TRUMP-FAKE in Puerto Rico Las Vegas Twitter with Hurricanes Golf Amok

Lichtgeschwindigkeit 7632

am Montag, 2. Oktober 2017

.

 

.

US-Präsident TRUMP twittert frivole Verächtlichkeit anstatt Solidarität für die Hurricane-Katastrophe von Puerto Rico.

.

Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 2, Montag, 2. Oktober 2017:

.

„Ein großer Ozean. Trump zeigt nur wenig Mitgefühl für Puerto Rico“

.

Die Hurricane „MARIA“und „IRMA“ haben im September 2017 in zwei Aufführungen die atlantische Karibik umgepflügt. PUERTO RICO wurde beide Male fast vom Zentrum der Vernichtungsstürme getroffen. Die Zerstörung ist immens. Hunderttausende wurden Opfer. Hilfe aus Washington, wie noch massenmedienwirksam von Ehepaar TRUMP mit Highheels in AUSTIN und HOUSTON performt wurde, wurde erst durch ignorieren, dann mit Twitter-Grüßen vom GOLF-Platz und dann mit frivoler Schelte durch TRUMP in eine unsägliche Kommunkations-Qualität verwandelt:

.

Was jetzt dem Donald TRUMP seine Präsidentschaft kosten müsste – wurde durch den AKUT-AMOK-SCHÜTZEN von LAS VEGAS durchbrochen. CUI BONO?

.

Ja, wenn das nicht klassisch ist, dann lassen wir noch einmal von KOHL in Sandoz Basel die CHEMIESCHLEUSEN in den BLACKOUT fluten. Das funktioniert immer – leider sind die Zeugen Kohl und Geisler nicht mehr befragbar. Die FAZ schreibt also:

.

„Die meisten Einwohner von Puerto Rico sind seit mehr als eine Woche von der Außenwelt abgeschnitten. Seit Hurricane Maria die Inseln am 20. September verwüsteten, haben die 3,4 Millionen amerikanische Bürger in dem Freistaat kein Stromnetz mehr … blockierte Straßen und Lieferengpässe, kein Handy aufladen und Funkloch …Dennoch wandte sich Donald Trump am Samstag mit einer TWITTER-BOTSCHAFT an die Opfer: „An die Menschen in Puerto Rico: Glaubt nicht den Fake News! Alle Berichte, schrieb der Präsident, dass die Nothilfe nicht vorankomme, seien frei erfunden… Kritik führt der Präsident auf eine Verschwörung von Demokraten und Medien zurück. … die Todesfälle und zunehmender Lebensmittelverknappung … Trump aber twitterte zurück, die Bürgermeisterin habe sich „von den Demokraten sagen lassen, dass man fies zu Trump zu sein hat … Trump hatte hatte darauf verweisen, dass Katastrophenhilfe für Puerto Rico viel schwieriger sei … „Das ist eine Insel in der Mitte des Ozeans … „Es ist ein großer Ozean. Und wir leisten tolle Arbeit,“ … vorigen Montag – fünf Tage nach dem Desaster – …dosierte er sein Mitgefühl sparsamer: „Texas & Florida kommen großartig voran, aber Puerto Rico, das ohnehin unter kaputter Infrastruktur & massiven Schulden litt, ist in großen Schwierigkeiten …“

.

DLF am 2. Oktober 2017 mit Thilo Kößler:

.

„US-Präsident TrumpTwitter – Streit mit Puerto Rico

.

Nachdem eine Bürgermeisterin in Puerto Rico die US-Administration für ausbleibende Hilfe nach dem verheerenden Hurrikan kritisiert hatte, hat US-Präsident Donald Trump mit Beschimpfungen reagiert. Nun sieht er sich selbst Kritik aus den eigenen Reihen ausgesetzt, denn die Lage in Puerto Rico ist tatsächlich noch immer dramatisch.

.

