FAZ Idolisierungsskandal mit ALBERT SPEER

Lichtgeschwindigkeit 7592

Vom Dienstag, 19. September 2017

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„Den Toten nicht BÖSES nachrufen“ – so ist durchaus auch der alltägliche Brauch der deutschen Leitkultur. Wir kennen es als geflügeltes Wort aus dem Lateinischen: De mortius nihil nisi bene (über Tote redet man nur Gutes).

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Doch hierzu gibt es Interpretationsspielräume – auch dieses ist genau zu nehmen – die ebenfalls deutsche Leitkultur sind:

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Dieses hier ist kein NACHRUF – sondern Kritik an der LÜGENPRESSE.

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Wenn es eine Lebenslüge zum Nachruf bringt, weil das Böse unerwähnt bleibt und vergessen wird, dann ist es nicht nur mit Schweigen getan, sondern dann muss auch gesagt werden, was im Leben des Toten bedeutend war.

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Ich rede von ALBERT SPEER.

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ALBERT SPEER ist einer der übelsten Nazis gewesen, engster Vertrauter von HITLER, am Ende gar, ab Mitte 1944, von Hitler selbst in Anerkennung der ausgebauten Machtreichweite von ALBERT SPEER im TOTALKRIEGS-DEUTSCHLAND zu seinem faktischen Nachfolger hingedeichselt.

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ALBERT SPEER (1905-1981) hat sich im Nürnberger Tribunal 1945/46 als sophistischer Lügner und Denunziant herausgelogen, sodass er zu nur 20 Jahre Haft in Spandau verurteilt worden ist.

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ALBERT SPEER hat bereits während seiner Haft und dann vehement seit seiner Haftentlassung betrieben, in einem weltweiten PROPAGANDA-Feldzug und mit Hilfe vieler alter und neuer NAZIS in der westlichen Publizistik, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Film, sogar heute mit YOUTUBE-VIDEOS, zu dem guten Deutschen umgestilt zu werden.

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ALBERT SPEER hat – insbesondere mit Hilfe der Publizisten JOACHIM FEST, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Autor von SPEER-ILIADEN-Biografie und auch einer erheblich mangelhaften HITLER-Biografie, und dem Publisten und Alt-Nazi JOBST-WOLF SIEDLER, Verlag von Speer und Fest –

Millionen verdient.

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ALBERT SPEER war Sohn eines Architekten, namens ALBERT SPEER, und hatte einen Sohn, der ALBERT SPEER geheißen wurde, der ebenfalls die Berufsbezeichnung ARCHITEKT führte, aber vielmehr Planungs-Generalstabler von Landschaft, Bodenordnung, Städetbau und Dergleichen seinen Erwerb trieb. Dieser ALBERT SPEER, ist vor einigen Tagen 83-jährig gestorben, und hatte zeitlebens erklärt, seinen Vater persönlich kaum gekannt zu haben.

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Jetzt hat die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, am 18. September 2017, neben anderen ersten deutschen Blättern, sogar auf der Titelseite mit Photo berichtet:

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Albert Speer jr. gestorben. darin wird schwadroniert, „GRÜNE STADT … „… Seite 9, FAZ, Feuilleton, „Ein Baumeister für die Demokratie“ … da ist dann die Rede u. a. vom neuen Frankfurt am Main (auch für Saudi-Arabien) und ich weiß, warum gegenwärtig Hilmar Hoffmann schweigt (weil er bereits tot ist) und warum Hermann Glaser schweigt, weil er im Ruhestand keine öffentlichen Kampagnen führen kann.

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Da wurde bis heute kein einziger bedeutender Architekt oder Siedlungsplaner – von Rudolf Hillebrecht bis Günter Behnisch, von Frei Otto bis Buakünstler und Baumeister wie Hans-Dieter Schaal – auf Seite EINS derart herausgehoben, wie ALBERT SPEER.

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Dietmar Moews meint: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist den Deutschen und der Welt und auch als Verpflichtung gegenüber der „deutschen Leitkultur“ das vollkommen gefälschte Bild von ALBERT SPEER aufzuklären und zu korrigieren, anstatt hier so zu tun, als gäbe es keine SIPPENHAFT – bzw. ALBERT SPEER sei ein guter deutscher Name in der Architektur.

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Eine solche Hochbewertung hat ALBERT SPEER jr. nicht mit einem Lebenswerk als Baukünstler verdient. Nirgends in der Welt wurden Generalstabspläne einer „grünen Stadt“ auf ALBERT SPEER gestützt.

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Ohne das geschichtsfälschende MOVENS für ALBERT SPEER wäre Albert SPEER jr. niemals auf Seite EINS gelandet.

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Ich zitiere den an seinem Lebensende geknickten JOACHIM FEST zu seinem idolisierten NAZI-IDOL ALBERT SPEER, fest sagte (s. Magnus Brechtken 2017: ALBERT SPEER – EINE DEUTSCHE KARRIERE, Seite 558:

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„…Fest 2005 veröffentlichte und von der er behauptet, sie unmittelbar nach Lektüre von Schmidts Buch aufgezeichnet zu haben: „Im ganzen enthält es exakt das, was ich mitunter befürchtet hatte“.so will er seinerzeit notiert haben. Siedler sagte er demnach, „Speer habe uns allen mit der treuherzigsten Miene von der Welt eine Nase gedreht. Ich sei nicht bereit, ihm das nachzusehen.“ „Enttäuscht und verärgert“ sei er gewesen. Sollte Joachim Fest dies tatsächlich 1982 gedacht und formuliert haben, ist schwer verständlich, warum er seinen Ärger siebzehn Jahre für sich behielt und keine Distanz erkennen ließ, als weitere Erkenntnisse über Speers Täuschungen an den Tag kamen. Noch verwunderlicher erscheint, dass er in seiner Speer-Biographie die Bedeutung von Schmidts Studie herunterspielt …“

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Und den K. O. des NAZI-Propagandisten von der FAZ, Joachim Fest, landete der FILM-Regisseur HEINRICH BRELOER, als er mit seinem Aufnahme-Team JOACHIM FEST mit Kamera und Mikrofon zu Fests SPEER-Publizistik befragten, passierte doch FOLGENDES (S. MAGNUS BRECHTGEN. a.a.O. Seite 565:

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„… Als Breloer ihn auf das PLAYBOY-Interview mit Eric Norden anspricht, antwortet Fest, er habe es nicht gelesen. Das war verwunderlich, weil die indignierten Reaktionen vieler ehemaliger Speer-Freunde eine Zäsur markierten und zur weiteren Zerrüttung im Verhältnis zu Rudolf Wolters führten. Fest meinte nun zu Breloer, es komme ihm „ganz erstaunlich vor“, was darin stehe. Und als Breloer mit Susanne Willems vor der Kamera die Details präsentiert, aus denen Speers Verantwortung bei der Erfassung und Deportation der Berliner Juden deutlich wird, erklärt Fest, er habe das beim Schreiben seiner Speer-Biographie nicht wissen können. Er präsentierte sich ganz als Getäuschten, dem Speer, wie so vielen anderen „eine Nase gedreht“ habe.“

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, unsere US-Amerikanische Umerziehungs-Meinungsführerin – WEM NÜTZT DAS? – nützt das dem AfD-Zulauf? – Jeden Fall ist das der ganz üble Geschmack, den man beim Lesen von Walter BAUERS LIEBE ZU DEUTSCHLAND HEISST LEIDEN AN DEUTSCHLAND (und wer Walter Bauer nicht kennt, sollte mal auf Empfang umschalten, bevor er deutsche Leitkultur abstreitet oder bekämpft.

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