CSU CRASH-Kurs: HOCHVERRAT Krawallminister Schmidt macht GLYPHOSAT-Alleingang in Brüssel

November 29, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7758

Vom Mittwoch, 29. Januar 2017

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MERKEL und KISSINGER bei WELTPOLITIK

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„politik Glyphosat-Streit: Merkel rügt CSU-Minister


Berlin – 
Mit seinem Ja zur Weiterverwendung von Glyphosat hat Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen die Geschäftsordnung der Regierung verstoßen.


„Das entsprach nicht der Weisungslage, die von der Bundesregierung ausgearbeitet war“, sagte Merkel. „Ich erwarte, das sich das nicht wiederholt.“ 

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So lautet vielseitig bestätigt der Tatsachverhalt:

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Der CSU-Bundesminister für Landwirtschaft, CHRISTIAN SCHMIDT, hat in Absprache mit dem bayerischen Ministerpräsident Horst SEEHOFER, das schwere UMWELTGIFT GLYPHOSAT in BRÜSSEL befürwortet, hatte aber den IMPERATIV der eigenen REGIERUNG, sich für Deutschland der STIMME zu ENTHALTEN.

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1. CSU-SCHMIDT hat also Geschäftsordnung, Amtseid und kollegiale Treue schwer und mutwillig verletzt.

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2. CSU-SCHMIDT hat die kompromisslose kapitalistische KARTE gespielt. Was MONSANTO und BAYER LEVERKUSEN in der EU haben wollen, die LIZENZ zum unbegrenzten KONSUM von GLYPHOSAT durch die EU-Landwirte, wurde rechtswidrig beschlossen.

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3. Die augenblickliche Situation für die vom Bundespräsident zur Regierungsbildung aufgeforderte CDU-Führerin, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel – die etwa 30 Prozent der Wählerstimmen, zusammen mit der CSU 36 Prozent bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 erhielt – kann eine Mehrheits-Koalition nur in Abstimmung mit anderen Parteien finden, oder – die CDU/CSU oder die CDU, als stärkste Partei, können sich zur Kanzlerwahl stellen, um in drei Wahlgängen mit der eigenen einfachen Mehrheit eine MINDERHEITS-REGIERUNG zu bilden.

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Dietmar Moews meint: Ich gehöre zu denjenigen AUGUREN, die die augenblickliche Situation, nach der Wahl „nur“ eine geschäftsführende Bundesregierung zu haben (weitgehend die Ressortleiter der alten Großen Koalition), überhaupt nicht schwierig finden.

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Deutschland kann noch jahrelang eine geschäftsführende Regierung haben und alle innen- und außenpolitische Aufgaben erfüllen.

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Mein Hauptargument ist sehr einfach.

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Aus meiner Sicht haben wir in Deutschland, ähnlich wie es die DDR hatte, einen BLOCKPARTEIEN-Parlamentarismus – weitgehend ohne funktionsfähige, zu kleine Oppositionsfraktionen. Das heißt, alle diese BLOCKPARTEIEN sind sich ohnehin in allen dominierenden Problemen einig:

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Sie machen Krieg, verkaufen Waffen in heiße Kriege, wollen einheitlich den EURO und die EU, sind hinsichtlich BREXIT mit den anderen EU-Partnern gleichgesinnt, sind sich über die FLÜCHTLINGS- und EINWANDERUNGS-Fragen einig, nämlich CDU, SPD, GRÜNE, FDP, LINKE (dagegen sind nur AfD und CSU).

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und so weiter – es gibt also kein MACHTVAKUUM für Deutschland und auch nicht für EUROPA und US-Präservativ Donald TRUMP finden auch alle nicht so prickelnd.

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ANALYSE der heutigen PARTEIEN-SITUATION und Entschlüsselung des CRASH-KURSES der bayerischen Regionalpartei CSU, die jetzt nicht mehr koalitionsfähig ist:

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Ich skizziere die STRATEGIE und die TAKTIK, ausgehend von einer kurzen LAGE-EINSCHÄTZUNG der alten SEEHOFER-CLIQUE:

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LAGE-Einschätzung von SEEHOFER:

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CSU-Führung, maßgeblich Ministerpräsident HORST SEEHOFER glaubt, die gewünschte ABSOLUTE MEHRHEIT im bayerischen Landtag für die CSU, die mit dem Absturz bei der Bundestagswahl auf unter 40 Prozent für die CSU sehr unsicher aussieht, kann bei der kommenden Landtagswahl im September 2018 dennoch erreicht werden.

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CSU-Wählerabwanderung konnte neben dem natürlichen Generationswandel nachvollziehbar zur AfD (quasi nach rechts), zur FDP (quasi auch nach rechts) und zu den GRÜNEN und den FREIEN WÄHLERN (quasi nach links) erkannt werden. FRAGE: Wie kommt die CSU wieder in den Stand „die bayerische Volkspartei“ zu sein kommen? Welches sind die fassbaren Kriterien, die die Verluste erklären?

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SEEHOFER sieht vorrangig die FLÜCHTLINGSZUWANDERUNG in DEUTSCHLAND, in dieser FRAGE BAYERNS SEEHOFER, ohne die Bundeskanzlerin MERKEL davon abbringen zu können, als SCHWACH in BAYERN erschien (in der Annahme, „die Bayern“ seien gegen Gastfreundschaft, Asylangebot und Integration). Folglich muss SEEHOFER aggressiv die CDU (die er als SPD verdächtigt) und die Bundeskanzlerin MERKEL ablehnen und demonstrativ bekämpfen.

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SEEHOFER sieht den Aufschwung der AfD in Bayern, die bei der Bundestagswahl, auf Kosten der CSU gewann, genau durch deren aggressive Ausländerfeindschaft gewonnen zu haben.

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SEEHOFER sieht auch bei den bayerischen LANDWIRTEN Stimmenverluste durch die GRÜNEN, die FREIEN WÄHLER, aber auch durch landwirtschaftspolitische Bevormundung aus der EU, in Brüssel.

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ZUSAMMENGEFASST sagt diese SEEHOFER-LAGE:

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Die CSU soll in den vorherigen Stand mit absoluter Mehrheit durch die bayerischen Wähler gebracht werden.

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Das sind 1. FOLKLORE RECHTS von der AfD (denn die AfD ist angestrengt, eine moralische Alternative zu sein; d. h. außer ihren langweiligen NAZI-Anklängen sind die AfD-Leute wertkonservativ gebunden und keineswegs so flexibel wie es SEEHOFER sein kann; darin liegt auch ein Problem für SÖDER, der ebenfalls wertkonservativ-schnöselig ist, doch nicht so wendig wie SEEHOFER selbst).

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2. Muss es noch einmal der Römisch-Katholisch-Kirchliche Bezug der CSU sein, den in weiten Teilen Bayerns noch immer viele traditionelle Familien und Stämme fortsetzen wollen, was GRÜNEN oder AfD oder LINKEN nicht liegt.

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3. Wirtschaftliche Überlegenheit in SONDERSTELLUNG muss lauthals propagiert werden, als CSU-Markenzeichen – im Gegensatz zu den Konkurrenten der AfD oder der GRÜNEN.

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DIE STRATEGIE SEEHOFERS zur absoluten Mehrheit zurück:

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Die Strategie können die Alten, STOIBER, WAIGEL, STAMM u. a. SEEHOFER bis zur Landtagswahl folglich allein in demonstrativem KAMPF gegen die SOZI-MERKEL-CDU legen, überhaupt gegen den Rest der Welt, mit den Ideen, der CSU-Folklore und der CSU-Kirchlichkeit, kurz: SEEHOFER will im kommenden Jahr 2018 das verkörpern, was man in Bayern „a Hund“ bzw. sogar „a Sauhund“ nennt – auf Hochdeutsch, einen rigorosen kernigen Volksmenschen als CSU-FÜHRER.

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Folglich ist von SEEHOFER und von der CSU im kommenden JAHR die gesittete Einhaltung eines Bundesregierung-Koalitions-Vertrags unmöglich und aussichtslos. Es liegt eigentlich sogar die Aufkündigung der CDU-CSU-Fraktionsgemeinschaft auf diesem Strategie-Weg:

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SEEHOFER gegen DEUTSCHLAND in EUROPA – mit Orban, BREXIT, Erdogan, PUTIN, TRUMP und anderen Zauberlehrlingen.

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CSU-TAKTIK des SEEHOFER FOLKLORE-WAHLKAMPFES 2018:

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Die vorstehende STRATEGIE wird taktisch in allen tagespolitischen Schritten immer wieder STRUKTUREN benennen deren FUNKTION dann in dem IMAGE der bayerischen Folklore, des bayerischen Christenwesens und der bayerischen Wirtschaftskraft liegen (Hoeness lässt grüßen).

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Der HOCHVERRAT von Bundesagraminister CHRISTIAN SCHMIDT, in BRÜSSEL gegen die Bundeskanzlerin aber für GLYPOHSAT zu stimmen, erfüllt unangekränkelt diesen zugespitzten KONFRONTATIONSKURS mit ALLEN:

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SEEHOFER gegen ALLE.

