TRUMP ZICKEN-TWEED mit der New York Times wurde widerlegt

Lichtgeschwindigkeit 8338

am Dienstag, den 31. Juli 2018

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Deutschlandfunk am 30. Juli 2018 mit Thilo Kößler:

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„Trumps Krieg gegen die Medien – Der Streit mit der „New York Times“ eskaliert

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Ein Gespräch des Herausgebers A.G. Sulzberger der „New York Times“ mit Donald Trump sollte eigentlich geheim bleiben. Nach einem Tweet des Präsidenten veröffentlichte die Zeitung dazu eine Stellungnahme. Daraus geht hervor: Sulzberger hatte Trump in dem Gespräch für seinen Umgang mit Medien scharf kritisiert.

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Auf Wunsch des Präsidenten war Stillschweigen vereinbart worden – doch dann brach Donald Trump selbst diese Vereinbarung: Er habe mit Arthur Gregg Sulzberger ein hochinteressantes Gespräch geführt, schrieb er auf Twitter, und mit dem Herausgeber der New York Times über die Unmenge an „Fake News“ aus der Feder der medialen „Volksfeinde“ geredet.

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Der Eindruck, den Donald Trump erwecken wollte – dass er nämlich mit den Kampfbegriffen der „Fake News“ und der „Volksfeinde“ nichts zu tun habe – ist Teil des Problems, das der 37-jährige Verleger umgehend beim Namen nannte. Es dauerte keine zwei Stunden bis A.G. Sulzberger mit einer Erklärung aufwartete, die Donald Trumps Darstellung deutlich in ein anderes Licht rückte. Sulzberger, der den Kommentarchef des Blattes als Zeugen mit in das Gespräch genommen hatte, schildert darin seine Beweggründe, die Einladung ins Oval Office anzunehmen – er habe die Gelegenheit nutzen wollen, um dem Präsidenten seine tiefe Besorgnis über dessen medienfeindliche Rhetorik nahezubringen.

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Die Phrase von den „Fake News“ sei nicht nur falsch, habe er Trump gesagt, sie sei gefährlich und spalterisch. Der Begriff der journalistischen „Volksfeinde“ sei Teil von Trumps „aufrührerischer und diffamierender Sprache“. Diese Rhetorik führe zu immer mehr Drohungen gegenüber Journalisten und drohe in Gewalt umzuschlagen, so Sulzberger. …

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… Er habe dem Präsidenten nahegelegt, sein Verhalten zu überdenken. Tatsächlich stellt Trump bei seinen Veranstaltungen immer wieder den Begleittross der Journalisten an den Pranger und weist die Menge auf diese „Schmierfinken“ hin. In der vergangenen Woche forderte er in Kansas City dazu auf, den Medien keinen Glauben mehr zu schenken: Was Ihr seht und lest, hat nichts mit dem zu tun, was wirklich geschieht, rief er seinen jubelnden Anhängern zu. Jüngst schloss der Präsident die CNN-Korrespondentin Kaitlin Collins von einer Pressekonferenz mit Jean-Claude Juncker im Rosengarten aus, weil sie „unangemessene Fragen“ gestellt habe.

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Dieses Verdikt führte zu einer gemeinsamen Protestnote der US-Medien, der sich auch Trumps Haussender Fox News anschloss. Das indes stachelte erneut Trumps Zorn an: Er werde es nicht zulassen, dass das großartige Land den Trump-Hassern in der sterbenden Zeitungsindustrie geopfert werde, schrieb er wiederum auf Twitter. Die „scheiternde New York Times“ und die „Amazon-Washington Post“ schrieben nur schlecht über seine positive Arbeit, beklagte sich Trump.

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Amazon-Chef Jeff Bezos hatte die Washington Post vor fünf Jahren gekauft und seither ihren Ruf als einer der führenden liberalen Tageszeitungen und Verfechterinnen der Pressefreiheit gefestigt. Das Motto: Democracy dies in Darkness. Demokratie stirbt in Dunkelheit.   

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BILD.de am 30. Juli 2018

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„BEI TREFFEN im Weißen Haus „New York Times“-
Herausgeber warnt Trump

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Ein zunächst vertrauliches Treffen hat zu einem öffentlichen Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Verleger der „New York Times“ geführt!

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Trump berichtete am Sonntag in einem Tweet von der Unterredung im Weißen Haus und bezeichnete die Medien erneut als „Feinde des Volkes“. Zeitungsverleger A. G. Sulzberger erklärte daraufhin, er habe Trump in dem Gespräch direkt für dessen verbale Ausfälle kritisiert.

