Angela Merkel spricht im ZDF mit Schausten im Bericht aus Berlin

Lichtgeschwindigkeit 7942

Vom Rosenmontag, 12. Februar 2018

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Die AGGREGATZEIT im parteipolitischen POSTEN-Krieg ist mit professionellem Urteilsblick vorhersehbar.

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Hier hat CDU-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erkannt, wann sie aus ihrer Lauerposition des Aussitzens nach Vorne gehen muss, um selbst Nägel einzuschlagen.

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Heute also Merkels ZDF-Positionierung im ZDF-Bericht aus Berlin zu den BETTINA SCHAUSTEN Inquisitionsfragen – immer in den Grenzen des StaMoKap und der Blockparteien-Statthalterei als deutsche Kolonie der USA:

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Merkel erklärte:

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Die Verteilung der Anzahl der Ministerposten an CDU, CSU und SPD ist so geblieben, wie bereits in der vorherigen Großen Koalition mit UNION und SPD – also Weiterso.

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Merkel persönlich habe sehr gründlich für sich bedacht, ob sie erneut als CDU-Kanzlerin kandidieren oder ihren Rückzug aus der Spitzenpolitik mit Ende der Regierungszeit 2013-2017 antreten möchte. Darauf habe die CDU-Mitgliedschaft, Bundesparteitag und Gremien sowie ihr innerer Vertrautenkreis den Wunsch an Merkel ausgesprochen, sie möge erneut für das Amt der Parteivorsitzenden und für die Kanzlerschaft 2017-2021 kandidieren.

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Nachdem die CDU satzungsgemäß hierfür abgestimmt hat, habe Merkel diese Aufgaben angenommen.

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Zum CDU-Parteivorsitz und als Kanzlerkandidatin gehören die führenden Initiativen der Auswertung des Bundestagswahlergebnis‘ 2017 zu den Aufgaben von Frau Dr. Angela Merkel. Folglich habe sie nach dem 24. September 2017, mit den Parteivorstandsmitgliedern und mit dem wichtigen CDU-Fraktionspersonal, mit Blick auf eine Regierungsbildung, die Optionen und Alternativen der erheblichen Stimmenverlusten diskutiert und beschlossen.

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Zunächst wurde die neu dazwischen gekommene vorgezogene Landtagswahl in Niedersachsen abgewartet.

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Erst dann ludt Merkel die FDP und die GRÜNEN zu Sondierungen ein.

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So kam es zu den Koalitionsverhandlungen um eine Regierungsmehrheit mit der UNION, FDP und GRÜNE (Jamaika). So kam es zu einem ziemlich weitreichenden Katalog der Themen und Politikfelder, die die kommende Regierung miteinander aushandeln und sich vornehmen will und welche THEMEN ausgeklammert werden (Kriegstreiberei, US-Statthalterei, Fortsetzung des Energiekartells, Fortsetzung der erheblichen Staatsverschuldung trotz erheblichem Steuereinnahme-Plus usw.)

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Dann wurde die JAMAIKA-Verhandlung seitens der FDP abgesagt.

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Darauf ludt MERKEL die SPD zu Sondierungen für eine neue Große Koalition ein – die der SPD-Spitzenkandidat MARTIN SCHULZ bereits am 25. September 2017 kategorisch ausgeschlossen hatte, wie es auch seiner Wahlkampflinie eines NEUANFANGS der SPD entsprach.

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Nachdem nach den JAMAIKA-Sondierungen und den Große Koalitions-Sondierungen inzwischen das gesamte BLOCKPARTEIEN-Menü eines Regierungsprogrammes der kommenden WEITERSO-mit-MERKEL-Koalition vorlagt, konnten die sogenannten Koalitionsverhandlungen mit der SPD und MARTIN SCHMIDT sehr schnell vereinbart werden.

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Dabei eskalierte die WAHRNEHMUNG der SPD-Mitglieder von dem Schlingerkurs des MARTIN SCHULZ, ergänzt durch weiter niedergehende Umfragewerte der SPD zur Sonntagsfrage auf 17% Prognose, zur so weitreichenden Wertminderung des SCHULZ‘, dass der Glaube, durch SCHULZ die Regenerierung der SPD erhoffen zu dürfen, während er die SPD erneut als Beiboot in einer MERKEL-Koalition steuern würde, immer weiter zerfiel. Die Rufe nach SCHULZ‘ Demission in der SPD-Mitgliedschaft, die Erwartung, dass die Urabstimmung für eine Große Koalition unter MARTIN SCHULZ sinkende Aussichten hatte, dass die SPD-Forderung KEIN WEITERSO anstatt des MERKEL-WEITERSO dem MARTIN SCHULZ von weiten Teilen der SPD-Mitglieder nicht geglaubt wurde, fanden schließlich den Schnitt durch SCHULZ unsinnige unabgestimmte Rochade-Idee:

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Überraschend und plötzlich wollte SCHULZ den SPD-Neuaufbau an NAHLES abgeben, selbst aus der SPITZENROLLE als Parteivorsitzender an NAHLES übergeben und dafür in die MERKEL-Koalition als neuer Außenminister gehen. Dieses war dann der letzte Nachweis, dass es SCHULZ an der handwerklichen Professionalität eines Spitzenpolitikers und Staatsmanns aussichtslos gebricht.

