VW BMW MERCEDES Weltweit Deutsche Diesel Marktwirtschaft

Lichtgeschwindigkeit 7476

Vom Sonnabend, 29. Juli 2017

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Die erfolgreichen deutschen Autobauer sind Betrüger, vermarkten verbotene umweltschädliche Technik, haben darüber jahrelang unerlaubte „Absprachen“ untereinander geführt und daran sind Regierungen – als Aufsicht und als Aktionäre – wesentlich beteiligt:

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REGIERUNGSKRIMINALITÄT in Deutschland.

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Zugespitzt handelt es sich um den Wettbewerbs-Rückstand, den diese deutschen AUTOBAUER gegenüber den internationalen Konkurrenten durch Betrug jahrelang kaschiert haben, keine umweltverträgliche technische Alternativen entwickelt zu haben:

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Heute gibt es keine wettbewerbsfähige deutsche Motortechnik im Angebot.

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Die großen deutschen Automobilkonzerne – VW in Wolfsburg mit Audi und Porsche, BMW in München, MERCEDES der DAIMLER AG in Stuttgart – sind weltweit erfolgreich und nachgefragt, aber durch Wettbewerbs-Kriminalität inzwischen von internationalen Gerichten verurteilt bzw. durch milliardenschwere Vergleichsanerkennungen überführt.

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leicht kommen VW-Manager vom Thema ab – nennen wir es Hartz Zwei

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VW, BMW und MERCEDES haben mit betrügerischen Fahrzeug-Zulassungspapieren über viele Jahre millionenfach die technischen Aufsichtsbehörden wie auch die Kunden getäuscht.

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Am 28. Juli hat Audi nunmehr angekündigt, Vier von sieben Vorständen müssten ihre Posten räumen, berichtet das „Manager Magazin“. VW-Konzernchef Müller habe die Betroffenen bereits über ihre bevorstehende Abberufung informiert, heißt es weiter. Audi-Chef Stadler werde sein Amt vorerst behalten. Einen formalen Beschluss über den Vorstandsumbau gibt es laut Bericht noch nicht. Audi ist wie mehrere andere Autohersteller in den Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Dieselfahrzeugen verwickelt.

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DLF.de, Silke Hahne am 26. Juli 2016:

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„Dieselskandal – Die Autoindustrie hat in Deutschland immer Vorfahrt …

Autos von Mercedes Benz und Audi haben jahrelang zu viele Stickoxide ausgestoßen, kurz NOx. Und die sind extrem gefährlich für Menschen. Deswegen gibt es gesetzliche Grenzwerte, deswegen die hitzige Debatte um Fahrverbote. Nicht um Autofahrer zu ärgern, nicht um die Luft in Test-Laboren sauber zu halten, nicht um der Wirtschaft Steine in den Weg zu legen. Stickoxide töten Menschen.

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Der Gesetzgeber scheint das vergessen zu haben. Anders ist die Hartnäckigkeit, mit der er seine Hand über die Autoindustrie hält, kaum zu erklären. Das ist Patenschaft, nicht Politik. Nun besteht sogar der Verdacht, dass in diesem Windschatten ein massives Auto-Kartell über Jahre agieren konnte.

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Inzwischen ist von der LÜGENPRESSE die Anmutung einer Ausweglosigkeit dieser schweren Fehler der Aufsicht und Regulierung der deutschen Regierungen erzeugt worden. Man habe keine Alternativen.

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Aber der Staat hat die Aufsicht absichtlich vermieden:

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Es gibt bis heute keine deutschlandweite technische Kontrolle (der TÜV nann es nicht) der zugelassenen Fahrzeuge hinsichtlich der tatsächlichen Abgase im alltäglichen Fahrbetrieb. Man kann also nicht feststellen, ob und wie die Falschbehauptungen in den Zulassungs-Lizenzen zur konkreten empirischen Dreck-Wirklichkeit stehen.

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Die Regierungen stehen vor der rechtsstaatlichen Forderungen, die Kriminalität unverzüglich zu stoppen.

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Stoppt der Staat diese Großkriminalität, wären Hunderte von Managern mit Strafprozessen zu verfolgen. Und ohne Absatz müssten die deutschen AUTOBAUER geschäftlich einbrechen, da sie keine markttauglichen Produkte herstellen können. Das wäre ein verheerender Effekt auf den weltweiten Rang und Absatz, samt sämtlicher vor- und nachgelagerter ökonomischen Bereiche, samt Arbeitsmarkt:

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Die deutsche Wirtschaft besteht zu wesentlichem Teil aus diesen AUTOBAUERN – entsprechend ängstlich verhält sich die Politik der BLOCKPARTEIEN und der LÜGENPRESSE.

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Ebenso bedeutend ist allerdings eine Aufrechterhaltung der individuellen Mobilität im innerdeutschen WIRTSCHAFTSLEBEN. Ohne die derzeit unzulässig gefahrenen Automobile würde das „analoge“ Wirtschaftsleben ebenfalls einbrechen.

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Für die zweifelhaften E-Automobil-Antriebstechniken fehlt ein erforderliches Netz von „TANKSTELLEN“, wollte man in Deutschland auf E-AUTOS umstellen.

