G20 ohne CYBER HACK DISKUSSION Samstag 8. Juli 2017 Hamburg

Lichtgeschwindigkeit 7439

Vom Sonntag, 9. Juli 2017

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Frankfurter Rundschau am 5. Juli 2017, Thorsten Knus bringt Werner Rätz von „Attac“ zu G20 in Hamburg 2017

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Merkel in der rot-asphaltfarbenen Kombi – sehr konventionell inmitten der Anzugträger. Am Samstag nun Merkel in totchicker leuchtend grüner Wildseide – das turnt.

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Der GRÜNE KÖNIG DER HERZEN, Dr. Hans Christian Ströbele, MdB, aus Kreuzberg, war bei fast allen Großdemonstrationen seit 1967 dabei, jetzt auch in Hamburg – mit Fahrrad-Rollator – und er bezeugt die rabiate Polizei gegen Vermummte (Vermummung: Ordnungswidrigkeit).

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Völlig absurd sind wichtigtuerische Fernsehreporter, die meinen, ihnen sei gegeben, nach den zwei Tagen von G20 2017 in Hamburg, ein Gezerre anzurichten, zur Frage: War Hamburg der richtige Ausstragungsort?

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G20 von der Hamburger Binnenalster

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Die LÜGENPRESSE will jede Sekunde die Quote binden. Was machen sie also: Sie diskutieren über die ständig wiederholten Gewaltbilder, die Polizeiübermacht und Schwarze Blöcke inszenierten – während dazu kommentiert wird:

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Das ist jetzt die weltweite Wirkung dieses G20 – überall sind die Schlagzeilen und die Nachrichten-Videos diese KRAWALLE, diese GEWALT. Aber es ist eben einfach nur LÜGENPRESSE, über einige hundert Verrückte so zu berichten und zu diskutieren, als sei hier eine Stadt beim Untergang erwischt worden. Und wiederholt: was im Schanzenviertel geschah, anstatt neue G20-Informationen herauszubringen wiederholt der Staatssender „phoenix tv vor Ort“ zum zwanzigsten Mal den dümmlich augenflackernden Innensenator mit seiner absurden Atem-Sprechtechnik.

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LÜGENPRESSE macht aus G20 2017 Hamburg einen bebilderten und betexteten BÜRGERKRIEG – während 100.000e bei schönem Wetter friedlich demonstrierten: ALL TOGETHER.

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ARD Das ERSTE TV, 8. Juli 2017, 20 Uhr 20:

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Der inferiore Moderator Andreas Cichowicz | Das Erste wiederholte begeistert das Polizeithema – aber keinerlei Aspekte der G20-Spitzengespräche. Das sollte also BRENNPUNKT „Krawalle und Kompromisse“.

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Süddeutsche Zeitung G20 Außenalster

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Der inferiore Cichowizc geilte sich an angeblichen Gewaltexzessen hoch, die aber das Fernsehen gar nicht zeigen konnte. Minuten vorher waren Bilder aus Mossul in der Tagesschau gezeigt worden!

In diesem ARD-BRENNPUNKT handelte sich um wenige Hundert vermummte Straßenkämpfer, von denen keinerlei LINKE oder andere ARGUMENTATION gegen das G20-Programm vorgetragen wurden. Was soll also diese Unfähigkeit der LÜGENPRESSE, statt darzulegen welche Ideen und Argumente die G20 bewegt haben, hier ostinat von EXZESS und GEWALT zu propagandieren (60 Festgenommene, bei 7.000 G20-Delegations-Teilnehmer).

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Die deutsche Braunkohle haut weiterhin ganze Dörfer in den Orkus und der Dreck der Deutschen von heute ist eine alberne Heuchelei, die gar nicht die eigene Klimaschutz-Reklame einhält – da ist TRUMP aber erheitert (da ist TRUMP keineswegs isoliert).

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US-Präsident Trump in Warschau

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Das ganze G20 hat das härteste Weltuntergangs-Thema verschwiegen:

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IT-REVOLUTION.

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Niemand hat die IT-Revolution angesprochen – und dass jüngste Cyberattacken auf die Regierungen (auch der USA) von Software und Hacker-Tricks stammen, die NSA-Spezialisten selbst ausgehackt hatten.

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Spätestens, wenn die erste Lenkwaffe in der Luft auf die USA-Abschussrampe zurück gehackt wird, müsste mal G20 ansetzen, laut nachzudenken, was CYBER-WAR und IT-Revolution bedeutet, wenn jeder Privatmensch mit Intelligenz am Keyboard seines Heimcomputers den GOLEM machen kann.

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Es sieht so aus, als sei KLIMASCHUTZ den USA zu kostspielig. G20 hat heute aber weltweite Klimaschutz-Entscheidungen verstärkt. Und es läuft eine marktwirtschaftliche KLIMAWENDE, denen sich die USA nicht entziehen können werden.

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Trump beschwört „saubere Kohle“. Aber die Preiskonkurrenz mit nachhaltigen sauberen Energiengewinnungs-Techniken ist für die Kohle längst verloren.

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Doch die etablierten Energie-Monopolisten setzen auch noch immer ATOM-Dreckstrom durch, der unbezahlbar kostspielig ist. Dennoch verkauft dieser ATOM-Discount weiterhin unter Vollkostenrechnung. Markt, Wettbewerb und seriöse Leistungskalkulation werden vom angeblich „freien Markt“ nicht geachtet und funktionieren gar nicht.

