Winterkorn als VW-Ceo in USA strafangeklagt

Lichtgeschwindigkeit 9029

am Sonntag, den 17. März 2019

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DLF.de am 15. März 2019 von Alexander Budde:

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„Volkswagen US-Börsenaufsicht reicht Klage ein

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Die US-Börsenaufsicht wirft Volkswagen und dem ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn vor, im Kontext der Dieselmanipulation gegen das amerikanische Wertpapiergesetz verstoßen zu haben. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück. Doch jetzt wurde Klage eingereicht.

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Volkswagen kündigt an, sich energisch gegen die Klage zu wehren. Sie sei juristisch und inhaltlich fehlerhaft. Ein VW-Sprecher sagte, die Klage gründe auf „unbewiesenen Anschuldigungen“ gegen den damaligen Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn. Die damalige Führungsriege sei in die Verkäufe der Anleihen nicht involviert gewesen. Die Klage beziehe sich auf Wertpapiere, die ausschließlich an institutionelle Profi-Investoren ausgegeben wurden. Diese Großanleger seien in keiner Weise geschädigt worden, sie hätten alle Zahlungen von Kapital- und Zinsbeträgen vollständig und fristgerecht erhalten.

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Im Kern geht es bei der Klage der US-Börsenaufsicht darum, dass Tochterfirmen des VW-Konzerns bei der Geldbeschaffung auf dem US-Kapitalmarkt – über die Ausgabe von Anleihen zum Beispiel – gegen Informationspflichten verstoßen haben sollen. Volkswagen habe eine über zehn Jahre andauernde Verschwörung zur Manipulation der Abgasreinigung betrieben und währenddessen Anleihen im zweistelligen Milliardenbereich an US-Investoren verkauft. Das Management um Winterkorn habe davon gewusst – und die US-Investoren getäuscht, weil die bei Kenntnis des Betrugs die Anleihen zumindest nicht zum damaligen Preis gekauft hätten.

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Volkswagen hat sich bereits in einem 25 Milliarden Dollar schweren, außergerichtlichen Vergleich mit Behörden, Bundesstaaten und Autohaltern Rechtsfrieden in den USA erkauft. Auch in Deutschland fordern Anleger Entschädigung. Zuletzt bezifferte VW die Risiken aus solchen anhängigen Klagen weltweit auf rund 9,6 Milliarden Euro. Volkswagen bestreitet, gegen Informationspflichten verstoßen zu haben.“

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Dietmar Moews meint: Seit Bekanntwerden der schwerkriminellen Geschäftsmethoden der deutschen Autobauer, insbesondere auch VW, habe ich gefordert, dass die Hauptentscheider dieser Konzerne als Hauptverantwortliche konkret persönlich strafverfolgt werden müssen und voll in Haftung genommen werden sollten.

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Denn ich halte es für unglaubhaft, dass speziell der Autofachmann Winterkorn sich als UNWISSEND davonstehlen dürfte. Winterkorn muss ja nicht ein hauptverantwortlicher Entwickler oder Konstrukteur der Betrugstechniken gewesen sein. Aber seine Ingenieurfähigkeiten reichen allemal, zu verstehen, welche Automobiltechnikprofile hierbei gesetzwidrig und in betrügerischer Absicht verändert integriert worden sind.

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Nun ist allerdings die US-Rechtssprechung nicht in allen einzelnen Straftaten und Betrugsvorgängen, die gegen VW bereits erwiesen, von VW zugegeben und sogar durch Abstandszahlungen von VW verglichen worden sind, auf die deutsche Rechtslage zu übertragen. Insbesondere nicht, wenn bestimmte Tatsachverhalte hier gesetzlich anders bestimmt sind (z. B. Grenzwerte, Testmessungs-Bedingungen usw.)

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Ich hoffe sehr, dass ein Spitzenverantwortlicher wie Winterkorn, durchaus auch Hauptinhaber Piech, der aufgrund des technischen Insider-Knowhows, die Aktionäre hätte warnen müssen, gerichtlich festgestellt werden wird und in den USA und auch in Deutschland, zur Rechenschaft und zur vollen finanziellen Inanspruchnahme verurteilt werden ( – was Winterkorn nicht zahlen kann, soll er durch großzügige Tagessätze im Zuchthaus absitzen; er muss nur erstmal einige Wochen sitzen; ich bin sicher, dass Winterkorn dann noch „freiwillig“ weitere, auf die Seite gebrachte, Finanzkraft nachreichen wird).

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Winterkorn soll Einzelhaft mit kaltem Leitungswasser und trockenem Brot erleben – sonst wird er niemals begreifen, unter welchen Bedingungen andere Menschen kriminell werden konnten und dann ihren biografischen Untergang im Zuchthaus erlitten haben.

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