ANNETTE SCHAVAN Doktorbetrug mit LÜGENPRESSE am 22./23. Dezember 2018

Lichtgeschwindigkeit 8784

am Montag, am Heiligabend den 24. Dezember 2018

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Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.

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Dickfällig ist, wer als Betrüger rausgeschmissen wurde, dann von der Kirchen-CDU wieder bestallt und dann – nach Jahren des Vergessens – noch als Lebenskünstler vom Kölner Stadt-Anzeiger NEUSIGNIERT WIRD.

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ANNETTE SCHAVAN

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oder wie sie vorgemacht hatte Dr. Annette Schavan, CDU-Berufskatholikin aus Nordrhein-Westfalen, figuriert als TITELGIRL im MAGAZIN vom Kölner Stadt-Anzeiger zu Weihnachten. Frecher und dickfälliger gehts kaum.

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Die eklige Wahrheit sieht so aus:

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Von 1995 bis 2005 war sie Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg. Sie war von 2005 bis 2014 Mitglied ds Deutschen Bundestages. Von 2005 bis 2013 war sie Bundesministerin für Bildung und Forschung. Von diesem Amt trat sie nach der Aberkennung ihres Doktorgrads zurück. Von Juli 2014 bis Ende Juni 2018 war sie deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl.

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Das Update ANNETTE SCHAVAN des Kölner Stadt-Anzeigers von heute lautet geschönt, also gefälscht von ROMANA ECHENSPERGER:

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„Zur Person

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Annette Schavan, geb. 1955 in Jüchen, war von Juli 2014 bis Juni 2018 deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl. Von 1998 bis 2012 war sie Vizevorsitzende der CDU. In Baden-Württemberg war sie bis 2005 zehn Jahre lang Kultusministerin, im Anschluss Bundesbildungsministerin. Von diesem Amt trat sie 2013 zurück. Schavan ist vielfältig ehrenamtlich engagiert und eine gefragte Referentin, u. a. zu theologischen und kirchlichen Themen.“

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Da lügt der Kölner Stadt-Anzeiger und macht aus dem Skandal einer Ministerin, die für Wissenschaft verantwortlich war und selbst eine PLAGIATS-DISSERTATION auf ihrem Schuldkonto hatte, jemand, der „…vielfältig ehrenamtlich engagiert und eine gefragte Referentin …“ sei.

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Der Betrugs-Fall SCHAVAN ist ganz verständlich bei WIKIPEDIA nachzulesen – wer sich nicht mehr erinnert. Und zweifellos war der ungültige Doktorkranz der ANNETTE SCHAVAN von der Düsseldorfer Schavan-Klicque einige Jahre lang herbeigedreht worden und damit ihren politischen CDU-Ämterfahrstuhl akzelleriert. Bon – Düsseldorf hat 2013 korrigiert. Und nachdem die Sache geahndet worden war, ging Frau Schavans Karriere, nun ohne Doktortitel, im Vatikan weiter. Das ist eine schöne Lebensleistung, deren Altersversorgungsfrüchte jetzt der Rheinländerin Frau Schavan mit Elogen-Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger noch gezuckert erhält.

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Es ist eine Schande unter dem Titel:

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„Wein ist Lebenskunst“

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„Bocksbeutel für die Kanzlerin – Annette Schavan über ihren Lieblingswein Barbera, den Papst und die katholische Kirche, Christstollen aus Rhöndorf – und die Bedeutung eines zukunftsorientierten Europas.“

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Von Schavans angeblichem Promotionsthema

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Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung

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aus dem Jahre 1980,

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könnte Frau Schavan ja inzwischen eine sehr forensisch abgeklärte empirische FALLSTUDIE publizieren. Da wäre doch die EHRE der WAHRHEIT leicht zu erlangen? – aber nichts ist es mit der Wahrheit.

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WIKIPEDIA bereitstellt am 23. Dezember 2018 folgende Angaben zur Biografie von ANNETTE SCHAVAN, die allesamt mit Quellenangaben aufgeboten werden:

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„… Im Mai 2012 geriet Schavans Dissertation >Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung< aus dem Jahre 1980 unter Plagiatsverdacht. Nach Darstellung des Blogs schavanplag, das ein Mitglied des Recherchenetzwerks VroniPlag Wiki eingerichtet hatte, hatte Schavan auf 94 von 325 Seiten ihrer Dissertation Textstellen ohne Quellenangaben übernommen.

