Baracholka mit Uranmunition und postsowjetischen Landschaften des Konsums der Super-Malls

Lichtgeschwindigkeit 7958

Vom Montag, 19. Februar 2018

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Man kennt Flohmarkt und Trödel. Darin stecken sehr einfache, grundsätzliche Versorgungsleistungen und Bedürfnisbefriedigungen. Schwarzmarkt und Naturalientausch sind bekannte Versorgungspraktiken, zu denen Menschen greifen, wenn Not herrscht.

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Es gibt die Lebenskraft des Lebendigen, die sehr pragmatisch zu Notwendigkeiten fähig ist, auch wenn dabei Gewohnheiten oder Konventionen unerfüllt bleiben und auch wenn gar nicht groß Erfindungsgeist oder Innovationsstreben mitspielen müssen, entsteht Gesellschaft auch in Selbstorganisation aus Not heraus.

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Es knallt, und ein Mensch macht unwillkürlich die Augen zu.

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Die Atombombe wird angezeigt und die Menschen – ganz im Zeichen von „just duck and cover“ – halten sich ihre Aktentasche über den Kopf oder klettern auf den nächsten Baum. Es verdeutlicht, wie nicht jede sinnliche Reaktion geeignet ist, Schutz und Rettung zu bringen und eine Not zu wenden.

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Ich möchte mich kurz der russischen Baracholka widmen, die bei Karl Schlögel in seinem neuen Buch „DAS SOWJETISCHE JAHRHUNDERT“ beschrieben wird. Da wird nicht gefragt, ob die angeboteten Raritäten etwa aus Diebstahl oder Hehlerei stammen. Oder ob gebrauchte Gegenstände nicht etwa aus Belgrad stammen, wo DU-Munition der NATO im sogenannten Balkankrieg die ganze Hauptstadt Jugoslawiens, heute Serbiens, vollkommen rücksichtslos radioaktiv und tödlich verseucht hat. Etwa 20 Prozent mehr verkrüppelte Neugeborene und Leukämie-Sterbende sind die Tatsachen, die aktuell auf der MSC 54 in München verschwiegen werden. Da kauft man sich auf einem Flohmarkt einen Pelzmantel und bekommt bald BLUTKREBS? – möglich ist das durchaus. Jugoslawien ist nicht so weit, wie Tschernobyl von Deutschland entfernt oder auch Moskau liegt klimatisch im „dessert storm“.

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In München, auf der MSC 54 – Tagung für Krieg – diskutiert man auf Neurüstung der EU und der NATO und über die weltweite Kriegsbereitschaft der Bundeswehr unter der kommissarischen Bundes-Kriegsministerin ZENSURSULA – für Uran-Munition.

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Baracholka, den Basar als Trödelmarkt in Moskau findet man vom Stadtzentrum aus nach Ismailowo. „…Es sind nur ein paar Metrostationen. Man steigt an der Partisaskaja aus und folgt den Wegweisern oder einfach dem Menschenstrom, der dorthin geht, wo alle hinwollen: Zum Basar oder zur Baracholka, wie man den Trödelmarkt in Russland schon vor der Revolution nannte und auf dem gebrauchte, heute sagt man, second hand, Gegenstände gehandelt werden. Das ganze Land, ja der ganze ehemalige Ostblock war nach dem Ende der sozialistischen Verteilungswirtschaft überzogen von einem Netz Abertausender solcher Basare und Trödelmärkte in Parks, an Endstationen von U-Bahnen mit Hunderttausenden von Besuchern und Kunden – wie etwa der „Siebte Kilometer“ bei Odessa oder der Markt, der sich am Stadion in Lushniki in Moskau ausgebreitet hatte. In der Zeit des Zusammenbruchs der Verteilungsökonomie, des Absturzes der Währungen und einer zeitweiligen Rückkehr zum Naturalientausch waren diese Märkte zu zentralen Orten der Krisenbewältigung und des Überlebenskampfes geworden, mit Millionen von Menschen, die als Shopping-Touristen über die Grenzen hinweg pendelten. Der Basar im Park von Ismailowo war etwas Besonderes. Das lag schon an der Nähe zum Stadtzentrum, er war nach dem Gorki-Park der zweitgrößte Stadtpark Moskaus, in den 1930er Jahren hieß er Stalin-Park, und am Eingang stand eine Stalin-Statue. Dort sollte das Stalin-Stadion gebaut werden. Wenn es heute Fremde in Moskau dorthin zieht, dann nicht nur wegen der großzügigen Garten- und Parkanlagen, sondern wegen dieses großen Basars.

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Beim Gang über den Arbat in Moskau, wird eine weltgeschichtliche Epoche verramscht: Auf dem Alten Arbat sieht man Verkaufsstände mit Matrjoschkas, Samowaren, Ikonen, Fotos des letzten Zaren und seiner Familie. Portraits weißgardistischer Generäle – Kolschak, Denikin … Eine Lenin-Büste … Matrjoschkas in jeder Gestalt – Gorbi-Matrjoschlas und Jeltzin-Matrjoschkas. …Was war das für eine Stadt? Auf dem Asphalt saß ein alter Mann auf Ziegelsteinen und spielte Akkordeon. Die Brust voller Orden. Er sang Lieder aus dem Krieg, vor ihm lag eine Mütze mit Münzen. Vertraute, geliebte Lieder … er war von Ausländern umringt … zum Fotografieren … kein Wunder! Sie hatten uns so gefürchtet, und nun … Da! Nur noch ein Haufen Gerümpel. Das Imperium – futsch! Neben den Matrjoschkas und Samowaren bergeweise rote Fahnen und Wimpel, Parteibücher und Komsomolausweise. Und sowjetische Auszeichnungen! Lenin-Orden und Rotbannerorden. Medaillen!

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Basare, Trödel- und Flohmärkte dieser Art gab und gibt es in allen Städten der ehemaligen Sowjetunion, und was man auf ihnen besichtigen kann, sind die Splitter, die Trümmer, die Fragmente der Objektwelt des untergegangenen Imperiums. Es gibt nichts, was man dort nicht finden könnte. Gegenstände, die der Welt vergangener Generationen angehört hatten, wechseln die Besitzer und werden so zum Eigentum der heute Lebenden: Zirkulation vergegenständlichter Formen, Wiederaneignung durch andere. Das sind gusseiserne Bügeleisen, die mit Holzkohle befeuert wurden und vielleicht aus einem zum Abriss bestimmten Bauernhaus im russischen Norden stammen, vielleicht aber auch ein modernes Bügeleisen, das den Arbeitern einer Fabrik, die schon lange keine Löhne mehr ausbezahlt hatte oder deren Geldlöhne in den 1990er Jahren sinnlos geworden waren, in natura ausgehändigt worden war. Das können einzelne gut erhaltene Exemplare einer einst in Millionenauflage gedruckten Parteizeitung sein, die nun aber – mit einem Portrait des Führers Stalin und einem wichtigen Erlass – zu einem historischen Dokument geworden sind. Es können Photoalben sein, in denen die Stationen eines ganzen Lebens festgehalten sind – die Großeltern, die Familie, die Zeit bei den Pionieren, die Schule, der Beginn des Arbeitslebens, möglicherweise die Zeit bei der Armee – und in denen der Übergang von der einen zur anderen Epoche durch den Übergang von Sephiabraun zu Schwarz-Weiß – und in einem langen Leben zum Farbphoto – markiert ist. Es finden sich Ansichtskarten vom Urlaub am Schwarzen Meer, Augenblicke des Glücks. So liegen sie nun da, ausgebreitet im Staub, in Plastikhüllen, so wie andere Dokumente, die die Mühe des Arbeitslebens dokumentieren, das Arbeitsbuch etwa mit den in schöner Schrift in Tinte eingetragenen Stationen der Werkskarriere. Manchmal findet sich – mit dem Tod eines Menschen oder der Auflösung eines Haushaltes – ein ganzes Bündel von Dokumenten, in denen sich eine Biographie widerspiegelt: Photographien, aus denen sich die Physiognomie, die Statur eines Menschen ablesen lässt, die Schulzeugnisse, die Erfolge im Sportverein, eine Parteimitgliedschaft bis zum Lebensende. Auf dem Basar findet sich das Mobiliar, mit dem die Kindeskinder nichts anfangen können oder nichts anfangen wollen, weil es nicht mehr zeitgemäß, nicht mehr „modern“ genug ist. Ganze Bibliotheken finden sich wieder und geben Zeugnis vom Geschmack vergangener Generationen von Lesern. In vielen Büchern finden sich Randnotizen und Unterstreichungen. Die Verkaufsstände sind wahre Enzyklopädien historischer Trends und Moden. Hier kann man ablesen, worin sich eine Jugend, die mit der alten Welt nichts mehr zu tun haben wollte, absetzte von der Welt von gestern: Lederjacken, Matrosenhemden. Was bis zum Lebensende besonders sorgfältig aufbewahrt worden war – Auszeichnungen, Betriebsurkunden, Diplome, sogar Orden -, ist nun nicht davor geschützt, eines Tages auf dem Trödel- und Flohmarkt feilgeboten zu werden, ist die Not nur groß und die Pietät niedrig genug. Auf dem postimperialen Trödel finden sich die aus Zentralasien mitgebrachten Wandteppiche und die Radioapparate, die wegzuwerfen man sich nicht getraut hatte – sie könnten vielleicht noch einmal gebraucht werden. Der Spezialist für Graphik der 1920er Jahre kann kaum seine Erregung unterdrücken, wenn er ein Blatt entdeckt, das ein ahnungsloser Händler ihm anbietet. Plunder, Kram, second hand, Unikat – alles ist Zeugnis, je nachdem. Diese Märkte sind etwas für gelangweilte Touristen, aber auch für hochspezialisierte Experten. Sie erkennen an der verbeulten Keksdose das Design der vorrevolutionären Süßwarenfabrik von Einem oder des Zigaretten-Trusts Mosselprom aus den 1920er Jahren. Sie erkennen an dem Bücherstand die kostbar aufgemachten Klassiker-Editionen des Akademie-Verlages der 1930er Jahre. In der Kiste mit den Hunderten von kunstvoll geschliffenen Parfum-Flacons suchen sie zielgerichtet jene heraus, die zum Parfum „Rotes Moskau“ oder „Flieder“ gehören. Mit den Händlern, die die Porzellanfigürchen feilbieten, nimmt es niemand an Sachkenntnis und Kunstverstand auf: Sie kennen die Designer, die Werkstatt, die Signatur am Boden der Figur. Man findet auf solchen Märkten Spezialisten, die alles über Meißner Porzellan, über die verschiedenen Ausführungen des Pathephons wissen und ein unendliches Set von Papirossy- und Streichholzschachteln vor sich ausbreiten. Heute als skandalumwittert geltende Staliniana – wie das von Gorki herausgegebene und von Rodtschenko illustrierte Werk über den Bau des Weißmeer-Ostsee-Kanals – sind besonders teuer. Für Funde aus dem deutsch-sowjetischen Krieg gibt es noch immer besonders Interessierte: Koppelschlösser, Soldbücher und Wehrpässe, durchschossene Helme, Arbeitsbücher von ehemaligen „Ostarbeitern“, auch Briefe von deutschen Soldaten, die ihren Weg in die Heimat nicht mehr gefunden haben – alles ist zu haben. Ganze Sammlungen werden verkauft, von wild durcheinander bis systematisch geordnet – etwa Teeglasuntersetzer, Briefmarken und Münzsammlungen (Besonders aus der Zeit der Bürgerkriegs mit Dutzenden von konkurrierenden lokalen Währungen). Dazwischen sind plötzlich Klassenphotos aus dem Jahr des Großen Terrors 1937 zu entdecken.

