Kunst der Malerei in staatlicher Direktion der Kunstindienstnahme

Lichtgeschwindigkeit 7544

Vom Dienstag, 29. August 2017

.

.

Gibt es ein BAUVERLANGEN? – wie es der deutsche Architekt BRUNO TAUT für ANKARA entfaltete?

.

Gibt es ein MALEREIVERLANGEN? – wie es für den Maler DIETMAR MOEWS sein Leben lang gibt und in Malerei-Bildern geschaffen wird?

.

Gibt es ein MALEREIVERLANGEN anderer MALER? – Gibt es eines des MALEREIPUBLIKUMS? – es gibt einen weltweiten intensiven Kunstprozess, in dessen Mittelpunkt, zwischen Malern und Publikum, MALEREIWERKE im KUNSTERLEBNIS gebraucht werden.

.

Warum erschien keine LICHTGESCHWINDIGKEIT mit einem KURZNACHRUF auf den just gestorbenen Künstler K O GOETZ?

.

Diese Anfrage per E-MAIL erreichte mich freundlich. Ich antwortete prompt. Inzwischen finde ich, meine Antwort kann auch andere an Malerei Interessierte ansprechen:

.

.

Den Maler Goetz kenne ich seit den 1970er Jahren. Er wurde jetzt in den Massenmedien herausgehoben, weil er als Kölner die eitlen Vorteile der Medien- und Kunststadt genoss.

.

Seine Bilder – die ich kenne – gefallen mir überhaupt nicht. Es ist dabei für mich nicht mal zu sehen, dass er seine Bilder liebt, oder dass er was kann, oder, was er den Menschen zu geben hat.

 

Den Herrn Goetz kenne ich bereits als einen jener deutschen Kunsthochschul-Staatsdienern, die den Deutschen Künstlerbund abriegelten. Der DKB war die staatsdienende Berufskünstler-Elite. Die brachten alljährlich ihre Protegées in die große  Jahresausstellung (jedes Jahr in einer großen deutschen Stadt), womit dieser auserlesene Nachwuchs in die privaten Galerien, Kunstvereinsausstellungen und Kunstmessen gelangten (Wer sind Sie denn?).

.

Eine gewisse Gatekeeper-Funktion, wie damals der Deutsche Künstlerbund, so ist es heute mit ART NET – nur dass man sich da einkaufen kann bzw. wenn ein Agent einen Künstler da einkauft, dann gehört man zu den „zeitgenössischen Künstlern“. Wer nicht bei ART NEt gelistet ist, kann noch nicht einmal ein Werk in Auktionen der internationalen Auktionshäuser hineinbringen (die auch Kataloge herstellen und die erhebliche Verkaufs-Provisionen nehmen). Doch sie nehmen keinen Künstler, der nicht da gelistet ist. Selbst wenn ein bekannter Kunstsammler oder Galerist einen nicht gelisteten Namen zur jährlichen Versteigerung (immer gegen Gebühren) einreichen möchte, wird das abgelehnt.

.

Es ist so im Sinne dieses Westkunst-Syndikats, die sonst – ohne einen offenen Zugang zum Auktions- und Messemarkt – mit ihrem Gerümpel ihrer Vertragskünstler unter zehntausenden zeitgenössischen Künstlerangeboten untergingen.

.

Da ist nun Goetz, über den Deutschen Künstlerbund, gerade noch mit drin – als ehemaliger Professor an der Düsseldorfer Akademie. Aber er wurde nie besonders von all den Kollegen beachtet oder geachtet. Im Gegenteil – die soziale Stimmung unter diesen Staatskünstlern war enorm von entweder Klüngel-Genossen-Salonpersonnage oder von Missgünstlingen und Neidern geprägt, die mit dem Rücken zu den Werken der jeweils anderen durch die Ausstellungseröffnung gingen. Alle drängten sich danach, aber dem Redner Hans Küng oder Willy Brandt usw. persönlich die Hand geben zu dürfen (am Besten wenn das Ehegespons und die Enkeltochter das sahen): Bezeugung als Künstler in der Kunstöffentlichkeit ist für Leute, deren Werke niemanden berühren, das A und O.

.

.

Dietmar Moews meint: Es ist wohl ganz allgemein normal so üblich, dass sich Friseure nicht unbedingt gegenseitig schätzen. Ein guter Meister wird sicher keinen Wichtigtuer beachten:

.

„Meister, da ist ein Kunde, der will die Haare geschnitten haben“, sagt der Lehrling. „Ja, ist gut, aber schneid‘ dich nicht“.

.

Wenn ich das dümmliche Nachkriegs-Gerakel von Goetz in Filmen sehe und was „Avantgardistisches“, 50 Jahre verspätet, Karl Otto Goetz dazu im Film sagte, finde ich es einfach nicht weniger peinlich, als den greisen Lable-Rakler Gerhard Richter in seinen Werkhallen.

.

Die Jahreskataloge des Deutschen Künstlerbundes der ausgehenden 1960 Jahre sind voll mit „Informell-Deutschen“ (hinten dran ganz leise, knapp hinter Jackson Pollock, Fred Thieler, auch Bernhard Schulze und viele andere).

.

Anfang September wird der Schweizer Meister Ferdinand Hodler in der Bundeskunsthalle Bonn ausgestellt – da habe ich eine persönlich Einladung zur Eröffnung – und werde hingehen.

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

.

.

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: