Tesla FSD demo with Augmented display

Lichtgeschwindigkeit 9150

am Donnerstag, den 25. April 2019

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Selbstfahrende Autos werden bei der 5G-Echtzeit-Vollvernetzung „blind“ mit einer KI-TELEMATIK fahren können.

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Wenn der ALGORITHMUS auf „schnellstens ans Ziel“ kommen eingestellt wird, wird die Fahrt anders verlaufen, als würde man auf „gemächlich“ oder auf „Betriebsausflug“ oder „Landschaftsgenuss“ auswählen. Je nach dem, wie alle unterschiedlich eingestellten Automaten-TESLAS dahinschunkeln, so ungeduldig macht es den einen oder anderen, dem die Blindfahrerei vorkommt, wie in der U-Bahn (stoppt die Fahrt, weiß der Beifahrer nicht warum).

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Es ist natürlich klar, dass bei der Volltelematik niemand mehr das Selbstfahren erlernt, ob Eis, ob Schnee oder Irrläufer. Alle Fahrzeugführer werden dadurch Beifahrer. Und alle Beifahrer können starten und aus dem Fenster schauen. Fahren können sie nicht.

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Dietmar Moews meint: Ich hatte gestern das lehrhafte Vergnügen, als Beifahrer in einem neuesten BMW-Modell 5er Touring Beifahrer zu sein. Die Fahrt ging von der Kölner Südstadt nach Köln-Mühlheim, also von der linken auf die rechte Rheinseite – die schäl Sick.

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Ein BMW Connecteddrive Online-System kann man einschalten und benutzen – das System arbeitet an sich fehlerfrei, muss aber fehlerfrei bedient werden.

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Bei diesem BMW-Wagen ist ein Autopilot integriert, der bei eingegebener Zieladresse einen optimalen Fahrweg errechnet und grafisch auf einem Display zeigt.

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Mir war als Beifahrer nicht erkennbar, ob dieses System, bei dem

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der Fahrer das Fahrziel angeben muss,

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der Fahrer den Wegangaben des Connecteddrive folgen muss,

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der Fahrer, wenn er während der Fahrt die Zieleingaben manuell ändert, neue Wegberechnungen auslöst –

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mir war nicht ersichtlich, ob dieser GPS-Guide sinnvoll vom Fahrer bedient worden war.

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In diesem Fall führt der direkteste Weg, von Köln aus, an den Rhein zu fahren, dann über die „Mühlheimer Brücke“ (eine städtische Brücke), anschließend die Rheinquerung und dann zum nahen Ziel.

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Die Mühlheimer Brücke in Köln ist seit einigen Wochen wegen wichtiger Rekonstruktionsarbeiten auf längere Zeit voll gesperrt.

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Kurz: Ich wäre zu Fuß schneller am Ziel gewesen als hier mit der GPS-Fahrerei. Die ganze Fahrt, allein auf der Kölner Stadtseite, dauerte 45 Minuten länger, als es eigentlich sein dürfte. Der GPS-Streckenanzeiger von BMW-Touring 5 schien keine gültige Erkenntnis über die gesperrte Mühlheimer Brücke zu haben. Wir wurden immer wieder mit der „Einblendung“ „Strecke wird neu errechnet“ aus einer verfahrenen Lage an die Mühlheimer Brücke geführt, wo im letzten Moment dann – während man die Sperrschilder bereits sehen konnte eine Senkrechtkehre signalisiert wurde. Nachdem im Vertrauen auf diese GPS-Technik der Wegorientierung wir quasi dreimal (in einem Kreis) die selben Fehlziele erreichten – doch keine Rheinquerung – schlug ich vor, zunächst als neues Ziel die Deutzer Brücke einzugeben (bzw. die Zoobrücke).

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Die Straßensituation in Köln ist aber derart mit Baustellen und Einbahnstraßen vertrackt, dass wir vielleicht nach Chorweiler kamen, aber nicht dahin, wo wir es wünschten.

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Endlich schlug ich vor, KOELNMESSE einzugeben – das liegt eben auf der anderen Rheinseite, wo man von Köln aus normalerweise über alle drei Brücken gut hinfahren kann. Ich dachte, für die KOELNMESSE kann sich die Kölner Verkehrsregelung keine Falschausschilderung leisten.

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Wie gesagt, die BMW-TELEMATIK-Automatik wurde sehr häufig irgendwie mit einer „Neuberechnung“ angeregt, sich selbst zu korrigieren. Diese Stadtreise von KölnSüdstadt, in komplizierten Schleifen über KölnChorweiler, nach KölnMühlheim, war für mich nach längerer Zeit mal wieder eine konkrete BMW-Werbung, mit der ich zu tun hatte.

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Ich glaube fast, mit dem telematischen TESLA wäre ich einfach ausgestiegen und zu Fuß über die Mühlheimer Brücke gegangen.

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