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Das bedeutet:

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Wenn meine Analyse zutrifft und wenn

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SEEHOFER die CSU-Alten nebst CSU-Parteitag von seinem KURS auf absolute Mehrheit überreden kann (während SÖDERS Mittel dagegen zu zahm sind), wird SEEHOFER sogar weiterhin CSU-Ministerpräsident und -Parteichef und -Spitzenkandidat sein können.

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Damit habe ich hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT dargelegt, was ich von den kommenden Berliner Koalitions- und Kanzlerschafts-Verhandlungen erwarte. Ich sehe nicht, dass die CDU-Führung hierzu das passende Antidot entfalten wird, und sehe nicht, dass die anderen Parteien Lust haben, sich das kommende SEEHOFER-THEATER weiter anzutun, wie es eigentlich seit dem 24. September 2017 längst angelaufen ist.

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Das müsste auch Steinmeier erkennen, wenn er jetzt auf die SPD einredet.

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SEEHOFER hat gesagt „MERKEL IST SCHULD“ – und dabei bleibt es, ginge es nach ihm. MERKEL kann dagegen nichts tun – nur kündigen.

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Wenn Merkel als CDU, alleine, Minderheitskanzlerin zu werden versuchen würde, kann vorausgesagt werden, dass SEEHOFERS STRATEGIE abschmieren wird,

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HOCHVERRAT von Christian Schmidt: GLYPHOSAT CSU-Alleingang in Brüssel

November 27, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7757

Vom Dienstag, 28. Januar 2017

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Werden faire Gespräche von der CDU angeboten, eine neue Regierungskoalition schließen zu wollen?

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– JA – dann zerstäubt der heutige GLYPHOSAT-SCHLAG von CSU-Bundes-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, wie eine Auschwitz-Vertrauensgaskammer jegliche Sozialität. Schmidt ließ heute – gegen sein Regierungs-Mandat – in BRÜSSEL eine FÜNF-JAHRE-EU-LIZENZ für die GLYPHOSAT-Verseuchung der Chemie-Landwirtschaft beschließen.

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Es ist HOCHVERRAT, wenn ein vereidigter deutscher Bundesminister – wie hier CSU-Bundesagraminister Christian Schmitt – die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND vertretend,  in BRÜSSEL bei der EU, durch verräterisches Abstimmungsverhalten die GIFT-LIZENZ für GLYPHOSAT in der EU-Landwirtschaft verlängert.

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HOCHVERRAT.

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Zwar ist die Todesstrafe glücklicherweise abgeschafft – aber als Politiker geächtet werden muss diese Canaille lebenslang.

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Heute Abend wird seitens der Bundeskanzlerin Merkel ausgesagt, der Minister Schmidt habe in Ressort-Selbständigkeit in BRÜSSEL für GLYPHOSAT gestimmt.

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Welche Sanktion wird jetzt die geschäftsführende Bundeskanzlerin gegen den CSU-SABOTEUR SCHMIDT verfügen? Immerhin fällt die GLYPHOSAT-LIZENZ nicht nur ins AGRA-RESSORT, sondern ins WIRTSCHAFTS-RESSORT wie besonders auch in das UMWELTSCHUTZ-RESSORT der Ministerin BARBARA HENDRICKS.

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Und der konkrete Vorgang ist derart verräterisch. Denn nach Aussage von BMU HENDRICKS hat sie heute noch, extra vor der EU-Abstimmung in Brüssel, den AGRA-Minister CHRISTIAN SCHMIDT amtlich angerufen und wiederholt dargelegt, dass sie, als Fachministerin, eine weitere GLYPHOSAT-LIZENZ für den EU-Bereich ablehnt. Ihre Ablehnung hat eine neutralisierende Wirkung gegenüber einer CDU/CSU-Schmidt-Zustimmungsabsicht, der sich, stellvertetend für die deutsche Bundesregierung, in der GLYPHOSAT-Zulassungs-Abstimmung der Stimme hätte enthalten müssen.

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Trotz dieses imperativen Mandats zur STIMMENTHALTUNG, hat CSU-SCHMIDT mit seiner Stimme für GLYPHOSAT den Ausschlag für die verlängerte GLYPHOSAT-ZULASSUNG im Bereich der EU-Landwirtschaft gegeben.

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Damit hat Bundesminister CSU-SCHMIDT HOCHVERRAT begangen.

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Dietmar Moews meint: Mit einem solchen WILD-WEST-Politikstil lässt sich keine verlässliche Koalitionspolitik aushandeln.

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Gerade in den Tagen, wo die gegenseitigen Zuverlässigkeiten völlig erschüttert werden – seitens der CSU, die bis zum Herbst 2018 ohnehin nicht weiß, was ihr noch in der bayerischen STAATSKRISE an Exzentrik einfällt – springt nun der Hochverräter aus dem Karton und winkt das SUPER-GIFT durch.

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Seit 1989 das Pflanzengift GLYPHOSAT verbraucht wird, in solchen Mengen, dass es in dem gesamten Wasserkreislauf nachgewiesen wird, wärmen sich weiter hin Doofköppe an der Behauptung „GLYPHOSAT ist nicht KREBSERREGEND“.

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TATSACHE IST: Es gibt die Todeskrankheit KREBS – als Schrecken der Menschheit tatsächlich. Aber es gibt keine lethale Krebskrankheit mit nachgewiesener Erkrankungsursache. Krebs ist immer eine individuelle Indikation. Und solange nicht alle Menschen an GLYPHOSAT verrecken, gilt das Argument, was machen die Krebskranken anders als die Nichtkrebskranken, die doch alle in der selben GLYPHOSAT-Umgebung leben.

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Dümmer geht es nicht. Und die MONSANTO-Wissenschaftler haben bereits derart viel Gutachten-Schrott vorgelegt, dass allein ihre verlogenen Vorgehensweise ausreicht, dagegen zu sein.

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Doch für uns alle zählt:

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Seit 1989, dem Glyphosateinsatz bis heute, 2017, sind mehr als 75 Prozent der INSEKTEN-Vielfalt in Deutschland quasi verschwunden, ausgestorben.

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Aussterben der Insekten hat für die gesamte Flora und Fauna nicht abschätzbare Folgeausfälle – ob der MARLBORO-Mann jetzt Krebs vom Rauchen oder vom Reiten oder vom Sonnenuntergang hatte, ist völlig gleichgültig.

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Dieser Hochverrat von CSU-CHRISTIAN SCHMIDT gehört vor ein hohes Gericht. Und sein Stimme in BRÜSSEL, die angeblich unwiderruflich ist, muss mit allem Berliner Nachdruck zurückgezogen werden. Zumindest die gesetzliche Folge einer hochverräterischen GLYPHOSAT-Lizenz für den weiteren Einsatz von GLYPHOSAT in der deutschen Landwirtschaft muss ordnungspolitisch unterbunden werden.

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So lange es keine EU-Verfassung gibt, sind EU-Kompetenzen, gemäß denen BRÜSSEL über BERLIN Rechtsvorschriften erlassen darf, verfassungswidrig.

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EU-Brüssel darf nicht – nachdem CSU-Bundesminister CHRISTIAN SCHMIDT ordnungswidrig im Ping-Pong-Spiel den Ball nach Brüssel gespielt hat – nunmehr im Rückschlag für die deutsche Landwirtschaft GLYPHOSAT genehmigen.

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Es ist ein Riesen-Skandal, der die Unverlässlichkeit im Binnenverhältnis von CDU und CSU belegt.

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Wenn Frau Merkel hier sauber rauskommen möchte, muss sie den SCHMIDT entlassen oder – wenn formal der Rausschmiss von SCHMIDT nicht geht – dann selbst zurücktreten: RÜCKTRITT MERKEL mit GLYPHOSAT im TRINKWASSER.

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Martin ZAGATTA als LÜGENPRESSE in DLF KONTROVERS am 27. November 2017

November 27, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7756

Vom Dienstag, 28. November 2017

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Gerade habe ich mich darüber abgeregt, dass die DAUER-GRÜNE PETRA ROTH, inzwischen sogar Bundestags-Vizepräsidentin, im DLF-INTERVIEW vom 25. November 2017, DUMMDREIST wie schon zu RIO REISERS ZEITEN, behauptet, „“ÖKO-SCHLAMPE“ und „LÜGENPRESSE“ seien AfD-Sprache, die aus dem Deutschen Bundestag verbannt werden sollte -.“

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Da schwadroniert sie also über die sogenannten JAMAIKA-Verhandlungen und es ist ihr nicht aufgefallen, dass unter Anderem:

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Die IT-Politik-Diskussion und die in Aussicht genommenen MILLIARDEN-INVESTITIONEN in die rückständige deutsche INTERNETZ-INFRASTRUKTUR, CDU/CSU, FDP und GRÜNEN wochenlang intensiv geführt worden waren, bemerkenswerte Ergebnisse in Sicht gebracht hätten … Ich erinnere nur an BB4E (Breitband für Alle).

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Da kommt KONTROVERS – die DLF-Gesprächsrunde zum RUNNING GAG „Regierungsbildung 2017“, mit MARTIN ZAGATTA (69 min live)

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„Minderheitsregierung oder Große Koalition. Muss die SPD jetzt einlenken?