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Die Arbeit war im VroniPlag seit Dezember 2011 untersucht worden; eine knappe Mehrheit der Mitarbeiter hatte sich gegen eine Veröffentlichung auf VroniPlag entschieden. Schavan erklärte, „nach bestem Wissen und Gewissen“ gearbeitet zu haben, und bat die Promotionskommission der Universität Düsseldorf, die Vorwürfe zu prüfen.

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Mit der Berichterstattung des Sachverhalts wurde der Judaist Stefan Rohrbacher beauftragt. Sein vertrauliches Gutachten, welches der Redaktion des Nachrichtenmagazins „Der SPIEGEL“ zugespielt wurde, attestiert etlichen Stellen der Dissertation „das charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise“: „Eine leitende Täuschungsabsicht ist nicht nur angesichts der allgemeinen Muster des Gesamtbildes, sondern auch aufgrund der spezifischen Merkmale einer signifikanten Mehrzahl von Befundstellen zu konstatieren.“ Schavan widersprach diesem Vorwurf, ohne zu diesem Zeitpunkt das Gutachten zu kennen. Schavans Doktorvater Gerhard Wehle sagte in einem Interview: „Die Arbeit entsprach damals absolut dem wissenschaftlichen Standard“. Man könne nicht eine Doktorarbeit von 1980 nach den heutigen Maßstäben bewerten.

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Am 22. Januar 2013 befasste sich der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät mit den Vorwürfen und folgte in seinem Beschluss, der mit 14 Ja-Stimmen, einer Enthaltung und ohne Gegenstimme erfolgte, der im Dezember publik gewordenen Empfehlung des Promotionsausschusses, das Hauptverfahren der Aberkennung aufzunehmen. In einem Interview mit dem  >ZEITmagazin< räumte Schavan „Flüchtigkeitsfehler“ ein. Zum Beispiel habe sie jetzt erst entdeckt, dass im Literaturverzeichnis eine Quelle zweimal genannt sei, eine andere dafür gar nicht. Vor 33 Jahren habe es noch keine technischen Möglichkeiten gegeben, einen Text noch einmal zu überprüfen. Man habe nur selbst genau lesen und auf die Prüfer vertrauen können. „Ich kann für mich nicht in Anspruch nehmen, keine Flüchtigkeitsfehler gemacht zu haben. Aber ich kann in Anspruch nehmen, nicht plagiiert oder gar getäuscht zu haben.“ Annette Schavan hat im Jahr 1980 mit dem Gesuch um Zulassung zum Promotionsverfahren schriftlich an Eides statt unter anderem das Folgende versichert: „Ich versichere, dass ich die vorgelegte Dissertation [Titel: …] selbst und ohne unerlaubte Hilfe verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe.“

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Am 5. Februar 2013 stellte der Fakultätsrat mit 13 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen den „Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat“ fest: „Die Häufung und Konstruktion dieser wörtlichen Übernahmen, auch die Nichterwähnung von Literaturtiteln in Fußnoten oder sogar im Literaturverzeichnis ergeben der Überzeugung des Fakultätsrats nach das Gesamtbild, dass die damalige Doktorandin systematisch und vorsätzlich über die gesamte Dissertation verteilt gedankliche Leistungen vorgab, die sie in Wirklichkeit nicht selbst erbracht hatte. Die Entgegnungen von Frau Schavan konnten dieses Bild nicht entkräften.“ Mit 12:2 Stimmen bei einer Enthaltung erklärte der Fakultätsrat die Promotionsarbeit Schavans für ungültig und sprach die Entziehung des Doktorgrades aus. Der lange Zeitabstand seit der Anfertigung der Arbeit und der Umstand, dass Schavan neben ihrer Promotion über keinen anderen Studienabschluss verfügt, seien bei dieser Entscheidung berücksichtigt worden.

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Schavan erklärte noch am selben Tag, an dem der Fakultätsrat der Heinrich-Heine-Universität den „Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat“ festgestellt hatte, dagegen Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht zu erheben.

