MONSANTO BAYER Leverkusen muß zahlen

Lichtgeschwindigkeit 8609

am Mittwoch, 24. Oktober 2018

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Seit Jahren wird die Presse und werden die einschlägigen Redaktionen mit sogenannten Gutachten der MONSANTO zugeschüttet – die Behauptung, Glyphosat sei unbedenklich, wird von eigenen Mitarbeitern in „Leserbriefen“ schriftlich bestätigt – das nennt dann Monsanto „Wissenschaft“.

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Nun hat also BAYER LEVERKUSEN den US-Konzern Monsanto samt Glyphosat-Lizenzen aufgekauft, um Monsanto der BAYER AG betriebswirtschaftlich einzuverleiben. Das scheitert nun – vorhersehbar – in dreierlei Weise:

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EINS BAYER hat inzwischen 27 Milliarden Entwertung der AKTIEN erlitten, anstatt durch den Anschluss von Monsanto eine Höherbewertung am Weltmarkt zuerkannt zu bekommen.

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ZWEI BAYER hat außerdem den durchgreifenden Urteilsfehler begangen, anzunehmen und zu hoffen, dass ein US-Konzern „einfach“ einer deutschen BAYER-AG-Kultur anzugliedern sei. Doch inzwischen wissen alle – BAYER und MONSANTO haben keine neue große BAYER AG entfaltet und eine gestärkte MARKTMACHT reingeholt. Nein, jetzt hat Bayer AG eine deutsche Bayer in Leverkusen und eine US-Monsanto in den Staaten.

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DREI Das Schadensersatz-Gerichtsurteil eines US-Gerichts zugunsten eines US-Klägers, eines krebskranken ehemaligen Monsanto-Mitarbeiters, das einen dreistelligen Millionenbetrag betrug, wurde jetzt in einem Berufungsurteil eigentlich bestätigt. Auch, wenn die für BAYER anfallende Schadensersatz-Summe verkleinert worden ist, wird dem Kläger in der Sache Recht zugesprochen: Der Kläger ist durch GLYPHOSAT krebskrank – BAYER muss für Monsanto zahlen.

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Aber, aber, was nun daraus folgt:

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Es hängen etwa 8.000 weitere Klagen in USA an, auf Schadensersatz wegen Gesundheitsschädigungen durch MONSANTO/GLYPHOSAT.

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Man möchte gar nicht ausrechnen, welche Schadensersatz-Summe hieraus für BAYER kommen wird. Rudi Völler kann schon mal die alten Schuhe schnüren.

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Dietmar Moews meint: Es ist einfach dumm, anzunehmen, dass all die Insekten, die seit einigen Jahren mittels Glyphosat ausgerottet werden, nicht auch für alle weiteren Konsumenten in der Nahrungskette schädlich sind:

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Von der Biene, zum Honig, zum Honigpferd, zum Pferdeschwanz, zur Amazone.

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Und es gibt kein einziges seriöses, medizinisches Gutachten, dass die Unbedenklichkeit positiv nachweist. Die infame kriminelle Winkelzügigkeit liegt schlicht daran, dass MONSANTO immer behauptete:

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Wer krank worden ist, kann doch auch durch andere, nicht bekannte Ursachen erkrankt sein. Es muss doch nicht GLYPHOSAT die Ursache sein. Denn, wollte man Glyphosat als Krankheitsgift annehmen, dann müssten doch alle Menschen davon Krebs bekommen. Bzw. man müsste dem einzelnen erkrankten Kläger auferlegen, zu beweisen, dass seine Krankheit quasi monokausal durch Glyphosat hervorgerufen worden sei.

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(Da treffen sich die faulen Ausreden von BAYER mit denen von RWE-Atomkraftwerk und VW-Diesel-Feinstaub – wer allen drei Vergiftungen ausgesetzt ist, kann kaum beweisen, KREBS von ausgerechnet einem Gift bekommen zu haben – denn, wer weiß, vielleicht hat man ja zu lange mit Spanplatten und Formaldehyd gelebt?).

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Dietmar Moews malt Pfirsiche nach Ercolaneo

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