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Paradoxe Situation: nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen stehen nun vor allem die Sozialdemokraten unter Druck. Muss ihre Parteiführung von dem Nein zu einer Neuauflage der Großen Koalition abrücken?“

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Teilnehmer als Gäste beim DLF heute morgen, BASCHA MIKA, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau aus Frankfurt a Main zugeschaltet, Robin Alexander, Hauptstadt-Korrespondent „Die Welt“, in Berlin und Frank Decker, Politikwissenschaftler Uni Bonn mit Martin Zagatta im DLF-Studio in Köln.

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Was da Alles zum Thema Mehrheits-Arithmetik nach der Bundestagswahl vom 24. September 2017 noch hin- und hergewendet werden kann, ist natürlich unbegrenzt.

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Was heute bei MARTIN ZAGATTA im DLF gesendet wurde, ist reine LÜGENPRESSE:

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Das epochale THEMA IT-REVOLUTION kam nicht ein einziges Mal mit ins Spiel der Koalitionsoptionen.

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Es wird verschwiegen, warum? Warum fragt der DLF-Moderator Zagatta nicht?

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WARUM NICHT?

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Weil es weder diesen Publizisten und Meinungsleuten wichtig ist, dass die BLOCKPARTEIEN den StaMoKap-Block für die IT-Wirtschaft so hermetisch zugunsten der heutigen IT-Politik abriegeln:

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Regierungen und Parlamente winken Gesetze zugunsten des internationalen IT-Kartells durch. Die IT-Wirtschaft – Apple, Amazon, Facebook und Co. – baut sich ihre BigData-Herrschaft (jeweils legalisiert) zum TOTALITARISMUS aus, der jede andere politische Entität überspielen kann:

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BIG DATA? – nie gehört bei den LÜGEN-PUBLIZISTEN in DLF-KONTROVERS am 27. November 2017 mit MARTIN ZAGATTA.

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EDWARD SNOWDEN? – nie gehört?

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NSA? – nie gehört?

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Ja – Lügenpresse!

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Die DLF-Interviewerin der grünen Vizepräsidentin Claudia Roth, wie auch diese Augsburger Dekorationsfregatte der ehedem deutschen ALTERNATIV-BEWEGUNG selbst vertuschen und verschweigen, dass hier die gesamte IT-POLITIK einem US-StaMoKAp-Muster folgt, dass nur das Wort BLOCKPARTEIEN trifft, um welchen undemokratischen Verschwörungs-Quark es dabei geht:

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1. Diese BLOCKPARTEIEN (Jamaika) stellen es so dar, als sei IT-Politik seitens der Parlamente allein darauf beschränkt, dem internationalen IT-Kartell durch opportunistische Gesetze alle Wünsche zu erfüllen und jegliche demokratische Kontrolle und Mitbestimmung abzublocken. Dabei hat dieses deutsche BLOCKPARTEIEN-KARTELL die einschlägigen Natur- wie auch Geisteswissenschaften längst ausgeschaltet – man ignoriert die Wissenschaftler, so wie sie Kritik hervorbringen.

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2. Das LÜGEN-KARTELL ignoriert, dass während fünfwöchigen Verhandlungen um Koalitionsbedingungen, zum Thema IT-POLITIK der von APPLE, AMAZON, FACEBOOK und Co. organisierte BigData-Totalitarismus, einschließlich der weltweiten CIA/NSA Datenspionage fortschreiten. Aber kein Sterbenswörtchen fiel dazu in KONTROVERS heute.

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Der gesamte IT-TOTALITARISMUS wird ignoriert und als Nebeneffekt der freiwilligen IT-Nutzung auf dem privatwirtschaftlichen Markt angesehen. Und – aber – das wird weder thematisiert noch überhaupt erwähnt (s. The Circle). Die Datenmanipulation ohne das Bewusstsein der Bürger für dieses überdimensionale Zersetzungs-Problem unserer sozio-kulturellen Lebensweise wird unterschlagen – LÜGENPRESSE.

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Dietmar Moews meint: Das StaMoKap-Kartell der Blockparteien ist ein Strukturproblem unserer niedergemachten Gesellschaft, zu einer stumpfsinnigen apolitischen EPSILON-MASSE.

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Man hat keine Wahl.

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Denn es gibt keine ALTERNATIVE.

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Auch die AfD ist zu dumm, den IT-TOTALITARISMUS einerseits zu erkennen und andererseits dann parteipolitisch zu bekämpfen.

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Ebenso die LINKE und die SPD sind einerseits dazu zu dumm und zu populistisch. Andererseits haben LINKE wie auch SPD eine Parteitradition der rücksichtslosen Herrschaftsmethoden – von NOSKE zu MIELKE war es nicht weit.

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Wer BigData exklusiv hat und die algorithmischen Programme dem Sozialwesen implementiert und vollvernetzt, lässt die Puppen tanzen.

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Wer es verstehen will, kann THE CIRCLE, den FILM zu KI (Künstliche Intelligenz) anschauen.

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Es geht auch ohne Mensch und ohne LÜGENPRESSE.

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WARUM kann niemand beim DEUTSCHLANDFUNK die entsprechenden FRAGEN stellen, wenn die breitbeinigen BLOCKPARTEIEN mal wieder jeden KRITIKER zum NAZI ausgrenzen.

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Mit den PIRATEN hat man Kampagnen der Kinderficker (Kinderporno und Löschen statt Sperren) und der Neonazis (Rechtsradikale bei der Piratenpartei) abgezogen. Die PIRATEN sind weg.

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BigData ist weiter im Kommen.

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Neue Sinnlichkeit 70 Blätter für Kunst und Kultur in Köln erschienen

November 26, 2017
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Vom Montag, 27. Januar 2017

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Neue Sinnlichkeit 70 Blätter für Künstler statt für Günstlinge ist jetzt im November 2017 in Köln am Rhein erschienen.

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Verlässlich, wie es in loser Folge gemeint ist, erhalten alle Abonnenten auf Lebenszeit unverzüglich ihr persönliches Exemplar per Post gesendet. (Wer als Abonnent seine Adresse ändert, gebe das bitte beim Herausgeber in Köln bekannt, und das Licht wird weiter leuchten).

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In der Fortsetzung, Folge 19, des Aufklärers Adolph von Knigges „Über Eigennutz und Undank“ kommen das Günstlingswesen des 18. Jahrhunderts, der Nepotismus und die damals übliche Korrumpierbarkeit im Berufs- und Geschäftswesen zum Zuge (Kap. 36 und 37). Damit werden die deutsche Salonpersonnage und die heutige Staatskunst als Günstlingswesen angesprochen.

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„Zum Geleit

Grüß Gott, liebere Leserin, Grüß Gott, lieber Leser. Die Inderin Vandana Sikka sagte kürzlich: „Computerwissenschaft ist die neue Alphabetisierung .. im finsteren Mittelalter habe der Anteil der Menschen, die lesen und schreiben konnten, bei knapp 6 Prozent gelegen. Heute könnte weniger als 1 Prozent der Weltbevölkerung programmieren .. Das ist ein großen Problem. Wir sind im Mittelalter, wenn wir an Computer denken.“ (Sie ist die Frau von Vishal Sikka, dem langjährigen SAP-Entwicklungschef, der heute den indischen IT-Dienstleister INFOSY leitet).

Ich bin einfach nicht überzeugt. Mich interessiert der mögliche Triumph unfallfreier Drohnen oder menschloser Mobilität nicht. Die Neue Sinnlichkeit akzentuiert immer wieder das Material und die Sinnesorientierungen. Man muss das Material der Welt und dessen Wandlungen und Bearbeitungsmöglichkeiten im menschlichen Sinn erkennen. Mit eigenen Sinnen und Leib das Material und die Prozesse erkennen. Es geht um ein Diesseits von Gut und Böse und um soziale Interdependenz, um Wahrheit von Lebensbejahung und Moral, als Fairness, so weit die Sinne reichen. Es geht um Momentaufnahmen im Materialwandel und, welche Kunst Menschen daran wenden. Die Wahrheit der Kunst liegt in der Bejahung der Springlust, ins Offene hinein neue Kunst zu schaffen. Wer dafür nicht eintritt, lebt im Mittelalter. Wer Kunst und unechte Kunst, Wahrheit und sinnloses Machwerk gleichstellt, lebt verkappt und unentfaltet. In der Mehrheitsgesellschaft ist das ein Fluch. Heilig sind Freiheit, Toleranz und Solidarität.“

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Mit einer Portraitzeichnung des verdienten RUPERT NEUDECK hat HENDRIKJE GRÖPLER an Heft 70 mitgewirkt.

