Michael Hanfeld, Medienkritiker der Frankfurter Allgemeine Zeitung war in der Eimsbütteler G20-Hölle

Lichtgeschwindigkeit 7442

am Dienstag 11. Juli 2017

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Berliner Kunsthändler abgebrannt – aber hoffentlich gut versichert?

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Ein Berufsmann, wie Michael Hanfeld, der für die große deutschsprachige Leitzeitung FAZ seit Jahren das weltweite Mediengeschehen, sowohl mediensoziologisch, medientechnologisch, als auch inhaltlich-thematisch und semantisch-ästhetisch, und noch das Kommen und gehen von Personal im Kommunikationsgeschäft, in der Ordnungs-, Rechts-, Sicherheitspolitik, als auch die Paneele der Bildung und der sozio-kulturellen Aufladungen und Tendenzen des Zeitgeistes im Weltgeist – kurz, ein Profi in einem intelligenten und interessanten Beruf, der – wie wir alle eine ideologische Ausrichtung ausdrücken, selbst täglich zusammenfasst und ausdrückt – zwischen Gesinnungsnüchternheit und Kadaveramerikanismus eine klare, aber auch sachliche Diktion rausbringt, der ist zu den höchst geforderten Leistungsträgern unseres Kulturkreises zu rechnen.

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Hanfeld, der hier mal gegen wissenschaftliche Seriösität verstößt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10. Juli 2017 zu G20 mit Michael Hanfeld, jetzt heißt es in vielen Farben zunehmend:

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„schwerste Krawalle“ und wenig auf das Gelingen von G20 in Hamburg und die jetzt in Verhandlungen intendierten Wertverwirklichungen:

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Was wollen die deutschen Verhandler erreichen? Krieg, Rüstungsexport, Kohledreck, Klimasündenbock, 1984 mittels IT-Revolution, usw. alle Themenfelder – welche Verhandlungen laufen nun? – während der Bundestagswahlkampf in die HUNDSTAGE kommt, um dann mit Inszenierungen und Skandalen groß aufzumachen:

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Der Medienreporter Hanfeld hat heute zunächst mal seine Ernsthaftigkeit ganz ernsthaft verlassen bzw. auch verletzt. Ich stelle es dar und kritisiere dann mit MEINUNG von DIETMAR MOEWS unten:

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Man hat von der Professionalität des FAZ-Redakteurs Michael (geb. 1965 in Bonn) auszugehen. Er kennt den Fluss der täglichen Medienlagen, der Tendenzen in den Schwerpunkten – hier anlässlich der G20 Hamburg 2017 bereits die simple Tatsache, dass in den Vortagen der G20-Woche noch nichts in Action-Videos (Trump in Warschau, etwa) zeigbar war, als G20-Gegner, die in Hamburg eintrudelten, Zelte aufbauten, auf der Alster herumschipperten, die Papier herausgaben, die Demonstrationen ankündigten – hin und her in Funk und Fernsehen und auch in der täglichen FAZ.

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Als G20 am Freitag, den 7. Juli 2017 mit der Staatsleute-Begrüßung begann, war die Gesamtlage-Führung bereits auf Bilder von gepanzerten schwarzen Waffenträgern, wie Schwarze Sheriffs, mit Grüppchen von „alternativen Latschenträgern, jungen Frauen mit Kindern, Campingbeutel, Zelte, Fahrräder – jetzt also die Bundeskanzlerin im grellen Scheinwerferlicht vor Flaggen, mit sehr freundlichen Gästen, Putin freundlich, Trump freundlich, Erdogan freundlich mit fragwürdiger Handbewegung, Macron freundschaftlich, feine Leute aus fernen Ländern, China, Japan, Indien, und nun die Fotografen, die Agenturen, die Reporter, die ja nicht in die abgesperrten Zonen hineinduften, also bei den Demonstranten ihre NACHRICHTEN erzeugten. Man zähle mal die Sendeminuten.

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Wir nennen es nicht Verschwörung.

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Nun hatte die FAZ am Montag, 10. Juli 2017, keine Chance aus dem TITEL-Kanon der deutschen Blätter auszuscheren, wo es hieß „SCHWERSTE AUSSCHREITUNGEN“, jetzt müsse staatsseitig was für die Sicherheit geschehen.

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Ich klicke nytimes.com und sehe NICHTS von G20, NICHTS von Ausschreitungen, keinen Innensenator Bote, sondern – an fünfter Stelle von oben erst TRUMP mit PUTIN. Und „Trump Jr. met Russian for Dirt on Clinton“.