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Ein Wagen, der Schavans Rücktritt thematisiert, fuhr im Rosenmontagszug 2013 des Düsseldorfer Karnevals mit.

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Am 9. Februar 2013 gab Bundeskanzlerin Angela Merkel bekannt, den von Schavan am Vorabend angebotenen Rücktritt von ihrem Ministeramt „sehr schweren Herzens“ angenommen zu haben. Schavan erklärte: „Ich habe in meiner Dissertation weder abgeschrieben noch getäuscht….“

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Dietmar Moews meint: Die wissenschaftliche Leistung einer Doktorarbeit muss ein nachgewiesener und nachvollziehbarer Beitrag zum jeweils aktuellen Forschungsstand (hier 1980) im speziellen Promotionsfach, für das die Doktorantin Schavan zugelassen worden war, von drei zuständigen Fachprofessoren geprüft und schriftlich begutachtet werden.

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Das bedeutet nicht, dass ein Gutachter Einzelheiten bis an die angegebenen Quellen nachzugehen hätte, sofern die Argumentation plausibel aussieht und wenn, die Eidesstattliche Versicherung der Doktorantin unterschrieben wurde, dass Hilfsmittel exakt im Anhang der Dissertation ausgewiesen sind.

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Zwei LÜGEN, die die Sache äußerst peinlich machen fallen auf:

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EINS. Doktorantin ANNETTE SCHAVAN hat fremde Texte exakt abgeschrieben (nämlich ohne darauf hinzuweisen, also plagiiert), aber sie kann sich nicht erinnern bzw. sie bestreitet das. Sowas ist irre. Man nicht abschreiben, ohne von der Vorlage zu wissen.

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ZWEI Der Doktorvater und Hauptgutachter behauptete, nachdem die Plagiate erwiesen waren, es sei der Forschungsstand im Jahr 1980 ganz anders, als es im Jahr 2013 geworden war.

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Das ist ebenfalls Unfug und für einen Professor völlig disqualifizierend. Jede Textstelle, mit der die Promoventin als heimliche Übernahme, als Plagiat, die handwerklichen Regeln einer Doktorarbeit missachtet, begründet ultimativ und grundsätzlich die Zurückweisung als „eigene Leistung“. Was Plagiat ist, was die Zitierauflagen und die Pflicht, verwendete Hilfsmittel zu offenbaren, betrifft, hat es in der Geschichte der Wissenschaften niemals eine andere Regel oder einen anderen „Forschungsstand“ gegeben. Es ist ja gerade das Kriterium zur Promotion: Ein Auszubildender Doktorant muss die eigene Fähigkeit beweisen, das formale Handwerk seines Faches so gut zu beherrschen, dass er eine eigene Problemstellung perfekt auszuarbeiten fähig ist. (Genau genommen ist eine Dissertation eine doppelte Buchführung: Alles, was im Text argumentiert wird, besteht im bereits vorhandenen Wissen, dem Forschungsstand, er exakt zitiert werden muss. Dazu kommen dann die Fragenklärung, Hypothesenprüfung, die Analyse und die zusammenfassende Interpretation der vorgelegten Doktorarbeit. Es muss also eine Doktorarbeit nicht unbedingt positives Neues herausarbeiten – es kann auch die nachweisliche Negation, der Ausschluss von bis dahin noch offenen Fragen sein. Es kann die Generierung neuer Fragestellungen sein. Es kann auch eine reine „Zettelkasten“-Buchführung der relevanten Literatur sein.

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Peinlich, peinlich, ass offensichtlich Frau Schavan jetzt als Weinliebhaberin im Stadt-Anzeiger als Titelgirl figuriert, während sie das Handwerk einer Wissenschaftlerin seit ihrem Doktor-Augenklappe nicht mehr angewendet hat. Frage: hatte Schavan tatsächlich die Fähigkeit eines „Desellinnnenstücks“ von ihrem Doktorvater gelernt? (wenn der doch selbst handwerklich schwimmt?).

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Scheiß‘ drauf. dass der DUMONT-Verlag des Kölner Stadt-Anzeigers diese SCHAVAN-Huudelei brachte, ist SKANDAL und HOHL zugleich:

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LÜGENPRESSE! – und warum?

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FINE E COMPATTO

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