Wasser voll Schweinepisse mit EU-LANDWIRTSCHAFT

Lichtgeschwindigkeit 7502

Vom Dienstag, 8. August 2017

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Der GRÜNE Landwirtschaftsminister von Niedersachsen hat vermutlich auch schon mal gehört, dass „BRUNNENVERGIFTUNG“ zu den großen Sünden zählt, die in den ganz alten Schriften überliefert sind.

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Vermutlich schwören Minister deshalb so gerne auf die CHRISTLICHE BIBEL den Amts-Pflicht- und Treueeid – weil der lautet:

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„So wahr mir Gott helfe“.

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Wer mal darüber nachdenkt, versteht, dass es sich dabei um Gotteslästerung handelt. Nach dieser Beschwörungsformel gelingt Alles, was man tut, nur mit Gottes Hilfe – was nicht gelingt, misslingt eben, weil „Gott nicht geholfen hatte“.

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Mit dieser christlichen Heuchel-Formel, muss kein Minister verantworten, „wenn ihm Gott nicht geholfen hatte“.

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Die Güllewagen fahren also mit Gottes Hilfe aus den Riesenställen auf die Felder Norddeutschlands, weil die Landwirtschaftspolitik der Europäischen Union den Schweinemästern erlaubt, nach der Methode der ATOM-Dreckwirtschaft, die Abfallbeseitigung nicht zu besorgen.

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Dabei gehört zu jeder seriösen Wertschöpfungskette eine Vollkostenrechnung. Die GÜLLE-Entsorgung gehört folglich unabdingbar zum Kostpreis einer jeden Schweineaufzucht.

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Aber was machen die Schweine. Mit GÜLLE-Wagen schütten sie die Schweinepisse auf die Felder und vergiften damit das gesamte Wasser im Boden. Der Boden kann die GÜLLE-MASSEN nicht säubern. Die Nitratpisse landet im Grundwasser und damit im Wasserkreislauf, an dem jegliche Trinkwassergewinnung hängt.

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Jetzt warnen wiederholt die deutschen Wasserversorger, das Trinkwasser könnte bald deutlich teurer werden. Der Grund für die Preissteigerung: Immer mehr Düngemittel gelangt ins Grundwasser.

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GMX.de am 8. August 2017 zit. dpa:

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“ … Den deutschen Verbrauchern droht der Trinkwasser-Schock: Die Preise könnten schon bald enorm ansteigen.

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Die hohe Nitratbelastung im Grundwasser bereite den Unternehmen zunehmend Probleme, sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes BDEW der Süddeutschen Zeitung. „Wir machen uns große Sorgen um den Zustand des Grundwassers. Das ist die wichtigste Ressource, die wir haben.“

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… die ausgebrachten Mengen an Mist und Mineraldünger bedingen, wie rein das Trinkwasser ist – und wie teuer für Versorger und die Endkunden. Umweltschützer und die Branche warnen schon länger vor happigen Mehrkosten, wenn die Nitratbelastung nicht bald heruntergeht. Nun mahnt das Umweltbundesamt (UBA): „Vorsorge ist billiger als Reparatur.“

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Für die Wassergewinnung in Deutschland ist Grundwasser mit einem Anteil von mehr als 60 Prozent das wichtigste Reservoir. Dabei sind zu hohe Nitratwerte kein flächendeckendes Problem. Kritisch ist es aber häufig in norddeutschen Regionen wie Niedersachsen und Schleswig-Holstein, in denen viele Tiere gehalten werden und viel Obst und Gemüse angebaut wird.

 

Die Bundesregierung geht in ihrem Nitratbericht von 2016 davon aus, dass fast ein Drittel der Messstellen eine zu hohe Nitratkonzentration aufweisen.

