Tobias Armbrüster DLF KONTROVERS Antisemitismus in Deutschland

Lichtgeschwindigkeit 7807

Vom Dienstag, 19. Dezember 2017

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THEMA AKTUELL: Internationale Kontroversen über No. 45 Jerusalem-Provokation sowie Araber-Proteste, aggressive ISRAEL-PROPAGANDISTEN in Deutschland und ISRAEL-Fahnenverbrenner am Brandenburger Tor.

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Das geschah in der vergangenen Woche.

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Deutschland wird von ISRAEL gedrungen, gegen die ARABER Maßnahmen zu ergreifen. Deutschland soll Extragesetze gegen ISRAEL-Kritik erlassen.

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Die Propagandisten des MASSAKER-ISRAELS und auch des „Verbandes der JUDEN in DEUTSCHLAND“ verlangen Publikationen in Presse, Funk und Fernsehen sowie Lippenbekenntnisse von den großen politischen Parteien.

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Die KAMPF-PAROLE schlechthin lautet ANTISEMITISMUS. Dieser Antisemitismus wurde vor etwa 20 Jahren von israelischen Propagandisten von den USA aus in die westliche Welt verbreitet und wird heute gegen jeden Kommentator und Kritiker des MASSAKER-ISRAELS herausgepowert.

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Nun würde der Sprachengebildete zunächst fragen, was heißt das Wort? woher stammt es? Kann man denn Anti-Israel als Antisemitismus treffend charakterisieren? oder ist etwa Zionismus – die Idee von Juden, nach Palästina einzuwandern, um einen gemeinsamen jüdischen Staat zu gründen – mit der Ablehnung derjenigen in dem Land bis dahin beheimateten Menschen, palästinensische Araber, palästinensische Christen und palästinensische Juden, in den propagandistischen Streit zu treten. Worauf dann alle, die die gewaltsame Vertreibung der Einheimischen und Besiedlung durch Zionisten bekämpften, sich verteidigten als ANTISEMITEN angegriffen worden sind.

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Wer also wissen will, wieso die Orangenplantagen von JAFFA, die den Palästinensern traditionell das Leben ermöglichte, nach 1948 nach und nach von Zionisten gewaltsam übernommen worden sind – tja – dem wird die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung keine ehrliche Auskunft geben. SIMON PERES, der bei den militärischen Angriffen auf HAIFA als zionistische Guerilla von See her beteiligt war, ist jetzt tot. den kann man nicht mehr danach fragen. Aber vielleicht Gershom Gorenberg, der berichtet, dass und wie sich „ISRAEL abschafft“.

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TOBIAS ARMBRÜSTER war heute so mutig, den ANTISEMITISMUS zur DLF-KONTROVERS- Streitrunde zusammenzuschalten. Der Titel der Sendung 1 Stunde 30 im Radio lautete:

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„Wie groß ist die Gefahr? Antisemitismus in Deutschland“

Brennende Israel-Fahnen und Hass-Parolen gegen Juden – es sind Eindrücke der vergangenen Tage, die für Bestürzung gesorgt haben. Erleben wir da gerade den Beginn eines neuen Antisemitismus? Ist das ein Phänomen, das vor allem muslimische Zuwanderer betrifft?

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Moderation: Tobias Armbrüster

 

„Oder schlummert der Antisemitismus tief in der deutschen Seele?“

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Gesprächsgäste:

 

Abraham Melzer, Buchautor und Verleger

Necla Kelek, Soziologin und Migrationsforscherin

Roland Tichy, Publizist

Sebastian Engelbrecht, Deutschlandfunk, ehemaliger Israel-Korrespondent

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Dietmar Moews und Alphons Silbermann im Exzelsior

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Dietmar Moews meint: Ich habe die DLF-Sendung 1:1 angehört und kommentiere aus dem Gedächtnis – Montag, 18. Dezember, ab 10:05 Uhr:

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Zunächst, wenn wie hier, heute, ein wirklich kontroverses Thema behandelt werden soll, ist es ungünstigt, wenn die Teilnehmer nicht gemeinsam um einen Studio-Tisch sitzen, sondern als Fernfuchtelei zusammengeschaltet sind. Es ist eine besondere Schwierigkeit für den Moderator, noch das Gespräch über die Mikrofone nicht in ein heilloses Durcheinander-Gebrüll aufblühen zu lassen. Selbst hier – wo einigermaßen Gebildete ins Gespräch gingen – fehlte dann die Sendefähigkeits-Disziplin (während Tobias Armbrüster sehr aufmerksam alle Teilnehmer zu Worte kommen und ihre Argumente bringen ließ).