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Trump legte dann mit einer neuen Tirade gegen die Presse nach. Nach Sulzbergers Darstellung verlief die Unterredung konfrontativ. „Ich habe dem Präsidenten direkt gesagt, dass ich seine Sprache nicht nur als spalterisch empfinde, sondern auch mehr und mehr als gefährlich“, erklärte Sulzberger in einer Stellungnahme auf der Internetseite seiner Zeitung.

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Ich habe ihn gewarnt, dass diese hetzerische Sprache zu einem Anstieg der Drohungen gegen Journalisten beiträgt und zu Gewalt führen wird.“ Er halte Trumps pauschale Attacken auf die Medien für „gefährlich und schädlich für unser Land“ und habe ihn inständig gebeten, sein Verhalten zu überdenken, schrieb Sulzberger.

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Er habe Trump gewarnt, dass dies „Menschenleben aufs Spiel setzt“.

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Nach Sulzbergers Angaben fand das Treffen am 20. Juli auf Initiative des Weißen Hauses statt. Sulzberger nahm Trumps Einladung nach eigenen Angaben nur an, um ihn davor zu warnen, durch ständige Angriffe auf die Medien eine gefährliche Situation heraufzubeschwören. Eigentlich sei Vertraulichkeit über den Inhalt vereinbart worden, erklärte Sulzberger …

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Da der Präsident aber in einer Twitter-Botschaft über das Treffen berichtete, fühle er sich seinerseits nicht mehr an die Vertraulichkeit gebunden und wolle seine Sicht des Verlaufs darlegen, schrieb der Verleger. Trump hatte die Öffentlichkeit am Sonntagmorgen (Ortszeit) in einer Twitter-Botschaft von dem Treffen mit Sulzberger unterrichtet.

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Dieses sei „sehr gut und interessant“ gewesen. In seinem Tweet schrieb Trump außerdem: „Wir haben lange über die große Menge von ‚Fake News‘ geredet, die von den Medien verbreitet werden, und darüber, wie sich daraus der Begriff ‚Feinde des Volks‘ entwickelt hat. Traurig!“

 

TWEED von TRUMP: Had a very good and interesting meeting at the White House with A.G. Sulzberger, Publisher of the New York Times. Spent much time talking about the vast amounts of Fake News being put out by the media & how that Fake News has morphed into phrase, “Enemy of the People.” Sad!

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Er beklagte sich, dass die „angeschlagene New York Times nichts als schlechte Geschichten selbst über sehr positive Entwicklungen“ schreibe. „Ich werde es nicht zulassen, dass unser Land von Trump-Hassern in der sterbenden Zeitungsbranche ausverkauft wird“, fügte Trump hinzu.

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Offenbar in direkter Anspielung auf Sulzbergers Warnung warf Trump den Medien vor, durch die Veröffentlichung interner Regierungsinformationen „das Leben vieler Menschen – nicht nur von Journalisten – aufs Spiel setzen“.

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Sulzbergers Kritik erwähnte Trump nicht.

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Die öffentliche Erwiderung des Verlegers ließ Trump dann nicht lange auf sich sitzen und legte mit mehreren Twitter-Botschaften nach.

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A. G. Sulzberger erst seit kurzem Verleger der „NYT”

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Der 37-jährige Sulzberger hatte erst am 1. Januar die Führung des New Yorker Traditionsblatts von seinem Vater übernommen (geerbt).

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Trump twitterte damals, dies sei die „letzte Chance“ der Zeitung, sich als unvoreingenommen zu beweisen. Seitdem hat die „NYT“ kritisch über private und politische Angelegenheiten des US-Präsidenten berichtet – und dieser die Zeitung wiederum mehrmals als „sehr unehrlich“ und „konkursverdächtig und korrupt“ bezeichnete. Auch mit zahlreichen weiteren US-Medien steht Trump auf Kriegsfuß. Erst vor wenigen Tagen untersagte das Weiße Haus einer Journalistin des Senders CNN die Teilnahme an der Pressekonferenz mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Grund seien „unangemessene“ Fragen gewesen, die sie bei einer anderen Pressekonferenz früher am Tag gestellt habe.

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nytimes.com, 30. Juli 2018 by nyt:

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„New York Times Publisher and Trump – Clash Over President’s Threats Against Journalism“

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Momentan findet zwischen der New York Times und dem TWITTER-Accound von US-Präsident No. 45 eine LÜGEN-Kampagne statt:

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No. 45 und der Chef der NYTIMES, Sulzberger, haben ein diskretes Gespräch verabredet und inzwischen miteinander vollbracht.

