Wolfgang Völz 1930 – 2018 Kurznachruf

Lichtgeschwindigkeit 8141

Vom Freitag, 4. Mai 2018

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Wolfgang Otto Völz wurde (laut Wikipedia 2018 als „Wolfgang Otto Isaak Treppengeländer“) am 16. August 1930 in Danzig-Langfuhr, Freie Stadt Danzig, geboren und starb jetzt 87jährig, am 2. Mai 2018 in Berlin. Völz war seit 1955 mit einer Tänzerin verheiratet und hat zwei Kinder.

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Wolfgang Völz war ein deutscher Bühnen-, Fernseh- und Filmschauspieler, der durch seine markante, vielseitige und sensible Stimme auch großen Erfolg als Synchron- und Hörspielsprecher hatte. Unvergesslich und weithin bekannt seine Stimme als „Käpt’n Blaubär“, auch als „Majestix“ im Asterixfilm und viele weitere. Völz spielte angeblich in etwa 600 Fernsehproduktionen.

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(Laut Wikipedia 2018) stammte Wolfgang Völz aus Danzig, wo seine Mutter ein Milchwarengeschäft betrieb. Bereits in seiner Kindheit spielte er Theater. 1947 wurde Völz aus Danzig von polnischen Stellen ausgesiedelt. Anschließend absolvierte er zunächst eine Bäckerlehre in Hameln, nahm in Hannover Schauspielunterricht und lernte danach bei Theodor Becker und Max Gaede (1882–1969). 1950 debütierte Völz als „Page“ in Friedrich Schillers „Don Karlos“ am Landestheater in Hannover und drehte in den 1950er-Jahren auch schon neben Stars wie Hans Albers und Gerd Fröbe Kinofilme. Seit den 1950er Jahren war er auch mit Dietmar Schönherr eng befreundet, mit dem er einige gemeinsame Film- und Fernsehauftritte, unter anderem in der Raumpatrouille, hatte. Diese Serie war für beide der größte Erfolg in ihrer Filmlaufbahn. Ab 1954 war Völz auch eine Zeit lang Mitglied beim Berliner Kabarett Stachelschweine.

Außer Auftritten in den Kriminalserien „Stahlnetz“ und „Das Kriminalmuseum“ sowie in Edgar-Wallace-Filmen folgten 1967 78 Folgen der Fernsehserie Graf Yoster gibt sich die Ehre, einer seiner größten Erfolge in einer langen Reihe von Serienauftritten. Völz war bis in die 2000er Jahre hinein ein viel beschäftigter Darsteller, zumeist in Nebenrollen. In den Wixxer-Filmen nahm er seine früheren Rollen selbstironisch aufs Korn.

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