Election 2018 5 days left Here’s the state of the race

Lichtgeschwindigkeit 8634

am Freitag, 2. November 2018.

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Wir werden in wenigen Tagen wissen ob politische Wahlen

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EINS über seriöse Abwägungen des Für und Widers konkurriender Personnagen entscheiden werden oder

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ZWEI Über die Freiheit, ohne je vernünftiges politisches Wissen und Mitdenken sich anzueignen, dennoch geradezu rechthaberisch zur Stimmabgabe gehen kann. Jedes schlaue Argument sinkt in den Boden, wenn ein Idiot von seiner Freiheit gebraucht macht, belustigt IRGENDETWAS zu kommunizieren und dafür seine Stimme abzugeben.Sämtliche Sitze für das Repräsentantenhaus werden neu vergeben, dazu ein Drittel der Sitze im Senat – das ist annähernd der Mehrheitsanteil des US-Kongresses, der für die Gesetzgebung (Legislative) entscheidet, die sich der Präsident vornimmt.

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Im ersten Fall EINS würde SPD-Schäfer-Gümbel widerlegt, dass er die besseren Problemlösungen habe, doch seine Werbung nicht die Stimmen erhielt (Hessenwahl 2018). Im Fall ZWEI werden die REPUBLIKANER erneut die überwältigende Mehrheit an Parlamentariern für das Repräsentantenhaus von den Wählern erhalten werden, weil?

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– weil TRUMP in seiner originellen Art KLAMAUK als Wahlkampf aufführte.

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nytimes.com am 1. November 2018:

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(übersetzt Dietmar Moews): Wahl 2018 – Noch fünf Tage bis zur Wahlentscheidung für das US-Capitol: Hier ist die aktuelle Lagebeschreibung.

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Zum Zentrum oder zur Rechten? Wie 2 weitere Jahre eines republikanisch geführten Hauses aussehen könnten.

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Sie (die Abgeordneten) kämpfen um ihr politisches Leben und haben wenig über eine Agenda nachgedacht, sollten sie an der Macht bleiben. Aber ein paar Punkte sind klar: mehr Steuersenkungen, weniger Ausgaben und ein Volltreffer bei Obamacare.

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– WASHINGTON – Republikaner-Haus, stark kämpfend, um ihre Majorität über die Ungewissheit zu behalten, wer sie nach den Dienstag-Wahlen führt. So wurde die Arbeit der Planung einer gesetzgebenden Tagesordnung bis nach der Abstimmung verschoben, die nächste Woche zusammenkommen werden.

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Und am Weißen Haus, in dem Adjutanten privat republikanische Aussichten als dünn ansehen, haben sich die postelection Planungen um das Vorstellen einer Welt gedreht, in der Demokraten in der Steuerungsmehrheit sein werden.

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„Dieses ist unweigerlich ein Referendum über das, was die Regierung getan hat und über den Zustand der Wirtschaft“, sagte der Repräsentant Tom Cole, ein älterer Republikaner aus Oklahoma. „Du kannst eine Agenda festlegen, aber ich glaube nicht, dass es mit diesem Präasident einen großen Unterschied machen würde.“

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Fortgesetzte republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus würde historischen Widrigkeiten und den Erwartungen beider Parteien trotzen. Aber, wenn sie ihre Macht beibehalten, würden Republikaner eine konservative Vollmacht behaupten, um Steuern zu schneiden, den Weg der erschwinglichen Auskömmlichkeit abzubrechen und Bundesausgaben zu senken. Weiter unten auf der Liste steht: Präsident Trump will einige überparteiliche legislative Errungenschaften vor seiner Wiederwahlkampagne 2020 geben.

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Ein republikanischer Sieg an diesem Punkt wäre „eine Bestätigung der Agenda von Trump“, sagte Andrew Roth, der Top-Lobbyist des Club for Growth, einer konservativen Interessengruppe.

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Zuoberst: Wenn Demokraten gewinnen: Kampagnen- und Ethikänderungen, Infrastruktur- und Medikamentenpreise senken.