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Ich klicke BBC.com und sehe „Iraq PM formally declares Mossul Victory“

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Ich klicke theguardian.uk an und sehe „TRUMP beschuldigt COMEY“ Theresa May beschuldigt TORY-Abgeordnete“ und „Indien-Militante ermorden sieben Hindus“, dann „Brexit after G20“ – weiter unten Wimbledon.

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Und zeige, was sich auch Michael Hanfeld, als Profi im Metier, am 10. Juli 2017, als TITEL darbot:

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Vermissen Sie, liebe Leserin und lieber Leser BILd oder taz? oder die ganzen TITEL vom Samstag?

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Und nun die Frankfurter Allgemeine deutsche Provinz-Zeitung, am 10. Juli 2017 titelt nicht mit den Welt-Themen, sondern mit den „unglaublichen Straftaten von Hamburg im Schanzenviertel, wo G20 angeblich in der Nähe getagt hatte:

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FAZ Titel am 10. Juli 2017 „

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Steinmeier: Gewaltbereite dürfen nicht über Veranstaltungsorte entscheiden“

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FAZ Titelkommentar am 10. Juli 2017, Wadelbeißer Jasper von Altenbockum:

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Kapitulation des Staates“

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FAZ-Titel-Meinung am 10. Juli 2017 von Klaus-Dieter Frankenberger:

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Kein Fehlschlag“ … „Persönliche Begegnungen der Regierungschefs sind wichtiger denn je. Zudem gibt es Fortschritte…“

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Exakt diese Meinung, die hier Herr Frankenberger angibt, vertrat und vertritt auch Dietmar Moews.

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Recht und schlecht Michael Hanfeld in FAZ Feuilleton am 10. Juli 2017

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Nun also Michael Hanfeld im Feuilleton mit einem langen Einspalter-Report mit Meinung, FAZ, Montag, 10. Juli 2017, Seite 9:

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ÜBERSCHRIFT: „Konfliktparteien?

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Drei Tage und drei Nächte lang ist Hamburg vom Straßenterror heimgesucht worden … die Polizei … dass bis zu achttausend Gewaltbereite zum G-20-Gipfel anreisten … Sie sollten von Beginn an recht behalten … schon Donnerstagabend .. Gruppe von rund tausend Vermummten inmitten der Demonstranten … die stürmten marodierend … bis sie einen ganzen Stadtteil in der Hand hatten. Auch in dieser Nacht hatten noch nicht alle journalistischen Beobachter begriffen, was da vor sich ging.. Im öffentlichen Fernsehen war lange die Frage bestimmend, welche „Fehler“ die Polizei gemacht habe. Zuerst wurde ihr angekreidet, sie habe die Demonstranten provoziert“; dann, dass sie stundenlang nicht eingriff und den Marodeuren das Schanzenviertel überließ. Selbst da noch waren manche Beobachter auf die Polizei fixiert. Die Linkspartei, welche die Stimmung mit angeheizt hatte, distanzierte sich von den Ausschreitungen erst, als deren Ausmaß alle Befürchtungen übertroffen hatte. Überrollt wurde von der schieren Gewalt auch eine Studie des Berliner Instituts für Protest- und Bewegungsforschung, die von ihrem Zuschnitt her ebenfalls einer Verharmlosung von Gewalt zuarbeitet, sobald diese politisch „links“ konnotiert ist. … sie kommt zu dem Ergebnis, dass der sachliche Grund für den Protest in den Medien in den Hintergrund rücke, sobald es zu Gewalt komme. Dem, so die Verfasser, sollten Journalisten entgegentreten, indem sie sich stärker mit den Motiven des Protests auseinandersetzten, selbst vor Ort seien und vor allem die Polizei als „Konfliktpartei“ in den Blick nähmen. … sie mache Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel eben das eigene Handeln zu legitimieren und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Das heißt, die Polizei ist Teil der Auseinandersetzung.“ Autonome wie Polizisten, sagte einer der Autoren der von der IG Metall und der Bewegung Campact finanzierten Studie, mit Blick auf den G-20-Gipfel in Hamburg, wollten „zeigen, wer in der Stadt das Sagen hat“. Die Gleichsetzung von „Autonomen“ und Polizei als Konfliktparteien ist jedoch fatal. Sollte es nicht auch für eine „wissenschaftliche“ Betrachtung selbstverständlich sein, dass die Polizei zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und zum Schutz der Bürger von vornherein „das Sagen hat“, Gewalttäter aber nicht? Die Gewalt war bei diesen „Protesten“ von Beginn an eingepreist, sie war Zweck und Ziel. Der „Schwarze Block“ steht für Zerstörung um der Zerstörung willen. … haben diejenigen zu verantworten, die nichts als Gewalt verbreiten. Anstatt über die Polizei und die Presse zu lamentieren, sollten sich Protestforscher der Frage widmen, was Bewegungen, die in der Gesellschaft etwas bewirken und nicht Polizisten verletzen, Autos anzünden und Geschäfte plündern wollen, unternehmen können, um nicht mit dem „Schwarzen Block“ verrechnet zu werden. Sonst wird diese Verbrechergruppe den Kampf um die Aufmerksamkeit weiterhin gewinnen. Und das wird nicht an „Fehlern“ der Polizei oder der Presse liegen.“ miha (Michael Hanfeld FAZ).

