GELD statt elektronischer Faschismus und der lächerliche DEUTSCHLANDFUNK

Lichtgeschwindigkeit 8339

am Dienstag, den 31. Juli 2018

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FORTSCHRITT soll nützen und dienen. FORTSCHRITT kostet immer. In der Demokratie sollten KOSTEN und NUTZEN veröffentlicht werden. PRO und KONTRA, Risiken und Gefahren, Nachteile für die Gemeinschaftlichkeit unserer Sozialität sollten immer den CITOYEN im Augen und im Herzen behalten (WÜRDE).

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NULLTENS: Der gläserne Mensch verhält sich politisch angepasst und wird seine eigenen freien Gedanken nicht politisch artikulieren.

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ERSTENS: Viel viel mehr Überwachung. Man schafft eine Art Finanzüberwachungsstaat.

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ZWEITENS: Grenzt es Menschen aus, die keinen Zugang zu digitalen Bezahlsystemen haben

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DRITTENS: Viel mehr Risiken in puncto Datenklau

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VIERTENS: Weniger Sicherheit. Digitale System können zum Absturz gebracht werden. Bargeld bietet da keine Angriffspunkte

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FÜNFTENS: In einer bargeldlosen Gesellschaft könnten Personen, die einem nicht passen, finanziell ausgeschaltet werden, als Mittel der politischen Unterdrückung für die GESTAPO.

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Stefan Römermann und seine Genossin – ganz ähnlich, wie SABINE DEMMER mit den JOD-Tabletten für TIHANGE und AACHEN – versendet am 31. Juli 2018 Verblödung zur Faschisierung unserer Gesellschaft durch den STAMOKAP über den DEUTSCHLANDFUNK KÖLN – Schande für die LÜGENPRESSE.

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Auf dem Spiel steht (Viele meinen, das Spiel sei längst aus, siehe Schweden) das SINNLICHE GELD in Münzen und Scheinen, das nur sein Eigentümer kontrollieren und steuern kann. Dieses sinnliche Geld wird von der STAATSBANK verbürgt.

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Erzwungen wird das virtuelle BUCHGELD, das totalitär von der INTERNATIONALEN GROSSFINANZ durchgesetzt wird, von den PRIVATEN FINANZPOOLS, allein über den STAMOKAP-Modus.

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STAMOKAP ist STAATS MONOPOL KAPITALISMUS. Das bedeutet, der Staat macht über ein vorgetäuschtes parlamentarisches System GESETZE, die nicht den Bürgern und dem Markt dienen, sondern der Monopolstellung und der politischen Herrschaft der internationalen Großfinanz. Es entsteht der Schein von DEMOKRATIE. Jedoch müssen die Parlamente, Fraktionen, Parteien in den Gesetzesabstimmungen im Parlament immer nur ABNICKEN, was dort durch die MONOPOLE hineinlobbyiert wird.

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Deutschlandfunk am 31. Juli 2018 mit Stefan Römermann

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„Bezahlen mit dem Smartphone – Handy statt Portemonnaie

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Die Sparkassen bieten Google die Stirn: Sie haben ihre eigene App für das Bezahlen mit dem Smartphone gestartet. In teilnehmenden Geschäften können Kunden künftig bargeld- und kontaktlos zahlen. Wie diese Art des Bezahlens funktioniert – und nicht nur mit der Sparkasse – und wo Risiken liegen, erklärt Stefan Römermann.

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Da das Smartphone dabei als „virtuelle“ Kredit- oder Girokarte funktioniert, müssen sie allerdings einfach nur „Kartenzahlung“ an der Kasse angeben. Dann sollte das Bezahlen in der Regel problemlos funktionieren.

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Wie steht es um die Sicherheit bei diesem Verfahren?

Im Internet kursieren verschiedene Videos, die vor den möglichen Gefahren durch kontaktlose Bezahlsysteme warnen. Zur Demonstration wird beispielsweise einer Testperson ein Kartenlesegerät an die Hosentasche mit dem Smartphone gehalten – und so eine Zahlung autorisiert. Das kann je nach Einstellung der jeweiligen App tatsächlich funktionieren – ist aber wohl vor allem eine theoretische Gefahr. Denn zum einen funktioniert die verwendete NFC-Technik zum kontaktlosen Bezahlen nur über geringe Abstände von wenigen Zentimetern. Außerdem muss bei vielen Apps das Telefondisplay aktiviert werden. Zudem gibt es ja ein Limit: Für Zahlungen über 25 Euro muss das Telefon freigeschaltet oder eine PIN eingegeben werden.

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Sollte es doch zu unerlaubten Abbuchungen kommen, können Kunden solche Zahlungen normalerweise bei ihrer Hausbank reklamieren und zurückbuchen lassen. Die Polizei kann bei solch einem „virtuellen Taschendiebstahl“ außerdem vergleichsweise einfach nachvollziehen, wohin die entsprechenden Zahlungsströme geflossen sind.

