HOCHVERRAT von Christian Schmidt: GLYPHOSAT CSU-Alleingang in Brüssel

Lichtgeschwindigkeit 7757

Vom Dienstag, 28. Januar 2017

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Werden faire Gespräche von der CDU angeboten, eine neue Regierungskoalition schließen zu wollen?

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– JA – dann zerstäubt der heutige GLYPHOSAT-SCHLAG von CSU-Bundes-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, wie eine Auschwitz-Vertrauensgaskammer jegliche Sozialität. Schmidt ließ heute – gegen sein Regierungs-Mandat – in BRÜSSEL eine FÜNF-JAHRE-EU-LIZENZ für die GLYPHOSAT-Verseuchung der Chemie-Landwirtschaft beschließen.

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Es ist HOCHVERRAT, wenn ein vereidigter deutscher Bundesminister – wie hier CSU-Bundesagraminister Christian Schmitt – die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND vertretend,  in BRÜSSEL bei der EU, durch verräterisches Abstimmungsverhalten die GIFT-LIZENZ für GLYPHOSAT in der EU-Landwirtschaft verlängert.

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HOCHVERRAT.

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Zwar ist die Todesstrafe glücklicherweise abgeschafft – aber als Politiker geächtet werden muss diese Canaille lebenslang.

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Heute Abend wird seitens der Bundeskanzlerin Merkel ausgesagt, der Minister Schmidt habe in Ressort-Selbständigkeit in BRÜSSEL für GLYPHOSAT gestimmt.

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Welche Sanktion wird jetzt die geschäftsführende Bundeskanzlerin gegen den CSU-SABOTEUR SCHMIDT verfügen? Immerhin fällt die GLYPHOSAT-LIZENZ nicht nur ins AGRA-RESSORT, sondern ins WIRTSCHAFTS-RESSORT wie besonders auch in das UMWELTSCHUTZ-RESSORT der Ministerin BARBARA HENDRICKS.

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Und der konkrete Vorgang ist derart verräterisch. Denn nach Aussage von BMU HENDRICKS hat sie heute noch, extra vor der EU-Abstimmung in Brüssel, den AGRA-Minister CHRISTIAN SCHMIDT amtlich angerufen und wiederholt dargelegt, dass sie, als Fachministerin, eine weitere GLYPHOSAT-LIZENZ für den EU-Bereich ablehnt. Ihre Ablehnung hat eine neutralisierende Wirkung gegenüber einer CDU/CSU-Schmidt-Zustimmungsabsicht, der sich, stellvertetend für die deutsche Bundesregierung, in der GLYPHOSAT-Zulassungs-Abstimmung der Stimme hätte enthalten müssen.

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Trotz dieses imperativen Mandats zur STIMMENTHALTUNG, hat CSU-SCHMIDT mit seiner Stimme für GLYPHOSAT den Ausschlag für die verlängerte GLYPHOSAT-ZULASSUNG im Bereich der EU-Landwirtschaft gegeben.

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Damit hat Bundesminister CSU-SCHMIDT HOCHVERRAT begangen.

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Dietmar Moews meint: Mit einem solchen WILD-WEST-Politikstil lässt sich keine verlässliche Koalitionspolitik aushandeln.

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Gerade in den Tagen, wo die gegenseitigen Zuverlässigkeiten völlig erschüttert werden – seitens der CSU, die bis zum Herbst 2018 ohnehin nicht weiß, was ihr noch in der bayerischen STAATSKRISE an Exzentrik einfällt – springt nun der Hochverräter aus dem Karton und winkt das SUPER-GIFT durch.

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Seit 1989 das Pflanzengift GLYPHOSAT verbraucht wird, in solchen Mengen, dass es in dem gesamten Wasserkreislauf nachgewiesen wird, wärmen sich weiter hin Doofköppe an der Behauptung „GLYPHOSAT ist nicht KREBSERREGEND“.

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TATSACHE IST: Es gibt die Todeskrankheit KREBS – als Schrecken der Menschheit tatsächlich. Aber es gibt keine lethale Krebskrankheit mit nachgewiesener Erkrankungsursache. Krebs ist immer eine individuelle Indikation. Und solange nicht alle Menschen an GLYPHOSAT verrecken, gilt das Argument, was machen die Krebskranken anders als die Nichtkrebskranken, die doch alle in der selben GLYPHOSAT-Umgebung leben.

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Dümmer geht es nicht. Und die MONSANTO-Wissenschaftler haben bereits derart viel Gutachten-Schrott vorgelegt, dass allein ihre verlogenen Vorgehensweise ausreicht, dagegen zu sein.

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Doch für uns alle zählt:

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Seit 1989, dem Glyphosateinsatz bis heute, 2017, sind mehr als 75 Prozent der INSEKTEN-Vielfalt in Deutschland quasi verschwunden, ausgestorben.

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Aussterben der Insekten hat für die gesamte Flora und Fauna nicht abschätzbare Folgeausfälle – ob der MARLBORO-Mann jetzt Krebs vom Rauchen oder vom Reiten oder vom Sonnenuntergang hatte, ist völlig gleichgültig.

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Dieser Hochverrat von CSU-CHRISTIAN SCHMIDT gehört vor ein hohes Gericht. Und sein Stimme in BRÜSSEL, die angeblich unwiderruflich ist, muss mit allem Berliner Nachdruck zurückgezogen werden. Zumindest die gesetzliche Folge einer hochverräterischen GLYPHOSAT-Lizenz für den weiteren Einsatz von GLYPHOSAT in der deutschen Landwirtschaft muss ordnungspolitisch unterbunden werden.

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So lange es keine EU-Verfassung gibt, sind EU-Kompetenzen, gemäß denen BRÜSSEL über BERLIN Rechtsvorschriften erlassen darf, verfassungswidrig.

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EU-Brüssel darf nicht – nachdem CSU-Bundesminister CHRISTIAN SCHMIDT ordnungswidrig im Ping-Pong-Spiel den Ball nach Brüssel gespielt hat – nunmehr im Rückschlag für die deutsche Landwirtschaft GLYPHOSAT genehmigen.

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Es ist ein Riesen-Skandal, der die Unverlässlichkeit im Binnenverhältnis von CDU und CSU belegt.

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Wenn Frau Merkel hier sauber rauskommen möchte, muss sie den SCHMIDT entlassen oder – wenn formal der Rausschmiss von SCHMIDT nicht geht – dann selbst zurücktreten: RÜCKTRITT MERKEL mit GLYPHOSAT im TRINKWASSER.

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