Google die Datenkriminalität braucht man nicht

Lichtgeschwindigkeit 8861

am Montag, den 21. Januar 2019

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Ich möchte hier zeigen, dass für jeden Internetz-Nutzer zwei SUCHMASCHINEN gratis und ohne Datenklau verfügbar und benutzbar vorhanden sind,

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http://www.startpage.de

http://www.startpage.com

http://www.duckduckgo.com

die nicht die GOOGLE-Krankheit haben*.

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Google zockt alle Daten ab, weil eine direkte Linie zwischen deinem Gerät, über den Internetzzugang, zu Google aufgebaut wird, sobald du googelst. Alle DATEN (Einzelheiten wie auch Verbindungsdaten, Datierungen und ökonomisches Verhalten) werden verraten. Alle Daten werden auf EWIG verfügbar gehalten, noch wenn du selbst längst vergessen hast, wer da mal mit wem, was kommuniziert hatte.

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Mit der neuen Sinnlichkeit der virtuellen Medien, ist es eben anders als im „normal-sinnlichen“ analogen Leben. Da geschehen dauernd finale Folgen (Erfolge), die wir brauchen und weiter verwenden.

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Aber:

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EINS Wie diese Erfolge geschehen sehen wir nicht und können nicht äußerlich wahrnehmen, wie und warum aus einem, auslösenden Signal ein Folge erfolgt. Die sinnliche Wahrnehmung ist vom Knopfdruck, durch die unsichtbare Technikverbindung unterbrochen. Ich schalte den Lichteinschalter an – am anderen Ende erscheint dann wieder ganz sinnlich das elektrische Licht. Der Mensch benutzt seine Technik, steuert einen Vorgang und hat die Kontrolle über den Erfolg. Weiter geht’s.

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ZWEI Bei der digitalen Netztechnik sind die Anwendungen – selbstbestimmt Signal geben, anschließend Erfolg erhalten – zunächst ebenfalls auf die Handlung des Benutzers abgestellt. Aber dazu kommen nun alle durch die digitale Schaltung entstehenden DATEN, als unvermeidbarer Nebeneffekt.

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Fremde, Unbefugte können sich in meine diskrete, vertrauliche Kommunikation im Stream unbemerkt hinzuschalten und „mithören, mitlesen, Dokumente ohne Spuren zu hinterlassen zum Missbrauch herauskopieren.

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Wo meine analoge Anwendung, einen Schalter zu knipsen, ein Touchscreen zu initiieren, eine Tastatur zum Computer benutzen, in elektronischen Verbindungen verschwinden, entsteht eine ständige technische Zugänglichkeit zu meinen Datensignalen, für unbefugte „Interessenten“, Feinde, Überwacher, Manipulatoren, Datenvermarkter u. a. die ich nicht erkennen und nicht kontrollieren kann. Das kann sowohl analoge Verbindungen (das klassische „Anzapfen“ von „Drahtverbindungen) betreffen, die aufgezeichnet werden können und auch in Echtzeit „abzuhören“ oder zu speichern sind.

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DREI Datenspeicher haben inzwischen fast grenzenlose Kapazitäten und auf menschliche Zeitbegriffe geradezu „ewige“ Haltbarkeit. Solche Massendaten, ja geradezu Voll-Samples werden heute von den Datenrechts-Verletzern abgezockt. Die unbefugt „gestohlenen“ Daten werden abgespeichert. Dann können diese Daten, besonders auch als Massendatensätze kombiniert, und für mögliche Vermarktungs-Anwendungen durch Abfilterungs-Software-Programme, gezielt zubereitet. Mit sogenannten Such- und Findefunktionen können riesige Datenmassen, wie ein Karteikasten, algorithmisch durchsucht und für gewünschte Schlüssel „operationalisiert“ werden. Dadurch können Fragen beantwortet werden, die ein Produktmarketing über mögliche Kunden kennen möchte. Es kann ebenfalls Meinungsforschung „unbemerkt“ mitgeschnitten werden. Es kann auch ein Geheimdienst gezielt Menschen ausforschen, bei denen man mit direkten Interviews nicht weiterkäme. Man sucht einen Straftäter, für den man mit Hilfe von Algorithmen eine in Frage kommende Gruppe vorsortieren lässt, damit man nicht alle Menschen untersuchen muss.

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Das besondere ist nun bei dieser neuen Sinnlichkeit, dass der Mensch ein individuelles Wahrnehmungs- und Gedächtnisspiel hat, mit dem sie oder er sich individuell zu leben eingerichtet haben.

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Anders ist es nun mit den Massendatenspeicher:

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Die Datensammlungen entstehen und wachsen fortlaufend, ohne Unterbrechung. Es wird Alles lückenlos gespeichert und verfügbar. Während der Alltagsmensch viele kleine Aktionen und Interaktionen vergisst oder oft nur beiläufig wahrgenommen hatte, erfassen die Datensammlungen ALLES –

auf ewig.

