KI-Telematik in SAN FRANCISCO als Totalüberwachung gestoppt

Lichtgeschwindigkeit 9312

am Dienstag, den 25. Juni 2019

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Die Süddeutsche Zeitung eiert zum Generalthema „IT-REVOLUTION“ seit eh und je herum. Auch das vorhandene Wissen zu CYBER-WAR, wie es die fachwissenschaftlichen Kommunikanden, z. B von FIFF, seit den 1980er Jahren sorgfältig und verlässlich publizieren, wird von der Süddeutschen Zeitung an den Oberflächen der heutigen Partywelt entlanggeführt.

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Die Gemeinde San Francisco in Californien, im Herzen des Silicon Valley, hat den Einsatz der in China, Shenzhen, bereits praktizierten Gesichtserkennungs-Technologie durch Behörden kürzlich untersagt.

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Jetzt also 5G KI – Gesichtserkennung, das Netz der Millionen Augen und Totalüberwachung – in der totalitären Vorbereitung zur TOTAL-TELEMATIK jedes Lebens, kommt als etwa so daher:

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Süddeutsche Zeitung, Seite 19, 19. Juni 2019, von Johannes Kuhn:

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„Das Netz der Millionen Augen

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In China erobert Gesichtserkennung bereits den Alltag. Auch im Westen drängt sie auf den Markt. Über eine Technik zwischen komfortablem Konsum und Totalüberwachung.

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Mai 2019: Polizisten in London nehmen einen Mann fest, der sich mit einem hochgeschlagenen Kragen vor Gesichtserkennungskameras schützen wollte. Auch in den USA möchten immer mehr Sicherheitsbehörden die Technologie nutzen. Dass Gesichtserkennung in Europa und Nordamerika langsam ankommt, missfällt Bürgerrechtsaktivisten, Datenschützern und auch einigen Politikern. Der Stadtrat von San Francisco etwa, im Herzen des Silicon Valley, hat den Einsatz der in China bereits praktizierten Gesichtserkennungs-Technologie durch Behörden kürzlich untersagt. In China sind derlei Bedenken kein Hindernis – das Land gilt als Vorreiter. Ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen.

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China ist dabei, mit der Digital-Supermacht USA gleichzuziehen. Bei der Gesichtserkennung hat China den Rivalen bereits überholt. Firmen und Forscher des Landes haben inzwischen zehnmal so viele Patente zur Technik angemeldet wie die USA. Seit Längerem staunen und erschaudern westliche Social-Media-Nutzer angesichts von Videos aus dem chinesischem Alltag …“

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Dietmar Moews meint: Ziel der 5G KI sind superlative Kapazitäten von elektronischen Rechnern, die maximale Datenmengen zur Errechnung von Algorithmen, die zur profitmaximierenden Telematik (in Echtzeit monitorisieren jeglicher menschlicher Lebensregung sowie deren Kontrolle und „fehlerfreier“ Zwangs-Steuerung), in Echtzeit operationalisieren können.

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Es gibt dabei kein politisches Argument gegen TELEMATIK zur PROFITMAXIMIERUNG durch humane „Vermenschlichung“, z. B. durch kommunaldemokratische Entscheidung, wie in San Francisco – jeder Mensch wird der Telematik unterworfen. Es ist eine vulgärkapitalistische Vergewaltigung jeder Demokratie; in China ist es der bürokratische Monopolkapitalismus. Im Westen ist es der Kasino-Finanzmarkt.

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Nur die Süddeutsche Zeitung glaubt, weiter herumeiern zu dürfen, wenn da Johannes Kuhn am 19. Juni 2019 schreiben darf:

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„… die Gesichtserkennung drängt auf den Markt“.

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Dieser Satz zählt zu den Schweinesätzen der Propaganda, wie jemand, sagt:

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„Der Krieg bricht aus.“

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Es gibt keine auf den Markt drängende Gesichtserkennung, so wenig wie ein Krieg je ausgebrochen ist. Nein. Menschen tricksen herum, bis es ihnen möglich wird, diese teuflische TELEMATIK zur Herrschaft über unser allgemeines und individuelles Leben zu installieren. Es sind Profitbegehrliche, die rücksichtslos auf den Markt drängen, nicht ohne die Funltion des Marltes vorher nicht so bearbeitet zu haben, dass „Markt“ dort gar nicht stattfinden kann.

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So machen auch böse Profitbegehrliche Kriege, die nicht ausbrechen, sondern die von Erwerbs-Kriegern inszeniert werden.

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5G KI ist die schlimmste Teufelei die unsere absurde kollektive Intelligenz gerade zulässt – in völliger Blindheit für den Totalitarismus, der irreversibel ist, wenn man ihn einmal zur Profitmaxime durch Zwangssteuerung werden lässt.

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