US-Sanktionen und deutsche LÜGENPRESSE

Lichtgeschwindigkeit 7475

Vom Freitag, 28. Juli 2017

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Deutschlandfunk.de hat folgende Notiz heute, am 28. Juli 2017 online bereitgestellt – damit geht der DLF dem Lügenpresse-Vorwurf entgegen, dass von Sanktionen aufgemacht wird, ohne über SANKTIONEN zu informieren. Die Notiz lautet ungekürzt:

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„Nach US-Sanktionen. Moskau verlangt Reduktion des US-Botschaftspersonals.

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Zudem teilte das Ministerium mit, dass zum 1. August zwei Landhäuser bei Moskau geschlossen würden, die das US-Personal nutzt. Moskau und Washington streiten sich seit Monaten um zwei Anwesen in den USA, die im Besitz der russischen Botschaft waren.

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Reaktion auf US-Sanktionen

Die USA gehen davon aus, dass von dort aus Geheimdienstaktionen und Hackerangriffe durchgeführt wurden. Russland bestreitet dies. Die Gebäude in New York und Maryland wurden geschlossen.

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Mit den Maßnahmen reagiert Russland auf neue US-Sanktionen, die der Senat am Donnerstag mit großer Mehrheit beschlossen hatte. Diese zeige die aggressive Haltung der USA gegenüber Russland, hieß es in der Mitteilung.

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Weitere Gegenmaßnahmen behalte Moskau sich vor.“ (DLF ohne Quellenangabe)

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Sanktioniert wird angeblich Russland wegen

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– Einmischung Russlands auf die letztjährigen US-Präsidentschaftswahlen

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– Annexion der Krim

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– Kampfhandlungen in der Ostukraine

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Die Schweizer Neue Zürcher Zeitung berichtet am 26. Juli 2017, unter WIRTSCHAFT INTERNATIONAL mit René Höltschi, Brüssel, Christiane Hanna Henkel, New York:

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„Die EU befürchtet Kollateralschäden. Neue US-Sanktionen gegen Russland könnten auch europäische Energiekonzerne treffen.“

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Die NZZ, als führende deutschsprachige Tageszeitung des Nicht-EU-Landes SCHWEIZ, berichtet über die EU informativ, während das die deutschen EU-Redaktionen vermeiden bzw. dilatorisch vorgehen. Die NZZ schreibt:

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„… Die Gesetzesvorlage im US-Kongress …sieht – laut Wall Street Journal – Einschränkungen vor bei er Vergabe von Krediten an russische Firmen und bei der Zusammenarbeit von US-Unternehmen – und -Individuen mit russischen Firmen in der Energie- und Rüstungsbranche. …

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auch der europäische Unternehmerverband Business Europe … hänge die EU stark von externen Energielieferungen ab und Russland sei ein Schlüssellieferant … potenzielle Folgen der US-Sanktionen werden große Auswirkungen auf die Energieversorgung Europas haben. …

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prominentes Beispiel ist die geplante Ostseepipeline Nord Stream 2, die russisches Erdgas nach Deutschland bringen soll … Deutschland und Österreich hatten hier schon im Juni Alarm geschlagen …Möglicherweise betroffen sind Firmen, die an der Blue-Stream-Gaspipeline (Russland-Türkei) oder am Gasprojekt Sachalin 2 beteiligt sind.

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Neben den Auswirkungen auf die Energiewirtschaft stört Brüssel auch das unilaterale Vorgehen er USA. Für die EU habe die Einigkeit des führenden Industriestaaten (G-7) bezüglich der Sanktionen gegen Russland Schlüsselbedeutung … Man erwarte, dass die europäischen Interessen berücksichtigt werden … was Kommissionspräsident Juncker in Hamburg zu möglichen US-Maßnahmen gegen Stahlimporte gesagt hatte.“Hoffen wir, dass dies hier nicht nötig sein wird.“sagte (Chefsprecher Schinas) der E-Kommission … Weitere Optionen wären die Nutzung von EU-Recht, das die Durchsetzung von US-Maßnahmen in Europa verhindern könnte, oder WTO-konforme Vergeltungsmassnahmen.“

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GMX.de stellt am 28. Juli 2017 folgende Darlegungen online und beruft sich dabei auf dpa:

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Russland verlangt nach Sanktionen Reduzierung von US-Diplomatenzahl

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Es geht im Hin und Her zwischen Washington und Moskau nunmehr um Beschluss neuer Sanktionen gegen Moskau, dem nunmehr auch der US-Senat zugestimmt hat.

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Beschluss neuer Sanktionen gegen Moskau, durch den US-Kongress müssen die USA ihr diplomatisches Personal in Russland reduzieren.