Die Baracholka von heute hat ihre Vorläufer. Man kann fast sagen: jede große Krise, jeder Umbruch, jedes Epochenende schlägt sich nieder auf Basaren, auf denen die Splitter der untergegangenen Welt feilgeboten werden. „Fragmente des Imperiums“ – so lautete der Titel eines 1929 gedrehten Films des Regisseurs Friedrich Ermler, eines Meisterwerks der sowjetischen (Stumm-)Filmkunst … Auch damals gelangte alles auf den Markt, wenn es nur half, um in Hunger und Kälte zu überleben. Zum Verkauf oder zum Verramschen stand der Reichtum der ganzen zum Untergang verurteilten alten Hauptstadt. Die postrevolutionäre Situation war eine der grenzenlosen Verschleuderung von über Generationen angesammelten Reichtümern: 1 Paar Stiefel gegen 10 Kilogramm Bücher oder: 1 Uniform gegen 1 Kerosinkocher. Ein Rubens-Bild, das aus einem Palais verschwunden war, für einen Laib Brot. Der Augenblick der Auflösung konnte für Connaisseurs, die nicht emigriert waren, zur Sternstunde werden … Das war der Ort der Ärmsten der Armen. Im Bürgerkrieg gingen alle dorthin, um Naturalientausch zu treiben. Geld hatte keinen Wert mehr. Dort trafen sich alle Gesellschaftsklassen. Dort gab es alles: Porzellanfigürchen, Lüster, Ferngläser und Photoapparate mit Zeiss-Optik, Nachttöpfe, Nähmaschinen der Marke Underwood, Straußenfedern, Bände der Zeitschrift „Newa“, französisches Parfüm. Die Baracholka-Petrograd – das wäre die Geschichte eines Ortes, an dem die vom Zusammenbruch aller sozialen Beziehungen getroffenen Stadt ihren Zusammenhang aufrechterhält, Ort des Tausches und Handels, wo alles ineinander übergeht: Tausch, Betrug, Aktivitäten der Berufsdiebe, Weltläufigkeit von Kunsthändlern, das Aufeinandertreffen all derer, die, aus ihren angestammten sozialen Rollen herauskatapultiert, sich neu aufstellen müssen.“

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Dietmar Moews meint: Eine solche Literatur lässt sich nicht zitieren, sondern ist in jeder Einzelheit Zeugnis vom Gelebten. Karl Schlögel sagt selbst, er schrieb, was er selbst gesehen hat, dinglich, aber hält sich mit Interpretationen zurück.

