2:01:39 Marathonlauf Weltrekordler am 16. September 2018 Eliud Kipchoge aus KENIA

Lichtgeschwindigkeit 8508

am Montag, 16. September 2018

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Als normaler Alltagsmensch, der sportaffin und aktiv ist, liegt es nahe, wenn neue FABEL-REKORDE aufgestellt werden, sich selbst vorzustellen, was da konkret passierte:

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Der neue Weltrekordler Kipchoge, der seit Jahren in der Weltspitze läuft, hält über die 42 Kilometer im Marathon eine Grundschnelligkeit durch – also Schrittlänge und Schrittfrequenz -, die 42 mal 1000 Meter lang ist.

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Dieser Weltrekordler kann bei seinem Weltrekord auf 42 mal eintausend Meter schneller laufen als ich es nicht einmal kann, in höherem Tempo, als ich heute eine Stadionrunde liefe. Es ist ein irres Gefühl, wenn man mal eine kurze Strecke neben einem solchen Langschrittler herzulaufen versucht hat – wirklich toll.(Ich hatte einmal das Vergnügen, von einer Kenianischen Trainingsgruppe, auf dem Diagonalweg im Oberengardin von Segl nach Silvanplana, Richtung St. Moritz, überholt zu werden; während man als Flachländler bleischwere Schritte hat, fliegen die Höhentrainierten, gewichtslos wie die Federn vorbei, lautlos ins Weichbild der Hochalpen).

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Die Rekordzeit ist nur auf ebenen bzw. abschüssigen Strecken, bei guter Außentemperatur, Rückenwind und zumindest einer tempofesten Führungsgruppe möglich. Kipchoge ist über 17 km dieses Marathons angeblich alleine gelaufen. Das erhöht seine subjektive Leistung zusätzlich.

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Kipchoges Fabel-Zeit entstand unter optimalen Bedingungen in Berlin und brach damit die Weltrekord-Mauer:

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Die AGENTUREN meldeten:

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„Kenianer läuft die 42,195 Kilometer in 2:01:39 Stunden“

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BILD.de berichtete am 16. September 2018:

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„…Offizielle Weltrekorde im Marathon gibt es erst seit 2003. Bei den Männern wurden sämtliche Bestzeiten ausschließlich in einer Stadt gelaufen: Berlin! Gestern blieb Eliud Kipchoge (33/Kenia) als erster Mensch offiziell unter 2:02 Stunden, unterbot die alte Bestmarke seines Landsmannes Dennis Kimetto (34) mit der Fabelzeit von 2:01:39 Stunden um gigantische 78 Sekunden. Der siebte Weltrekord in Berlin innerhalb von 15 Jahren. Marathon-Ikone Uta Pippig (53/gewann 1995 in Berlin) zu BILD: „Es ist eine sehr schnelle Strecke, sehr flach, es gibt nur Hügelchen. Die Stimmung ist top und der Asphalt sehr gut. Der macht eine Menge aus. Dazu die vielen guten Athleten, die mitlaufen, das spüren die Teilnehmer. Natürlich spielte auch das Wetter mit. Zum Glück ging es schon um 9.15 Uhr los. Da war es kühl.“

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Für Kipchoge war’s in Berlin schon der dritte Anlauf auf den Weltrekord. 2015 rutschten ihm die Sohlen aus den Schuhen. Vergangenes Jahr schwappte der Regen sämtliche Ambitionen weg. Der Afrikaner: „Ich habe mein eigenes Rennen gemacht und habe meinem Plan vertraut. Ich wusste, dass es klappen kann.“ Der Rekord-Lauf lohnt sich auch finanziell: 50 000 Euro Weltrekord-Prämie, 40 000 Euro Siegprämie, 30 000 Euro für die Zeit unter 2:04 Stunden. Inklusive Antrittsgage (rund 150 000 Euro) sind es fast 300 000 Euro.

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Kipchoge, der die letzten 17 Kilometer allein lief, weil alle Tempomacher abreißen lassen mussten: „Heute war der Tag der Tage. Ich kann nicht beschreiben, was ich fühle. Es ist großartig.“ Pippig: „Es waren bei den Männern ja die Top 3 der Welt dabei. Das ist eine super Voraussetzung für Rekorde. Da will man beweisen, man ist der Beste der Welt. Da kann Übermotivation auch mal gut sein.“

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Ein noch sensationellerer neuer Weltrekord fiel in Frankreich im ZEHNKAMPF:

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Es ist die Größte Bestmarken-Verbesserung seit 49 Jahren! Fabel-Weltrekord für den

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französischen Zehnkämpfer Kevin Mayer

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Zehnkampf-Weltmeister Kevin Mayer (26) hat beim Meeting im französischen Talence einen Fabel-Weltrekord aufgestellt.

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Der Franzose erzielte am Sonntag 9126 Punkte. Damit toppte er die alte Bestmarke des Amerikaners Ashton Eaton aus dem Jahr 2015 (9045 Punkte) deutlich – der größte Sprung in der Weltrekord-Entwicklung seit 49 Jahren.

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Nach neun Disziplinen hatte Mayer mit 8421 fast genauso viele Punkte wie Abele am Ende des EM-Zehnkampfes (8431). Herausragend in Talence waren seine 5,45 m im Stabhochsprung. Im abschließenden 1500-m-Lauf hätten gemütliche 4:49 Minuten gereicht – er lief zwölf Sekunden schneller.

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Dietmar Moews meint: Ein Sportrekord, der täglich im Bereich der aktuellen Spitzensportler angekratzt werden kann, wie der neue Marathon-Weltrekord, wird nicht so beachtet, wie ein Rekord in einer Disziplin, die lang und weit erheblich über der aktuellen Leistungespitze liegt, wie der vorherige Weltrekord im Zehnkampf aus dem Jahr 2015, aber der heutige, der mit der größten Punktzahlsteigerung seit 49 Jahren die gültige bisherige Höchstpunktzahl übertraf, deutet eine Dauerhaftigkeit an.

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Der Zehnkampf-Weltrekordler Kevin Mayer wird zukünftig noch sehr viel Anerkennung erhalten. Sein Leistungsvermögen in etlichen Spezialdisziplinen sind wirklich extrem gut und würden in den meisten Sportnationen ausreichen, die Nationalmeisterschaft der Spezialdisziplin zu gewinnen – Mayer z. B. im Stabhochsprung oder im 1500 Meterlauf, im Hochsprung oder im Sprint.

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Ich bin an einem solchen Sporttag begeistert (EFFZEH vs. Paderborn 3:5).

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