INDONESIENS erstaunliches Wahlergebnis 800 tote Wahlhelfer Präsident WIDODO wiedergewählt

Lichtgeschwindigkeit 9228

am Donnerstag, den 23. Mai 2019

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Ja – zweifellos beachtlich – in diesen Weltengegenden leben die wunderbaren Gottesbeweise, die ORANG UTANS. So ein Tier ist ein Wunder. Im Kölner Zoo kann man wenigen dieser Individuen in die augenschauen.

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Heute am 22. Mai 2019 kam als letzte Nachricht aus Indonesien. Unmittelbar nach der Bekanntgabe des eindeutigen Wahlsieges des bisherigen Führers Joko Widodo, in Jakarta, sind durch einen Anschlag, ausgehend vom Wahlverlierer, Gewalttaten und zuletzt acht weitere Todesopfer gemeldet worden.

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DLF.de am 22. Mai 2019 nach dpa und AP:

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„… Bei den Protesten gegen die Wiederwahl von Indonesiens Präsident Joko Widodo gab es Tote und Verletzte.

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Nach den gewaltsamen Protesten in Indonesien hat die Regierung den Zugang zu sozialen Netzwerken eingeschränkt.

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Es gelte zu verhindern, dass sich dort Falschnachrichten verbreiteten, erklärte Sicherheitsminister Woranto in Jakarta. Er warf den Anhängern des unterlegenen Kandidaten Subianto vor, Chaos zu schaffen und Hass gegen die Regierung zu verbreiten. Bei den Unruhen nach der Wiederwahl von Präsident Widodo waren mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, etwa 200 wurden verletzt. Es gab mindestens 60 Festnahmen. Die Demonstranten waren vor das Gebäude der Wahlkommission gezogen und hatten dort Steine auf Polizisten geworfen und Autos in Brand gesetzt. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, in unbestätigten Berichten ist auch von Gummigeschossen die Rede. Ein Sprecher der Polizei wies Berichte zurück, wonach scharfe Munition eingesetzt worden sei.

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Die Wahlkommission hatte das Ergebnis aus Furcht vor Protesten und Unruhen gestern ohne vorherige Ankündigung bekannt gegeben. Danach entfielen auf Widodo 55,5 Prozent der Stimmen. Subianto kam auf 44,4 Prozent der Stimmen. Subianto war schon 2014 gegen Widodo angetreten und hatte auch damals verloren. Der nationalistische Ex-General zweifelt das Wahlergebnis an und kündigte an, juristische Schritte einzuleiten. Medienberichten zufolge will er vor dem Verfassungsgericht Beschwerde einlegen. Sein Lager sprach von „massivem und systematischem Betrug“. Die Wahlkommission wies die Vorwürfe zurück.

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Tausende Soldaten wurden nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses in Jakarta eingesetzt. Schwer bewaffnete Truppen bewachten das mit Stacheldraht gesicherte Büro der Wahlkommission. Viele Einwohner Jakartas hatten die Stadt sicherheitshalber verlassen, wie Agenturen berichten. Etliche Straßen im Zentrum wurden gesperrt. Subianto hatte vor Massenprotesten gewarnt, zugleich aber seine Anhänger zur Ruhe aufgerufen.

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Die Wahl fand in einem Klima zunehmender Islamisierung und religiöser Hetze statt. Subianto hatte im Wahlkampf Ängste geschürt, etwa vor den Risiken der Ausbeutung des Landes durch ausländische Mächte und der Desintegration. Er verbündete sich mit islamischen Hardlinern und gewann die Mehrheit in konservativen Provinzen wie Aceh, wo die Scharia gilt.

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Indonesien ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Lange Zeit galt es als Modell für einen toleranten Islam. Zuletzt hatten die konservativen Kräfte an Einfluss gewonnen. Präsident Widodo hatte sich daher einen bekannten konservativen Geistlichen an die Seite geholt. Nach der Bekanntgabe seines Wahlsiegs betonte er, er und sein Vizepräsident, der Geistliche Ma’ruf Amin, würden „Führer und Beschützer aller Indonesier sein“.

