Propaganda oder Lügenpresse zu Palästinenserkrieg in Gaza

Lichtgeschwindigkeit 8674

am Mittwoch, 14. November 2018

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Wer zum Gewinnen einer Information und in der öffentlichen Meinung auf Quellen weitgehend verzichten muß und auf Sekundär-Bewirtschafter angewiesen ist, hat es mit LÜGENPRESSE und mit Unverläßlichkeiten zu tun, die schwer zu überspielen sind.

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In diesen Tagen ist wieder Geldsammeln der Juden aus aller Welt angesagt. Entsprechend auffällig sind die von den Sammlern ausgesendeten Reize, in der Kulturindustrie möglichst weit vorne und laut erwähnt zu werden. Jetzt also mal wieder NETANJAHU und GAZA:

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Süddeutsche Zeitung, Seite 4, am 13. November 2018, von Alexandra Föderl-Schmid:

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„GAZA – Unnötige Provokation

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War es ein gezielter Tötungsversuch, eine missglückte Geheimdienst- oder Militäroperation? Was genau in der Nacht zum Montag im Gazastreifen ablief, bleibt weiter im Dunkeln. Jedenfalls wurden bei einem Schusswechsel weit im Gazastreifen und bei Luftangriffen ein israelischer Offizier und sieben Palästinenser getötet, darunter ein Hamas-Kommandant.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu untergräbt damit seine Glaubwürdigkeit. Kurz zuvor hatte Netanjahu versichert, er wolle lieber eine Vereinbarung zur Lösung des Gazakonflikts statt Krieg zu führen. Und dann folgte diese Aktion, die im Widerspruch zu seinen Beteuerungen steht. Sie kann als Provokation aufgefasst werden. Wäre ein Israeli entführt worden, wäre der Druck größer geworden, Krieg auszurufen. Die Hamas hält seit 2014 die Überreste zweier israelischen Soldaten als Faustpfand,

Mit einer solchen Operation gefährdet Israel nicht nur seine Soldaten, sondern liefert der Hamas einen Grund, die Verhandlungen abzubrechen. Die Hamas steht unter Druck, zuletzt wurden Raketen vom Islamischen Dschihad Richtung Israel abgefeuert. Die Chancen für eine Vereinbarung sind noch gegeben. Setzen sich die radikaleren Kräfte in Gaza durch, wird die Lage weitaus prekärer – auch für Israel.“

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DLF.de berichtete am 14. November 2014 sowie in allen halbstündlichen Nachrichtensendungen wiederholend eine völlig andere Version des GAZA-Gemetzels. Danach hätten die – ja, wer denn? – die Palästinenser? der Geheimdienst? die Hamas? die Fatah? eine Hisbullah? oder doch Israels Kampfroboter? mit der Waffengewalt angefangen – in GAZA gegen israelische Soldaten? oder mit 400 Raketenangriffen auf Israel?

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Israel – Regierungskrise wegen Waffenruhe in Gaza

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Aus Protest gegen die Waffenruhe im Gaza-Streifen ist der israelische Verteidigungsminister Lieberman zurückgetreten.

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In einem Fernsehauftritt sagte er, Regierungschef Netanjahu habe durch die Vereinbarung mit der Hamas „vor dem Terror kapituliert“. Lieberman erklärte zugleich den Rückzug seiner nationalistischen Partei Israel Beitenu aus der Regierungskoalition und forderte rasche Neuwahlen. Ohne Israel Beitenu verfügt Netanjahus Bündnis im Parlament nur noch über eine Mehrheit von einer Stimme. Die Hamas begrüßte den Rücktritt Liebermans und sprach von einem Sieg.

Die israelische Armee hatte gestern die Bombardierung von Zielen im Gazastreifen eingestellt – offenbar gegen den Willen des Verteidigungsministers. Die von Ägypten vermittelte Waffenruhe scheint zu halten. Auch israelisches Gebiet wurde nicht mehr beschossen.

Seit Sonntag hatten Palästinenser vom Gazastreifen aus etwa 460 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Es gab einen Toten und etwa 30 Verletzte. Im Gegenzug griff die israelische Armee mehr als 160 Ziele in dem Palästinensergebiet an. Dabei wurden sechs Menschen getötet.“

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Dietmar Moews meint: Was darf ich jetzt glauben? Die Darlegung in der Süddeutschen Zeitung von Frau Föderl-Schmid (die mir unbekannt ist).

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Oder soll ich die Darlegung im Deutschlandfunk glauben – die aber überhaupt nicht mit der Süddeutschen Zeitung übereinstimmt?

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Nun weiß ich längst, dass mit glauben, in solchen durch und durch propagandistischen Affären, einschIießlich der LÜGENPRESSE und der DIENSTKLASSEN-STAATSSENDER, keine Orientierung zu gewinnen ist.

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Immerhin kann ich aber sagen bzw. hier schreiben:

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EINS Ich bin gegen alle Formen unfairer Intoleranz – selbstredend auch gegen ANTISEMITISMUS, wohlwissend, dass auch Palästinenser SEMITEN sind, während Millionen israelische Importjuden aus Russland keine SEMITEN sind.

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ZWEI Dass ich es dringend notwendig halte, in Deutschland eine Bewegung des PHILOSEMITISMUS zu beginnen. Besoners alle Akteure und Aktivitäten, die Unbeliebtheit und Geringschätzung von JUDEN erzeugen, sollen durch PHILOSEMITISMUS abgefangen werden. Es gehört nicht zu viel Intelligenz dazu, auch die JUDEN zum PHILOSEMITISMUS anzuregen. Theodor Lessings Judenhass sollte jedem liebenden Juden lieb und wichtig sein, jedoch nicht zu einer weltweiten Krankheit hochgejazzt werden. Wenn die Bundeskanzlerin Merkel bei nächster Gelegenheit ihren Sermon herunterspricht, „gegen ANTISEMITISMUS“ sein zu wollen, möchte ich erleben, dass sie ebenso beherzt „für PHILOSEMITISMUS“ aufruft.

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Großreklame für das Weltjudentum in der Jüdischen Allgemeinen

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