Julian Assange jailed for 50 weeks

Lichtgeschwindigkeit 9176

am Donnerstag, 2. Mai 2019

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Heute wurde es international verbreitet, dass der WIKILEAKS-Gründer und britischer Untersuchungshäftling von einem Londoner Gericht zu 50 Monaten (1 Jahr) Gefängnis verurteilt worden ist.

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Assange hatte in London gegen eine Kaution erreicht, bis zu weiteren formalen forensischen Schritten, die sowohl von Schweden wie auch von USA gegen Assange erwartet wurden, auf „freiem Fuß“ bleiben dürfe. Diese Kautionsfreiheit hatte Assenge missbraucht, indem er Zuflucht in der Botschaft von Ecuador gesucht und gefunden hatte, wo er bis vor Kurzem, insgesamt sieben Jahre, gelebt hat. Nachdem zuletzt Ecuador das Hausrecht gegen Assenge ausgesprochen hatte, wurde er von der Londoner Polizei festgenommen.

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theguardian.com am 1. Mai 2019:

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„Julian Assange jailed for 50 weeks for breaching bail in 2012

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WikiLeaks founder breached bail by entering Ecuadorian embassy seven years ago

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has been sentenced to just under a year in jail for breaching bail conditions after spending almost seven years inside the Ecuadorian embassy in London.

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A judge largely rejected the mitigating factors put forward by lawyers for the WikiLeaks founder, who had also written a letter in which he expressed regret for his actions but claimed he had been left with no choice.

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In the letter, read out in court by his lawyer, Mark Summers, Assange said: “I apologise unreservedly to those who consider that I have disrespected them by the way I have pursued my case. This is not what I wanted or intended.

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I found myself struggling with terrifying circumstances for which neither I nor those from whom I sought advice could work out any remedy. I did what I thought at the time was the best and perhaps the only thing that could be done – which I hoped might lead to a legal resolution being reached between Ecuador and Sweden that would protect me from the worst of my fears.

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I regret the course that this took; the difficulties were instead compounded and impacted upon very many others. While the difficulties I now face may have become even greater, nevertheless it is right for me to say this now.”

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Assange, who took refuge in the embassy in 2012 to avoid extradition to Sweden on rape accusations, was arrested on 11 April after Ecuador terminated his asylum.

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The 47-year-old was appearing at Southwark crown court, where Judge Deborah Taylor said that he had engaged in a “deliberate attempt to evade justice”.

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To gasps from a few dozen Assange supporters in the public gallery, the judge said that a number of factors put his refusal to surrender in the highest tier – category A – of the offence.

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By entering the embassy he deliberately put himself out of range of investigators, she told Assange. “You exploited your privileged position to flout the law and advertised internationally your disdain for the law of this country,” she added.

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She also told him that even though he did cooperate initially with the investigation “it was not for you to decide the nature of your cooperation with the Swedish investigation” and his continued residency in the embassy had been an attempt to delay and thwart the process.

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The judge also referred to the expenditure of £16m of taxpayers’ money on policing resources outside the embassy for the period in which he was there.

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The seven-year itch: Assange’s awkward stay in the embassy

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It is essential that no one is above or beyond the reach of the law,” she concluded, before sentencing Assange to 50 weeks.

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Counsel for Assange had laid out a number of mitigating factors, claiming that Assange lived in fear of being rendered from Sweden to the US, where politicians had talked of having him assassinated.

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The case of Chelsea Manning and the conditions in which the US military whistleblower was kept was also instanced, as was the case of individuals who were rendered from Sweden to the US in chains and after being drugged for transatlantic flights.

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Dietmar Moews meint: EINS Ich befürworte das Prinzip des „Whistleblowings“, sofern es, wie hier um die Information der allgemeinen Öffentlichkeit und der Bürger geht, dass und in wie fern ein Staat – hier die USA und die US-Sicherheitsbehörden – HOCHVERRAT gegen höchste VERFASSUNGS-WERTE und um HOCHVERRAT geht.

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Man darf diese MANNING/SNOWDEN/ASSANGE-Performance überhaupt nicht mit Indiskretion, Verrat, Untreue oder anderen niederen Motiven in Verbindung bringen; es ist auch kein firmeninternes Geschäftswissen von CIA oder NSA, sondern die vollkommene it-gestützte Unterwanderung jedes einzelnen US-Bürgers sowie aller an die USA gebundenen Partnerstaaten.

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Außerdem ging es ganz konkret um KRIEGSVERBRECHEN übelster Qualität, die an sich auch kein US-Repräsentant gut heißen könnte – Militär hin oder her.

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ZWEI JULIAN ASSENGE hat sich vielfach verrechnet und selbstüberschätzt; dafür hat er mit all den Umständen bisher schon erheblich bezahlt. Trotzdem ist der Initiative zur Emanzipation durch die IT-Welt mit WIKILEAKS allgemein und konkret zu danken.

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DREI Man will Assange vernichten. Das Londoner Gericht hätte völlig anders handeln können, als ihm 50 Monate aufzulegen. Man hätte ihn freilassen können. Man hätte ihn nach Schweden schicken können. man hätte ihn nach Ecuador ausreisen lassen sollen. Assanges Heimatland Australien will ihn an die USA ausliefern. Die USA sollten sich bei ihm bedanken, anstatt Manning, Snowden und Assange weiter zu verfolgen.

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VIER Ich bin davon überzeugt, dass in einem Jahr Präsident TRUMP seinen Wahlkampf anfeuert – dazu kann auch eine Assange-Performance inszeniert werden. Wenn man jetzt in der Gegenöffentlichkeit die USA und Trump wegen derer unmoralischen Niedertracht angreift, wird das dem Julian Assange die Zukunft noch schwerer machen. Denn die USA haben in UK seine Auslieferung beantragt. London wird (BREXIT) natürlich zu Diensten sein.

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FINE E COMPATTO,

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