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Die Baracholka blieb auch später ein fester Bestandteil des sowjetischen Alltagslebens, zeitweilig untersagt, stets Gegenstand von Kontrollen und Schikanen, aber immer unersetzlich, um die Schwächen der Planökonomie zu konterkarieren. Der Ökonom W. Scher sah im Moskauer Basar die Wiedergeburt des Kapitalismus: „Die Sucharewka erobert den Roten Platz im Namen der Verwandlung ganz Moskaus in ein New York oder Chicago. 1936 gab es in Moskau den Jaroslawler und Dubininsker Markt, wo man Gummigaloschen, Schuhe, Konfektionskleidung, Schallplatten u. a. kaufen konnte. Die Bracholka der 1930er und 40er Jahre existierte Seite an Seite mit den staatlichen Kommissionsgeschäften. In den 1940er Jahren schreibt der nach der Besetzung Ostpolens ins Reichsinnere, nach Alma-Ata, verbannte Pole Aleksander Wat über die Baracholka oder Tolkutschla in Alma-Ata (zit. aus KARL SCHLÖGEL Seite 28ff „Das sowjetische Jahrhundert – Archäologie einer untergegangenen Welt“; München 2017):

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„Der Trödelmarkt spielte eine Rolle in meinem Leben, deshalb will ich ihn ein wenig beschreiben. Ein riesiger Platz, fast wie der Rote Platz in Moskau. Tagsüber herrschte hier ein Sodom und Gomorrha, ein Gewühle von Lumpen und Menschen. In allen Farben. Alles wurde hier verkauft. Nägel, einzelne Gummistiefel, aber gleichzeitig auch ordentliche Dinge, zum Beispiel Gold. Jedermann hielt krampfhaft sein Hab und Gut fest, sie hatten ihre Waren um den Arm geschlungen oder hielten sie in der Hand, oder die ganze Familie bildete einen Schutzwall, denn dort trieben sich urki (Kriminelle) herum. Ein unsägliches Geschrei in zwanzig Sprachen und Dialekten. So war es tagsüber.

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Überlebensorte waren die Trödel- und Schwarzmärkte besonders in den vom Krieg verwüsteten Städten im Westen der Sowjetunion, als die staatliche Versorgung noch nicht wiederhergestellt war. Juri Nagibin zufolge gab es im Nachkriegsmoskau auf der Baracholka vor allem altes Schuhzeug, gebrauchte Kleidung, Soldatenmäntel, herrschaftliche Pelze, Goldringe und Antiquitäten, von der saitenlosen Balalaika bis zur Ziehharmonika, zu Pistolen, Orden, gefälschte Dokumenten, Wattejacken, Priestergewändern. Brüsseler Spitzen, amerikanische Sommeranzügen – alles Mögliche eben. Eine wieder andere Bedeutung hatten sie in der Zeit des Tauwetters und der sowjetischen Spätzeit …

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Am gravierendsten ist aber die Entsorgungsaktion am Ende der Sowjetunion. Der Entsorgung der Vergangenheit eignete – für einen Augenblick wenigstens – ein Moment von Hysterie. Man kann Möbel, Kleider und Bücher der Sowjetzeit nicht schnell genug loswerden. Doch diese Zeiten sind inzwischen vorbei. Die Baracholka ist heute fast zum Verschwinden gebracht inmitten der postsowjetischen Landschaften des Konsums aus Super-Malls, Einkaufszentren, dazugehörigen Parkplätzen und Logistik-Komplexen. Auf der Baracholka lebt allenfalls fort, was die teure Warenwelt und der allerletzte Schrei nicht bieten können. Splitter des Imperiums.

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Denke ich an den samstäglichen Flohmarkt an der Straße des 17. Juni, findet man die westliche Variante, bestehend aus erwerbsmäßigen Trödelhändlern mit „Mischkalkulation“ und den westlichen Freizeit-Müßiggängern, deren Kaufverhalten vorwiegend von der verfügbaren Freizeit und dem Taschengeld abhängt – schließlich muss man gekauften Trödel mit sich herumschleppen.

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Ich empfehle das wunderbare dicke Buch bei C.H.BECK von Karl Schlögel.

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Selbst habe ich um das Jahr 1973 holländische Holzschuhe aus Pappelholz auf dem Flohmarkt am Hohen Ufer in Hannover verkauft. Das war ein schönes mobiles Geschäft – mein damaliger VW-Käfer war im Rückraum mit Holzschuh-Paaren aller Größen angefüllt. Der Verkauf lief auf Anfrage Tag und Nacht vom Auto aus. Es gab dann eine Zeit, da lief die Hälfte der Szene meiner Heimatstadt in diesen Holzschuhen herum.

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Dietmar Moews 1970 mit Holzschuhen in Venedig

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Fine e Compatto

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