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AGENTUREN teilen am 21. Mai 2019 mit:
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„Offziell wiedergewählt: Indonesiens Präsident Joko Widodo
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Fünf Wochen nach der Präsidentschaftswahl in Indonesien ist Amtsinhaber Widodo offiziell zum Sieger erklärt worden. Die Republik Indonesien als Staat besteht aus 17.508 Inseln. Indonesien ist der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt und der Staat mit den meisten Bürger moslemischen Glaubens. Das Verfassungssystem Indonesiens wird präsidentielle Demokratie genannt.

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Laut Wahlkommission erhielt er gut 55 Prozent der Stimmen. Sein Herausforderer, der ehemalige General Subianto, kam demnach auf rund 44 Prozent. Das Ergebnis wurde aus Sorge vor Unruhen ohne vorherige Ankündigung bekannt gegeben. Die Wahl hatte bereits am 17. April stattgefunden. Widodo ist seit 2014 im Amt.

Indonesien hat insgesamt mehr als 260 Millionen Einwohner, die meisten sind muslimischen Glaubens. Der südostasiatische Staat ist die drittgrößte Demokratie der Welt. Er gehört zum Kreis der großen Industrie- und Schwellenländer, G20. …“

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DLF.de am im April 2019, Sandra Schulz spricht mit Moritz Kleine-Brockhoff:

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„… Indonesien ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Mit mehr als 190 Millionen Wahlberechtigten wird das Land auch oft als drittgrößte Demokratie der Welt bezeichnet. Es gab ein Lager von Islamisten, die Stimmung gemacht haben. Es gab einen Präsidentschaftskandidaten, General Prabowo, der sich vor den Karren hat sperren lassen – nicht, weil er selbst ein Fundamentalist wäre, sondern weil er kaum eine Option hatte. und das ist auch eine Absage der Wähler an die Islamisierung, die ja fortschreitet in Indonesien. Im Übrigen haben auch die konservativ-islamischen Parteien bei der Parlamentswahl gestern, die ja gleichzeitig stattfand, insgesamt nur 20 Prozent der Stimmen gewonnen. 80 Prozent haben sich anders entschieden, haben sich für Pluralismus und Toleranz entschieden.

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Es gibt ein Klima in Indonesien, das es notwendig macht, Religiosität zu demonstrieren, und diese Nominierung dieses in der Tat konservativen Vizepräsidentschafts-Kandidaten war ein Zeichen von Joko Widodo. Er wollte da keine Flanke bieten und es ist traurig, dass das mittlerweile nötig ist in Indonesien. Früher war Toleranz, Pluralismus, Minderheitenschutz, Einheit in Vielfalt – das ist ja eingraviert im Staatswappen – selbstverständlich in Indonesien, und das steht unter Beschuss und es gibt konservative Strömungen und auch Präsident Joko Widodo musste darauf reagieren.

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Gleichzeitig darf man die Tendenzen in der Gesellschaft nicht kleinreden. Die Tatsache, dass konservative islamische Parteien traditionell immer weniger, insgesamt als ein Drittel der Stimmen bekommen haben, darf nicht davon ablenken, dass Indonesien als Ganzes schon konservativ-religiöser wird. Es ist alles nicht mehr selbstverständlich. Die Islamisten sind laut. Es geht hier erst mal natürlich um Beschuss von Minderheiten. LGBT-Community haben Sie gesagt, aber auch Schiiten, Ahmadiyya. Es gibt viele Minderheiten, die unter Druck sind, und es gibt lokale Dekrete, die dann Kleidungsvorschriften machen, Alkoholverbote, solche Sachen. Das kannten wir alles früher in Indonesien nicht und die Tendenz ist in den vergangenen 20 Jahren nur in eine Richtung: es wird alles immer konservativer. Das hat etwas damit zu tun, mit der Demokratisierung nach Ende der Militärherrschaft vor 20 Jahren, und die hat auch Meinungsfreiheit für Fundamentalisten und sogar für Verfassungsfeinde geschaffen.

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Wissen Sie, es ist als Moslem, egal ob man sehr gläubig ist oder sehr liberal, schwierig, für Alkohol aufzustehen. Es ist schwierig. Man will selbst nicht als unreligiös dastehen. Das geht einem Präsidenten so, das geht aber auch jedem einzelnen im Alltag so. Aber noch mal: Das Wahlergebnis zeigt, dass die Menschen mehrheitlich Pluralismus und Toleranz wollen. Sie haben jeder Versuchung, einen Populisten zu wählen, der Islamisten auf seiner Seite hatte, widerstanden, und das ist sehr wichtig.