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Ich halte es für angemessen, die Selbstzuordnung zu den möglichen politischen und religiösen Zugehörigkeiten der Gesprächsteilnehmer mitgeteilt zu bekommen. Frau Kelek sei Moslemin (Türkin? Araberin?, Herr Melzer Jude und Israeli, aber Herr Armbrüster, Herr Tichy und Herr Engelbrecht?

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Bei der Auswahl bzw. Einladung der Teilnehmer zum ANTISEMITISMUS war es dem DLF gelungen, professionelle Publizisten mit einschlägigen Kenntnissen zusammenzubringen. Wenngleich manchmal Dummheit aufleuchtete, die nicht zu gebrauchen ist – . Wenn etwa aus der Runde jemand behauptet, „ich habe ein Buch gelesen“. Darauf sagte ein anderer, er habe tausend Bücher gelesen. Und schon kam ein DLF-Radiohörer per Telefon zu Wort, der auch sagte, „ich habe das Buch gelesen …; weiß nicht, ob sie das kennen“.

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Es sollte um den aktuellen Gebrauch und die praktische Bedeutung des Wortes ANTISEMITISMUS gehen, das im Zusammenhang mit bestimmten jüdischen und nichtjüdischen Opponenten heute als STREIT-BEGRIFF für alles Mögliche in die Arena geworfen wird – ich nenne wahllos:

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Die deutsche Schuld an den deutschen juden, die deutsche Schuld an Israel, aus der Nazi-Judenvernichtung und dem traditionellen empirischen ANTISEMITISMUS (wie Judendiskriminierung erst seit einigen Jahren genannt wird).

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Hier machte DLF-Moderator Tobias Armbrüster einen von drei schwerwiegenden Fehlern in der Sache:

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EINS Armbrüster sprach über einen sich manifestierenden, immer residualen latenten „dumpfen braunen tiefsitzenden deutschen Antisemitismus“ – in der Art einer deutschen Krankheit, einem deutschistischen Defekt. Wer hat den? Wie bekommt man den? haben auch Gäste in Deutschland den? Einwanderer? Heimatvertriebene?

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Wer, außer Habermas und Adorno, hat den Defekt?

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Auch Hitler hat ab 1938 Berliner Juden von Albert Speer zugunsten des Baus von GERMANIA „sonderbehandeln“ lassen, weil eine Nord-Süd-Schneise durch Berlins Wohngebiete abgerissen werden sollte, wofür die Juden Gesamt-Berlins ihre Wohnungen als „Ersatz“ hergeben mussten. Das war der dumpfe braune Judenhass in den Berlinern nur am Rande – es war Brutalität und Materialismus.

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ZWEI Armbrüster ließ die mehrseitige Behauptung von 20 Prozent ANTISEMITEN in Deutschlandso stehen und ging damit um. Hierbei handelt es sich aber um etwas völlig anderes, als die aktuelle Israelfeindschaft mit Fähnchen verbrennen und Hassausrufen am Brandenburger Tor. Es handelt sich in der anerkannten Judenforschung zu der traditionellen empirischen Judenablehnung und Judendiskriminierung (die die Juden heute als ANTISEMITSMUS bezeichnen) um 20 Prozent latenter Judenablehnung.

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Latent – manifest, sind unterschiedliche Bedeutungen. Wir blicken dabei auf Deutsche, was andere Menschengruppen nicht einschließt, aber auch im Befund nicht darstellt. Latente und manifeste Judendiskriminierung gibt es und gab es in vielen Staaten, in den Juden eingebürgert leben.

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Noch mal, bei etwa zwanzig Prozent der deutschen Bürger liegt eine untergründige Bereitschaft dafür vor, Juden als ungleich zu benachteiligen. Das bedeutet nicht, dass hier qualifizierte rassistische, religiöse oder politische Wertkonflikte vorliegen, sondern einfach nur wenig Sympathie für Juden, wenn sie als solche auftreten. (Außer der notwendigen Anmerkung, dass in der schlimmen Nazizeit, der Judenverfolgung in Deutschland, beginnend 1933, eskalierend 1938, in Perversität ausartend ab 1941, der SS- und SA-Chef Himmler den Nazispitzen vortrug: Jetzt dürfe keinerlei Rücksicht mehr genommen werden. Er bekäme ständig persönliche Bittschreiben von hohen Nazis, bei der Judenverfolgung bestimmte jüdische persönliche Freunde und Partner zu verschonen. Himmler sagte – heute hat jeder seinen guten Juden in Deutschland. Würde man die ihm, Himmler, persönlich der Verschonung angedienten Deutschen Juden addieren, käme ein größere Anzahl Juden heraus, als in Deutschland überhaupt lebten.) Witziger Philosemitismus laut Heinrich Himmler, im Jahr 1942.