Fast zwei Wochen nach dem verheerenden Hurrikan in der Karibik ließ Donald Trump am Wochenende einen wütenden Twitter-Sturm über Puerto Rico hinwegjagen. In 18 Tweets ließ er sich etwa über die „armseligen Führungsfähigkeiten der Bürgermeisterin von San Juan“ aus, so wörtlich. Er bezichtigte die Verantwortlichen auf Puerto Rico, nicht in der Lage zu sein, die eigenen Leute zur Selbsthilfe zu mobilisieren. Und er unterstellte der Bevölkerung, von anderen zu verlangen, „dass alles für sie getan wird“, wie er schrieb, „während es eine gemeinschaftliche Aufgabe sein sollte“, die Lage auf der notleidenden Insel in den Griff zu bekommen.

.

Tatsächlich war es die Bürgermeisterin der Hauptstadt San Juan, Carmen Yulin Cruz, gewesen, die Trumps Zorn mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit erregt hatte. Sie sei angesichts der Not der Menschen und der Ineffizienz der Hilfeleistung aus Washington stinksauer, sagte die Bürgermeisterin in einem Interview: „Wir sterben hier, und ihr tötet uns mit Eurer Ineffizienz und Bürokratie“.

.

Trump keilte umgehend zurück und unterstellte der Bürgermeisterin, auf demokratische Einflüsterer zu hören, die ihr geraten hätten, besonders „fies“ zu ihm zu sein. Die Meldungen über eine immer noch schlechte Versorgungslage seien Falschmeldungen der Fake News und Ausdruck politischer Undankbarkeit, schrieb Trump. Die Hilfskräfte leisteten großartige Arbeit, die zu wenig gewürdigt werde. In diesem Sinne hatte sich auch die amtierende Heimatschutzministerin, Elaine Duke, geäußert und damit den Schlagabtausch zwischen der Bürgermeisterin und der Administration in Washington erst losgetreten. Duke hatte angesichts der angelaufenen Hilfsmaßnahmen und der geringen Zahl von Todesopfern von einer Geschichte der guten Nachrichten gesprochen.

.

Empört wies Bürgermeisterin Cruz die These von der Good-News-Story zurück: Das sei verdammt noch mal eine Geschichte auf Leben und Tod, sagte sie.

.

Tatsächlich war die Hilfsaktion aus Washington für das US-Außenterritorium Puerto Rico nur schleppend angelaufen, wie auch Katastrophenhelfer monierten.

.

Selbst Sprecher der US-amerikanischen Katastrophenbehörde FEMA wie Brock Long räumten ein, solange nicht mit der Hilfsaktion zufrieden zu sein, solange die Lage auf Puerto Rico so instabil bleibe.

.

Deutliche Kritik auch aus der eigenen Partei: Mittlerweile sind über 10.000 Helfer in der Krisenregion eingetroffen. Millionen von Mahlzeiten und tonnenweise Frischwasser wurden angeliefert. Erst im Laufe des Sonntags sollen alle Gemeinden erreicht worden sein. Dennoch sind Lebensmittel noch immer knapp, Treibstoff und Medikamente Mangelware. Die Stromversorgung und das Telefonnetz arbeiten nur teilweise. Vor diesem Hintergrund sah sich Donald Trump selbst aus der republikanischen Partei deutlicher Kritik an seinen Tweets ausgesetzt. Es sei „nicht angemessen, Menschen inmitten einer existenziellen humanitären Krise derart zu kritisieren“, sagte etwa der Gouverneur von Ohio, John Kasich. Das mache ihn sprachlos.

.

In den sozialen Medien und bei den Demokraten sorgten die Tweets für einen Sturm der Entrüstung. Der ehemalige demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders äußerte sich entsetzt: Donald Trump spiele mit seinen Milliardärsfreunden in seinem schicken Club Golf, während die Bürgermeisterin von San Juan darum kämpfe, Strom, Lebensmittel, Wasser und Benzin auf die Insel zu bekommen, sagte er.

.

Einen Tag vor dem Besuch Donald Trumps auf Puerto Rico bleibt abzuwarten, ob es dem Präsidenten noch gelingt, die Gemüter wieder zu beruhigen. Andernfalls dürfte der Empfang für ihn ziemlich frostig ausfallen.

.

.

nytimes, Montag, 2. Oktober 2017:

.

„For Ravaged Vieques, Solitude, Once an Allure, Is Now a Curse“

.

VIEQUES, P.R. — Solitude used to be an allure of life on this island apart from an island. Fish shacks served grouper pulled straight from the sea. Wild horses roamed the twisting roads. Tourists flocked to the beaches and glowing bays of an area left undeveloped for decades when it was a Navy bombing range.