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Das Wichtigste zuerst: Wer würde das Sagen haben?

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Mit dem Rücktritt des Sprechers Paul D. Ryan und Dutzenden der ältesten Mitglieder der Kammer werden die Republikaner im nächsten Jahr eine dramatische Veränderung erfahren, unabhängig vom Wahlergebnis, wer Herrn Ryan ersetzt und die Größe der Mehrheit bestimmen kann.

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Mr. Ryans wahrscheinlichster Nachfolger, seine Nr. 2, der Repräsentant Kevin McCarthy aus Kalifornien, hat das letzte Jahr genutzt, um sich als einer der treuesten Anhänger von Mr. Trump auf dem Capitol Hill zu positionieren und würde höchstwahrscheinlich Hand in Hand mit dem Weißen Haus arbeiten.

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Wenn Republikaner die Kontrolle über nur die dünnsten Mehrheiten behalten, könnte Mr. McCarthys profiliertester Herausforderer innerhalb der Partei, der Repräsentant Jim Jordan von Ohio, Zugeständnisse für die Mitglieder des konservativen Freedom Caucus, einschließlich wichtiger Präsidien und anderer Ausschussposten, herausholen. Das würde die Agenda nach rechts verschieben.

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Aber es könnte eine Gegenkraft geben: Republikaner konnten dank einer Handvoll gemäßigter Gesetzgeber Wahl-Bezirke halten, in denen Herr Trump unpopulär ist, und jene Gesetzgeber, zerstreut um Vorstadtbezirke, die wieder 2020 konkurrierend sind, konnten versuchen, die Partei in Richtung zur Mitte zu verschieben.

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In diesem Fall könnte der Schwerpunkt auf überparteilichen Initiativen wie Infrastrukturausgaben und einer Überarbeitung des Strafrechtssystems liegen. Sie könnten zumindest die Bemühungen um die Aufhebung des Affordable Care Act erschweren oder Ansprüche wie Medicare und Medicaid einschränken.

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Herr Trump will mehr Steuersenkungen.

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Er könnte sie durchaus bekommen.

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Inmitten dieser Unsicherheit nimmt Herr Trump eine aktive Rolle bei der Festlegung der Prioritäten des Hauses ein. Beispiel Nr. 1: Die jüngste Ankündigung des Präsidenten – herausgeplatzt auf dem Wahlkampfpfad -, dass die Republikaner weitere 10 Prozent Steuersenkung für die Mittelschicht in nur wenigen Tagen „einführen“ würden. Republikanische Politikverfasser auf dem Capitol Hill schienen davon keine Ahnung zu haben, worüber Herr Trump sprach. Ihre eigenen Steuerpläne für den nächsten Kongress konzentrierten sich darauf, die Steuersenkungen des letzten Jahres dauerhaft zu machen, ohne neue zu erlassen….“

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To the Center or the Right? What 2 More Years of a Republican-Led House Might Look Like

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Fighting for their political lives, they have given little thought to an agenda should they hold onto power. But a few items are clear: more tax cuts, less spending and a bull’s-eye on Obamacare.

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WASHINGTON — House Republicans, fighting hard to retain their majority and uncertain about who will lead them after Tuesday’s elections, have deferred the messy work of planning a legislative agenda until after the votes are tallied next week.

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And at the White House, where aides privately view House Republican chances as slim, postelection planning has revolved around imagining a world in which Democrats are in control.

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This is inevitably a referendum on what the administration has done and on the state of the economy,” said Representative Tom Cole, a senior Republican from Oklahoma. “You can lay down an agenda, but I don’t think it would make too much difference.”

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Continued Republican control would defy historical odds and the expectations of both parties. But if they maintain their grip, Republicans would claim a conservative mandate to cut taxes, chip away at the Affordable Care Act and shrink federal spending. Further down the list: giving President Trump some bipartisan legislative accomplishments ahead of his 2020 re-election campaign.

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A Republican victory at this point would be “an affirmation of Trump’s agenda,” said Andrew Roth, the top lobbyist for Club for Growth, a conservative advocacy group.

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First Up if Democrats Win: Campain and Ethics Changes, Infrastructure and Drug Prices

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First things first: Who would be in charge?

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With the retirement of Speaker Paul D. Ryan and dozens of the chamber’s most senior members, Republicans will have a dramatic makeover next year regardless of the electoral outcome. Who replaces Mr. Ryan and the size of the majority will shape what is possible.

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Mr. Ryan’s most likely successor, his No. 2, Representative Kevin McCarthy of California, has used the last year to position himself as one of Mr. Trump’s staunchest supporters on Capitol Hill and would most likely work hand in glove with the White House.

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If Republicans retain control with only the slimmest of majorities, Mr. McCarthy’s highest-profile challenger within the party, Representative Jim Jordan of Ohio, could extract concessions for the members of the conservative Freedom Caucus, including important chairmanships and other committee posts. That would push the agenda to the right.

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But there could be a countervailing force: Republicans could hang on thanks to a handful of moderate lawmakers in districts where Mr. Trump is unpopular, and those lawmakers, scattered around suburban districts that will be competitive again in 2020, could try to move the party toward the center.

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In that case, the focus could be on bipartisan initiatives like infrastructure spending and an overhaul of the criminal justice system. They could at least complicate efforts to repeal the Affordable Care Act or squeeze entitlements like Medicare and Medicaid.

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Mr. Trump wants more tax cuts. He could well get them.

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Amid that uncertainty, Mr. Trump is taking an active hand in setting the House’s priorities. Example No. 1: the president’s recent announcement — blurted out on the campaign trail — that Republicans would „put in“ another 10 precent tax cut for the middle class in just a matter of days. Republican policy writers on Capitol Hill appeared to have no idea what Mr. Trump was talking about, and their own tax plans for the next Congress were focused on making last year’s tax cuts permanent, not enacting new ones.

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But the party quickly went to work trying to write fiction into reality. “We will continue to work with the White House and Treasury over the coming weeks” to develop a plan, said Representative Kevin Brady of Texas, the chairman of the Ways and Means Committee.

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More likely, Mr. Trump’s declaration will serve as a blueprint for tax writers. Mr. Brady is intent on making permanent the individual tax cuts that passed last December but will now expire after 2025. Mr. Brady has said the party would use the same parliamentary legerdemain that ensured passage of the first tax cut to make sure the next one can escape a Democratic filibuster in the Senate.

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Obamacare: Death by a thousand cuts, not repeal

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In 2017, Republicans fell short of repealing the Affordable Care Act. With a far narrower majority in the House and the bill’s popularity on the rise, the party would be unlikely to take another run at outright repeal, officials said. But they could chip away at its remaining pillars.

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Health Care Debate: Obamacare Repeal Fails as McCain Casts Decisive No Vote

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Republicans used last year’s tax bill to remove the law’s penalty on people who do not secure insurance. With two more years, party officials say, they could try to eliminate the so-called employer mandate, removing penalties for employers who do not offer coverage for their employees.

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Others would push lawmakers to try to go further and cut at the heart of the law’s popularity: its protections of those with pre-existing conditions.

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Republicans need to grow a spine and confront that debate head-on,” said Mr. Roth, who believes Democrats have scared Republicans into abandoning their position that the “heavy federal mandate” is driving up insurance costs.

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Find common ground or head rightward?

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With a presidential election looming, Republicans also face a consequential choice: work with Democrats to achieve some policy victories and lift Mr. Trump, or take advantage of what could be a dwindling period of unified Republican control to press rightward.

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Lawmakers in both parties believe there is at least a chance that a Republican House and Senate could pass bipartisan legislation overhauling incarceration laws and prison sentencing, which would include changes to mandatory minimum sentences and programs meant to reduce recidivism.

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The first thing you need to be is gracious,” said Senator Lindsey Graham, Republican of South Carolina. “Thank you very much to the American people for allowing us to stay in charge. You need to challenge the Democrats to find common ground.”