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„Dietmar Moews‘

LEXIKON DES KUNSTWESENS

Rupert Neudeck

Rupert Neudeck, N. war ein deutscher Citoyen, Journalist, Mitgründer der Organisation Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e. V. Bekannt wurde Neudeck 1979 durch die Rettung tausender vietnamesischer Flüchtlinge („boat people“) im Chinesischem Meer mit der Cap Anamur, geb. am 14. Mai 1939 in Danzig, gest. am 31. Mai 2016 in Siegburg. N. studierte Philosophie, Germanistik, Soziologie und Katholische Theologie, trat 1961 dem Jesuitenorden bei und wurde 1972 an der Westfälischen-Universität Münster zum Doktor der Philosophie promoviert. Nach neben- und hauptamtlichen Redakteurstätigkeiten begann N. den freien Journalismus, um 1977 politischer Redakteur beim staatlichen Deutschlandfunk zu werden. Gemeinsam mit seiner Frau Christel Neudeck und Heinrich Böll gründete N. 1979 das Komitee „Ein Schiff für Vietnam“, woraus 1982 „Cap Anamur e. V.“ wurde. 2003 wurde N. zum Mitgründer und Vorsitzenden des internationalen Friedenskorps Grünhelme e. V. im Selbstauftrag, sich in islamischen Ländern zu engagieren, den Islam bekannt zu machen und Ängste vor dem Islam abzubauen. Für ihn bedeutete „islamistisch“ oder „radikalislamisch“ eigentlich etwas Positives. Ab 2002 brachte N. mit der Veröffentlichung Ich will nicht mehr schweigen. Recht und Gerechtigkeit in Palästina israelische Menschenrechtsverletzugen Licht in die „Freundschaftsfalle Israel“ der militärischen Unterstützung Israels durch die Bundesrepublik. Dies stieß auf teils deutliche Kritik. Viele Publikationen, Preise und Ehrungen wurden N. zuteil. Den Nachlass N.s erhielt 2017 das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMD) in Köln. N. war verheiratet, hat zwei Töchter. N. starb nach einer Herzoperation. Sein Grab ist in Troisdorf/Spich.“

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Und mit der Paraphrase über den KINOFILM >THE CIRCLE< hat das aktuelle Problem von ANTHROPLOGIE und SOZIOLOGIE, wie wir unsere Welt durch BigData verstümmeln, indem wir DATEN mit Wissen verwechseln, den inhaltlichen Schwerpunkt dieser neuen avantgardistischen Ausgabe Neue Sinnlichkeit.

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LAYOS DAYATOS hat hier mit >THE CIRCLE< einen E-Mail-Disput zu BIG BROTHER, KI, und IT-Revolution aggregiert, dessen Coup darin liegt, dass diese IT-Faschisierung von den Bürgern anscheinend freiwiliig mitgemacht wird.

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Dietmar Moews meint: Mich freut sehr, diese Ausgabe so hingekriegt zu haben, wie sie jetzt vorliegt.

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Der Zusammenhang zwischen den Folgen – zuletzt der LEIB mit Hermann Schmitz – mit meinem Anliegen der Kunst der Malerei in unseren Tagen, entwickelt sich zu einem Höhlengleichnis. Da es nur noch wenige Menschen gibt, die im Metier von Kunst und Kultur beruflich – als Produzenten wie als Konsumenten – aufhalten, Kunstkennerschaft haben und öffentlich damit umgehen. Die meisten Berufssimulanten im Bereich der bildenden Kunst und der Publizistik, die überwiegend von Staatsgeldern leben und um Staatsgunst kämpfen, scheißen vollkommen auf Kunstqualität. Ihnen sind die buntesten Hunde im Klamauksalon wohlfeil. Die kann man hypen und verteufeln, beliebig nach Tagesform oder woher der salonpolitische Wind gerade kommt.

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Ich kann nur scheußlich rapportieren, was mir auf höchsten Staatskunstebenen für eine DÜNNSCHISS geboten wird – zuletzt bei der Bonner Kunsthalle – wo dann die Heinzelmännchen abnickend dabeisitzen, von Rangar Yogishwar bis FERDINAND HODLER. Da trauen sich stotternde Idioten ans Mikrofon, zeigen ihren DOKTORTITEL für Kunsgeschichte, und haben weder Augen noch Kenntnisse und kriechen dem Publikum zutiefst in die Freizeitärsche. (Es gibt dazu OBEN einen Blogbeitrag in LICHTGESCHWINDIGKEIT).

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Letztlich macht der deutsche Staat mit dem disponiblen Steuergeld, was Punkte bei der SALONPERSONNAGE bringt, was die Fleischtöpfe erhält, und was beim kunstuninteressierten Publikum nicht anstösst. KLAMAUK ist stets willkommen, SEX ist stets willkommen. Nur Kenntnisse, Qualität und Urteilsfähigkeit – das ist stets missliebig, weil man da meist doof still sein muss, in der Oberflächlichkeit heutiger STAATSKUNST. Wer wollte auch den Bundespräsident schelten, wenn er auf der DOCUMENTA herumsimuliert.

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Wenn Big Data weiter so zur Macht gebracht wird, dass Computer KUNST produzieren (die aus Daten der vorhandenen Kunstwelt generiert werden). Dann kann solche Kunst eben nur der zugrunde gelegten Kunst entsprechen. Und das tote DING ist mausetot. Wer wollte noch den Flachmann Ernst Wilhelm Ney – einen der schlechtesten Epigonen des deutschen Postexpressionismus, aber GÜNSTLING des Kunstbetriebs – als Computer-Surrogat mit Güntehr Ückers Nagelbrettern in DREI-D gelasert sehen? Ich frage, wer will sowas erleben?

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Hierzu findet man jetzt in Neue Sinnlichkeit 70 den Diskussionsbeitrag von Professor LAYOS DAYATOS, mit dem diese Blätter ganz ganz vorne sind.

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„Inhalt

Umschlag: Ausschnitt des Ausstellungsplakats Dietmar Möws Flughafen Hannover 1

Zum Geleit 2

INHALT 3

IMPRESSUM

ABONNEMENT NEUE SINNLICHKEIT AUF LEBENSZEIT FÜR 500 EURO

ERFOLGSKINDER 4 4

RUPERT NEUDECK: Portrait: Die Linie von Hendrikje Gröpler 8

LAYOS DAYATOS: >The Circle< – ein Film über die BIG DATA-Revolution 9

ADOLPH FREIHERR KNIGGE: ÜBER EIGENNUTZ UND UNDANK 1796 58

Knigge setzt Kants kategorischen Imperativ in

allgemeinverständliche Klarheit: Fortsetzungen XIX

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: Rupert Neudeck 59

DIETMAR MOEWS: Die Kinderseiten der Epoche: Smart City auf dem Dorf 61

Auflösung Qualitätsrätsel 68: BERNARD MANDEVILLE

QUALITÄTSRÄTSEL 70: Wer hats geschrieben? 63″

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"Qualitätsrätsel 70

„… Und eines Tags hörte Ulrich auch auf, eine Hoffnung sein zu wollen. Es hatte damals schon die Zeit begonnen, wo man von Genies des Fußballrasens oder des Boxrings zu sprechen anhub, aber auf mindestens zehn geniale Entdecker, Tenöre oder Schriftsteller entfiel in den Zeitungsberichten noch nicht mehr als höchstens ein genialer Centrehalf oder großer Taktiker des Tennissports. Der neue Geist fühlte sich noch nicht ganz sicher. Aber gerade da las Ulrich irgendwo, wie eine vorverwehte Sommerreife, plötzlich das Wort „das geniale Rennpferd“. Es stand in einem Bericht über einen aufsehenerregenden Rennbahn-erfolg, und der Schreiber war sich der ganzen Größe des Einfalls vielleicht gar nicht be-wußt gewesen, den ihm der Geist der Gemeinschaft in die Feder geschoben hatte. Ulrich aber begriff mit einemmal, in welchem unentrinnbaren Zusammenhang seine ganze Lauf-bahn mit diesem Genie der Rennpferde stehe. Denn das Pferd ist seit je das heilige Tier der Kavallerie gewesen, und in seiner Kasernenjugend hatte Ulrich kaum von anderem sprechen hören als von Pferden und Weibern und war dem entflohn, um ein bedeutender Mensch zu werden, und als er sich nun nach wechselvollen Anstrengungen der Höhe seiner Bestrebungen vielleicht hätte nachfühlen können, begrüßte ihn von dort das Pferd, das ihm zuvorgekommen war. Das hat wohl gewiß zeitlich seine Berechtigung, denn es ist noch gar nicht lange her, daß man sich unter einem bewunderungswürdigen männlichen Geist ein Wesen vorgestellt hat, dessen Mut sittlicher Mut, dessen Kraft die Kraft einer Überzeugung, dessen Festigkeit die des Herzens und der Tugend gewesen ist, das Schnelligkeit für etwas Knabenhaftes, Finten für etwas Unerlaubtes, Beweglichkeit und Schwung für etwas der Würde Zuwiderlaufendes gehalten hat.“ Wer hat’s geschrieben?“

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Papst erinnert an Hungerkatastrophe in Ukraine

November 26, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7754

Vom Montag, 27. Januar 2017

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So ein Einzelpapst FRANZ, als Maverick, kann schon mal mit seinem menschlichen Lückenwissen, mit Gottes Hilfe, ähnlich wie der Einzelpräsident DONALD TRUMP, nicht immer den notwendigen Tiefgang und die Kenntnis der aktuellen Lage berücksichtigen, wenn er eines seiner lahmenden „Tischfeuerwerke zündet“.

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Hier – bei der UKRAINE-SCHELTE – allerdings hätte die Denkabteilung der Kurie im Vatikan sich einmischen sollen. Denn hier fehlt HITLERS:

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aus der Ukraine die letzte Kuh wegholen,

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Denn HUNGER in UKRAINE zur Stalinzeit hat den HUNGER in UKRAINE unter ALBERT SPEER und HITLER gezeitigt, worin mehr als ein Jungtim liegt. Zwar hatte der „Blitzkrieg Hitlers“ gegen Stalin den stalinistischen Bolschewismus im MOTIV-Menü. Doch nicht nur STALIN, wie es der heutige Angriff von Papst Franz im Mittagsgebet auf dem Petersplatz verketzerte, sondern auch vier Jahre lang, bis Ende 1944, mit STALIN unter HITLERS deutschen Massenmord-Verbrechern, wurde UKRAINE geschunden.

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HUNGERKATASTROPHE und FRIEDEN

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Nach Agenturmeldungen betete Papst FRANZ heute, 26. November 2017, in folgendem Sinn:

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„politik – Papst erinnert an Hungerkatastrophe in Ukraine

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Vatikanstadt – Papst Franziskus hat an die Millionen Hungertoten des stalinistischen Regimes in der Ukraine erinnert.

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Er bete, dass das Land mit der Hilfe des Glaubens die Wunden der Vergangenheit heilen könne, sagte der Papst beim Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz. Er sprach von einer „Tragödie“. Zugleich äußerte er die Bitte um „Frieden für die Ukraine.

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Erinnern an eine Tragödie – ja, gut. Beten – besser als Sprenggürtel. STALIN hungerte die UKRAINE ungläubig. HITLER hungerte die UKRAINE gläubig. HITLER war römisch-katholisch. Papst FRANZ eigene NASE, an die er sich bei der hungernden UKRAINE zu fassen hat, ist die deutsche Tragödie.

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Dazu soll man ein Zitat aus der heute zugänglichen DOKUMENTEN-LAGE zu ALBERT SPEER als generalverantwortlicher NAZI-REICHS-MINISTER für RÜSTUNG, Zwangsarbeiter und Bauwesen – auch in der UKRAINE – lesen:

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(wir lesen 1000e Seiten Schreibmaschinen-Berichte der offiziellen Akten, die Dr. Rudolf Wolters (früherer Studienkollege von Albert Speer in München und Berlin), der Leiter der Hauptabteilung Kultus, Presse, Propaganda“, ab 1940 bis 1945, Verfasser der täglichen Tätigkeitsberichte „Chronik der Speerdienststellen“, mit Personalumfang (1944) von etwa 1,4 Millionen Mann – davon 360.000 Deutsche, der Rest Ausländer, unter ihnen 165.000 Kriegs- sowie 140.000 Strafgefangene, KZ-Häftlinge und Juden.

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In seiner Funktion als Leiter der OT-Berichterstattung (Anm. DM OT= Organisation Todt, das zivil organisierte Reichsbauunternehmen), nahm Wolters öfter Reisen zu Einsätzen der Rüstungsbau-Organisation in die von den Deutschen besetzten Gebiete (das reichte von Dänemark, Norwegen, Holland, Belgien, Frankreich, auf dem Balkan und schließlich auch in der Sowjetunion, bis zum Ural und Stalingrad, später auch Spanien und Portugal).

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Dr. Rudolf Wolters ist auch der Altnazi, der über die 20 Jahre währende Strafhaft von Reichsminister Albert Speer in Spandau (1946-1966), von seinem Privat-Architekturbüro in Coesfeld (NRW) aus, die Kassiberkommunikation und die Dokumentation für Speer, INFORMELL VON DRAUẞEN, organisierte.

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Dokument 49:

Fahrt in die Ukraine. OT-Einsatz Russland-Süd. Mai/Juni 1942 (zit. nach BRELOER, Seite 163 ff, „Die Akte Speer – Spuren eines Kriegsverbrechers“; 2006 Berlin)

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Sonnabend, 30. Mai 1942 (…) über Jaroslau (schöne Barockkirche) und Przemysl geht es weiter über die DG IV, die vorläufig ausgezeichnet ist. Städte und Dörfer sitzen hier voller Juden, die durch aufgenähte gelbe Tuchfetzen auf Rücke und Brust kenntlich gemacht sind. Die Gestalten machen einen überaus trostlosen Eindruck. (…) Sonntag, 31. Mai (…) An der (korrigiert: unserer) Strasse, der DG IV (Anm. DM: die einzige, 2000 km tief in den Osten geführte neue Nazi-Straße), wird überall mit Hochdruck gearbeitet. Unter dem Kommando der deutschen OT-Männer wirken hier die fremden Kolonnen. In der Qualität stehen die Judentruppen mit an erster Stelle. Wie uns berichtet wird, arbeiten sie teils freiwillig zwei Schichten hintereinander. Sie wissen worum es jetzt geht. (…)

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S. 164 (…) Der Eroberungs- und Vernichtungskrieg konnte nur weiter vorangetrieben werden, wenn die Nachschubsysteme funktionierten, und das taten sie auf dramatische Weise nicht. Der schon sicher geglaubte Sieg schien aufs Höchste gefährdet. In dieser prekären Situation hatte Speer dem „Führer“ seine Hilfe angeboten. (Zit. 264) und in Absprache mit dem damaligen Generalbevollmächtigten Bau, dem Reichsminister für Bewaffnung und Munition Fritz Todt, war ihm der Südabschnitt der Ostfront zur Erledigung der dort anfallenden Bauarbeiten zugeteilt worden. Ziele der militärischen Operationen in Speers Tätigkeitsbereich waren im Wesentlichen die Sicherung der Ukraine als Lebensmittelreservoir für Deutschland, die Eroberung der Bodenschätze und der Industrie im Donezgebiet und der Zugriff auf die Ölfelder des Kaukasus. Im Januar 1942 waren die ersten Züge mit Bauarbeitern,Technikern, Ingenieuren des Generalbauinspektors – 30.000 Mann sollten es werden – von Berlin in Richtung Osten gefahren, und sie bauten dort nicht nur Lokomotivschuppen.

Bereits der erste Programmpunkt des ersten Protokolls einer „Führerbesprechung“ des neu ernannten Ministers für Bewaffnung und Munition Albert Speer (am Tage des Flugzeugabsturzes von Dr. Todt von Hitler persönlich ernannt) behandelte ein Verkehrsprojekt in der Ukraine:

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19. Februar 1942 (Führerhauptquartier)

I. Es wurde festgelegt, daß im Südabschnitt nur eine Straße und zwar die Straße über Uman-Dnepropetrowsk nach Mariopol in primitivster weise ausgebaut werden soll. Dabei ist der Straßenbelag nur auf eine Haltbarkeit von 2-3 Jahren durchzuführen.

Für die gesamte Strecke stellt der Reichsführer-SS das notwendige Aufsichtspersonal für die zur Mitarbeit heranzuziehende Bevölkerung aus den Kräften der inaktiven SS. Bautechniker und Bauleiter werden von uns gestellt.

(…) S. 165 Für ihren Bau hatte die Wehrmacht mindestens 30.000 sowjetische Kriegsgefangene zur Verfügung gestellt, eine ebenso große Zahl von Ukrainern wurde zwangsrekrutiert. Tausende Juden trieb die SS an die Baustellen, und in wandernden Konzentrationslagern folgten sie der Strecke, solange sie durchhielten. Die Arbeitsunfähigen wurden periodisch „selektiert“ und umgebracht. Wie viele Juden an den Baustellen des Baustabs Speer – Ostbau entlang der Durchgangsstraße IV auf ukrainischem Gebiet infolge der mörderischen Arbeits- und Lebensbedingungen umgekommen sind, ist nie ermittelt worden; etwa 25.000 Juden wurden bis zur Auflösung der Baustellen im Winter 1943/44 bei 84 nachgewiesenen Massenerschießungen ermordet. (Zit.268)

Es sieht ganz so aus, als hätte die Praxis an der „Durchgangsstraße IV das Modell für das einzige bei der Wannsee-Konferenz im Januar 1942 ausdrücklich benannte Verfahren zur „Endlösung der Judenfrage“ abgegeben: die Dezimierung der Juden durch mörderische Existenzbedingngen beim Arbeitseinsatz und die Liquidierung des „allfällig endlich verbleibenden Restbestandes…“ Speers Bautrupps waren von Anfang an dabei.

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(…) S. 169 …Hitler hatte den Stellenwert der Ukraine im Rahmen der deutschen Großreichs-Planung und die Bedeutung der Transportwege dort im Mai 1942 schlicht so formuliert:

„Er werde deshalb (wegen der Leistungen der „Heimatfront“; insbesondere der Rüstungsarbeiterschaft) aus der Ukraine die letzte Kuh wegholen, bevor die Heimat hungern müsse. Gerade aus diesen Erwägungen messe er dem Transportproblem in der Ukraine eine so große Bedeutung bei (Zit.271).

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(…) S. 169 . Dieser Zusammenhang war so offensichtlich, dass der Rüstungsinspektor Ukraine am 2. 12. 1941 dem Chef des Wehrwirtschafts- und Rüstungsamtes im OKW folgenden Bericht des „Ostforschers“ Prof. Peter-Heinz Seraphim (Zit.273) zur Kenntnis gab;

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„Einer Abschöpfung landwirtschaftlicher Überschüsse aus der Ukraine für Ernährungszwecke des Reichs ist mithin nur denkbar, wenn der ukrainische Binnenverkehr auf ein Minimum gedrückt wird. Es wird versucht, das zu erreichen

1. durch die Ausmerzung überflüssiger Esser (Juden, Bevölkerung der ukrainischen Großstädte, die wie Kiew, überhaupt keine Lebensmittelzuteilung erhalten.)

2. durch äußerste Reduktion der den Ukrainern der übrigen Städte zur Verfügung gestellten Rationen;

3. durch Verminderung des Verzehrs der bäuerlichen Bevölkerung (Zit. 274)“

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Die New York Times hat andere Reiztabellen zu bedienen als es die in Deutschland rezipierten Agenturen täglich fortsetzen, wie BILD.de oder dpa. In der New Yotk Times figuriert der Papst Francis am selben Tag, 26. November 2017, zur Frage, ob der Papst Francis denn die Moslems von Burma und Birma auch die Rohingya von Myanmar nennen darf – denn er besucht gerade Myanmar:

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nytmes.com am 26. Nov. 2017: Asia Pacific

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„Pope Francis’ Dilemma in Myanmar: Whether to Say ‘Rohingya’ by Jason Horowitz

ROME — Earlier this month in the Vatican, Pope Francis received a special plea from Cardinal Charles Maung Bo of Myanmar, the overwhelmingly Buddhist nation where the pope will make his 21st, and perhaps most politically perilous, foreign trip beginning Monday.

Don’t say „Rohingya“

It is a very contested term, and the military and government and the public would not like him to express it,” Cardinal Bo said in an interview after the meeting during which he himself avoided using the word, referring only to Muslims who are suffering in Rakhine State.

He said he had urged the pope to focus on the woes of the Muslim minority in “a way that doesn’t hurt anybody” and suggested that using the word they call themselves could set back the pursuit of peace.

The Rohingya are persecuted and stateless Muslims in western Myanmar who are — according to the United Nations, the United States and much of the global community — the victims of ethnic cleansing, mass murder and systematic rape at the hands of the Myanmar military and extremist monks.

Francis has said the word in the past, denounced the “persecution of our Rohingya brothers,” who he has said were being “tortured and killed, simply because they uphold their Muslim faith.”

 

The Rohingya are, in short, exactly the sort of persecuted and downtrodden people in the global periphery whose rights Francis has made it his pastoral mission to champion and whose plight he has used his papal platform to elevate.

The Myanmar trip would seem to present the pope an opportunity to reassert his status as the world’s moral compass by condemning the violence against the Rohingya. Many hope he will do just that.

But Cardinal Bo said that Francis had gotten the message. “He understands better now the situation,” Cardinal Bo said.

The situation, as it were, is a political, sectarian and religious minefield that some supporters of Francis worry poses a no-win scenario even for a political operator as deft as he is.

The pope “risks either compromising his moral authority or putting in danger the Christians of that country,” the Rev. Thomas J. Reese, a commissioner of the United States Commission on International Religious Freedom, which listed Myanmar as one of the worst countries in that category, wrote this past week in a column for the Religion News Service.

I have great admiration for the pope and his abilities, but someone should have talked him out of making this trip,” he wrote.

Father Reese argued that the pope’s usual, and admirable, willingness to call out injustice could put the country’s Christian minority in grave danger. About 700,000 Roman Catholics live in Myanmar, representing little more than 1 percent of the total population. There are also Baptist Christians and Hindus, but the vast majority in the country, about 90 percent, follow Theravada Buddhism, and the campaign against the Rohingya is wildly popular.

On the other hand, Father Reese said of the pope: “If he is silent about the persecution of the Rohingya, he loses moral credibility.”

The Vatican spokesman, Greg Burke, said in a briefing this past week that Rohingya was “not a prohibited word,” adding that, while the pope takes the advice of Cardinal Bo seriously, “we’ll see together” whether the pope uses the word.

Let’s just say it’s very interesting diplomatically,” he said.

Many Buddhists consider the Rohingya, who have lived in Myanmar for generations and were stripped of their citizenship in 1982, trespassers and terrorists. In October, Rohingya militants attacked and killed nine border officials, prompting a crackdown that has shocked rights activists the world over for its cruelty. If the pope appears to take sides with the Rohingya, he risks angering extremist monks who have warned the pope to steer clear.

There is no Rohingya ethnic group in our country, but the pope believes they are originally from here. That’s false,” Ashin Wirathu, the leader of n hard-line Buddhist movement, Ma Ba Tha, told The News Times in August.

The reputational cost of silence on the persecution on the Rohingya is already being paid by Myanmar’s leader, Daw Aung San Suu Kyi, a Nobel Peace Prize laureate. Once the darling of rights activists during her years under house arrest, Ms. Aung San Suu Kyi was elected in 2015 with the goal of putting Myanmar on the path to stable democracy and settling disputes with the country’s many armed ethnic groups.

But the military maintained control of the national security infrastructure, and Ms. Aung San Suu Kyi appears to have no power, and no voice, to stop the attacks on the Rohingya.

Cardinal Bo, an ally of Ms. Aung San Suu Kyi’s, has argued that she remains the country’s best hope for democracy and that the pope, who is scheduled to meet her on Tuesday in the capital, Naypyidaw, should show his support in the hopes of giving her more leverage to sway the military.

But, according to the Vatican, Cardinal Bo also suggested that Francis meet Gen. Min Aung Hlaing, the commander of Myanmar’s powerful military and the architect of the so-called ethnic cleansing. The meeting on Thursday is intended to make sure the military leader does not feel forgotten, but it also presents the pope’s greatest opportunity to have an impact on the humanitarian situation.

As in his meeting in April with President Abdel Fattah el-Sisi of Egypt, the pope has proved reluctant to directly criticize political leaders on their own turf, instead making broader remarks.

History does not forgive those who talk about equality but then discard those who are different,” he said while standing next to Mr. Sisi.

But when it comes to ethnic cleansing, the pope has been more outspoken. In 2015, for example, he infuriated Turkey by describing the mass killings of Armenians in World War I as “genocide.”

In March, Francis apologized for the participation of priests and nuns and the silence of church leaders in the 1994 Rwandan genocide, in which 800,000 people were killed in 100 days. That silence was not without precedent.

Pope Pius XII will forever be a figure of controversy, and, for many Catholics, shame, for his calculation that speaking out against the genocide of Jews during World War II would risk the lives of Catholics.

In Myanmar, Francis will seek out meetings with the persecuted. On Tuesday, he is to meet with representatives of religious minorities, including Hindus, Christians and what Mr. Burke, the Vatican spokesman, called a “small group” of Rohingya refugees.

On Thursday, the pope will go to Bangladesh, a Muslim-majority nation where hundreds of thousands of Rohingya refugees have sought safety. Some are to meet with the pope that day in Dhaka, the capital.

But experts in the church are urging the pope to be careful what he calls them.

The Rev. Bernardo Cervellera, a member of the Pontifical Institute for Foreign Missions and editor of AsiaNews, an organization based in Rome that closely follows the church in Asia, said the pope’s previous use of the word Rohingya made Christians in Myanmar “very very worried.”

They feared for him,” Father Cervellera said. “They told us, ‘If he comes to Myanmar, there can be some problem; there can be some strong reaction against him.’ ”

Father Cervellera also said he thought that using the word could play into the hands of Muslim extremists, including Al Qaeda, who he said had started a holy war to save the Rohingya.

The word is politicized and monopolized by an Islamic idea,” Father Cervellera said, adding that the military was carrying out ethnic cleansing of all the minorities in the region. “But the world only talks about Rohingya,” he said.

The question remains if, and how, the pope will do so.

Having made his case to the pontiff, even Cardinal Bo sought to soften the blow should Francis speak the Rohingya’s name.

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If the pope were to mention it, it wouldn’t mean anything involved in politics,” like extending citizenship, Cardinal Bo said. “He will not interfere with that. He will just say to have concern for the suffering people.”

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Der Papst, so kommentiert die New York Times, will sich nicht in die Politik einmischen – er will nur seine Betroffenheit für die leidenden Menschen ausdrücken. Nun – aber Frage wäre: Kann der Papst was helfen oder nicht? Was geschieht mit den Katholiken in Myanmar, wenn Franz die Rohingya stützt.

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Dietmar Moews meint: Liebe Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT. Ich bin nicht gegen den heutigen Papst Franz eingestellt. Ich nehme auch persönlich an den kulturellen Leistungen des Katholizismus und des Papsttums teil (z. B. studiere und genieße die Kunstschätze und Bauwerke) – teile aber weder den Gottglauben, noch den Machtanspruch, dass man dieser Kirche und ihren Agenturen nicht auf die Finger schauen solle.

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Es ist doch auffällig, dass Papst Franz, der in USA Pope Francis heißt, aber in Argentinien Papa Francisco, nicht Francesco, großflächig Weltpolitik mitmacht. Die Themen und Adressaten werden vom Vatikan sehr genau unterschieden.

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Nun weiß man gar nicht genügend darüber, wo die Römisch-Katholische Kirche überall ihre Kundschaft zu betreuen hat. Da sind die orthodox-katholischen Führer in Russland, mit Putin im Verdacht, nicht so interessant, wenn man auf STALIN schimpft, während in UKRAINE nicht gerade das Christentum ausbricht. In Myanmar jedenfalls sind Franz-Katholiken.

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STALINS „Säuberung“ (1936/37) und HITLERS „Untermenschenvernichtungen“, im Namen des BOLSCHEWISMUS wie im Namen des NATIONALSOZIALISMUS – die beiden Ausprägungen von modernem TOTALITARISMUS – gehören zum Pflichtwissen der gebildeten Gemeinschaften von 2017. Der europäische Katholizismus ist daran erheblich mit schuld – dem Totalitarismus und am Nichtwissen.

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Wer heute mit Blick nach vorne in die Zukunft Anpassung, Resilienz und Freundlichkeit als „seine private Staatskunst“ versteht, soll noch einmal einen SKANDAL bedenken:

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In dem großen SIEGER-STRAF-Gerichtsprozess von NÜRNBERG, 1945/1946, gegen 22 deutsche Hauptnazi – der NSDAP-Partei (nebst SS und SA), des Nazi-Militärs (der Wehrmacht, der Marine und der Luftwaffe), und des privaten Kapitalismus‘ (der Wirtschaft, Kulturindustrie und Banken) – wird anerkennen müssen, dass damals die besten verfügbaren JURISTEN aus USA, Großbritannien, Frankreich und aus der Sowjetunion angetreten waren, Erkenntnisse zu ermitteln und die Wahrheit von Täterschaften und Schuld bei den Angeklagten Nazi festzustellen.

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SPEER-Bau Reichsparteitags-Tribüne Nürnberg

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Dem NÜRNBERGER TRIBUNAL gelang nicht, den einzigen lebenden OBERSTEN HAUPTTÄTER, Reichsminister für Rüstung und Bauwesen, ALBERT SPEER, in den nichtöffentlichen wie in den öffentlichen Verhörungen und Kreuzverhören zu durchschauen.

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Die JURISTEN der vier ALLIIERTEN glaubten SPEER, er habe von AUSCHWITZ und dem organisierten MASSENMÖRDER-UNWESEN gegen Juden nichts Genaues gewusst. Anstatt die Höchststrafe von NÜRNBERG erhielt ALBERT SPEER eine 20 Jahre-Haftstrafe (in Spandau). Dabei war ALBERT SPEER, außer „FÜHRER HITLER“, neben HEINRICH HIMMLER (SS) der höchste Entscheider zum HOLOCAUST zur Ausrottung des europäischen Judentums – ein GENOZIDEUR.

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Doch ALBERT SPEER hatte den Untergang überlebt – alle anderen Obernazi waren Mai 1945 tot (überwiegend Selbstmorde). Der Luftwaffenpaladin Hermann Göring, der wie Rudolf Hess schon seit dem Anfang der NS-Partei zu HITLER gehörte, war längst als Drogenjunky geistig abgetreten, Hess, der Kriegsgegner, seit 1941 in britischer Gefangenschaft.

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Wer heute lustig bei YOUTUBE die zahlreichen VIDEOS und O-TON-Dokumente von und mit ALBERT SPEER benutzt, wird ähnlich wie das NÜRNBERGER TRIBUNAL auf den LÜGENKÜNSTLER ALBERT SPEER hineinfallen.

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Ich empfehle deshalb >SPEER und ER<, die mehrteilige Fernseh-DOKU von dem Fernseh-Filmregisseur, Drehbuchautor und Geschichtswissenschaftler Dr. HEINRICH BRELOER anzuschauen.

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Wer die Sache ALBERT SPEER ernst nehmen möchte, greife zu den Geschichtsbüchern von MAGNUS BRECHTKEN, GREGOR JANSSEN, MATTHIAS SCHMIDT, HEINRICH SCHWENDEMANN, GITTA SERENY sowie HEINRICH BRELOER et al. Unterwegs zur Familie Speer, Speer und ER, Die Akte Speer.

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Ich warne die Freizeitleser vor den angeblichen NAZI-Geschichtsbüchern von JOBST-WOLF-SIEDLER und JOACHIM C. FEST sowie die nach der SPANDAUER GEFÄNGNISZEIT propagierten Bücher von ALBERT SPEER selbst – es sind hauptsächlich drei TITEL: >ERINNERUNGEN<, >SPANDAUER TAGEBÜCHER< und >DER SKLAVENSTAAT<. Schockierend ist die „der gute Nazi-Schleimerei“ von Joachim C. Fest, der ALBERT SPEER nach der Haftentlassung 1966 fürs deutsche Fernsehen groß interviewt hat (s. YOUTUBE). Da wird gelogen, dass der Bildschirm beschlägt.

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Und wer mal einen Bildband über ALBERT SPEER „Hitlers Architekt“ in den Händen hält, sollte wissen, dass für SPEER während des TAUSENDJÄHRIGEN REICHS hunderte junger Architekten entworfen, konstruiert, gezeichnet und realisiert haben, BAUTEN gar nicht ausgeführt wurden, stattdessen tausende Bunker, Höhlen, KZ-Baracken, Ziegelfabriken, Straßen u. ä. nicht aber das Berliner Olympiastadion, nicht der Münchner Königsplatz, nicht der FÜHRERBAU und nicht das HAUS der DEUTSCHEN KUNST in München, jene berühmten Bauten der 1930er Jahre.

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Und als Trost für die Hitlerfreunde – weder die Reichskanzlei, noch der Berghof am Obersalzberg, noch das Kehlsteinhaus stammten von SPEER. Und man schaue nur mal sein TEAKHOLZ-VELOUR-Privathaus in Nikolassee an, dass ALBERT SPEER selbst gezeichnet und gebaut hat oder seinen Landsitz-Entwurf oder das Berchtesgadener Atelierhaus – da haben sich weder LENI RIEFENSTAHL noch ARNO BREKER verbeugt.

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Schoki-Test mit Willie‘s Cacao CHULUCANAS GOLD PERUVIAN DARK CHOCOLATE 70% Cacao

November 25, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7753

Vom Sonntag, 26. Januar 2017

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Dietmar Moews meint:

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Nacht ist wie ein stilles Meer,

Lust und Leid und Liebesklagen

Kommen so verworren her

In dem linden Wellenschlagen.

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Wünsche wie die Wolken sind,

Schiffen durch die stillen Räume,

Wer erkennt im lauen Wind,

Ob’s Gedanken oder Träume? –

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Schliess ich nun auch Herz und Mund,

Die so gern den Sternen klagen:

Leise doch im Herzensgrund

Bleibt das linde Wellenschlagen.“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „Die Nachtblume“):

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Ich probierte eine britische Willie‘s Cacao CHULUCANAS GOLD PERUVIAN DARK CHOCOLATE 70 CACAO 50 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Willie‘s ist sehr kostbar, „crafted from the bean to bar“, frugal derb. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist eine wunderbare Überraschung, als pure 70% Zartbitter, die dezent, nicht zu süß schmeckt, und einen außergewöhnlich leicht sauren Fruchtbeigeschmack hat, der als Note von Rosinen und Pfaumen bezeichnet wird. Das bedeutet, dass in der peruanischen Cacaoplantage, zwischen den Cacaobäumen Weintrauben und Pflaumen wachsen, die das Aroma an die Kakaopflanzen abgeben, Man hat ein quadratisches 50 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Compact-Disc. Das ist kakaoig, dunkel, doch nicht übertrieben. Kakaotrockenmasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter – Salz wird nicht erwähnt, wird so sein.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Über die Herkunft und das Anbauland des Kakaos dieser dunklen Schokolade wird mitgeteilt „im Gebirge der Morobon-Provinz von Peru wachsen die Criollo Beans “ – na ja, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2270 kj / 547 Kcal

Fett 39 g

davon gesättigtes Fett 23 g

Kohlenhydrate 32,0 g

Zucker 30 g

Eiweiß 9,0 g

Salz <0,1 g

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 24.08.2018, Herstellungsdatum ebenfalls: 24.02. 2017. Sie ist damit nicht wirklich frisch, aber schmeckt frisch.

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Die Tafel liegt in goldglänzender Vakuum-Plastikfolie, ließ sich gut brechen, knackte einwandfrei und sauber. Sie schleimt überhaupt gar nicht, sondern sie zerfällt beinahe beim Kauen im Mund sensationell und unvergleichlich leicht.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 50 Gramm-Tablette“ ist in eine schwarze bedruckte Pappschachtel wiederverschließbar verpackt, hat ein hochglanzgoldenes kreisrundes Willie‘s-Lable vorne sowie hochglänzendgoldene Ornamente und weiße und grüne Schriften, so „NOTES OF RAISINS AND PLUMS +50g““.

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und weiß und grün auf dem schwarzen Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da:

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 70-prozentige dunkle Schokolade zur Probe. Sie ist mit dem puren besonderen Geschmack von Kakao. geradezu ungewöhnlich, aber ungewöhnlich fein und dezent.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese CHULUCANAS GOLD 70% nicht und gibt für andere Sorten von Willie’s vier von sechs Kakaobohnen

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden: Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig, oft minderwertige Fettbestandteile haben und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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DIETMAR MOEWS gibt für Willie‘s CHULUCANAS 70 hier SECHS von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie herausragend gut gefallen. Und sie ist als Hochqualität zum Preis von 2.99 Euro im Internetz-Shop für 50 Gramm sogar preisgünstig.

