Bouffier gewinnt Hessenwahl 2018 ohne Piratenpartei

Lichtgeschwindigkeit 8621

am Sonntag, 28. Oktober 2018

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Bereits vor Schluss der Wahllokale um 18 Uhr konnten die Auguren ansagen, ob es weitergeht, wie bisher oder ob ein Umbruch gewählt worden ist:

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Die CDU hat mit dem CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier etwa 27 Prozent der (67 Prozent Wahlbeteiligung) erhalten, ist damit die klar stärkste Fraktion im hessischen Landtag von Wiesbaden. Somit hat die Regierungspartei CDU über 10 Prozent gegenüber 2013 verloren.

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Damit wird Bouffier eine neue Regierungskoalition für die kommenden fünf Jahre in Aussicht nehmen können. Doch wird dafür ein oder sogar zwei Koalitionäre notwendig werden.

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Die hessische SPD mit dem Spitzenkandidaten und bisherigen Oppositionsführer, Thorsten Schäfer-Gümbel, erreichte knapp 20 Prozent der Stimmen. Damit wurde das Wahlziel, einen Regierungswechsel zu schaffen, klar verfehlt. Zwar wäre eine rechnerische Partnerschaft in einer Regierungskoalition mit der CDU möglich, jedoch wurde der Wahlkampf seitens der Regierenden auf Kontinuität akzentuiert, und das wäre Schwarz-Grün.

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Die hessischen GRÜNEN haben beinahe 10 Prozente gewonnen und kommt ebenfalls, wie die SPD auf etwa 20 Prozent. Damit könnte der Spitzenkandidat und bisheriger stellvertretender Ministerpräsident Tarek al-Wazir (ein deutsch-Jemenit), eventuell die CDU-Grüne-Regierungskoalition fortsetzen. (Es ist rechnerisch sogar eine andere Ausrichtung mehrheitsfähig).

Al-Wazir ist der mit Abstand beliebteste und angesehenste Hessenpolitiker – das ist Wert betont zu werden.

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Denn die rassistische Partei AfD ist mit etwa 13,5 Prozent zu einer beachtlichen Oppositionsfraktion gewählt worden. Dem Al-Wazir kommen Toleranz und nichtrassistische Werthaltungen der hessischen Wähler zugute – die AfD-Prozente zeigen die Polarität im Land Hessen gegen Toleranz.

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Mit über 7 Prozent konnte sich die FDP etwas von der APO-Rolle lösen und auf eine Oppositionsrolle unter liberal-klientelistischen Zielen und Verpflichtungen einrichten.

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Eine Linkspartei, die ungebrochen Nachfolger der DDR-SED ist, hat mit angeblich 6,6 Prozent eine zweifellose Anerkennung durch westdeutsche Wähler erreichen können. Das sollte Motiv dafür sein, linke Werte zu vertreten und neue linke Ideen für das 3 Jahrtausend auszuarbeiten. Das sollte mehr als Nein-Sagen werden.

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Die hessische Piratenpartei wurden nicht genannt, weil sie unter „ferner liefen“ eingekommen ist.

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Dietmar Moews meint: Ich sehe mit fast 50.000 Stimmabwanderern zu den Nichtwählern eine klaren Trend zur wachsenden Basisdistanz der StaMoKap-Parteien zu den wahlberechtigten hessischen Bürgern.

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Addiert man CDU, AfD, FDP und SPD hat der rechte Block sogar eine Rechtsentwicklung zu verzeichnen. Während mit GRÜNEN und LINKEN, eher linke Werte gerade mal 26 Prozent der 67 Prozent Wahlbeteiligung.

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Die Hoffnungen, aus Hessen Impulse für die Problemlösungen von heute, die den ruchlosen Profit-Machern abreguliert werden müssten, bekommen zu können, liegt auf dem schmalen Grad der kommenden Aushandlungen, den die GRÜNEN der CDU für eine kommende Hessen-Regierung abhandeln müsste.

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Für die Bundesregierung und deren missliebige Kriegs- und Dreckpolitik, dem Statthalterunwesen von MERKEL IV unter den USA und der Entmündigung der Demokratie und der Basisdistanz sehe ich keine einschneidenden Veränderungen nach der Hessenwahl.

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Sowohl in Bayern wie auch in Hessen werden gewisse GRÜN-SCHWARZE Aspekte gestärkt in die Regierungs-Koalitionen kommen.

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Damit kann die MERKEL-CDU wie auch die abstürzende SPD, mit NAHLES in ihrer Großen Koalition weiterschunkeln.

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Man darf gespannt sein, wie lange die in Auflösung übergehende SPD nicht doch mal von der SPD-Basis angezählt werden wird.

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Die AfD kann zukünftig weiterhin den absurden Spagat aufspannen. Herumhetzen wie eine APO. Aber angepasste StaMokap-Entscheidungen mitzumachen. Man höre nur lal, was TRUMP täglich erzählt, was Herr Bannon in die EU hineinposaunt oder was der neue US-Botschafter in Berlin erklärt hat: ZIEL, Merkel und Macron zu beseitigen.

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FINE E COMPATTO

.ür die Bundesregierung und deren missliebige Kriegs- und Dreckpolitik

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