FIPRONIL KILLER und das Schweigekartell der Nomenklatura

Lichtgeschwindigkeit 7504

Vom Mittwoch, 9. August 2017

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Man kann ja kaum die Begeisterung der unentgeltlichen Rückrufaktionen mitmachen, wenn die VW-Autos das Nervengift FIPRONIL aufweisen und die Hühnereier zurückgerufen werden.

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Vogelgrippe, Nitratgrundwasser, FIPRONIL, Lügenpresse … wer zählt noch den Schwall der massenmedialen Reizszenarien?

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Nachdem alle stündlichen Nachrichten seit Tagen die Millioneneier-Vernichtung berichtet wurde, müsste jetzt eigentlich die TRANSPARENZ oder die LÜGENPRESSE thematisiert werden – aber?

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DLF.de am 8. August 2017 berichtet:

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FipronilStark belastete Eier in Belgien festgestellt. Bei einer Analyse von Eiern in Belgien ist ein Fipronil-Gehalt im gesundheitsgefährdenden Bereich festgestellt worden.

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Es wurde ein Wert von 0,92 Milligramm pro Kilogramm gemessen, wie die Lebensmittel-Sicherheitsbehörde in Brüssel mitteilte. Ab 0,72 Milligramm geht die EU von einer Gesundheitsgefahr aus. Die Eier wurden nach offiziellen Angaben aus Belgien schon am 18. Juli beschlagnahmt und sollen die Verbraucher nicht erreicht haben.

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Die belgischen Behörden stehen in der Kritik, weil ihnen schon seit Anfang Juni bekannt ist, dass Eier mit dem Antiläusemittel Fipronil belastet waren. Erst am 20. Juli informierte sie die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten.

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In den Niederlanden testen die Behörden mittlerweile neben Eiern auch Hühnerfleisch auf Rückstände von Fipronil.

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Der Deutschlandfunk brachte am 6. und 7 August stündlich, ebenso wie die WDR-Programme, dass die in Nordrhein-Westfalen erzeugten Eier und auch die Legehennen nicht mit Fipronil eingesprüht worden seien. Verbraucher könnten bedenkenlos NRW-Eier verzehren.

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KONKRETE INFORMATION, welche EIER mit welchen KENNZEICHNUNGEN bedenklich sind, wären RELEVANT (indes eine NRW-Reklame, dass es Hühnerställe ohne FIPRONIL-Imprägnierung gibt) – was soll das?

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Und was soll das? – TIERSCHÜTZER-PROTEST:

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 08 Land/Region, am 8. August 2017:

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„Auf der Suche nach dem Gift. EIER-SKANDAL Labors in Münster und Krefeld bald auch Fleisch und Likör testen. … Fipronil ist ein zugelassenes Pflanzenschutzmittel, wie Peter Fürst, Vorstandschef des Veterinärsamt in Münster, erklärt. Die Anwendung bei Tieren, die Lebensmittel liefern, ist aber nicht erlaubt. Nach derzeitigen Ermittlungsstand kam es wohl über ein Reinigungsmittel in die Eier, das eigentlich nur aus ätherischen Ölen wie Menthol und Eukalyptus bestehen dürfte. „Es sollte empfindliche Strafen für solche kriminellen Machenschaften geben“, fordert Fürst …“

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Dazu bringt der Kölner Stadt-Anzeiger den TIERSCHÜTZER-PROTEST:

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„… haben gegen die Tötung von mit Fipronil belasteten Hühnern protestiert. „Tiere sind keine Wegwerfartikel“, war die Botschaft von sechs Organisationen, die am Montag in Drenthe protestierte. Die Tötung der Hühner sei unnötig, weil das Insektizid innerhalb von vier bis sechs Wochen abgebaut werden und die Eier der Tiere dann wieder verwendet werden könnten. … mehrere Millionen Hühner … bis jetzt seien „mehrere Hunderttausend“ Tiere gekeult werden.

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Dietmar Moews meint: Wann haben nicht nur die Belgier gewusst, wer was mit dem FIPRONIL zur Hühnerentlausung in den Hühnerfabriken seine Kammerjäger-Qualitäten zu kriminellem Geld gemacht hat?

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Wann hat das der Niedersächsische Landwirtschaftsminister gewusst – und nichts gesagt?

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Wann hat das der havarierende SPD-Wahlkämpfer Ministerpräsident STEPHAN WEIL gewusst – und nichts gesagt?

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Was soll man mit einem Ministerpräsident, der im STOFFDRANG untergeht?

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Bis heute werden keine norddeutschen EIERFABRIKEN benannt, die FIPRONIL-Vergiftungen veranstaltet haben – nur niederländische und belgische Hühnerfabriken wurden beschuldigt. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit.

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Der Lichtgeschwindigkeit war bereits ein „vorlauter“ deutscher Fernsehbeitrag vorgekommen, in jenem das EINSPRÜHEN eines Riesen-Hühnersaales, samt „Freilauf-Legehennen“, gefilmt und gesendet worden war.

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Oxygenabund, Ananas, Knoblauch, Sauerkraut + Sauerstoff

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