 

.Now that solitude is a big problem. The 9,000 people living on this island eight miles east of the Puerto Rican mainland have been largely cut off from the world for 11 days since Hurricane Maria hit, with no power or communications and, for many, no running water. People scan the skies and the sea hoping to sight the emergency aid that has been arriving drip by drip, on boats, in helicopters or in the bellies of eight-seat propeller planes.

 

We’re on this island, we can’t get off it,” Aleida Tolentino, 56, said on Saturday, as she gazed out over the brown hillsides of uprooted trees and branches stripped of every leaf, with rain rolling in from the east.

.

The grinding lack of electricity and communications services has created archipelagos of isolation across Puerto Rico. Dozens of towns and neighborhoods, from the coffee-growing mountains to the industrial shoals of the capital, are now virtual islands unto themselves, stranded by destroyed roads, downed cables and splintered cellphone towers.

.

On Vieques, people line up in the main plaza in the Isabel Segunda neighborhood to use one of four donated satellite phones to try to call their relatives. They wait an hour for a donated bag lunch of Pringles, applesauce and raisins….

.

The mayor of Vieques, Victor Emeric, said no residents were killed or gravely wounded during the storm, but as the situation drags on, some have been evacuated for medical reasons, by helicopter or ferry or the propeller planes that dip in and out of the island’s tiny airport. Mr. Emeric spoke in a darkened municipal office slick with water, next door to a tiny room where a cluster of officials from the Federal Emergency Management Agency, Air Force and other agencies crowded around laptops and radios. The Coast Guard is also here, bringing in aid, and Gov. Ricardo Rosselló said on Sunday that he would visit the island and its neighbor, Culebra. “Very little help has come in,” Mr. Emeric said. “You have to have a little patience.”

.

Volunteer groups are organizing to provide the community with updates and wrangle private relief flights, and a handful of nonprofit groups are on the ground here. The Humane Society of the United States normally focuses on animal care, but when its workers arrived, the situation was so dire they started organizing humanitarian flights to bring in diapers, water, baby food and other supplies for people….

.

Tammy Simpson sat in line at a pharmacy in Isabel Segunda, waiting for an insulin prescription. Her doctor left the island because of ill health, she said, but for the moment she would not follow him.

.

Ms. Simpson said she had run out of cash, and there were no open banks or working teller machines on the island where she could get more. So how could she pay for anything? Even if she made it to San Juan, where would she stay, when every hotel was full? Where would she escape to when every outbound flight was packed? At least here in Vieques, she and her daughter had a supply of rice, tomato sauce and canned foods….

.

Even death is an emergency. On Saturday morning, Marlon Esquilín, the funeral director in Isabel Segunda, opened the doors of his hearse to pull out the black-bagged body of an older woman who had died of natural causes the night before.

.

Someone stole his generator, so he has no power to embalm bodies, and no way to keep them cold in storage. The hospital’s backup generator was also stolen, he said, so he cannot keep bodies there either.

.

I need caskets,” he said. “How the hell am I going to attend to family members if I don’t have caskets? We have to get rid of bodies, quickly. I can’t embalm. I can’t do anything.”

.

Melany Diaz, 22, said it took her three days to get over-the-counter medicine for her 2-year-old daughter, Edlianysha, who developed a harsh cough in the wake of Maria. The storm ripped apart the family’s wooden house, scattering children’s clothes and strollers into the mud.

.

We lost everything,” Ms. Diaz said on Saturday, just back from the hospital with her daughter and the medicine. …

.

Not government, not nobody from nowhere,” she said. “It’s hell.”

.

She fed her two daughters Cheerios and powdered milk for breakfast on Saturday morning, and had $50 in cash left. She did not know what she would do when the money ran out, but she was determined to stay.

.

„This is my home,” she said. “I raised my kids here. I pray that I’ll stay here. This is all we have.”

.

DIETMAR MOEWS „The flying dutchman“, Öl auf Leinwand, 190cm / 190cm

.

Theguardian.uk.com berichtet am 2. Oktober 2017 im Internetz:

.

„Donald Trump dedicates golf trophy to Puerto Rico amid disaster response criticism:

.

