ob von Tschernobyl 1986 oder FUKUSHIMA 2011 – kein Wort sagt.

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Fukushima Strahlenmüll überirdisch

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