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Das Gespräch sollte ohne Aufzeichnungen diskret geführt werden. Und es sollten keine INHALTE aus diesem Gespräch veröffentlicht werden.

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GESPRÄCHS-THEMA sollte seitens SULZBACHER sein: No. 45 darzustellen, dass seine fortwährenden LÜGEN, WIDERRUFE und UNVERBINDLICHKEITEN sowohl die Partner der USA wie auch die LESER der NYT gegen No. 45 und gegen die US-Regierung und gegen die USA aufbringen. Besonders auch, weil No. 45 seine eigenen BULLSHIT-Kampagnen als „FAKE NEWS“ der kritischen Medien hinstellt.

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No. 45 meint, dass die New York Times und viele andere FAKE NEWS produzieren, das Volk verhetzen und alle Leistungen und Erfolge der TRUMP-Regierung schlecht machen. Diese FAKE MEDIA seine ganz schlecht.

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Die Dummheit TRUMPS kam erneut sofort per TWITTER: No. 45 zitiert nun doch Aufzeichnungen seines Gesprächs mit dem NYT-Herausgeber SULZBERGER (das ja unpubliziert bleiben sollte). Und No. 45 log sofort über diese Diskretionsverabredung zwischen ihm und SULZBEGER.

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Und SULZBERGER konnte beweisen, dass TRUMP wieder gelogen hatte (denn SULZBERGER verfügte über Aufzeichnungsbeweise).

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Dieser Schwachsinn ist Gegenstand des folgenden Textes in NYTIMES.DE, am 30. Juli 2018, wie folgt:

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„BRIDGEWATER, N.J. — President Trump and the publisher of The New York Times, A. G. Sulzberger, engaged in a fierce public clash on Sunday over Mr. Trump’s threats against journalism, after Mr. Sulzberger said the president misrepresented a private meeting and Mr. Trump accused The Times and other papers of putting lives at risk with irresponsible reporting.

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Mr. Trump said on Twitter that he and Mr. Sulzberger had discussed “the vast amounts of Fake News being put out by the media & how that Fake News has morphed into phrase, ‘Enemy of the People.’ Sad!”

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In a five-paragraph statement issued two hours after the tweet, Mr. Sulzberger said he had accepted Mr. Trump’s invitation for the July 20 meeting mainly to raise his concerns about the president’s “deeply troubling anti-press rhetoric.”

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I told the president directly that I thought that his language was not just divisive but increasingly dangerous,” said Mr. Sulzberger, who became publisher of The Times on Jan. 1.

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I told him that although the phrase ‘fake news’ is untrue and harmful, I am far more concerned about his labeling journalists ‘the enemy of the people,’” Mr. Sulzberger continued. “I warned that this inflammatory language is contributing to a rise in threats against journalists and will lead to violence.”

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This is particularly true overseas, Mr. Sulzberger said, where governments are using Mr. Trump’s words as a pretext to crack down on journalists. He said he warned the president that his attacks were “putting lives at risk” and “undermining the democratic ideals of our nation.”

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Mr. Sulzberger’s lengthy, bluntly worded rebuttal was a striking rejoinder to the president by the 37-year-old publisher of a paper with which Mr. Trump has had a long, complicated relationship. And it apparently touched a nerve: The president fired off a series of angry tweets in the afternoon, accusing newspapers of being unpatriotic.

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I will not allow our great country to be sold out by anti-Trump haters in the dying newspaper industry,” he wrote. “The failing New York Times and the Amazon Washington Post do nothing but write bad stories even on very positive achievements — and they will never change!”

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Mr. Trump, in his initial tweet from his golf club in Bedminster, N.J., on Sunday morning, described the meeting with Mr. Sulzberger as “very good and interesting.” But in referring to the phrase “enemy of the people,” he did not make clear that he himself began using that label about the press during his first year in office.

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He has continued to assail the news media at rallies and even at more formal presidential events, encouraging his audiences to chant “CNN sucks!” and to vent their anger at the reporters assembled in the back.

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Speaking to veterans in Kansas City, Mo., ast week, Mr. Trump said: “Stick with us. Don’t believe the crap you see from these people, the fake news.” As members of the crowd booed and hissed at the press corps, he added, “What you’re seeing and what you’re reading is not what’s happening.”

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The president invited Mr. Sulzberger to the Oval Office earlier this month, according to The Times, continuing a tradition of meetings between presidents and the paper’s publishers. James Bennet, the editorial page editor of The Times, accompanied Mr. Sulzberger to the meeting.