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DREI Die DLF-KONTROVERS-Diskutanten hatten anscheinend keine Kenntnisse der Forschungsarbeiten eines der gewichtigsten empirischen Antisemitismus-Soziologen, des Kölner Juden ALPHONS SILBERMANN, selbst, samt Familie von den Auschwitz-Verbrechern geschändet und verfolgt.

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SILBERMANN hatte gründlich ausgewiesen, welche bedeutende sozialpsychologischen Dispositionen stets empirisch anfallen, die zwischen einer Gruppenszenerie von MAJORITÄT und MINORITÄT möglich sind, besonders, wenn sich die MINORITÄT nicht unterwirft. Nun ist besonderes Merkmal des Judentums, als nomadische Kultur und des Lebens in der DIASPORA, stets Minderheit zu sein. Allerdings ist die gesellschaftliche Energie jüdischer Gemeinden allüberall stets auf öffentliche DEMONSTRATION der jüdischen EXKLUSIVITÄT gerichtet.

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Ferner hat SILBERMANN zum ANTISEMITISMUS, zur JÜDISCHKEIT, zu Fragen von Judentum als VOLK oder RASSE und den verschiedenen Ausprägungen des jüdischen Glaubens zwischen liberalen, mehr säkularen, bis hin zur Orthodoxie systematisch unser Problem untersucht. SILBERMANN zeigt die Aspekte von VORURTEIL in Selbst- und Fremdbild, von umgangsgewöhnlichen STEREOTYPEN und von TRADITIONEN, ABHÄNGIGKEITEN und VERÄNDERLICHKEITEN. Danach sollte man sehr nüchtern und bescheiden einsehen, dass im Kollektivverhalten von Majoritätsgruppen selbst mit guten Argumenten nur schwer Verhaltensänderungen erwartet werden dürfen.

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Hier, heute im DLF, redeten die Teilnehmer wie ein Wunschprogramm – Jeder, was er wünscht.

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Der ohne eigene Urteile und Argumente die arschkriecherische aktuelle „MERKEL-SPRACHREGELUNG“ vertrat, ROLAND TICHY, meinte, Deutschland habe besondere Verpflichtung zur Existenzgarantie ISRAELS. Tichy scheint die Verpflichtung der Deutschen nicht als einen konkreten Bezug zur Auschwitz-Schuld zu sehen. Denn dann wäre Deutschland und MERKEL den friedlichen Israelis verpflichtet, nicht dem MASSAKER-ISRAEL. Und nach der NAZI-Schuld müsste Deutschland die MASSAKER-ISRAELIS Netanjahus ächten. Wie hätte denn Herr TICHY eine deutsche Schuldigkeit dafür, gegen PALÄSTINA einen OKKUPATIONSKRIEG und eine Vernichtung und Vertreibung zu organisieren? (nur weil der Jude in Deutschland, Herr Schuster, das so verlangt?).

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Es ist kaum zielführend, wenn die Islam-Wissenschaftlerin und Arabienkennerin, Necla Kelek, Soziologin und Migrationsforscherin, die offensichtlich in Deutschland lebt und arbeitet, diese DLF-KONTROVERS dazu benutzt, ihre Übellaunigkeit über die Rückständigkeit und den traditionellen Antisemitismus in den arabischen Staaten, wie auch in Palästina, auszulassen. Selbst, wenn wir heute durch Zuwanderer und Flüchtlinge den Antisemitismus von Arabern am Brandenburger Tor erleben, kann hierin kein Beitrag zur Problemerörterung und Problemlösung verstanden werden. Wir können doch die hetzerisch erzogenen Kinder der Zuwanderer nicht umkrempeln (genauso wenig wie die russisch-eingewanderten Konvertiten-Juden, die sich nicht um das weitgehend vernichtete deutsche Judentum kümmern, weil man ihnen das in den Synagogen gar nicht mitteilt).

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Der Israeli, Jude, Abraham Melzer, Buchautor und Verleger, der hier seine Lebenserfahrung mit der Judenfeindlichkeit und den Reflektionen auf die Kampfparole ANTISEMITISMUS einbrachte, gehört zu derjenigen Hälfte Juden, die in ISRAEL nicht für die MASSAKER-ISRAEL-Politik stehen.