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Angesichts der langen Zeitspannen, die Grundwasser benötigt, um sich zu erneuern, kämen mancherorts sogar erst jetzt die Folgen systematischer Überdüngung seit den 1970er Jahren zutage, erläutert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft….“

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Die Landwirtschaftspolitik reguliert diese Missstände unzureichend, denn Versorger setzen schon jetzt auf Schutzvorkehrungen, um Belastungen zu vermeiden. Dazu gehören Prämien für Bauern für gewässerschonende Fruchtfolgen. Aufwändiger ist es, Brunnen zu vertiefen oder gleich ganz zu verlegen. In Wasserwerken kann außerdem belastetes mit unbelastetem Wasser vermischt werden.

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Solche Methoden lösen das Problem aber nicht, sondern schieben alles nur auf, wie das UBA warnt. Mancherorts könnte es daher nötig werden, das Wasser eigens zu reinigen, wofür es verschiedene Methoden gibt.

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Dafür hatte Dietmar Moews nach 1968 Wasserbau studiert, Wasserwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Abwassertechnik, Fluss-, Kanal- und Schleusenbau. Das mit dem Mischen von Nitratwasser mit sauberem Wasser bringt wieder den Zauber-Betrugstrick der „Grenzwerte“ zur Wirkung

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Dietmar Moews meint: Man kann es gar nicht glauben – denn die NITRAT-Verbrechen sind jahrzehntelang offenkundig und als Problem bekannt.

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Auch mit der Schweinepisse ist es, wie in den meisten Arbeitsfeldern der Parteien-Politik – die Parteien lassen sich lobbyieren und kriechen den Interessengruppen – hier den industriellen Schweineproduzenten – in die Ärsche.

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Dagegen werden die Wähler blank angelogen, wenn es um Umweltverschmutzung und Nachhaltigkeit geht.

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EINS Stets weist man darauf hin, dass Schäden nicht eindeutig auf konkrete monokausale Ursachen zurückgeführt werden könnten (NITRATGEHALT im GRUNDWASSER ist eindeutig nachgewiesen).

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ZWEI Man benennt sogenannte GRENZWERTE der zulässigen Belastung, anstatt jeden, der Dreck macht, diesen Dreck verantworten zu lassen und Sauberkeitskosten zu tragen.

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DREI Dann weist man auf NICHTZUSTÄNDIGKEIT (KOMPETENZ-RECHT) hin – nicht der Niedersächsische Ministerpräsident Weil ist zuständig, nicht sein Landwirtschaftsminister, sondern die Europäische Union und die EU-Kommission in Brüsse (also Kanzlerin Merkel).

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Das Bundesamt für Umwelt schreibt im NITRAT-BERICHT 2016:

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„Nitrat aus dem Wasser zu entfernen, ist teuer“, Das UBA rechnete in einer Studie verschiedene Szenarien vor. In betroffenen Regionen könnte eine Extra-Wassernachbereitung die Kosten um 55 bis 76 Cent je Kubikmeter treiben.

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Zugrundegelegt wurde dabei die Annahme, dass der Grenzwert von 50 Milligramm je Liter mit unterschiedlich großem „Sicherheitsabstand“ unterschritten wird. Eine vierköpfige Familie könnte dadurch bis zu 134 Euro pro Jahr draufzahlen.

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Süddeutsche Zeitung schreibt laut dpa, am 7. August 2017 mit Autor Weyand:

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„… die Preise könnten in betroffenen Regionen sogar über 60 Prozent steigen.

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Gerade erst sind – nach jahrelangem Gezerre – strengere Regeln in Kraft getreten.

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„Der Dünger muss bei den Pflanzen ankommen, aber nicht im Grundwasser“, sagt Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU). Vorgesehen sind etwa Stickstoff-Obergrenzen, längere Zeiten mit Düngeverboten und größere Abstände zu Gewässern.

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„Wichtig sind jetzt eine konsequente Umsetzung und verstärkte Kontrollen in den betroffenen Regionen“, mahnt UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Dabei zahle sich Vorsorge auch volkswirtschaftlich aus, argumentiert die Studie. So dürften die strengeren Düngeregeln Landwirte bis zu 112 Millionen Euro mehr kosten. Nachträgliche Nitratreinigung schlüge dagegen womöglich mit bis zu 767 Millionen Euro pro Jahr zu Buche.“

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