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Es wird allerdings unterdrückt, dass unzulässige Umweltbelastung bei der Erzeugung von elektrischem Strom nicht gegen den Dreck aus der Verbrennung organischer Treibstoffe aufgerechnet werden kann:

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E-Autos sind ebensolche DRECK-Techniken – man würde lediglich die Direktbelastung der Atmosphäre aus Auto-Auspüffen hin zu en Standorten von Kraftwerken verlagern

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Hartz Vier-Treffen in Blasilien

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Dietmar Moews meint: Heute hat das Verwaltungsgericht Stuttgart Diesel-Fahrverbote bei starker Luftverschmutzung für geboten. Das Urteil weist in Richtung Diesel-Ausstieg, Jedenfalls muss die Regierung unverzüglich Fristen setzen. (Quasi zur Ablenkung hat die Regierung etwa 22.000 Wagen des Porsche-Cayenne -Diesel-Typs zu sofort die Lizenz entzogen; Porsche muss die Wagen auf eigene Kosten zurückholen und nachbessern.

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Man ahnt, wieviele VW-Touareg (weithin baugleich mit Porsche) nunmehr in die Schusslinie kommen.

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FAZ am 28. Juli 2017: Zulassungsverbot für Porsche Cayenne

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Dietmar Moews hatte für den VW-Konzern das Ende vor etwa zwei Jahren bereits angekündigt – bzw. die Steuerzahler des Lands Niedersachsen werden sich dumm und dämlich zahlen.

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Es ist aber überhaupt nicht nachzuvollziehen, warum nicht jegliche Lizenzen nunmehr ausgesetzt werden, deren Autotypen überhaupt Abfall an die Umwelt abgeben. Man kann Totalfilter- bzw. Drecksammelkästen einbauen (die radioaktiven Brennstäbe werden ja auch nicht direkt an den Endverbraucher geliefert, sondern in DRECKLAGERN gesammelt).

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Kölner Stadt-Anzeiger am 28. Juli 2017: VW – Hartz Vier mit Betrügern

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Die gewählten Parlamente können aus der entstandenen Sackgasse herausdirigieren, indem einfach Rechtmäßigkeit durch Kontrolle und Steuerung organisatorisch justiert wird.

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Es darf es keine gekauften Parlamente mehr geben, keine Verbändemediatisierung und keine Gewerkschafts- oder Kirchenmächte geben, die dazu tendieren, den Rechtsstaat auszusetzen.

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Der US-Senator McCain sagte aktuell zur verstockten „OBAMACARE“:

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„Was haben wir zu verlieren, wenn wir versuchen, zusammenzuarbeiten, um diese Lösungen zu finden?“

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Zudem griff McCain die politischen Scharfmacher in den US-Medien an und appellierte an das amerikanische Volk, sich nicht von dieser aggressiven Form des Populismus beeindrucken zu lassen:

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„Hört auf, den aufgeblasenen Maulhelden im Radio und im Fernsehen und im Internet zuzuhören. Zur Hölle mit ihnen! Sie wollen dem Gemeinwohl nichts Gutes. Unser Unvermögen ist ihre Existenzgrundlage.“

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Die unternehmerischen Entscheidungen, welche technischen Auslegungen die neuen AUTOS erhalten, muss den AUTOBAUERN überlassen bleiben.

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Süddeutsche Zeitung am 28. Juli 2017: Audi … will Vorstände nach Blasilien entlassen

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Die Autobauer müssen lediglich anerkennen und dann selbst kalkulieren, welche derzeitigen Konkurrenzqualitäten auf dem Weltmarkt von anderen AUTOBAUERN angeboten werden.

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Was sich inzwischen die regierenden Blockparteien leisten, ist skandalös und zeigt eine zusammengebrochene Staatsräson der Politik-Profis in den BLOCKPARTEIEN von CDU, CSU, SPD, FDP, SPD:

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Man tut so, als sei Arbeitsplatzsicherung über Kriminalität ein ungeschriebenes Gesetz für Parlamente. Und als sei KARTELL-Bildung eine professionelle betriebswirtschaftliche KULTUR, die von Unternehmen ihrer Wettbewerbstüchtigkeit geschuldet sei.

 

Die Frage der Produzenten ist doch gar nicht, ob saubere Antriebstechniken möglich sind.

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Die Frage ist, wie teuer ein sauberes Auto angeboten werden kann?

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Das teuere saubere Auto muss vom deutschen Gesetzgeber vorgeschrieben werden, nebst vollständiger Normierung von Auflagen gegenüber ausländischen Anbietern. Damit wäre eine Wettbewerbsgleichheit hinsichtlich der Herstellerkosten zu besorgen,

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Davor, dass Leistung und Wettbewerb am Anbietermarkt dirigiert werden, können weder die AUTOBAUER noch die AUTO-NUTZER bewahrt werden.

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Man muss jetzt das abgasfreie Dieselauto rausbringen. Das geht – ist aber zunächst teuer und bringt zusätzliche Arbeitsplätze.

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Dipl. Ing. DIETMAR MOEWS: Wer will sich noch ernstnehmen? bei solchen Nachrichten im Wahlkampf 2017?

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FINE E COMPATTO

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