Gegen MELZER herrscht die Regierung Netanjahu und hält sich ja gerade mal mit etwas über 50 % der Wähler an der militärischen Macht in Israel. Abhängig von radikalorthodoxen Juden in der Knesset, die Netanjahu unterstützen.

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Abraham Melzer sagte sehr löblich: Man darf wohl auf das bekannte Diktum Immanuel Kants kommen, den „kategorischen Imperativ“, der bereits bei dem geltenden jüdischen Vordenker HILLEL, vor über zweitausend Jahren, die Frage zum rechten Judentum und jüdischen Glauben so beantwortete:

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„Tue nicht, was du nicht willst, das man dir tu“ – HILLEL.

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Der ehemalige DLF-Korrespondent in Israel, Sebastian Engelbrecht, Deutschlandfunk, wagte nichts Pointiertes zu sagen. Was hätte es ihn gekostet, den geduldigen DLF-Hörern noch mitzuteilen, wieso eigentlich der Begriff ANTISEMITISMUS ein Treppenwitz ist.

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Denn die SEMITEN, deren SEMITISMUS hier angessprochen wird, sind ARABER, semitisch ist eine arabisch-ägyptische Sprachgattung, zu der Hebräisch nur beigeordnet wird, keineswegs eine Religions- oder Rassenbezeichnung. Jedenfalls sind Semiten stets Zugehörige der arabischen Kultur.

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Das Wort SEM wird alttestamentarisch als Name eines Sohnes von Noah, Vorläufer des „Abraham“/“Ibrahim“ geführt und kann sprachgeschichtlich auf Ähnlichkeiten des Arabischen mit dem Hebräischen, nicht z. B. mit dem Persischen, bezogen werden. Und Noah und Sem waren keine Juden (sondern bestenfalls „Semiten“) – Juden gibt es erst seit etwa 600 vor Chr. und rückdatierte. ANTISEMITISMUS ist eine wirklich absurde Sprachschöpfung, hinter der der Deutungshoheits-Anspruch der Juden-Propagandisten steckt, für alle die dem orthodoxen Lehrwesen Israels folgen wollen, entgegen den historischen Tatsachen.

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Damit ist der Vernichtungskrieg der MASSAKER-ISRAELIS selbst, gegen die Palästinenser, eine Form von ANTI-SEMITISMUS (sofern damit die semitische Sprache bekämpft würde). Hebräer sind sprachlich ausdrücklich nur bedingt SEMITEN und eingewanderte Russen, die weder Hebräisch noch Arabisch können sind gar nicht SEMITEN. Zionisten aus Deutschland als Semiten zu signieren ist, wie wenn man die Khasaren abstreitet.

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Nun aber gut mit dem Propagandaelend am Brandenburger Tor.

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Es sieht vielmehr so aus, als würde die parlamentarische und massenmediale Politik nicht auf die PFLICHT der deutschen SCHULD, sondern auf Unterstützung des ISRAEL-USA-spezifischen Imperialismus zielen. Wenn Deutschland mit den besten Waffensystemen der Weltgeschichte, an dem Geschäft partizipieren möchte, samt den StaMoKAp-Wählern, und ordentlich mitzockt, dann steht der DLF-Staatsfunk vielleicht doch als Lügenpresse in der PFLICHT? – nun – heute war das mal anders.

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Summa summarum zu KONTROVERS im DLF am 18. Dezember 2017:

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Es kamen mal nicht die Staatsräson-Vorbeter der LÜGENPRESSE zum Zuge, sondern KONTROVERS ließ KRITIK zu. Auch wenn es nervt, wenn ein Arschkriecher mehrmals sagen zu müssen glaubt: „Juden ins Gas“ dürfe nicht gesagt werden.

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Ja, Herr Tichy, es hatte in dieser Runde niemand gesagt, es hatte auch kein Anrufer gesagt, außer, dass Sie es dreimal versucht haben mit den wohlklingenden Lauten „JUDEN INS GAS“ Punkte zu sammeln.

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Weder Tichy noch Netanjahu gehören ins Gas. Ganz präventiv sollte doch Deutschland einfach keine Gas-Komponenten mehr nach Syrien verkaufen. Dann würde sich auch Roland Tichy mal gegen den deutschen Waffenexport erheben.

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Birgit Wentzien DLF-Chefredaktion

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