Bayer ROUNDUP löst Krebs aus die Hölle von Monsanto

Lichtgeschwindigkeit 9042

am Donnerstag, den 21. März 2019

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Sie vermarkten GIFT. Sie machen GIFT zu Geld. Sie kümmern sich um die PRODUKTION von GIFT, aber wo bleibt das Gift dann?

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Das Produkt heißt ROUNDUP, das Monsantogift ist Glyphosat.

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Nun, immerhin weiß man nun zum Teil, wo das GELD, das mit dem GIFT gemacht wird, hinkommt. Amerikanische Gerichte bestimmen das jetzt durch gezielte Urteile.

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Damit werden gegen BAYER LEVERKUSEN noch etwa 9000 Klagen anliegen können – man kann gespannt sein, welche Verfahrenstricks und Eselsbrücken hier noch entdeckt werden, zumindest um Zeit zu verlängern das GIFT zu GELD zu machen.

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Börsen-Schock nach Glyphosat-Urteil in den USA Bayer-Aktie schmiert brutal ab.

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Bayers 63 Milliarden Dollar teurer US-Zukauf Monsanto ist in den USA mit zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren seiner glyphosathaltigen Unkrautvernichter konfrontiert. Vor Gericht erlitt der Saatgutriese am Dienstag eine weitere empfindliche Schlappe.

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Die Börse reagierte heftig. Die Bayer-Aktie brach an der Börse in Frankfurt am Main ein, das Papier stürzte bei Öffnung der Börse am Mittwochmorgen um mehr als zehn Prozent ab.

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Der Kurs der Aktie schmierte auf 62,54 Euro ab. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kosteten die Papiere noch rund 100 Euro.

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Eine Geschworenen-Jury in San Francisco hatte zuvor einstimmig entschieden, dass der Monsanto-Unkrautvernichter Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung des Klägers Edwin Hardeman (70) gewesen sei.

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Der Kalifornier hatte das Herbizid 25 Jahre lang auf seinem Grundstück verwendet.

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Hardeman und seine Anwälte umarmten sich, nachdem die Jury ihre Entscheidung verkündet hatte. „Wir sind sehr zufrieden“, erklärte die Anwältin Jennifer Moore.

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Für Bayer war die Niederlage in diesem wichtigen Teilprozess eine herbe Schlappe. Für den Konzern dürfte es nun nur noch darum gehen, den Schaden zu begrenzen, sagte Analyst Gunther Zechmann von Bernstein Research. Mit Blick auf die zweite Prozessphase sei das Schlimmste zu befürchten.

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Mittwoch geht der Prozess in diese zweite Phase. In ihr soll geklärt werden, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte.

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Bayer … sei zuversichtlich, „dass die Beweise in der zweiten Phase des Prozesses zeigen werden, dass Monsantos Verhalten angemessen war und das Unternehmen nicht für die Krebserkrankung von Herrn Hardeman haftbar gemacht werden sollte“.

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Mehrere dieser repräsentativen Fälle sind angesetzt. Sie sollen den Streitparteien helfen, das Ausmaß von Schäden und die Höhe denkbarer Vergleichszahlungen besser abschätzen zu können. Insgesamt sind bei dem zuständigen US-Richter Vince Chhabria mehrere Hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt.

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Die Klagewelle gegen Bayer war so richtig ins Rollen gekommen, nachdem eine Geschworenenjury dem Krebspatienten Dewayne Johnson in einem anderen Verfahren im August insgesamt 289 Millionen Dollar an Schmerzensgeld und Entschädigung zugesprochen hatte.

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Die Richterin senkte zwar die Strafe gegen den im vergangenen Jahr von Bayer übernommenen US-Saatgutkonzern Monsanto später auf gut 78 Millionen Dollar (69 Mio. Euro), im Grundsatz änderte sie am Urteil aber nichts.

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Johnson wie auch Hardeman leiden am Non-Hodgkin-Lymphom, einer Krebserkrankung des Lymphgewebes.

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Der Bayer-Aktienkurs war bereits nach dem Urteil im August massiv eingebrochen. Anleger und Analysten warfen die Frage auf, ob die Leverkusener die Risiken des rund 63 Milliarden Dollar (55 Mrd. Euro) teuren Monsanto-Kaufs unterschätzt hätten.

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Das aktuelle Verfahren ist erst der Anfang: Bis Ende Januar wurden Monsanto in den USA glyphosatbezogene Klagen von etwa 11 200 Klägern zugestellt. In den nächsten Tagen soll bereits ein weiterer Prozess bei einem Landgericht im kalifornischen Oakland starten.

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Dietmar Moews meint: Insofern Bayer in diesen Gerichtsverhandlungen bereits betont, dass festgestellte Schädigungen bei Menschen, zu Lasten von MONSANTO gehen, die beim Verkauf an BAYER hätten offengelegt werden müssen bzw. da das nicht erfolgte, und BAYER jetzt für GLYPHOSAT Schadensersatz leisten müssen, diese Forderungen auf den Verkäufer von Monsanto übergeleitet werden sollten.

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Jedenfalls ist augenblicklich BAYER die, wegen Glyphosat-Schäden, Beklagte. Und der Aufkauf der Monsanto-Produktions-Rechte hat bereits einen hohen Milliardenpreis gekostet – alle weiteren Strafzahlungen müssen jetzt draufgerechnet werden.

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Es ist vorherzusehen, unter welchen Entwicklungen der Vorteil durch den Glyphosatkauf – nämlich die Konkurrenz auf dem pharmakologischen und agrachemikalischen Weltmarkt und die Synergievorteile bzw. der Konkurrenzausschluss – ein kaufmännischer Verlust sein wird.

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