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Wer auf seinem Telefon eine solche Bezahlfunktion aktiviert hat, sollte bei Verlust oder Diebstahl des Telefons allerdings dann auch so schnell wie möglich seine Bank verständigen und die Zahlfunktion sperren lassen.

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Wie steht es mit der Sicherheit?“

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Die Unicherheiten gar nicht wirklich exponiert und nicht klar gemacht.

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Römermann:

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„Ja da gibt es auch Videos, die beweisen, wie da Fremde einen virtuellen Taschendiebstahl auf ein eigenes Konto abbuchen. Aber so eine Buchung kann von der Polizei leicht ermittelt werden.“

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Stefan Römermann – im Vorbeigehen.

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ARD-FERNSEHEN, am 30. Juli 2018, zur besten Sendezeit für Rentner:

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„WELT OHNE GELD –

Wie die Abschaffung von Banknoten vorangetrieben wird“

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„Bargeldloses Zahlen ist auf dem Vormarsch …“

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Das ist die lügnerische Diktion, die es auch etabliert hat, zu sagen:

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„Der KRIEG bricht aus“ – ja, der böse Krieg. Er bricht manchmal auf. Pech – wen es trifft, wenn der Krieg ausbricht. Das ist wie, wenn das „bargeldlose Zahlen auf dem Vormarsch ist“

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Doch in der ARD – Das ERSTE wird zumindest ein Aufklärer gezeigt, der die Gewalt des FASCHISMUS andeutet, der hier von der westlichen WELTFINANZ durchgesetzt wird, wenn es keine BANKNOTEN mehr gibt. Natürlich wird weder von FASCHISMUS noch von GESTAPO oder NSA-Massendaten-Operationalisierung für jeden beliebigen STAMOKAP-TOTALITARISMUS. Ob digitales Zentralbank oder Privatbank – die faschisierende Macht ist gleich. Die total überwachte Gesellschaft heißt der Absturz der Sozialität und des Misstrauens.

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Der KRITIKER sagt:

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NULLTENS: Der gläserne Mensch verhält sich politisch angepasst, und wird seine eigenen fereien Gedanken nicht politisch artikulieren.

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ERSTENS: Viel viel mehr Überwachung. Man schafft eine Art Finanzüberwachungsstaat.

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ZWEITENS: Grenzt es Menschen aus, die keinen Zugang zu digitalen Bezahlsystemen haben

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DRITTENS: Viel mehr Risiken in puncto Datenklau

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VIERTENS: Weniger Sicherheit. Digitale System können zum Absturz gebracht werden. Bargeld bietet a keine Angriffspunkte

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FÜNFTENS: In einer bargeldlosen Gesellschaft könnten Personen, die einem nicht passen, finanziell ausgeschaltet werden, als Mittel der politischen Unterdrückung.

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Dietmar Moews meint: ARD-FERNSEHEN, am 30. Juli 2018, zur besten Sendezeit für Rentner, spätabends – schlecht für die normalen Erwerbsbürger:

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Betrachtet man das Aufgebot an GELD-ABSCHAFFER-Prominenz in dieser ARD-SENDUNG – alles Finanz- und Bankmanager, die auch noch behaupten: BARGELD IST TEUER. Aber sie verschweigen, welche ungeheueren KOSTEN mit virtuellem BUCHGELD kommen.

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Und dazu werden mundartlich Blödlinge in O-Tönen vorgeführt, die sagen wie leicht es ihnen fällt:

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Einfach das Handy hinhalten, einfach die Karte hinhalten oder reinstecken.

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(Karte nicht verlieren – Smartphone immer mit Ersatzakku von Apple – alle kleinen Zahlvorgänge als Holzausdrucke abheften und kontrollieren – immer die noch nicht gebuchten Kontobelastungen im Kopf haben, sonst Überziehungszinsen usw.)

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Wie doof Rolltreppefahren, Reißverschlussziehen oder Senftube Aufrehen auch sein mag – die völlige Selbstbestimmung und Freiheit hatte Risiken, die der VOLLÜBERWACHTE KRÜPPEL nicht mehr erleiden muss:

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Aber Kriminalität gibt es in beiden Systemen – analog und virtuell.

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Die virtuelle DOOF-Gesellschaft ist auf dem Vormarsch – und STEFAN RÖMERMANN findet dazu keinerlei kritische ARGUMENTE im Deutschlandfunk am 31. Juli 2018.

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„… und wo Risiken liegen, erklärt Stefan Römermann.“ –

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Erklärt Römermann eben nicht. Er weiß es nicht. Oder er verheimlicht es.

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Weg mit dem, aus dem STAATSSENDER.

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LÜGENPRESSE ist schon bei den KAUFMEDIEN ausreichend vorhanden.

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FINE E COMPATTO

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