BILANZ G20 Hamburg 2017 nun „NSA IT total BIG BROTHER“

Lichtgeschwindigkeit 7440

am Montag 10. Juli 2017

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Meine Bilanz in der LICHTGESCHWINDIGKEIT nimmt den Bundesinnenminister DR. THOMAS DE MAIZIÉRE als abschreckendes Exposèe. De Maiziére ist ein furchterregender Scharfmacher des Überwachungsstaats – den Totalitarismus der IT-Politik vollstreckt er völlig ungerührt. Dazu in der Meinung unten.

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Bilanz aus Sicht eines jeden Teilnehmer-Staates und deren innenpolitischen Kritiker? – Das ist ein weites Feld. Hamburgs Innensenator Grote log in einer Pressekonferenz am 9. Juli 2017, indem er behauptete, die schwersten Straftaten seien von dem Zeltlager ausgegangen, das die Polizeiführung im Vorgang verhindern wollte (heißt das, die Polizei kennt die Straftäter exakt? – Merkels Motto: „Eine verletzte Welt gestalten“)

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Doch die Fraktionierung des früheren „Westen“, indem USA mit TRUMP nunmehr zweifellos allein gehen wollen (American great again) ist sehr leicht zu verstehen:

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G19 verfolgen in etwa übereinstimmende multilaterale Wertzetzungen und Ziele innerhalb der Globalisierung – .

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Nämlich ALLE blenden die IT-Revolution aus.

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Und TRUMP setzt generell ausdrücklich nationalistisch alle Politikfelder einer US-unilateralen Evaluation aus –. Für „Trumps Galerie“ sieht das, kurzgefasst, etwa so aus:

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„Die Zeiten, da sich andere Länder auf die Führungskraft der USA verließen, gehen zu Ende“, klagte das außenpolitische Magazin „Foreign Policy“ am Wochenende.

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„Donald Trump hat Amerika in die hinterste Reihe versetzt.“

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Aber wie gesagt, Trumps Fans ist das egal. Mehr noch: Sie bejubeln seine nationalistische, isolationistische, protektionistische, anti-globalistische Show, die an der Elbe verstört, doch am Eriesee entzückt.

 

Und Trump weiß gut, welche Schlüsselreize er dazu ansprechen muss.

 

Das begann schon in Warschau, Trumps erstem Stopp, der für diese Zwecke – wie es das Weiße Haus auch deutlich machte – gut geeignet war.

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Immerhin lobte und dankte Trump die Leistung der deutschen Gastgeber – herausragend die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die bekanntlich im Wahlkampf äußerst auf Störungsbegrenzung erpicht sein musste.

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BILANZ von G20 in Hamburg betrifft also Globalisierung und Globalisierungs-Kritik. Darin die Schränkung der persönlichen Freiheit der Bürger und eine weitreichende BRAVE NEW WORLD-Überwachungsstaat-IT. Und die Armen der Welt, die nicht zu G20 gehören, werden und sind vollkommen KLIENTELISIERT – ihnen bleibt nichts, als zu fressen, was man ihnen vorwirft.

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Die Fernsehnachrichten zeigten, wie Vermummte in einer ruhigen Nebenstraße parkende Autos anzündeten. Zu sehen waren etwa drei bis vier Straftäter und zwei brennende Wagen. Es hatte den Anschein, als sollte die ganze geparkte Autoreihe in Brand gesetzt werden. Die Täter handelten eilig und „gekonnt“ – im Laufschritt. Wer das Video aufgenommen hat, war nicht zu erfahren. Anlässlich G20 sollen 20.000 Polizisten offiziell im Einsatz gewesen sein. Man war gut vorbereitet und konnte die G20-Veranstaltung erfolgreich und gut sichern. Die Exzess-Propaganda zieht die LÜGENPRESSE und die herrschenden BLOCKPARTEIEN auf.

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Ich erschließe hierzu die Disposition für teils unmotiviert erscheinende Zerstörungsanfälle der Demonstranten und Protestler in Hamburg 2017.

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Die BILANZ in der deutschen LÜGENPRESSE läuft eindeutig auf die PROPAGANDA von totalitärer Entrechtung und Überwachung – „der deutsche Bürger als staatlich manipulierbarer Mikro-Chip“ hin.

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Deutschlandfunk nennt es am 9. Juli 2017:

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Die Sicherheitsdebatte nach Hamburg“

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Phoenix-deutsches Staatsfernsehen am 9. Juli 2017:

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Zwischen Politik und Protest“

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BILD.de am 9. Juli 2017:

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Einsatz nicht so gelungen, wie wir uns das vorgestellt haben. G20-Einsatzleiter: 476 verletzte Beamte, 186 Festnahmen, 46 Haftbefehle“

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Frankfurter Rundschau / fr.de, am 9. Juli 2017:

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Nach G20-Krawallen Gesprächsbedarf in Hamburg“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung / faz.net am 9. Juli 2017:

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G-20-Krawalle Wer in Hamburg wirklich versagt hat“

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Süddeutsche Zeitung /Sueddeutsche.de am 9. Juli 2017:

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Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert“

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phoenix tv G20-Rückblick am 9. Juli 2017 um 17 Uhr 15:

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Der Protest“ … diese Bilder sind um die Welt gegangen … in den „sozialen Medien“ –

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dazu ohne Ende Wiederholungen von einem brennenden Fahrradreifen und viel Rauch:

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alle Polizisten haben um ihr Leben gekämpft, während der Bürgermeister im Konzert sitzt … 475 verletzte Polizisten.

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die tageszeitung / taz.de am 9. Juli 2017:

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Irakische Regierung vermeldet Sieg Armee erobert Mossul zurück“

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G20-Ergebnisse: Vieles sehr vage und unkonkret“

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Bilanz der G20-Gegner: Die Lösung muss global sein“

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DIE WeLT.de am 9. Juli 2017:

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Hamburg „Politisches Vollversagen“Die Amtszeit von Olaf Scholz steht an einem Wendepunkt. Die G-20-Krawalle greifen nicht nur die Grundfesten Hamburgs an, sondern auch die des Senats. Der Vertrauensverlust in der Bevölkerung ist greifbar, die CDU fordert den Rücktritt des Bürgermeisters. Eine Analyse.“

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Neue Zürcher Zeitung / NZZ.ch am 9. Juli 2017:

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Kampf gegen IS. Irak verkündet den Sieg von Mosul (von Inga Rogg, Istanbul). Die irakische Regierung verkündet den Sieg über den Islamischen Staat in Mosul. Regierungstruppen ist es gelungen, die Stadt wieder komplett einzunehmen. Das ist ein wichtiger, aber auch bitterer Sieg.“

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Erst an zweiter Stelle bringt die NZZ Hamburg G20 am 9. Juli 2017:

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G-20-Gipfel in Hamburg. Weshalb die Polizei an ihre Grenze gelangte, obwohl sie sich anderthalb Jahre auf den Einsatz vorbereitet hatte (von Christian Eisenring, Berlin) – 476 Polizisten wurden während der Krawalle in Hamburg rund um den Gipfel der G-20 verletzt. Neben den Kriminellen machten der Polizei die vielen Mitläufer zu schaffen, die auf der Gewaltwelle mitritten.

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G-20-Proteste. Hamburg räumt auf (von Sylviane Chassot). Nach tagelangen Krawallen hat der Wind in Hamburg gedreht: Tausende von Bürgern sind am Sonntag wieder auf die Strassen gegangen – um den Schmutz von den Strassen zu fegen und den Ärger der vergangenen Tage aus ihren Gedanken.“

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The Guardian / theguardian.uk am 9. Juli 2017:

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Irac: Abadi announces „victory“ over Islamic State in Mosul“

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G20 Ivanka Trump under fire after taking seat among world leaders“

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New York Times / nytimes.com am 9. Juli 2017:

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At Dinners. Pence Quietly Courts Donors and Executives. By KENNETH P. VOGEL

  • Vice President Mike Pence has undertaken extensive personal outreach to donors, fueling speculation that he is preparing for his own political future.
  • The centerpiece of the effort is a string of private dinners held every few weeks at the vice president’s official residence.“

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Ohne Zweifel ist die deutsche LÜGENPRESSE im Ausland überhaupt nicht relevant. Wenn die Große Koalition Dr. Merkel die Bürgerrechte vernichten will, müssen sie nur so weiter Propaganda um Sicherheit machen. Die nytimes interessiert das nicht.