Trump presents Presidents Cup to winner and says situation in hurricane-hit territory is ‘under really great control’

.

The US president, Donald Trump, has dedicated a golf trophy to the hurricane victims of Puerto Rico, Texas and Florida, amid a worsening war of words between him and the mayor of Puerto Rico’s capital San Juan, over the US response to the disasters.

.

Presenting the trophy to the US captain, Steve Stricker, at the Presidents Cup golf tournament in New Jersey, Trump said: “On behalf of all of the people of Texas, and all of the people – if you look today and see what is happening, how horrible it is, but we have it under really great control – Puerto Rico and the people of Florida who have really suffered over this last short period of time with the hurricanes, I want to just remember them.

.

And we’re going to dedicate this trophy to all of those people that went through so much that we love, a part of our great state, really a part of our great nation.”

.

Trump tweeted a video of him presenting the trophy later on Sunday. Earlier on Sunday Trump dismissed those who questioned his administration’s commitment to rebuilding Puerto Rico after Hurricane Maria as “politically motivated ingrates”, alluding to San Juan’s mayor, Carmen Yulín Cruz.

.

The president spent much of the weekend at his New Jersey golf club and then attended the tournament. Trump was the first sitting president to present the tournament’s winning team with a trophy.

.

The president said the players were “a tremendous group of folks” and called them “great champions”.

.

neues deutschland am 2. Oktober, Seite 7 Politik, berichtet über die unterlassene PUERTO RICO-Katastrophen-Hilfe von Hans-Ulrich Dillmann:

.

„Wir sterben hier“ Hilfsappelle aus Puerto Rico stoßen bei Präsident Trump auf Häme“

.

„Die Bürgermeisterin von San Juan, Carmen Yulin Cruz appellierte an Trump: „Wir sterben hier“. Auch Gouverneur Rosello, der Chef der Partido Nuevo Progresista (PNP), die für den beitritt zu den USA eintritt und mit der Demokratischen Partei lose verbunden ist, kritisierte fehlende Hilfe aus Washington … Trump konterte die Vorwürfe via Twitter:

.

„Sie wollen, dass alles für sie gemacht wird“ , in einem TWEED von seinem Luxus-Golf-Ressort in New Jersey.

.

Inzwischen ist das Land mit 63 Milliarden Euro verschuldet, dazu kommen ungesicherte Pensionsfonds in Höhe von fast 46 Milliarden Euro … nach Expertenmeinung belaufen sich die Schäden durch die beiden Monsterstürne allein in Puerto Rico auf rund 25 Milliarden Euro …“

.

.

Dietmar Moews meint: Große Not bedarf immer großer Geduld, Kraftanstrengung und Hilfsbereitschaft. Dass verfasste Solidarität und staatliche Notstands- und Katastrophensolidarität verlangt, liegt auf der Hand.

.

Trump verlieh die Siegerpokale seines GOLF-Turniers und widmete die Trophäen den Opfern von Puerto Rico. Genüsslich berichten die englischsprachigen Zeitungen die Außermittigkeiten des hirnrissigen US-Präsidenten TRUMP:

.

And we’re going to dedicate this trophy to all of those people that went through so much that we love, a part of our great state, really a part of our great nation.”

.

Trump tweeted a video of him presenting the trophy later on Sunday. Earlier on Sunday Trump dismissed those who questioned his administration’s commitment to rebuilding Puerto Rico after Hurricane Maria as “politically motivated ingrates”, alluding to San Juan’s mayor, Carmen Yulín Cruz.…“

.

Was der US Präsident Trump hier als Kommunikations-Stimmung angeschlagen hat, um auf die Not in PUERTO RICO zunächst gar nicht, dann frivol zu reagieren, dürfte TRUMP als Präsident stürzen.

.

Nun kam der Todesschütze aus der Kasinostadt LAS VEGAS dazwischen. Alle Medien ließen sofort die PUERTO RICO NOT fallen und begannen lustvoll das Schießen in die Masse zu berichten – erst 20, dann 50, jetzt 58 Tote und Hunderte Verletzte und nun die O-Töne all deren, die es haben knallen hören – so, als hätten sie den Schuss nicht gehört.

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: