EU-Misswirtschaft mit TOMATEN wie kann das sein?

Lichtgeschwindigkeit 9357

am Samstag,13. Juli 2019

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Als ITALIA aufgemachte Dosentomaten-Produkte werden mit chinseischem Industrie-Gepansche (bis zu 55% Soja) versetzt – keine Deklaration, keine Herkunftsangaben.

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Die hier kurz vorgestellte Fernsehdokumentation einer internationalen Wirtschaftskriminalität, die jetzt bei dem deutsche Staatssender 3Sat in der Mediathek bereitsteht, verdient Beachtung:

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http://www.3Sat-mediathek.de am 12. Juli 2019 von Jean-Baptiste Malet und Xavier Deleu:

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„…Gesellschaft

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Rotes Gold – Die Geheimnisse der Tomatenindustrie

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Tomatensauce – wer denkt da nicht an die italienische Mamma, die aus sonnengereiften, aromatischen Tomaten eine Sauce nach altem Familienrezept zaubert? Doch das ist Vergangenheit.

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Tomatenprodukte wie Tomatenmark, -sauce, -saft und Ketchup stammen meist nicht aus Italien oder der Provence: Neben Kalifornien gehört längst China zu den größten „Industrietomaten-Produzenten“ und Herstellern von Tomatenpüree.
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Weltweit das meiste Tomatenmark wird in Kalifornien produziert: Die zwölf riesigen Verarbeitungsbetriebe des US-Bundesstaates beliefern den gesamten nordamerikanischen Markt und exportieren nach Europa. Ihre Produkte werden dann bei uns mitunter billiger verkauft als das italienische oder spanische Tomatenmark.
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In fünf Jahrhunderten eroberte die Tomate die Welt.
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Zunächst ist sie nur in Mittel-und Südamerika bekannt.
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Spanische Eroberer bringen sie nach Europa.
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Im 19. Jahrhundert machen die Italiener erste Konserven aus der Frucht
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Tomatenmark „Made in China“ Auf der Forbes-Liste der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt steht auch der größte chinesische Tomatenverarbeiter, der Konzern „Cofco“. Seine Tochterfirma „Tunhe“ produziert in China tonnenweise Tomatenmark ausschließlich für die Giganten der globalen Nahrungsmittelindustrie wie Kraft-Heinz, Unilever, Nestlé, Kagomé, Del Monte, PepsiCo, etc.
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Die billigen Dosen mit dem Tomatenmark „Made in China“ finden auch auf den Märkten in Afrika reißenden Absatz. Die lokalen Tomatenproduzenten werden immer mehr verdrängt, wie beispielsweise in Ghana. Dort sind Tomaten ein fester Bestandteil der heimischen Küche. Doch der regionale Tomatenmarkt bricht unter dem Druck billiger Importe vor allem aus China regelrecht zusammen. Dabei handelt es sich aber meist um ein Produkt zweiter Klasse – ein Mischkonzentrat mit vielen Zusatz- und Farbstoffen, das explizit für den afrikanischen Markt bestimmt ist.
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Bitterer Beigeschmack

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Alle Welt verzehrt Industrietomaten. Und dennoch wissen wir fast nichts über die Bedingungen ihrer Produktion. In den riesigen Konservenfabriken von Neapel lagert fässerweise Tomatenmark aus Kalifornien und China, und ist fast exklusiv für den europäischen Großhandel bestimmt.

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Aber wie und von wem werden die industriell verarbeiteten Früchte angebaut und geerntet? Der Autor Jean-Baptiste Malet begibt sich mit seinem Team auf die Suche in die Tomatenmarkfabriken nach China, Kalifornien, Italien und Afrika und zeigt schonungslos die komplexen Zusammenhänge des globalen Kapitalismus mit all seinen Konsequenzen. Am Ende bleibt der bittere Geschmack der Ausbeutung und des Profits.

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https://www.3sat.de/gesellschaft/makro/wirtschaftsdokumentation-rotes-gold-100.html

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Dietmar Moews meint: Jetzt – im Juli – ist Sommer und Tomatenzeit. Wer, wie ich, keine eigene Tomatenzucht auf dem Fensterbrett hat, findet überwiegend frische Tomaten, zig Sorten, alle aus Niederlande. In Deutschland gereifte Tomaten oder gar in Italien oder Spanien, in der hochreifen wundervollen Geschmacklichkeit? – FEHLANZEIGE.

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Weder die türkischen Gemüseimporteure in Köln, noch ALNATURA oder die Wochenmärkte in meinem Luxusstadtteil Köln Südstadt bieten mir die gewünschten hochreifen Tomaten.

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Vergangene Woche kaufte ich einige TOMATEN einer besonderen italienischen Großfrucht – KILO-PREIS 5 EURO 95 (zur Erntezeit).

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Wer bei uns in Deutschland in Restaurants Zubereitungen essen möchte, die in vielfältigen Ausprägungen mit Tomaten und Tomatenpasten angefertigt werden, isst man CHINESISCHE VERSATZSTOFFE.

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Bitte, liebe Nachbarn – wo bekomme ich frische, reife italienische Tomaten?

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Xi Jinping Chef der Volksrepublik China

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