US-Präsident Donald Trump rastet völlig aus

Lichtgeschwindigkeit 8758

am Freitag, 14. Dezember 2018

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Der ungehobelte No. 45 latscht der Queen vor die Füße

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DLF.de am 12. Dezember 2018 von Thilo Kößler:

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„Trump und der Mauerstreit – Der entgleiste Präsident

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Der US-Präsident hat sich ein aggressives Wortgefecht mit den Spitzen der Demokraten geliefert – vor laufenden Kameras. Thema des Streits: Die Finanzierung der Mauer an der mexikanischen Grenze. Die Demokraten wollen Trump dafür keinen Cent geben – dieser drohte daraufhin mit einem Government-Shutdown.

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Die Russlandaffäre läuft heiß und immer heißer. Der designierte Nachfolger für den entlassenen Stabschef hat sich davon gemacht. Ein Ersatz ist noch immer nicht gefunden. Und jetzt tobt auch noch der Streit über den offenen Bundeshaushalt, über die Finanzierung der umstrittenen Mauer an der mexikanischen Grenze und über die Frage, ob es darüber in zehn Tagen zur Haushaltssperre kommt.

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Die Nerven liegen blank bei Donald Trump. Und das wurde allzu deutlich, als er vor laufenden Kameras im Oval Office die Contenance verlor – in Anwesenheit der beiden führenden Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer. Mit denen er anschließend eigentlich friedlich hinter verschlossenen Türen beraten wollte.

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Die Mauer wird gebaut – warten wir ab, was passiert“: Geradezu aggressiv gab der Präsident den Ton vor. Und drohte sofort mit dem Mittel der Haushaltssperre.

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Moment, wandte Nancy Pelosi ein: Die amerikanische Bevölkerung erwartet, dass die Regierung über die Weihnachtstage funktionsfähig bleibt.

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Bei einem sogenannten Government Shutdown werden die meisten Regierungsmitarbeiter in den Zwangsurlaub geschickt, ihre Bezüge werden eingefroren. Regierungseinrichtungen bleiben geschlossen – inklusive aller Museen, öffentlichen Theater, Konzertsäle: Sehr ärgerlich für alle Amerikaner, besonders über Weihnachten.

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Demokraten wollen keinen Cent geben

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Aber der Präsident blieb dabei: Er besteht auf fünf Milliarden Dollar für den Bau der Mauer. Die Demokraten bieten aber nur 1,3 Milliarden für die Sicherheit an der Grenze – aber keinen Cent für die Mauer.

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Da platzte dem Präsidenten der Kragen. Wir brauchen sie, die Sicherheit an der Grenze, gemeint: Die Mauer. Punktum.

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Nancy Pelosi versuchte noch, Donald Trump zu beschwichtigen. Der aber fiel ihr ins Wort. Weißt Du was, fauchte er die ältere Dame an:

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Ohne Sicherheit an der Grenze mache ich die Regierung dicht.

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Sie kriegen die Stimmen für Ihre Mauer nicht, grätschte da Chuck Schumer dazwischen. Wahlen haben Konsequenzen, Herr Präsident.

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Normalerweise diplomatische Etikette – nicht so bei Trump

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Das trieb Donald Trump endgültig die Zornesröte ins Gesicht – der Verlust der Mehrheit im Repräsentantenhaus bei den Zwischenwahlen hat ihm offenbar nachhaltig zugesetzt. Kategorisch erklärte er: Wenn wir nicht kriegen, was wir wollen, nämlich die Mauer, mache ich die Regierung dicht.

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Der Auftritt des Präsidenten dürfte Geschichte machen:

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Normalerweise führt diplomatische Etikette Regie, wenn Abgeordnete und Senatoren ins Oval Office kommen. Dann wahrt der Präsident die Form. Denn laut Verfassung spielt er gegenüber den Vertretern der Legislative eher die zweite Geige.

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Anders Donald Trump – er haute kräftig auf die Pauke. Und fiel dabei aus der Rolle. Chuck Schumer sprach anschließend süffisant von einem Tobsuchtsanfall des Präsidenten. Und stellte klar: Trump bekommt die Mauer nicht. Selbst, wenn er seine Drohung wahrmacht und mit einem Shutdown vielen Menschen schadet.“

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nytimes.com 14. Dezenber 2018 – Fact Check of the Day

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„Trump’s Baseless Claim That Mexico Will Pay for the Wall Through the New Nafta

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The United States-Mexico-Canada Agreement does not compel Mexico to pay for the wall, and little in it would divert funds from Mexico to the United States.

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Trumps Tweed:

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„I often stated, “One way or the other, Mexico is going to pay for the Wall.” This has never changed. Our new deal with Mexico (and Canada), the USMCA, is so much better than the old, very costly & anti-USA NAFTA deal, that just by the money we save, MEXICO IS PAYING FOR THE WALL!“

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This lacks evidence.

