Domsex SYLVESTER 2015 war eine ausländerfeindliche LÜGENPRESSE

Lichtgeschwindigkeit 9031

am Montag, den 18. März 2019

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Ich habe damals, 2015, die Sylvesterszenerie am Kölner Dom selbst miterlebt.

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Ich fand es wirklich unglaublich, dass die Polizei nicht verhinderte, dass unzählige Feierlaunige FEUERWERK waagerecht unter die Menchenmenge ziwschen Dom und Bahnhof abfeuerten und – wie es hinterher bekannt wurde, die Sylvester-Gottesdienstbesucher die Ausgangstüren des Doms nicht benutzen konnten, sondern durch hintere Nebenausgänge geleitet werden mussten:

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Die FEUERWERKS-IDIOTEN hatten da REGIMENT – die Polizei schaute in großen Einsatzgruppen untätig zu.

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Man muss sich nur die lückenlosen Überwachungsvideos anschauen – man wird erkennen, was ich vor Ort erkannte – in diesem Gedränge waren Vergewaltigungen nicht möglich, ohne eklatant aufzufallen.

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Jetzt hat die ganze Welt die damals mit großem Mediendruck verbreiteten Hetzbehauptungen gegen Ausländer, die bis zu 1000 Vergewaltigungen und harte sexuelle Straftaten ausgeübt hätten. (Später wurde behauptet, das sei mehr auf der Hohenzollernbrücke geschehen – wo die engen Gehwege dazu wirklich keine Gelegenheit bieten, es sei denn jemand faßt eine andere Person wahllos am Arsch.

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KÖLNER STADT-ANZEIGER Seite 25, am 12. März 2019, von Tim Stinauer:

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„Ernüchternde Bilanz der Ermittlungen. Silvesternacht 2005 ist juristisch aufgearbeitet – Kaum Urteile wegen sexueller Nötigung – Dunkelheit erschwerte Aufklärung.

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... Aus 52 Anklagen ergaben sich 43 Verfahren vor Gericht … verhandelt wurde schließlich über Diebstahl, Hehlerei, Raub, oder räuberischer Diebstahl. Nur sechs Männern in drei Verfahren wurde sexuelle Nötigung vorgeworfen… dazu Beleidigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten und Drogenbesitz…. ernüchternd … immerhin so hätten die Behörden aus den Vorfällen gelernt …“

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Dietmar Moews meint: Ich hatte damals nicht geglaubt, dass die LÜGENPRESSE, Polizei und Ministerien derart volksverhetzend in PROGAGANDA einstiegen würde – ES GING UM DIE GANZE WELT und wird heute überall (auch in der Wissenschaft) zitiert, ohne dass jemand die Kampagne untersucht hätte.

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Ich habe damals schon gesagt, nachdem SPD-Ministerpräsidentin Hannelore  Kraft im Fernsehen ein Interview als Zeugin gab: „Sie habe genau da gestanden, wo, vor dem Bahnhofseingang, die Bundespolizei stand und das Video aufgenommen worden ist:

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Frau KRAFT sagte, sie habe keine sexuellen Straftaten wahrgenommen! Und sie habe später die Videos angeschaut, wo sie auch nichts dergleichen gesehen habe.“

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Bekannt ist wohl aus meiner männlichen Sicht, dass eine Frau mit Rock hoch schneller laufen kann als ein Mann mit Hose runter. Es gibt kein einziges ärztliches Attest einer Vergewaltigung, Notzucht, Sexstraftaten, die angebliche weibliche Opfer durch Vorstellung bei Ärzten erhalten hätte. Wenn wirklich jeder zweite Passant ein eigenes videofähiges Smart-Phone dabei hat, ist es unmöglich, dass es keinerlei private informelle Mitschnitte von Übergriffen gibt. Die LÜGENPRESSE hätte wirklich Held dafür hingelegt, um den Volksverhetzungquatsch, den sie schrieben und druckten, hätte mit echten digitalen Aufnahmen unterlegt werden können.

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NICHTS DERGLEICHEN am Kölner Dom – Sylvester 2015 / 2016.

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Es war eine riesige HETZKAMPAGNE gegen die freundlichen AUSLÄNDER und die ausländerfreundlichen KÖLNER, die man SYLVESTER 2015 aufzog.

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Die Ausländer, die da hingekommen waren, wussten nichts Besseres, wo sie am Jahresendtag andere Ausländer treffen könnten. Darin steckt ja auch ein Sinn eines Hauptbahnhofs.

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Ich finde, der KÖLNER STADT-ANZEIGER dürfte mit diesem abwiegelnden politische Versteck auf Seite 25, s. o. nicht entkommen, endlich laut angeklagt zu werden und als Entschuldigungs-Geste eine symbolische Ausländer-Freundschafts- und Friedens-Veranstaltung zu organisieren.

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FINE E COMPATTO,

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