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Auch GABRIEL kam ungerufen mit eigenen Handwerksfehlern hinzu. Und auch NAHLES begriff nicht, dass es ihre Aufgabe war, darauf hinzuweisen, dass SCHULZ Postenspielchen an formale Schritte der inneren SPD-Demokratie gebunden sind und nicht einfache Verfügungsmasse des Spitzenkandidaten.

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SPD? – Vollfiasko.

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Damit landete die LÜGENPRESSE bei MERKEL und dem Angriff auf die CDU.

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Die Journalisten behaupteten – nach den GRÜNEN, nach der CSU, nach der SPD, müsse jetzt auch die CDU an die personelle Verjüngung gehen:

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MERKEL solle ihre Nachfolge organisieren, Zeitpunkte und konkrete Personen nennen, die der kommenden Regierung angehören sollen. Obschon die CDU für vier volle Jahre ihrer CDU-Führerin Merkel die Führungsaufgabe zugesprochen hatte.

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Dietmar Moews meint: Dass die LÜGENPRESSE stets so tut, als berichte sie treu und redlich Nachrichten, kann nicht darüber täuschen, dass das hetzerische Spiel doch ganz anders aussieht:

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Denn jetzt, nachdem die Koalitionsverabredung der Parteispitzen von CDU, CSU und SPD ausgehandelt und fixiert worden sind, müssen die vorher festgelegten Parteidemokratie-Formen gepflegt werden.

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Die CSU-Führung hat unverzüglich zugestimmt. Für die CDU wird ein Sonder-Parteitag der Bundesdelegierten voraussichtlich zustimmen. Für die SPD soll bis zum 4. März 2018 eine Voll-Urabstimmung per Postkarten etwa 400.000 SPD-Mitglieder zum Ja oder Nein abgefragt werden. So war es zuvor festgelegt und publiziert worden.

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Zwischenzeitlich kann über die anstehenden Politikanliegen und die Prioritäten aufgrund des Koalitionsabkommens diskutiert werden.

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Doch was macht die LÜGENPRESSE? – Sie fokussiert KÖPPE und eröffnet die Personaldebatte, wer wohl Minister wird und wer zu kurz kommen wird.

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Doch was machen die SPD-Spitzenpolitiker? – Sie schreien lauthals ihre Begehrlichkeiten heraus und verstärken die PERSONEN-Streitereien.

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Damit haben schließlich SCHULZ (als Anwärter des Außenministeriums), NAHLES (die OLAF SCHOLZ als Finanzminister betont), SEEHOFER (der sich selbst zum OBERGRENZEN-INNENMINISTER erklärte), alsdann MERKEL gerademal einige NAMEN neuer viel jüngerer CDU-Anwärter nicht dementierte.

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Und doch wollte nun die LÜGENPRESSE MERKEL nicht mehr rauslassen und gab zweit- und drittklassigen CDU-Leuten die Sendezeiten und Gazetten:

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Junge Union, Wolfgang Bosbach, Friedrich Merz, Roland Koch – noch jemand, der gerne MERKEL angriffe?

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Ich bin der Meinung, dass die GRÜNEN und die LINKE über eine Wertediskussion unserer geltenden Verfassung die rechte USA-Politik der BLOCKPARTEIEN und der Statthalterin MERKEL anprangern sollten.

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Dazu gehören genau jetzt eindeutige emanzipatorische Vorschläge zur kommenden EU-Politik, mit Blick auf Europa und Macron, weg von USA und NATO.

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Doch da schielen sowohl GRÜNE wie LINKE zu sehr auf das BLOCKPARTEIEN-Unwesen in Deutschland.

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Immerhin konnte Merkel ganz klar darauf hinweisen, dass sie als kommende Kanzlerin auch nach § 63 kandidieren würde, d .h. MERKEL wird als Bundeskanzlerin kandieren, auch wenn sie keine Fraktionsgemeinschafts-Mehrheit bilden kann. Dazu würde Merkel eine gezielte Verjüngung des Kabinetts einleiten.

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Das liefe auf meine hellsichtige Einschätzung hinaus:

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EINS Minderheitsregierung

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ZWEI Der Bruch der UNION zwischen CSU und CDU, im Laufe 2018, als Abgrenzung im Bayern-Landtagswahlkampf 2018 der „Staatspartei“ CSU..

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Im Übrigen könnte der Bundespräsident auch andere Bundestagsfraktionen zum Kandidatenvorschlag für eine Minderheits-Kanzlerschaft anregen:

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Warum nicht SPD-Schäfer-Gümbel oder CDU-Kramp-Karrenbauer?

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FINE E COMPATTO

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