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President Trump has been vague on how Mexico would pay for his border wall and has suggested various ways this could happen — including imposing fees on visas and border crossings from Mexico or paying through “reimbursement.” On Tuesday, he demanded the money from congressional appropriations. Then, on Thursday morning, he said Mexico “is paying for the wall” through the United States-Mexico-Canada-Agreement.

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The new trade deal does not stipulate that Mexico pay for Mr. Trump’s border wall, nor do any of the provisions in the trade deal divert Mexican funds to finance the wall. The pact simply updated the North American Free Trade Agreement, which allows Mexico, Canada and the United States to trade goods and services with zero tariffs.

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Mr. Trump signed the U.S.M.C.A. in November, and it awaits ratification by Congress. There are no official projections of the deal’s effects on tax revenue or economic growth, but experts expressed doubt that the trade agreement could lead to Mexico directly or indirectly paying for the wall.

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Key provisions include new rules on automobile production, intellectual property rights and American access to Canadian dairy markets.

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It’s much harder to connect actual provisions of the U.S.M.C.A. to cash for the wall, since they don’t put money in the coffers of the Treasury,” said Gary Hufbauer, a senior fellow at the Peterson Institute for International Economics. “Any connection between labor, auto rule of origin and other chapters to the wall is pretty remote.”

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Scott Lincicome, a trade expert at the libertarian Cato Institute, said he viewed Mr. Trump’s claim with “immense skepticism,” given that the new agreement merely updates Nafta and that none of the changes will be a major revenue driver. He also noted that “the biggest amount of liberalization is on the Canadian side” — not Mexico’s — through gradually opening Canadian markets to American dairy imports.

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.Mr. Trump may be suggesting that the new agreement will increase economic activity in the United States, therefore generating enough tax revenue to offset the cost of his wall. The new trade deal is intended to make it less lucrative for American manufacturers to locate production in Mexico by requiring higher wages for autoworkers — a provision that the Trump administration says will shift more car production back to the United States.

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But even if that happens, higher economic output in the United States “is not coming at the expense of Mexico. It’s a trade growth effect,” said Mr. Lincicome.

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It also remains to be seen just how much the U.S.M.C.A. would contribute to economic growth, and how much revenue it would generate. Most trade agreements actually lead to lower federal revenue from tariffs, according to the Congessional Budget Office, but it’s unclear whether their net effect on federal budgets is positive or negative. Still, any potential increase in federal revenue would come from American taxpayers, not Mexico.

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Mr. Trump may have had in mind revenue generated from steel and aluminum tariffs — which are separate from the U.S.M.C.A. Both Canada and Mexico are subject to tariffs on metal exports to the United States, though they are trying to find a way to remove or limit those levies. According to Mr. Hufbauer’s analysis, these tariffs will collect around $5 billion in 2018, with costs absorbed by foreign suppliers and American buyers, not just Mexico.

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Assuming the tariffs remain in place for five years at current levels, maybe the Treasury will collect $25 billion, but that’s pretty hypothetical,” Mr. Hufbauer said.

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Reuters reported that President Andrés Manuel López Obrador of Mexico spoke to Mr. Trump on Wednesday, and Mr. López Obrador said they “have not discussed that issue, in any conversation.”

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Dietmar Moews meint: Stil und Fassungslosigkeit, Überzeugungskraft und Zurechnungsfähigkeit, bis hin zu Leichtgewichtigkeit und Irre – man muss die Äußerungen des 45. US-Präsidenten dahin nicht mehr besonders beachten – er unterliegt dem Wahltermin – alles Andere ist ihm zu kompliziert und nur Klotz am Bein.

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Um es klar zu sagen: TRUMP ist überhaupt nicht damit befasst, seine Gegner auf seine Seite zu bringen oder zu überzeugen. Trump geht es allein um seine Wähler.

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TRUMPS STUNDE DER WAHRHEIT hat längst geschlagen:

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Die Stunde der Wahrheit heißt LÜGEN LÜGEN LÜGEN.

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Momentan sehen wir, wie gewisse AMERICA FIRST Finanzeffekte erreicht werden, wie aber Kosten sichtbar werden, die auch Trumps Wähler zahlen, und wir sehen, wie TRUMPs Ausstrahlung inmitten seiner Sozialhölle im WEISSEN HAUS verschrumpelt. Man muss gar nicht darauf warten, dass TRUMPS FAMILIY erudiert.

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Der FERNSEHAUFTRITT mit NANCI PELOSI und CHUCK SCHUMER, wo der US-Präsident rangmäßig nicht übergeordnet ist, sondern wo SENAT und REPRÄSENTANTEN mit ihm kommunizieren wollten, war ein DEBAKEL von TRUMP:

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WE NEED BORDER SECURITY – WE NEED BORDER SECURITY – WE NEED BORDER SECURITY – WE NEED BORDER SECURITY:

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Government-Shutdown.“.

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Stimme und Körperhaltung TRUMPS stimmten bislang nicht so sehr mit der LÜGE überein wie in diesem Fernsehauftritt.

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