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Es ist auch sehr wichtig, dass diese Wahlen wieder frei und fair waren. Wo gibt es das schon auf der Welt, dass Islam und Demokratie miteinander vereinbar sind. Sie waren friedlich. Indonesien ist stabil, und das ist keine Selbstverständlichkeit in Südostasien und das ist weltweit auch keine Selbstverständlichkeit.

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Viele in der Zivilgesellschaft bemängeln, dass er Menschenrechtsverletzungen aus der Vergangenheit nicht hat aufarbeiten lassen, was er eigentlich versprochen hatte. Wir haben ein stabiles Wirtschaftswachstum von fünf Prozent, aber eigentlich braucht das Land etwas mehr und es wäre auch mehr drin. In der Infrastruktur hat er geglänzt, es wird sehr viel gebaut in Indonesien, Autobahnen, Straßen, Häfen, Flughäfen, eine U-Bahn. Er hat einiges erreicht, aber es bleibt noch unglaublich viel zu tun in diesem riesen Land, das – das muss man sagen – auch nicht so leicht zu regieren ist.

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ist so ein Wahlkampf ja auch sehr teuer. General Prabowo hätte nahe gelegen, dass er sich einen Islamisten als Vizepräsidentschafts-Kandidaten an die Seite stellt. Das hätte seine Chancen wahrscheinlich auch noch erhöht. Aber da war er offenbar gezwungen, einen reichen Geschäftsmann, einen Unternehmer zu nehmen, der ihm seinen Wahlkampf finanziert hat, ganz überwiegend, und der Herr hat aus seiner Privatschatulle mehr als 100 Millionen US-Dollar in den Wahlkampf gesteckt. Man muss es sich auch erst mal leisten können, als Präsidentschaftskandidat anzutreten, und in der Tat gab es niemanden außer diesen beiden Kandidatenpaaren. Übrigens auch 2014 war das so, es gab nur zwei Paare.

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DLF. de am 17.4.2019 von Holger Senzel:

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„… Es war ein Wahlkampf mit harten Bandagen. Themen waren die Wirtschaftslage – und die Religion. Ein offizielles Ergebnis ist aber vor Mai nicht zu erwarten…. 192 Millionen Menschen waren an die Wahlurnen gerufen – um mit einem Nagel fünf Löcher in den Wahlzettel zu stanzen.

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Es war ein Wahlkampf mit harten Bandagen – es ging um den Anspruch auf den rechten Glauben. Präsident Yoko Widodo spreche das Hocharabisch des Koran falsch aus – auf dieser Ebene bewegten sich die Vorwürfe. …

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Sein Herausforderer ist ein Ex-General und Schwiegersohn des früheren Diktators Suharto: Prabowo Subianto ließ sich von den Radikalen unterstützen, die eine landesweite Einführung der Sharia einfordern, des islamischen Rechts, nach dem Ehebrecher gesteinigt werden und Dieben die Hand abgehackt wird. „Den Islam zu verteidigen, das ist, was am meisten zählt. Denn ich habe Ungerechtigkeit und Blasphemie gegen die Religion gesehen, und das tut meinem Herzen wirklich weh. Das ist es, was ich ändern werde. Ich will das Amt des Präsidenten ändern.“

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Präsident Jako Widodo hat das Thema Religion lange gemieden. Zwar sei er ein gläubiger Muslim, doch Glaube sei Privatsache, sagte er. …“

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Und der Präsident selbst verspricht für seine nächste Amtszeit. „Wir werden dafür sorgen, dass Indonesiens Wirtschaft in den nächsten fünf Jahren starker wird. Für die Bauern, die Fischer, die Lehrer, die Arbeiter, Arzte, Soldaten, Künstler, die Jungen, die Klein- und Kleinstunternehmer wird das Leben in fünf Jahren besser sein, als heute.“

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In keinem anderen Land der Welt leben so viele Muslime, aber das Land ist keine „islamische Republik“. Laut Verfassung sind fünf Religionen (darunter auch Christen) gleichberechtigt. „Einheit in Vielfalt ist das Landesmotto“, das Land galt als Musterbeispiel für toleranten Islam. Doch die Stimmung dreht sich, die Fundamentalisten werden stärker.

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Bis alle Stimmen ausgezählt sind, wird es schätzungsweise 35 Tage dauern. …“ – so war es im April 2019.