Washington müsse bis zum 1. September die Zahl seiner Mitarbeiter in der Botschaft und in den Konsulaten auf 455 senken, teilte das Außenministerium am Freitag in Moskau mit.

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Ebenso viele russische Diplomaten sind derzeit in den USA im Einsatz.

Ende Dezember hatte der damalige US-Präsident Barack Obama 35 russische Botschaftsangehörige ausgewiesen.

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Russland behält sich „weitere symmetrische Antworten“ vor

Kremlchef Wladimir Putin hatte zunächst auf eine umgehende Antwort verzichtet, später Konsequenzen angedroht. Das Außenministerium sagte nun, dass es sich weitere symmetrische Antworten vorbehalte, sollte Washington einseitige Maßnahmen ergreifen.

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Zudem teilte das Ministerium mit, dass zum 1. August zwei Landhäuser bei Moskau geschlossen würden, die das US-Personal nutzt.

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Moskau und Washington streiten sich seit Monaten um zwei Anwesen in den USA, die im Besitz der russischen Botschaft waren.

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Reaktion auf US-Sanktionen

Die USA gehen davon aus, dass von dort aus Geheimdienstaktionen und Hackerangriffe durchgeführt wurden. Russland bestreitet dies. Die Gebäude in New York und Maryland wurden geschlossen.

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Mit den Maßnahmen reagiert Russland auf neue US-Sanktionen, die der Senat am Donnerstag mit großer Mehrheit beschlossen hatte. Diese zeige die aggressive Haltung der USA gegenüber Russland, hieß es in der Mitteilung.

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Weitere Gegenmaßnahmen behalte Moskau sich vor.

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Dietmar Moews meint: Die deutschen Massenmedien palavern über Sanktionen, lassen alle möglichen Wahlkämpfer für und gegen Sanktionen polemisieren, nur – was diese Sanktionen denn sind, verschweigen alle. Das ist die LÜGENPRESSE, die muss sich nicht verschwören oder täglich konferieren.

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Im „Deutschlandfunk Informationen am Morgen“ , 28. Juli 2017, fragt die Moderatorin – ich nenne mal ihren Namen nicht: Wie sehe diese Sanktionen denn konkret aus? beschreiben Sie mal – Antwort: Die Sanktionen werden jetzt mit der Zustimmung des US-Kongresses umgesetzt …“ – und die DLF-Moderatorin von „Informationen am Morgen“ fragte nicht nach, was nun Konkretes zu Sanktionen zu sagen ist, was aber der Korrespondent einfach übergangen hat und verweigert hatte, zu beantworten.

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Es ist die „weltweite freie“ Presse schon ein Segen, dass wir im Westen zumindest, auf alternative Publikationen und Quellen Zugriff haben, wie es die internationalen Presseagenturen fortwährend anbieten.

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Dabei wird die deutsche LÜGENPRESSE unter Druck zur Ehrlichkeit gesetzt.

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Allein aus der eingehenderen Darstellung der NZZ wird erkennbar, wie einerseits konkrete politische Interessengemeinschaften Stabilität versprechen, andererseits mehr oder weniger symbolischer Lärm ignoriert werden kann.

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Deutlich wird nebenbei, wie die mächtigen USA die Weltfinanz, über die Fed-Bank, über den WTF und die WTO, über die NATO, dominieren bzw. diese Dominanz zu gebrauchen versuchen.

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Solange die USA untereinander nicht einstimmig den MONOPOL-Kapitalismus aussenpolitisch durchzusetzen versuche (sie tun es ja) – „ist Holland zwar in Not, aber nicht verloren.“

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DIETMAR MOEWS malt das Stillleben bei Hennes, Severinstraße, KölnSüdstadt

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Was gehen uns Deutsche die Machtspiele der Hillarysten in Washington an?

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Sie setzen den Wahlkampf gegen den neuen US-Präsidenten TRUMP, mit Hilfe des überwiegenden Teils der US-Massenmedien, vehement fort. Doch der Lärm auf dem weltpolitischen Parkett, wie zum Beispiel kürzlich bei G7 oder bei G20 in Hamburg, verdeutlicht doch sehr stark, dass Koexistenz und Miteinander angesagt sind.

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PUTINS „Drohung“ gegen die USA, symmetrische Reaktionen praktizieren zu wollen, wo es die russische Eigenmacht erlaubt, erscheint wie ein vernünftiger Modus.

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Dagegen können die USA lediglich praktizieren, was TRUMP zu seinem Motto erklärt hat:

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AMERICA FIRST – die Absicht, alle Übermacht und Mittel der USA gegen den Rest er Welt auszuspielen, die verfügbar sind. Letzte Konsequenz ist dann stets asymmetrische Militäraktionen – gegen Moskau, gegen Teheran, gegen Pjöngjang –

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They bite of more than they can chew.

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FINE E COMPATTO

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