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Dietmar Moews meint: Zunächst ist zu schauen, ob Herr Hanfeld nur im Namen der FAZ-Finanzquellen geschimpft haben wollte, oder ob er eine Analyse vorweisen kann, die zu einem sinnvollen Fazit kommt?

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EINS Auch Herr Hanfeld berichtet nicht über G-20, sondern zieht sich selbst und die Stimmung im Feuilleton der FAZ in die „Straßenschlacht der Nächte von Eimsbüttel“.

Da er hier nur schreibt, nichts wirklich zeigt, muss man fragen:

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War er in Eimsbüttel?

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Hat er gesehen, was er hier kolportiert?

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Denn – das ist hier von Dr. Dietmar Moews nämlich entgegenzusetzen – Hanfeld tut so, als dürfe man überhaupt digital hergestellten und bearbeiteten Bildern glauben:

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Die ganzen Moderatoren und Augenzeugen vor Ort, die Echtzeit-Reporter und Polizeisprecher – ALLE – haben die TON / BILD und TATSACHENSCHERE verbreitet.

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Niemals haben sie gezeigt, das die größten Krawalle, die härtesten Straßenschlachten oder der Sturm von Mossul losgebrochen war. Einmal stand eine dunkle Silhouette auf einem Hausdach und warf auf ein brennendes Auto, an dem sich Menschen zu schaffen machten, brennende Gegenstände hinab – waren unten Polizisten? War das oben ein V-Mann oder Herr Bote, der Hamburger Innensenator? Immerhin wird man den Täter, der ja auf dem Dach war, da festgenommen haben, oder etwa nicht? Jedenfalls ist diese Nachtszene per TV-Video kein besetzter Stadtteil, kein eindrucksvoller Gewaltakt, der 20.000 Polizisten bedrohte oder hinter dem (auf dem Dach) weitere 8.000 Gewalttäter gestanden hätten.

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Was hat Hanfeld da gesehen, was ich nicht sehen konnte?  Drei Tage lang nur Bild-Text-Scheren, nur keine massenhaften Gewaltszenen oder Straßenschlachten mit den gepanzerten und mit Videokameras ausgestatteten GSG)-Einzelkämpfern und Elitepolizisten.

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Wer hatte da Läden aufgebrochen und geplündert? waren es die ganz Armen, die da im Schanzenviertel hausen?

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Lieber Herr Hanfeld, es ist verboten, einem Polizisten einen Stein an den Kopf zu werfen. Niemand soll überhaupt mit Steinen werfen. Aber war jetzt Eimsbüttel besetzt? Wissen Sie wie groß Eimsbüttel ist? Wissen Sie, wie seit Monaten in Mossul besetzt wird?

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Eimsbüttel ist Eppendorf

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Mit 8.000 Vermummten kann man mal gerade ein Straßenfest in der „Roten Flora“ feiern – dabei sollte auch wirklich die Polizei nicht gewaltsam eindringen wollen.

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ZWEI Der zweite Bogen zur Überschrift „Konfliktparteien“ ist oberflächlich gedacht und versucht gar nicht überhaupt verschiedene Seiten und dazu zu zählende Parteien festzustellen.

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Nehme ich die G20-Veranstalter und die G-20-Delegationen als die eine Partei (inkl. Familie Trump), wozu dann die Polizei- und Sicherheitsorganisation zu zählen ist sowie Tausend Journalisten und Millionen Digital-Bildproduzenten gibt es dann weitere Konfliktparteien? Wenn ja, welche?

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Sind da zum Beispiel extra für Gewaltaktionen angereiste Berufschaoten nach Hamburg gekommen, die als „SCHWARZER BLOCK“ gezielt medienrelevant zuzuschlagen beachsichtigten? – dann werden die sicher weder beim Polizeieinsatzleiter oder beim Innensenator sich persönlich vorgestellt haben. Die werden überhaupt nichts weiter gemacht haben, als das, was Terroristen auch tun – sie warten im Verborgenen, um dann, wie geplant, rauszuhauen und zuzuschlagen und sofort tauchen sie wieder ab.

