Trifonov Capuçon Kavakos Weltstars spielen Lustgenuss in Verbier

Lichtgeschwindigkeit 7480

Vom Sonntag, 30. Juli 2017

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Alphons Silbermann hatte Cello studiert und wollte ursprünglich Dirigent statt Nazi-Verfolgter werden

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Festspielsommer heißt ein Konzertkonzept, das vom deutschen Fernsehstaatssender 3Sat bereitgestellt wird – z. B. Samstag, den 29. Juli 2017 (einer grandiosen, göttlichen Aufführung der großen zeitgenössischen Meister) mit einem Duo- und Trio-Programm aus

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Verbier Festival 2016

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und Robert Schumann, Sergej Rachmaninow, Bedrich Smetana

 

mit Daniil Trifonov, Klavier (geb. 1991; auch Komponist)

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Gautier Capuçon, Violon Cello (geb. 1981)

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Leonidas Kavakos, Violine (geb. 1967)

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Programm:


– Robert Schumann: Fantasiestücke für Piano und Cello op. 73 (1849 komponiert)

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– Sergei Rachmaninoff: Cello-Sonate op. 19 (1901 komponiert)

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– Bedrich Smetana: Klaviertrio g-Moll op. 15 (1855 komponiert)

 

Es handelte sich um eine Erstausstrahlung im Fernsehen.

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Verbier ist ein Ort der Gemeinde Bagnes im Bezirk Entremont im Kanton Wallis in der Schweiz. Verbier ist als Wintersportgebiet bekannt. Im Sommer wird das Verbier-Festival alljährlich ausgerichtet.

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Dietmar Moews meint: Mit der abwertenden Einschränkung, dass ein heutiges Fernsehgerät keine hervorragenden Lautsprecher- und Tonübertragungen in die Wohnung bringen kann – also das Raumklangwerk, das Musiker mit Publikum hervorbringen oder nicht, wird beim Wohnungsfernsehen nicht entsprechend hörbar.

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Doch hier war es ist ein Gipfeltreffen der Supersolisten: Daniil Trifonov (Bösendorfer-Klavier), Gautier Capuçon (Cello) und Leonidas Kavakos (Violine) spielen Schumann, Rachmaninoff und Smetana – auf wunderbaren Instrumenten, die ich nicht exakt benennen kann.

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Jeder der drei Musiker ist ein Weltstar und absoluter Meister auf seinem Instrument. Die pure Lust am Musizieren brachte dieses Trio in Verbier zusammen. Ein Hochgenuss an Klang und Virtuosität. Und ich werde bei nächster Gelegenheit diese Künstler in Konzerten anhören wollen.

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Töne, Klänge, Intonisation, Phrasierung, Dramaturgie, kongeniale Auffassung – meine Güte, wie dürfen alle Komponisten der Weltmusik glücklich sein, wissen zu können, dass es Musikanten gibt, die Komponistenwerke derart körperlich und erleuchtend einem Publikum vorzuspielen fähig sind.

 

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Es geht die Post ab. Dazu passen diese leidenschaftlichen 19. Jahrhundert-Avantgardisten und Virtuosen-Komponisten, die selbst grenzwertig die Instrumente beherrschten – Rachmaninow wurde von Franz Liszt !!! bewundert.

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Ich habe selbst mal das wunderbare Glück, im Jahr 1991, gehabt, mit genialen Musikern und Tschaikowski-Preisträgern, der Cellistin Karine Georgian und dem Pianisten Vladimir Krainev, in Moskau, Tambov und Iwanovka reisen zu dürfen, als Rachmaninovs G-moll-Cello-Stück auf dem Originalflügel in Iwanovka – Rachmaninows Sommersitz bis zu seiner Auswanderung in die USA, wo es auch komponiert worden ist –  für den BBC gespielt und aufgenommen wurde.

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Das ist hinreißend. Dabei machen die Musiker nur, was sie sich selbst schulden – und wenn es gut gelungen ist, strahlen sie sich hinter glücklich kurz an

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Was unsere Verbier Festival 2016-Musikanten hier spielten war göttlich und macht fürs ganze Leben dankbar, Zeuge dafür sein zu dürfen, dass Sowas überhaupt menschenmöglich ist.

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