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theguardian.uk Screen Shots 9. Juli 2017. Hier kann Herr Doktor De Maiziére sich Respekt holen.

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Iraq Declares Victory Over ISIS in Mosul. By TIM ARANGO and MICHAEL R. GORDON. The victory came at great cost, with about a thousand deaths among the Iraqi security forces and many hundreds of civilians killed. Now, officials must confront a humanitarian crisis.“.

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ISIS IS LOSING GROUND, but Not Its Capacity for Terror. By BEN HUBBARD and ERIC SCHMITT . The Islamic State’s territory-building project is crumbling, but it still has an ideology that motivates attackers around the world.“

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Time to Move Forward With Russia. Trump says. By JULIE HIRSCHFELD DAVIS. On Twitter, President Trump said it was time to work “constructively” with Russia. He also said he was prepared to team with Moscow to form an “impenetrable Cyber Security unit.”

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ZDF.de am 9. Juli 2017:

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BETTINA SCHAUSTEN: Die Gipfelbilanz G20 in Hamburg: Bleibt Schaden für Deutschland?“ War es das wert?“ – das sei die Frage.

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Liveblog zum G20-Gipfel Grote: Skrupellose Gewalt nicht vorhergesehen.

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Nach G20-Krawallen: Aufräumen im Schanzenviertel“

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Nüchterne Bilanz“

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ARD TV Tagesschau am 9. Juli 2017 um 20 Uhr, da hieß es nun:

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Fast 500 verletzte Polizeibeamte“

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Kölner Stadtanzeiger / ksta.de am 9. Juli 2017 titelt:

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Christopher Street Day …“

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Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, CSU, sagt im Staatsfernsehen:

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Es muss überall in Deutschland Gipfeltreffen und weltpolitische Treffen geben können. In München werden seit Jahren große Konferenzen geschützt. Die bayerischen Sicherheitsgesetze scheinen also auszureichen, Kriminelle zu stoppen. Man braucht 15.000 zusätzliche Polizisten, damit wir präsent genug dastehen können.“

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Dietmar Moews meint: Vor dem G20-Gipfel hatte ich in der LICHTGESCHWINDIGKEIT herausgehoben, dass es ein hervorragender Gewinn und Wert sein kann, wenn sich die G20-Führer persönlich treffen und die Hände schütteln.

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Gipfeltreffen ist etwas sozialpsychologisch völlig Eigenartiges, weil die wichtigen Zeugen anwesend sind, anders, als würden sich zwei einander fremde Staatsführer heimlich, erstmalig, bilateral treffen.

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Dass eine schöne deutsche Großstadt die Gäste der Welt bewirtet, ist wünschenswert. Da gebe ich dem Bayer und Polizeiminister Herrmann ausnahmsweise recht.

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Von den jetzt in Hamburg festgenommenen Demonstranten wird der allgemeinen Öffentlichkeit wenig mitgeteilt – waren es Eimsbütteler? oder waren Bürger von Winterhude auf der Reeperbahn oder aus Italien und Russland?

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Waren sie von Apple, Google oder Amazon gekauft, damit die Regierungen zukünftig weniger Umstände mit Datenschutz hätten? Man möchte ja an nationalen Gesetzen vorbeikommen.

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Waren die Demonstranten vagabundierende Wanderprotestanten, die mit den Sammelbegriffen „Linke“ und „Anarchisten“ und „Autonome“ und „Chaoten“ durchaus nicht in einen Sack gesteckt werden können. Zumal Gewalttäter immer „Extremisten“ sind, bei denen sehr häufig, meist, „rechte“ also „exklusive“ Motive vorherrschen.

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Und es wird wohl jeder einsehen, dass die meist staatlich sehr eng eingebundenen NGOs transparent und kommunikativ sind, statt mit Tränengas auf Politiker loszugehen.

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Dazu gehören Friedensbewegungen und Greenpeace – auch Attac ist keine Blackwater-Kampfeinheit.

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Nun liebt es unsere Blockparteien-Herrschaft gerne von „linken Chaoten“ zu sprechen, nicht weil sie anerkennen, selbst rechts zu stehen, sondern weil diese Blockparteien so sehr in der politischen Mitte sich selbst verorten, dass es rechts von ihnen nichts geben könne – außer eben diese Linken.

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Der heute von Kandidat Schulz geäußerte SPD-Wunsch, sowas wie G20 zukünftig bei der UN in New York zu machen, ist doppelt dumm. Gestern hatte es Gabriel gesagt – heute Schulz, also:

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Erstens müssen die OLIGOKRATOMANEN unter sich ausmachen, was sie wollen, anstatt einen Partygarten mit Kindertischen für die Massenmedien zu machen, wofür dann auch kaum jemand Staatsführendes sich die Zeit nähme, mitzumachen.

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Zweitens haben die UN Idealsetzungen. – Die Armen ticken also völlig anders als die G20.

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G20 haben härteste Interessen und Interessenskonflikte, die mit Pressure-Politics angeschickt werden, die gerade nicht die Menschenrechte zu Geld machen, sondern die Rücksichtslosigkeiten: ROUGH TRADE

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Daneben sind die permanenten Fachverhandlungen im Weltverkehr miteinander, zu allen Beziehungsfeldern und Themen als Ausgangslage und als nicht übereinstimmende Zielstellungen der Interessenten, bekannt.

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Wozu allerdings stets durchaus neue Positionierungen herausgebracht werden können. Und so wurde es ja auch. Das ist wie beim Schach – aber nicht mit Laien.

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Trump/Putin, Ukraine-Waffenstillstand, Italien bekommt EU-Geld für Boot-Flüchtlinge, Frauenrechtler und Afrika-Problematik wurden akzentuiert, Welthandel und neue Bezugslinien, besonders seitens Chinas werden sehr nützlich sein, USA werden dem Westen wieder näherrücken, Erdogan hat sich blamiert, Klimapolitik – auch die deutschen Braunkohle-Dreck-Rekorde – müssen weiter ausargumentiert und weniger geheuchelt werden.

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Für mich steht deshalb ein anderer Aspekt im Fokus:

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Man hat nicht über die IT-Revolution gesprochen.

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Dass die NSA die ganze Welt zerhackt und dabei selbst die IT-Herrschaft verliert – und darin steckt die absurde GLOBALISIERUNG per KAUFVERTRAG.

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Und hier stecken die Argumente und die Legitimation für die Demonstrationen und die Proteste in Hamburg G20.

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Hier kommt Dr. Dietmar Moews zu seiner BILANZ von G20 Hamburg 2017:

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Egal, wer sich als G20 an welchem Ort auch immer trifft und einen „Weltgipfel“ veranstaltet, gibt damit der empirischen Tatsache der oligarchischen, undemokratischen Globalisierung und Weltzerstörung eine ausdrückliche Heraushebung:

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Hier – G20 – treffen sich diejenigen 20, die machen was sie wollen!

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Diese Tatsache ist als ÖFFENTLICHKEIT zwangsläufig eine weltweit bezeugte MACHT-DEMONSTRATION (nicht Gott weiß, was er macht – G20 macht es an seiner Stelle).

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Und da sind nun gebildete Dissidenten, die das Herrschaftssystem nicht durchwandern, sondern ablehnen.

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Und wenn der Tag der G20-Bezeugung kommt, reisen diese Dissidenten an, geben gut durchdachte Feldforschungen und Alternativstudien ab, machen Pressetermine und informieren teilnehmende Regierungen in vielen Sprachen von G20. Die LÜGENPRESSE als QUOTEN-Konzept bringen davon viel zu wenig durch.

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Dann kommt die LÜGENPRESSE, zerredet die ALTERNATIVEN – G20 Hamburg 2017 lautete das so:

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„Eine echte Alternative zum Neoliberalismus haben die LINKEN nicht zu bieten. Außer Gewalt und Verlierer-Attitüden geben sie keinen Anhalt, wie die Welt besser weiter gehen könnte.“

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Das ist blanke Diffamie – natürlich.