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BAYERN-STAATSKRISE: Seehofer und Söder ziehen sich hin

November 25, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7752

Vom Sonntag, 25. November 2017

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Deutschlandfunk.de am 25. November 2017 mit dem SZ-Redakteur HERIBERT PRANTL:

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„Horst Seehofer und Markus Söder – Der Machtkampf in der CSU zieht sich hin“

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DIETMAR MOEWS MEINUNG:

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Seit einigen Jahren zeige ich in der LICHTGESCHWINDIGKEIT den Absturz der CSU, nicht nur in der deutschen Politik, nein, besonders auch in Bayern. Wie altertümlich erinnern uns die Lügen und Durchsteckereien von FRANZ JOSEF STRAUSS, sowohl als CSU-Bayer wie auch als Bundesminister -.

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Wie anders die Qualitätsdefizite und niveaulosen Fehlleistungen von AMIGO MAX STREIBL, von GÜNTHER BECKSTEIN, von der Führungsgruppe EDMUND STOIBER mit der HYPO ALPINE Kärnten und den Milliardenverlusten für den Freistaat Bayern.

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STAATSKRISE BAYERN – wenn SEEHOFER herummacht, ob Gustl Mollath in der siebenjährigen bayerischen EINZELHAFT-FORENSIK, die HADERTAUER Behindertengeschäfte, die ÄRZTEABRECHNUNGEN von Augsburg und CSU-Langmut, die FAMILIEN-Beschäftigten im MAXIMILIANÄUM und CSU-Langmut, die Rechtsbeugungen der Bayerischen Justiz beim Münchner NSU-Prozess um zehn Mordopfer: wer fragt da nach Maut und BMW-Diesel-Betrug unter der CSU-Ägide? – und ULI HOENESS im schwerkriminellen STEUERBETRUG über 15 Jahre in der bayerischen Staatskrise in einem KURZEN PROZESS von vier Tagen Dauer quasi OHNE BEWÄHRUNG mit SEEHOFER-Bewährung – wie schön.

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S. REICHT.

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Und jetzt konnte nach der Bundestagswahl vom 24. September 2017 die Seehofer-CSU immer noch nicht begreifen, dass QUALITÄTSMANGEL und CSU-Staatskrise längst die bayerische Geschäftstüchtigkeit weit unterschritten hat.

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Doch wie kann es sein, dass die deutsche LÜGENPRESSE, zu beginn der Koalitionsverhandlungen, nicht ganz nüchtern verstehen konnte und so exponiert hat, dass bis zur Bayerischen Landtagswahl 2018 mit dieser SEEHOFER-CSU weder die traditionelle Fraktionsgemeinschaft von CDU-CSU sich halten lässt – weil SEEHOFER permanent die Bundeskanzlerin MERKEL für die CSU-Verluste beschuldigt -, noch überhaupt irgendeine Partei mit dieser SEEHOFER-CSU einen Koalitionsvertrag schließen kann, der nicht im Laufe des Jahres sabotiert werden wird?

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Entweder HORST SEEHOFER selbst oder die CSU-Basis oder diverse jüngere CSU-Opponenten von SEEHOFER werden die alte Rechnung durchkreuzen.

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Eine Wahrheitspresse hätte also zeigen müssen, dass vor der LÄUTERUNG der CSU in Bayern, mit Blick auf die kommende Landtagswahl im September 2018, keine verlässliche CSU als Verhandlungspartner für eine Bundesregierungs-Koalition vorhanden ist.

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Damit ist die BAYERN-Staatskrise auch eine deutsche KRISE. Und HERIBERT PRANTL von der Süddeutschen Zeitung, der und die der SPD sehr nahe stehen, bringen es nicht auf den Punkt. Sondern PRANTL sendet jetzt im DLF:

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„Verhandlungen von Seehofer und Söder ziehen sich hin“, wenn er verniedlichend im DLF kommentiert:

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„Die CSU mache derzeit dackelhafte Politik – klein, nah am Boden, aber ohne Überblick, kommentiert Heribert Prantl. Inhaltlich sei sie vor allem auf die Angst vor der AfD zusammengeschrumpft. Die souveräne Gelassenheit, die die Partei so lange ausgezeichnet habe, sei vorbei.

Von Heribert Prantl, „Süddeutsche Zeitung“

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Franz Josef Strauß war ein Prophet. Er hat schon vor gut 40 Jahren die Zustände beschrieben, die heute in seiner Partei herrschen. Er hat das damals am Beispiel eines älteren Herrn gemacht, der mit seinen fünf Dackeln spazieren geht: „

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Der eine hebt’s Bein, der andere läuft dem Wurstzipfel nach, der dritte verschwindet in der Kantine, der vierte legt sich im Straßengraben schlafen und der fünfte jault durch die Gegend.“

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Und wenn man den Mann dann fragt, was da los sei, sagt er:

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„Das ist halt mein Führungsstil.“ Hat Strauß Seehofer vorhergesehen?

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Es ist dies nämlich exakt das Bild, das die CSU derzeit bietet. In der Partei, die so gern Sicherheit und Ordnung predigt und damit immer wieder viel Erfolg hatte, ist gar nichts mehr sicher und alles in Unordnung. Ein so großes Durcheinander, einen so ätzenden, verletzenden, zerstörerischen Machtkampf, wie sie ihn derzeit erlebt, hat es in der CSU noch nie gegeben.

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Die Ablösung von Edmund Stoiber als Ministerpräsident und Parteichef war auch eine höchst schwierige, heftige Zeit für die CSU; aber sie war kurz. Die Seehofer/Söder-Turbulenzen gehen nun schon ewig und sie hören schier nicht mehr auf. Der geordnete Machtübergang von Horst Seehofer – an wen auch immer – wird – auch von ihm selbst –  beschworen, aber er findet nicht statt.

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Seehofer hat noch genug Kraft, Zeit zu gewinnen. Soeben ist – betrieben von Seehofer –  eine Art Kommission der alten CSU- Helden eingesetzt worden, die den Übergang moderieren soll – aber an wen?  Kraft genug, sich auf beiden Spitzenpositionen –  auf der des Ministerpräsidenten und auf der des CSU-Chefs – zu halten, hat Seehofer nicht mehr. … Söder wiederum ist nicht so mutig, wie er sich gern gibt: Er hat den offenen Machtkampf mit Seehofer nie gewagt, er macht das hintenrum – das hat die Atmosphäre in der CSU nachhaltig vergiftet. … Und Seehofer fehlte die Courage, Söder abzuservieren – so wie seinerzeit der noch junge Ministerpräsident Stoiber den Peter Gauweiler abserviert hat. …

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Die CSU-Politik ist inhaltlich auf die Maut, die Betreuungsgeld, auf die Obergrenze für Flüchtlinge und vor allem auf die Angst vor der AfD zusammengeschrumpft. … In dieser programmatischen Ödnis wäre ein Parteivorsitzender namens Manfred Weber für die CSU ein Segen. Der Niederbayer ist Chef der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Er wäre einer, dessen Wort nicht nur in Bayern Gewicht hat. Er wäre einer, der für den schönsten Satz von Strauß steht: „

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Bayern ist unsere Heimat, Deutschland unser Vaterland, Europa unsere Zukunft.“ Das ist wirklich kein schlechtes Motto für einen CSU-Chef in den heutigen Zeiten.

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Und Ministerpräsident? Das wäre dann wohl einer wie Joachim Herrmann, der jetzige Innenminister, der ein Franke ist und habituell ein wenig an den Oberpfälzer Alfons Goppel erinnert, der 16 Jahre lang, von 1962 bis 1978 Bayern gut regiert hat und ungeheuer beliebt war….

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Ein Gespann Manfred Weber und Joachim Herrmann wäre eines, das die CSU wieder aus dem Sumpf ziehen könnte.

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Dietmar Moews meint: Als SZ-Leser seit 40 Jahren – also schon zu Karl Uhdes Zeiten – ist mir Heribert Prantl lange nicht als so fehlsichtiger Kommentator erschienen.

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Nun klingen da zwar SPD-Ansichten mit hinein, auch die beengte Münchner Perspektive leuchtet auf. Aber dass die absurde SEEHOFER Flüchtlings-Hetzerei weder in Deutschland noch in der freiwilligen Hilfsbereitschaft der Münchner gültig ist, muss gesagt sein. Schon 1992 hat man in München viele Flüchtlinge aus JUGOSLAWIEN aufgenommen, überwiegend Moslems aus Bosnien. Und auch heute sind die Lichter des Münchner Wohlstands nicht unter dem Andrang der missliebigen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge ausgegangen.

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Es darf das Land nicht derart gelähmt werden, nur weil den Restinstinktpolitiker SEEHOFER der CSU sein Restinstinkt verlassen hat. Dieser CSU-Ministerpräsident, der sowohl gegen die aufkommenden GRÜNEN, die FREIEN WÄHLER, die FDP und die AfD in Bayern nur seinen wegschwimmenden Fellen nachtrauert, muss nun unverzüglich von der CSU zurückgezogen werden.

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