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Das führt dahin, dass jeder zwar das Recht an seinem persönlichen Diskretionsschutz und „an seinen Daten“ hat. Doch von all den mal erzeugten Daten weiß der Mensch nur die ganz wichtigen Vorgänge, die er sich merkt. Die „feindlichen“ Datenspeicher indes sind subversiv und zersetzend – sie „wissen und verstehen“ zwar gar nichts. Doch man kann sie durch große Rechenmaschinen in Wissen und Erkenntnisse verarbeiten, ohne dass das fokussierte Individuum davon auch nur eine Ahnung haben könnte.

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Hierfür gibt es also die Datenrechts-Diskussion. Dafür gibt es Datenschutz-Gesetze. Das BDSG – aber was hilft es denn, wenn man in Beweisnot kommt?

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Doch weder auf Missbrauch zielende Profiteure noch staatliche Überwachung können dran gehindert werden, den DATENSCHUTZ auch wirklich zu respektieren. Und täglich hören wir von Datenklau und Datenmissbrauch.

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Es gibt nur Eines:

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Datensparsamkeit und möglichst anonyme Kommunikation wo die alte Sinnlichkeit endet und die neue Sinnlichkeit des Virtuellen – in der Wand oder im Äther – in die unsicheren Sphären abgegeben werden.

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KEINE Namen. KEINE Kontonummern. KEIN Vertrauen für Passwörter und „Sicherheitssoftware“ – es gibt keine Sicherheit und keine Schutz. Und auch, wo das Gesetz den Datenschutz vorschreibt ist doch jeder Gerichtsversuch nur eine nachträgliche Steuerung – wenn der Missbrauch bereits im weltweiten Internetz unauslöschbar kreisen kann.

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Mit KUCKUCKS USE kommt man überall vorbei.

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Dietmar Moews meint: Wir können uns nicht auf die LÜGENPRESSE verlassen. Auch die Sozialdemokratie hat nie ernsthaft damit begonnen, eine Aufklärungspartei sein zu wollen. Unser Staat hintertreibt, wo es Interessenten gelingt, die demokratische Kontrolle durch Desinformation oder Aktenschwärzung und Zeugensperren anzuzetteln.

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Allein Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier hat die staatliche NSU-Morde blockiert und die Untersuchungsausschüsse dumm gelassen, dass Vertrauen zum Staat, mit der Ausrede, man selbst sei ja völlig unwichtig, „man habe ja nichts zu verbergen“, überhaupt diesen Staat daran politisch zu hindern, dass sogar

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der höchste Vertreter des Rechtsstaats, der GENERALBUNDESANWALT Siegfried Buback in der Öffentlichkeit, vor vielen Zeugen, ermordet werden konnte, und derselbe Staat die Aufklärung dieses MORDES bis heute verhindert.

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Achtloser Umgang mit Internetz- und Smartphone-Online-Kommunikation ist absurd und politisch dumm.

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Ich selbst habe kein Telefon, keine Anwendungen der Dauerverbindungen, wie Smartphone-Tracking und keine Google-Street-Blabla. Ich habe keine Codierung und Sicherheitssoftware.

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Ich gebe keine wichtigen Informationen in virtuelle Netze. Ich mache also keine Online-Anwendungen, wie Banking, Steuer, Gerichtliches, Privates.

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Ich bin per E-Mail erreichbar. Nur werden da Echtnamen vermieden. Meine E-Mails können von Dritten gelesen werden, denen ich meine Passwörter gegeben haben; sie können auch über meine IP eigene Mails absetzen.

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Treue und Verlässlichkeit ist Pflicht.

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GOOGLE ist die Hölle. Und GOOGLE ist ein Monopolist. Und GOOGLE ist überflüssig, weil es http://www.startpage.com und http://www.duckduckgo.com gibt, wo man sich sogar ohne weitere Zertifizierung in YOUTUBE einloggen kann, ohne Identifikation abliefern zu müssen.

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* P. S.

Vorstehender Blogbeitrag LICHTGESCHWINDIGKEIT 8861 erhielt dankenswerter und sinnvoller Weise Kritik und bestimmte Anzweifel:

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„…deine Empfehlungen für Startpage.com und DuckDuckGo.com könnten m.E. Laien in die Irre führen.
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Startpage nutzt Google, leitet also deine Anfrage an Google weiter, im
besten Fall bleibst du als Ausgangspunkt gegenüber Google anonym.  Wer
finanziert Startpage? Warum macht Google das mit und blockt Startpage
nicht einfach? Welches Interesse hat Google an der Umwegbenutzung via
Startcom?
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DuckDuckGo nutzt in dieser Weise Bing und befragt noch ein paar andere
Quellen wie Wikipedia, woraus dir ein Antwort zusammen gemixt wird.
Gleiche Fragen wie oben.

Das sind keine Suchmaschinen, sondern weiterleitende Agenten mit
unklarem Interesse. Vielleicht sollen die Vielfalt vortäuschen um
unfähige Politiker vom Einschreiten gegen Monopole abzuhalten. …“

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FINE E COMPATTO,

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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