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Conservatives argue that an election victory would give Republicans their best chance to address the ballooning federal deficit without raising taxes; they should prioritize making long-sought adjustments to Social Security, Medicare, Medicaid and welfare programs.

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Leadership aides and outside policy advisers said programs for the poor may be the most politically palatable for the time being. Even Mr. Cole, a senior member of the Appropriations Committee who said he would like to see a serious attempt at entitlement changes, saw little appetite on Capitol Hill or at the White House for more politically painful adjustments to programs that primarily help older Americans.

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House Republicans have also pledged to fund Mr. Trump’s border wall before the end of this Congress, and the president keeps pushing, most recently with a swipe at Mr. Ryan on Wednesday.

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Finally a shot at a long-lost Trump priority?

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The composition of the House would make a significant difference in any infrastructure package. If Republican moderates are able to maintain their seats, Representative Peter T. King, Republican of New York, said he would push to invest political capital early in ambitious legislation that could incorporate some Democratic priorities and lower the temperature in the Capitol.

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It’s good for the country, it’s good for the economy and it’s one way we can get Schumer and Trump in the same room,” he said, referring to Senator Chuck Schumer of New York, the Democratic leader.

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But if moderates are wiped out, a conservative-dominated majority would most likely embrace a less-costly plan that relies heavily on private investment to build roads, bridges and broadband capacity, pairing it with welfare changes putting into place new work requirements to offset some of the cost. The resulting legislation would be unlikely to win Democratic support, but framed as a broad work bill, it could be pitched to disparate parts of Mr. Trump’s coalition.

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You need to try to figure out what these policies are that address the big governing coalition that we are trying to hold,” said Tim Chapman, the executive director of Heritage Action for America, a conservative lobbying group.

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Sheryl Gay Stolberg and Julie Hirschfeld Davis contributed reporting.

Nicholas Fandos is a reporter in the Washington bureau covering Congress. „

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Dietmar Moews meint: Wer sich aus der deutschen Politik-Öffentlichkeit versucht auf den aktuellen Halbzeit-Wahlkampf für den US-Kongress zu machen versucht, muss zwei komische Umstände berücksichtigen:

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1. Der Präsident Trump, um deren Wahl es ja gar nicht geht, mischt ungewöhnlich aggressiv und intensiv am Wahlkampf in den USA mit – das betrifft alle Staaten, alle Medien, alle Reiztechniken, Kommunkation auf sich zu beziehen.

Doch Trump kümmert sich dabei gar nicht um die Parlamentarierarbeit, nicht um deren Pläne der Zukunft, nicht um deren Themen im Wahlkampf in ihren Bezirken an der Wählerbasis. Trump produziert Auffälligkeit, Ausfälligkeit und kurzfristige Reize.

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ZWEI Die Kandidaten für den Kongress versuchen sich mit den Wählern ihrer Wahlkreise in Verbindung zu setzen, für deren Wünsche zu werben und konkrete Versprechungen zu machen, was sie, wenn sie gewählt würden, dann in Washington vertreten würden. Es passiert also stündlich, dass diese Parlamentarier der Republikaner für den Kongress mit schrägen Ausfällen des US-Präsident Trumps, der den Republikanern angehört, konfrontiert werden und blöde aussehen.

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Für die Demokraten-Kandidaten, die ja keinen eigenen Präsidenten im Weg haben, können in diesen MID-TERMES-ELECTIONS nicht wirklich durchdringen, weil TRUMP Alles überdröhnt.

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Immerhin hat dieser SAU-RAUS-LASS-PRÄSIDENT riesige Nichtwähler-Gruppen angeregt, jetzt mal zur Wahl zu gehen. Während die bislang immer gesagt haben: Establishment? Mainstream? – die tun in Washington sowieso nichts für die kleinen Leute. Für die macht Trump den Hoffnungsträger. Damit rücken die Republikaner in die Aussicht, ihre Mehrheit im Kongress (gegen ihre eigenen Initiativen) zu bestätigen.

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