GB-Botschafter KIM DARROCH in Washington zurückgetreten

Lichtgeschwindigkeit 9352

am Donnerstag, 11. Juli 2019

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dpa.de am 10. Juli 2019:

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„Der britische Botschafter in den USA, Kim Darroch, hat sein Amt niedergelegt

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„… Großbritannien hat vorübergehend keinen Botschafter mehr in den USA. Kim Darroch ist nach einem Streit zwischen den Regierungen beider Länder von seinem Amt zurückgetreten.

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Der britische Botschafter in den USA, Kim Darroch, hat sein Amt niedergelegt. Das teilte das Außenministerium in London am Mittwoch mit.

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Vorausgegangen war ein Streit zwischen London und Washington über durchgesickerte Botschafterdepechen.

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Die Situation ist eskaliert

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Die aktuelle Situation „macht es mir unmöglich, meine Rolle so auszufüllen, wie ich es mir wünschen würde“, erklärte Darroch in seinem Rücktrittsschreiben.

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Der Streit geht auf interne Vermerke Darrochs zurück, in denen er den US-Präsidenten unter anderem als „unsicher“ und „inkompetent“ kritisiert hatte.

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Trump reagierte verärgert, als die Vermerke vergangene Woche öffentlich wurden. Am Montag erklärte er, seine Regierung werde keinen Kontakt mehr mit Darroch unterhalten. Premierministerin Theresa May hatte sich hingegen hinter ihren Botschafter gestellt. … Seit der Veröffentlichung der Dokumente habe es „viele Spekulationen über meinen Posten und die Dauer meines Mandats“ gegeben, schrieb er an den Chef des diplomatischen Dienstes, Simon McDonald. „Ich möchte diese Spekulation beenden.“

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Angesichts der Umstände sei „der verantwortungsvolle Weg, die Ernennung eines neuen Botschafters zu ermöglichen“.

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Darroch gilt als einer der erfahrensten britischen Diplomaten. Seine Amtszeit wäre Ende des Jahres zu Ende gegangen….“

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theguardian.com berichtet am 10. Juli 2019:

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„.Johnson has thrown US ambassador under the bus

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Johnson hat den britischen US-Botschafter unter den Bus geworfen, sagen Spitzen-Tories. Die britische Regierungschefin, Premierministerin Theresa May, stellt dahin, durch Trump vor widersprüchliche Schritte gestellt zu sein – aber Kim Darruch sei ein weltgewandter Diplomat der durchaus sehr gut weiß, wie das diplomatische Geschäft funktioniert.

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Boris Johnson is under pressure over his role in Sir Kim Darroch’s resignation as British ambassador to Washington, with critics accusing the likely next prime minister of throwing the envoy “under the bus”.

In a shock move which prompted the senior civil servant at the Foreign Office to call an all-staff meeting to reassure “shaken” diplomats, Darroch announced on Wednesday he could no longer continue in his role following a leak of official cables in which he criticised Donald Trump.

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The Guardian understands that he concluded he could not go on after he watched Tuesday’s Conservative leadership TV debate, where Johnson repeatedly dodged questions about whether he would sack the ambassador if he became PM.

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The latest major Trump resignations and firings

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Downing Street ist jetzt in der nachteiligen Lage, dass Theresa May in ihrer letzten Woche als Premierministerin noch einen neuen Botschafter für Washington bestimmen müsste…“

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Dietmar Moews meint: Diplomatische Unstimmigkeiten? Gar kein Problem.

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Dass jetzt die verklemmte BREXIT-LAGE dazu dient, dem NATO-verbündeten TRUMP die Chance zu bieten sich personalpolitisch per Twitter zu inszenieren, ist eben die Konsequenz, einen ungebildeten US-Präsident am Steuer des NATO-Schiffes zu haben.

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Wenn dann der zukünftige GB PM Boris Johnson dem Trump in den Arsch kriecht, indem er den ehrwürdigen britischen Botschafter Kim Darroch als Dumm hinstellen lässt und noch selbst draufhaut?

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Das werden ihm die Briten nicht hoch anrechnen – das ist von Boris Johnson unwürdig und sehr ungeschickt, denn:

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Dass ein diskretes Dokument auf dem Weg, von der britischen Botschaft in Washington, aus der Hand von Darroch, nach London in das britische Außenministerium, in die weltweiten Massenmedien gelangt, ist entweder Indiskretiton, also Geheimnisverrat oder Spionage (möglicherweise Hacking).

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Dennoch hat der Botschafter Darroch lediglich seine Aufgabe erfüllt, seiner Regierung in London Auskunft zu erteilen. Wie dieses Geheimpapier in die Öffentlichkeit kam, ist bislang nicht bekannt:

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EINS Entweder hat es Darroch rausgegeben

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ZWEI Oder ein britischer Geheimnisträger war „Whistleblower“

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DREI oder SPIONAGE hat hier veröffentlicht

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Es besteht aber kein Zweifel daran, dass DARROCH seine Arbeit auftragsgemäß erfüllt hat.

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Es besteht auch kein Zweifel daran, dass auch Trump weiß, dass dieser Botschafter Darroch seine Arbeit auftragsgemäß machte – also keineswegs dumm ist.

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Und es ist allerdings nur professionell und damit erledigt, dass Darroch heute seinen Rücktritt erklärte.

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Damit nimmt Darroch Trumps Intention, die britische Regierung zu düpieren und den Botschafter zu beleidigen (dahinter steht der britische Außenminister Hunt, der ja gegen Boris Johnson kandidieren will), den Wind aus den Segeln.

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Damit ist aber klar, dass TRUMP den JOHNSON jetzt zum BREXIT jagt, um ihn dann zu beherrschen. Während Johnson den Brexit ohne Deal schwerlich überleben wird, wenn ihm dann Trump Verhandlungsdruck machen wird.

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Wir sehen jetzt schon das KRACHEN in der NATO, wenn GB nicht mehr zur EU gehört, aber dann die bilaterale Augenhöhe mit Trump keinesfalls bekommen kann.

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