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Denn – allein, wenn sich die deutsche Regierung an die rechtsstaatlichen und offizialen Regelbindungen hielte, und wenn die Presse und Staatsmedien eindeutig informieren würden, wären die Dissidenten nicht so verbittert – und einige Manager mehr im Knast und einige Betriebsergebnisse um idiotische BONUS-Zahlungen besser ausgefallen.

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Es ist also der Anreise-Aufmarsch von 100.000den auf eigene Rechnung nach Hamburg ein heiliger ZORN, der auf Entrechtung reagiert, wie es Michael Kohlhaas machte, bis er selbst ins Unrecht und in den Untergang abglitt.

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Was wäre gewonnen, wenn man statt Hamburg Heiligensee oder Helgoland gewählt hätte? – NICHTS.  Hamburg war also richtig. Und die Dissidenten haben einen Katalog von Vorschlägen und Kritiken vorgelegt, über die man berichten muss.

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Doch die deutsche LÜGENPRESSE hat in diesen Tagen, noch heute, immer wieder Bilder der Gewalt zwischen Feinden gezeigt. Das waren 100 – das waren 1000, das waren 7000 Polizisten und professionelle Nahkämpfer der Gewaltelite GSG9 – nun waren es angeblich 20.000. Und immer wiederholt und wieder ein brennendes Fahrrad. Und am Abend hieß es in der Tagesschau:

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500 verletzte Polizisten“.

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ein gebrochener Finger, zwei ausgestochene Augen, mehrere geklemmte Hühneraugen. Aber 18 Tote in Unterfranken im Omnibus verbrannt. So viele Tote und kein Entsetzen des Bundespräsident Steinmeier, kein Ausruf der Empörung des phoenix-TV-Demagogen, der es log, wie es im Buche steht, als er behauptete:

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Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert“.

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Denn die Polizei in Hamburg war weitgehend gut eingestimmt und auch geführt (was wollen diese Kritiker, wenn ein einziger Bombenleger ausreichen solle, den Senat zu kippen?).

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Und der Deutschlandfunk bemühte einen, der nicht an sich halten kann, wenn man ihm ein Mikrofon hinhält, der Soziologe und Protestforscher Simon Teune erklärt, wer sich hinter dem Schwarzen Block verbirgt und wie die Lage beim G-20-Gipfel in Hamburg so eskalieren konnte. Interview von Thomas Hummel mehr… „

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Und als die Frankfurter Allgemeine Zeitung auch die eigenen Leser begeistern wollte, faz.net, 9. Juli 2017, da schrieb sie:

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Kaum sind die Rauchschwaden verzogen, die Glassplitter weggefegt, werden schon die Schuldigen gejagt. Doch in Hamburg ist nicht die Polizei gescheitert, sondern eine Gesellschaft im Umgang mit politischem Extremismus. Ein Kommentar. Mehr Von Mathias Müller von Blumencron

Wie kann man eine Stadt sicherer machen?

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Und der Bogen schließt sich mit Bundesinnenminister Thomas De Maiziére, dem geradezu übel wurde, als er an die Gewalt denken musste.

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Mein Freund („Thomas 53“ , wie JANINA KUGEL sagte), Dir glaubt keiner irgendwas. Alle Behauptungen gewaltsamer Geschehnisse, aus dem Munde unseres Staates, zu Sicherheitsfragen, sind wie NSA und NSU, erst in 120 Jahren wahr bzw- verifizierbar und falsifizierbar.

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Wir – heute – wissen weder, wann, wer, ob Agents Provocateurs vor die Kameras ins Licht getreten waren, schön vermummt, der Typ, der vom Dach in der Sternschanze angeblich einen Polizisten umbringen wollte – als dann das Haus gestürmt wurde und hinterher hieß es:

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Wir bedauern, dass eine Lage eingetreten war, in der wir auf die Zivilisten und Bewohner keine Rücksicht nehmen konnte,

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Ich weiß nur, was ich weiß. Ich weiß nicht, was ich einem Innenminister glauben soll. Diese Innenminister und die Lügenpresse haben das Vertrauen vernichtet. Herr Bouffier soll nach hause gehen. Herr Bote soll nach hause gehen. Olaf Scholz, dem glaube ich. Aber der soll jetzt Schuld sein? – das ist so lachhaft, wie der Tod der Pferde von Michael Kohlhaas.

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FINE E COMPATTO

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