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Der „Schwarze Block“ ist konkret gar nicht als Konfliktpartei zu fassen oder festzustellen.Ist der Kreis der Camping-Gäste vom FC St. Pauli, im Fußballstadion am Millerntor morphologisch-soziologisch eine Gruppe des „Schwarzen Blocks“? – oder sind das einfache Hooligans von der Fußball-Sommerpause?

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Wer also nach G20 gereist war, um dort an diversen Latschdemos teilzunehmen, der hat vermutlich mehr Journalisten und Polizisten gesehen, als Vermummte (denn die vermummen sich in wenigen Sekunden im Sturm auf konkrete Ziele). So haben wir also zahlreiche angemeldete Latschdemonstranten (Hans-Christian Ströbel von den Grünen mit Fahrrad aus Berlin, einer von 100.000).

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Die bilden die größte „Gruppe“. Die einheimischen Hamburger, die auch Globalisierungs-Skeptiker sind und die ATOM-Mafia als Staatswillkür empfinden, sind auch eine eigene Gruppe.

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War das eine Konfliktgruppe „Globalisierungs-Skeptiker“

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Dann hat es noch Camping-Konfliktgruppen, Paddelboote-Konfliktgruppen und diverse Parteien- und internationale NGOs bzw. ephemere Gruppen, die ihre Symbole und Flaggen, ihre Verkleidung und Protestplakate herumschleppten, gegeben. Alles brave Bürger, wie die Polizisten und wie die FAZ-Herausgeber, die Ruhe und Ordnung fordern.

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DREI Geht nun Herr Hanfeld über sein Grundpostulat „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ – wer sich nicht vom „Schwarzen Block“ distanziert, wird zum Legitimationslieferant der Anarchie und Zerstörung bei G-20, hinaus, zieht Herr Hanfeld hier irgendwelche pseudowissenschaftlichen Publikationen hervor, die, wie meist, interessiert sind (Wer zahlt, bestimmt die Musik / auch bei der FAZ).

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Empirische Soziologen Dietmar Moews und Prof. Alphons Silbermann im Excelsior

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Doch das ist aus Sicht einer objektiv orientierten Wissenschaft unredlich, zumindest „dreckig“ gearbeitet, wenn Herr Hanfeld nun fordert:

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„… Das heißt, die Polizei ist Teil der Auseinandersetzung.“ Autonomie wie Polizisten, sagte einer der Autoren der von der IG Metall und der Bewegung Campact finanzierten Studie, mit Blick auf den G-20-Gipfel in Hamburg, wollten „zeigen, wer in der Stadt das Sagen hat“. Die Gleichsetzung von „Autonomen“ und Polizei als Konfliktparteien ist jedoch fatal. Sollte es nicht auch für eine „wissenschaftliche“ Betrachtung selbstverständlich sein, dass die Polizei zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und zum Schutz der Bürger von vornherein „das Sagen hat“, Gewalttäter aber nicht? Die Gewalt war bei diesen „Protesten“ von Beginn an eingepreist, sie war Zweck und Ziel. Der „Schwarze Block“ steht für Zerstörung um der Zerstörung willen.“

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Mein Gott Michael! – „Sollte es nicht auch für eine „wissenschaftliche“ Betrachtung selbstverständlich sein, dass die Polizei zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und zum Schutz der Bürger von vornherein „das Sagen hat“?“ – ist das Ihr ernst?

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Zunächst hat die Wissenschaft auf Feststellung empirischer Tatsachen und Wirkungszusammenhänge auszugehen – ganz nüchtern:

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Feststellen, durchdenken, analysieren, interpretieren. Wissenschaft ist keinesfalls EIN SOLLEN! Es ist das Fragen nach:

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OB?

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WAS?

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Noch lange nicht WARUM? Oder WOZU?

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Die Fragen:

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Was hat Herr Hanfeld von der FAZ selbst gesehen und miterlebt, welche Zeugen kennt er persönlich? Und auch die berechtigte Grundforderung, „Waffen- und Gewaltmonopol“ hat der Staat, der diese anordnen kann, wenn es die Rechtslage und die Situation so wollen – diese Selbstverständlichkeit kann doch nicht an der Feststellung von OB und WAS vorbeikommen.