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Indonesische Batik

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DLF.de am 19.2.2019 von Lena Bodewein:

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„Wahlkampf in Indonesien – Stimmung im Land aufgeladener als jemals zuvor

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Indonesien kämpft nicht nur gegen Terrorismus, sondern vor allem um seinen Glaubensfrieden. Mitte April haben die Indonesier die Wahl – ein neuer Präsident und ein neues Parlament werden bestimmt. Gerüchte und Hassnachrichten prägen die politische Stimmung.

 

Es begann mit einer Modenschau: Um die Schönheit und traditionelle Eleganz der indonesischen Mode zu feiern, trug Sukmawati Soekarnoputri bei der Indonesian Fashion Week im vergangenen Frühling ein Gedicht vor: „Ibu Indonesia“, Mutter Indonesien.

Das Werk hat die Tochter des Staatsgründers Sukarno schon 2009 verfasst, aber erst jetzt sorgten seine Zeilen für Aufruhr.

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Ihr geschlungener Haarknoten ist schön, schöner als dein bedeckender Gesichtsschleier. Ich kenne die Scharia nicht, aber ich weiß, dass der Klang von Mutter Indonesiens Hymne wunderschön ist, viel schöner und bezaubernder als euer Ruf zum Gebet.“

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Ein Sturm der Empörung brach über die Dichterin herein, in den sozialen Medien und auch in der realen Welt: Es gab Demonstrationen, muslimische Organisationen erstatteten Anzeige gegen sie, Indonesien hatte den nächsten großen Blasphemie-Fall und ein weiteres Beispiel dafür …

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Hat die einst gerühmte religiöse Toleranz Indonesiens ein Ende? „Ich würde sagen, ja, der Trend besteht.“ Die junge Indonesierin Jessica hat in der Entwicklungshilfe gearbeitet, ihre politische Analyse zeichnet kein gutes Bild von der indonesischen Gesellschaft.

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Allein in den sozialen Medien gibt es so viele Gerüchte, Lügen und Hassnachrichten; es gab immer schon religiöse Toleranz sowie Intoleranz, aber durch die sozialen Medien ist es für die Hassprediger so leicht geworden, Gehör zu finden, über Twitter oder WhatsApp ihre Lügen zu verbreiten.“

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… Von den 255 Millionen Einwohnern sind mehr als 200 Millionen Muslime. Der Islam ist aber keinesfalls Staatsreligion. Mit Islam, Christentum, Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus, gibt es fünf offiziell anerkannte Religionen. Und zu einer muss sich sogar jeder Indonesier offiziell bekennen.“

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Dietmar Moews meint: Man kann weit reisen und mehr von der Welt und deren Bewohnern wissen. Wie will ein Deutscher über Indonesien bescheid wissen?

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Immerhin ist es möglich, über den Lauf von Jahrzehnten Veränderungen zu erkennen, wie jetzt, wenn dem Fernreisenden ein einst schönes und tolerantes Land (18 000 Inseln – wie will man da schon sagen?) intolerant und autoritärer wird – oder wenn, wie hier, die Rede von der Friedlichkeit und der islamischen Demokratie ist. Nur, dass es doch gewalt und viele Verletzte und Tote gegeben hat. Ich zitiere aus dem DLF:

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Viele Leute sagen, das wäre irgendwie cool, trendy, aber sie verstehen nicht, dass eine Diktatur nicht das richtige ist, sie verstehen nicht, dass ihnen alle ihre Freiheiten genommen werden, sie verstehen nicht, dass sie nur demonstrieren können, weil sie in einer Demokratie leben.“

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Vor mehr als 40 Jahren, 1977, kam Sidney Jones zum ersten Mal nach Indonesien. Sie hat es zu ihrem Beruf gemacht, dieses Land zu verstehen.

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Ich glaube, wir sehen ein Land, das ganz anders ist als das Land, in das ich 1977 gekommen bin. Es ist ein viel konservativeres Land, eines, in dem Islamisten eine immer stärkere Stimme bekommen. Aber eines, in dem die Verpflichtung zum Pluralismus immer noch sehr lebendig ist.“

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Indonesien hat sich auf eine sehr „muslemische“ Menschlichkeit zugespitzt, die untolerant und fern von der Goldenen Regel sich immer weiter von den Werten der europäischen Aufklärung und französischen Revolution – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – entfernt.

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FINE E COMPATTO,

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