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In a statement, Mercedes Schlapp, a White House communications adviser, said, “The president regularly meets with members of the media, and we can confirm this meeting took place.” She did not provide any further details of the meeting or explain why the president chose to publicize it.

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The White House had requested that the meeting be kept off the record, according to the statement from The Times.

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But with Mr. Trump’s tweet this morning,” the statement said, “he has put the meeting on the record, so A. G. has decided to respond to the president’s characterization of their conversation, based on detailed notes A. G. and James took.”

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In a telephone interview, Mr. Sulzberger described the meeting with Mr. Trump, whom he had met only once before, as cordial. But he said he went into the Oval Office determined to make a point about what he views as the dangers of the president’s inflammatory language.

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Mr. Sulzberger recalled telling Mr. Trump at one point that newspapers had begun posting armed guards outside their offices because of a rise in threats against journalists. The president, he said, expressed surprise that they did not already have armed guards.

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At another point, Mr. Trump expressed pride in popularizing the phrase “fake news,” and said other countries had begun banning it. Mr. Sulzberger responded that those countries were dictatorships and that they were not banning “fake news” but rather independent scrutiny of their actions.

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Still, Mr. Sulzberger said, by the end of the session, he felt that Mr. Trump had listened to his arguments. The president, Mr. Sulzberger recalled, told him he was glad that he had raised those issues and would think about them.

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Mr. Sulzberger said he bore no illusions that his comments would prompt Mr. Trump to curb his attacks on the news media. He said he encouraged the president to complain about news coverage in The Times that he viewed as unfair. But he appealed to him not to systematically attack journalists and journalism around the world.

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Tensions between Times publishers and presidents are nothing new. Early in Bill Clinton’s presidency, Mr. Clinton complained to Mr. Sulzberger’s father, Arthur Ochs Sulzberger Jr., who was then publisher, about the paper’s editorials.

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Mr. Sulzberger told the president he liked to think of them as “tough love,” according to Susan E. Tifft and Alex S. Jones, who wrote a history of the Sulzberger family.

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Well, just don’t forget the love part,” Mr. Clinton replied.

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A decade later, Mr. Sulzberger and top editors of The Times were summoned to the Oval Office by President George W. Bush in an unsuccessful effort to prevent the paper from publishing a long-delayed article about the National Security Agency’s monitoring of phone calls without court-approved warrants.

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Generally speaking, presidents, in their dealings with newspaper publishers, have wanted to court them,” said Martha Joynt Kumar, a longtime expert in the relationship between the press and the White House. “They think if they bring the publishers in and explain their goals and intentions, that would be helpful.”

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Mr. Trump regularly mocks “the failing New York Times,” but he has also visited its offices and spoken to its journalists. This weekend, The Times published an article about Mr. Trump’s daughter Ivanka and son-in-law, Jared Kushner, which noted that they had invited the younger Mr. Sulzberger to a dinner at their home in Manhattan in honor of Nikki R. Haley, the American ambassador to the United Nations.

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A version of this article appears in print on , on Page A12 of the New York edition with the headline: Times Publisher and Trump Clash Over President’s Threats Against Press.“

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Dietmar Moews mit Prof. Alphonse Silbermann im Excelsior Köln

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Dietmar Moews meint: Ich möchte dem Deutschlandfunk dafür danken, das angängige TWEED-Beispiel zum Treffen TRUMP/SULZBERGER zu publizieren.

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Es ist schon absurd, dass No. 45 so völlig schamlos ein internes Gespräch mit einer seriösen Publizistik-Person, wie SULZBERGER, behandelt, als sei er QUARTERBACK beim AMERICAN FOOTBALL.

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No. 45 foult und mobbed und ist schlicht unappetitlich.

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Gleichzeitig spricht er seine Wähler direkt an, indem er diese Kontroverse mit der NYTIMES als ein besonders gutes Beispiel dafür hinstellt, wie „verlogen“ die NYTIMES und wie verlogen SULZBERGER sind.

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No. 45 fordert, bei ihm zu bleiben – gegen die LÜGENPRESSE und gegen die FAKE NEWS der New York Times: Der NYT dürfe man gar nichts glauben.

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Den Deutschen kann dieser MEDIEN-KRIEG des US-Präsident No 45 mit SULZBERGER nicht egal sein. Das Beispiel zeigt das tägliche Muster der intriganten TWEED-TECHNIK des Kurzschläfers No. 45.

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Und das Beispiel zeigt, dass ein klärendes Gespräch mit dem SPRUDELKOPF TRUMP deshalb unmöglich ist, weil der auf den KONFLIKT durch sein FAKE zielt.

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FINE E COMPATTO

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