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VIER „…Die Gewalt war bei diesen „Protesten“ von Beginn an eingepreist, sie war Zweck und Ziel. Der „Schwarze Block“ steht für Zerstörung um der Zerstörung willen….“

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Das ist blanker Quatsch, Herr Hanfeld. Es ist zweifellos ein sozialwissenschaftlich-empirisches Geschehen, wie es schon bei den russischen Revolutionen, beim Matrosenaufstand in Kiel, bei diversen Hitlereien usw. bis „Wackersdorf mit Böll und Jens im Wasserwerfer und Tränengas-Werbeprogramm der Massenmedien“ erkannt ist:

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Diese Zerstörung dient nicht der Zerstörung, sondern dem quotenorientierten Rezipientenverhalten und der Wahrnehmungsökonomie, deren Transmitter auch Michael Hanfeld jeden Tag als Redakteur und Herausgeber der FAZ unterworfen ist:

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Was kommt ins BLATT? Ja, mein lieber. Der „Schwarze Block“, woher der immer zusammengereist wird, der produziert die Quotenbilder und die Quoten-Opfer, die dem Anliegen der Dissidenten Ausdruck verleihen, die ansonsten massenmedial vollkommen unerachtlich blieben.

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Kinderdemo mit Luftballons, Schwulentanz mit Bananen-Bikini in Köln? – einige lustige Bilder – das wars dann aber auch. Während immer erneut die Wiederholungen von der brennenden Stadt Rom und des zum Rücktritt aufgeforderten NERO/SCHOLZ laufen und noch eine Talk-Show und noch ein Sommerloch.

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FÜNF Die Frage, ob am Quotenverhalten von N24, von BILD-Boulevard, von RTL-Aktuell, in der Folge, von den Staatssender Nachrichten, die alle um 18.45 schon mal die Themen bei RTL gezogen haben – und hinten dran ganz leise Herr Michael Hanfeld mit faz.net – der sensationellen Quoten-Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – also ob man da politische Ziele kommunizieren könnte, ohne „Schwarzen Block“? – das muss sich nicht der SCHWARZE BLOCK fragen, sondern das beantworten Michael Hanfeld und seine Berufsleute täglich: MAN KANN NICHT.

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Es gibt also entweder KONSONANZ der Gemüter oder UNTERWERFUNG oder DISSIDENZ.

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Bei Dissidenz kann man alle Argumente zuhause lassen, denn die spielen in Seminaren eine Rolle, nicht auf der Straße der Massenmedien.

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Mit ZIVILEM UNGEHORSAM kann man auch zu hause bleiben – jedenfalls nicht DISSIDENZ verbreiten. Allenfalls ein persönliches Strafmandat erhalten.

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Nur bei Regelbruch mit symbolischen Aufladungen, wie WELTHERRSCHAFT, GLOBALISIERUNG, G20, ATOMKRIEG – nicht bei hunderttausenden verhungernder Kinder oder Ausrottung der Armenier und Kurden in deren angestammter Heimat. Erdogan vernichtet die Altstadt von DIYARBAKIR und latscht genüsslich in Eimsbüttel auf die Bühne von G20.

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Und nun, Herr Hanfeld, haben Ihre Leser etwas lernen können? Hat das FAZ-Feuilleton vom 10. Juli 2017 sich gelohnt?

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Konnte ich dazu noch etwas beitragen?

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GERN GESCHEHEN.

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Dass hier Herr Hanfeld ganz den vorherrschenden Mainstream der Staatsredaktionen mitmacht, während er doch sonst in der Staatsvertrags-Publizistik nichts Gutes fürs Gebühren-Zwangs-Geld zu sehen vermag, das möchte ich nun doch hervorheben.

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Kommerz-Publizist Hanfeld teilt also zusammen mit der Salonpersonnage der Blockparteien in unseren Staatssendern die eindeutige Zielsetzung,

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ALLE KANÄLE zu öffnen,

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die jeden Bürger der Persönlichkeitsrechte durch Massendatenabschöpfung und die individuellen Körpermessgeräte-Daten enteignen will –

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und sich hinter dem Argument verstecken

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DAS NUTZT DER GEWÜNSCHTEN SICHERHEIT“.

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Es muss also genau nachgeschaut werden, wenn hier Hanfeld akzentuiert Meinung macht:

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HAT ER WAS GESEHEN?

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OB überhaupt? Und WAS?

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WAS HAT HANFELD PERSÖNLICH IN HAMBURG GESEHEN?

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HAT HANFELD 500 verletzte POLIZISTEN GESEHEN?

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HAT HANFELD die „SCHWERSTEN GEWALTAKTE GESEHEN, WIE IN FRANKFURT bei der Bankeröffnung oder wie in GENUA, vor Jahren? Wie kürzlich in LONDON? Wie auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin?

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FINE E COMPATTO

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