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Süddeutsche Zeitung zu den 7 Milliarden EURO Staatsbetrugs-Auszahlung an die Atom-Dreckler

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Ob G20 große Handels-Regelungen oder diversifizierte Einzelverträge geben wird, wird sich zeigen. Denn jede Handelsnation hat durchaus berechtigte eigene Sonderinteressen, die sich lohnen in Regelungen für Im- und Export speziell ausgelegt zu würden. Jedenfalls wurde ausdrücklich seitens der EU-Vertreter Juncker und Tusk angekündigt, dass es gegebenenfalls auf Stahl-Handel-Protektionismus durch die USA gegen die EU (Einfuhrstrafzölle), von der EU entsprechende Strafzölle im Gegenzug verfügt werden.

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Anders ist es mit Produktnormen, die durchaus für weltweite Qualitätsregelungen geeignet sein können.

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Eine weitere Regelungsebene betreffen die Verabredungen der Gerichtsbarkeit und der Streitkultur. Ob unabhängige staatliche Gerichte, bis hin zu internationalen höchsten Gerichten oder privatwirtschaftlichen Schiedsgerichten in „kurzen Prozessen“, die Entscheidungsgewalt haben sollen, ist mehr als eine Geschmacksfrage. Die US-Schiedsgerichte sind großkapitalistische Pragmatismen, denen Recht und Fairness nichts gelten müssen.

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Der G20-Teilnehmer Indiens, Narendra Modi, hat es geschafft, die heterogene Besteuerungslage der zahlreichen indischen Ländern durch eine Steuerreform dahin zu bringen, inzwischen als der renditestärkste Finanzinvestment-Markt der Welt mit 10,86 Prozent im inzwischen 20-Jahres-Durchschnitt, der zuletzt ein Plus von 50 Prozent ergab. Da lässt sich ein Beethoven-Konzert ganz unaufgeregt aushalten – Congratulations Modi (scheiß Rassismus und Segegation in Indien)!

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EU-Teilnehmer haben Italien Soforthilfe für Flüchtlinge zugesagt – auch dafür war G20 in Hamburg geeignet.

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Für ein G20, kommendes Jahr in Buenos Aires, wurde jetzt von Bundeskanzlerin Merkel in Hamburg ein Projekt zur Förderung von Frauen in Entwicklungsländern angekündigt, das auch Argentinierinnen helfen kann. Ivanka TRUMP, des US-Präsidenten-Tochter, hat für die Frauen-Förderung ihre Unterstützung angekündigt. Vater TRUMP kündigte seine Unterstützung ebenfalls an. Und KANADAS TRUDEAU hat Millionen-Mittel für die Frauen angekündigt, ebenfalls TRUMP wird Millionen geben.

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Und dann 2019 Japan und dann G20 2020 in Saudi Arabien – so scheint es weitergehen zu sollen.

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Angeblich hat PUTIN vor der versammelten Runde ausdrücklich erklärt, dass Russland auf die USA-Wahlen keinerlei Einfluss ausgeübt habe. (Es ist auch nicht eindeutig, dass Trump nun ein Gewinn für Russland sei). Die HILLARYSTEN an der Ostküste der USA werden jetzt bald mal wegen Langeweile geächtet werden müssen.

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Die Hamburger Polizei erklärt am Samstag, 8. Juli 2017, „dass eine neue Qualität der Gewalt erreicht wurde – laut Innensenator A. Grote habe es 1.500 Gewalttäter im „Schulterblatt“/Sternschanze mit „grenzenloser Gewaltbereitschaft gegeben, die teils auf Dächern und in Häusern verborgen waren:

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In der Nacht 7./8. Juli im Schanzenviertel mit wüsten Rauschmilitanten, Lädenplünderungen, Feuer um die „Rote Flora“, Supermärkte und Läden zerstört, Barrikaden, Hausbesetzung – Räumung in der Nacht. Gegen Mitternacht stoppte die Polizei mit großem Aufgebot die Ausschreitungen. Angeblich kam es zu 14 Festnahmen.

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Am Samstag haben sich mehr als 100.000 Bürger zu einer großen gewaltfreien Demonstration zur Kritik des G20 versammelt. Hinterher erklärte die Polizei, es seien nur 20.000 gewesen. Aber sie haben jetzt bereits 285 verletzte Polizisten und viele festgenommene Straftäter (die wissen, auf welche Seite man einen Polizeimannschaftswagen kippen muss, damit das Benzin aus dem Tankstutzen fließen kann – dann brennt es besser). Am Samstag verbreitete die POLIZEI eine HETZMELDUNG per TWITTER:

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EINS Diese SCHWARZE-BLOCK-ENTE wurde von phoenix Live-Reportern widerlegt: man habe nirgends eine Schwarzen Block gesehen.

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ZWEI Darauf wurde doch tatsächlich die Ton-Übertragung der phoenix-Reporterin derart gestört, dass dann diese Reportage abgebrochen wurde.

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DREI Darauf twittert die POLIZEI, der Schwarze Block sei woanders im Demonstrationszug der 100.000 – nur wo? dieser unsichtbare Block wird zunächst schon mal mit Wasserwerfern und Tränengas beschossen (stundenlang berichtet Staatsfernsehen LÜGENPRESSE phoenix Video-Wiederholungen der NACHTBILDER vom Schanzenviertel. Ein Polizeigewerkschaftler wird nicht müde, Interviewfragen wiederholt auf die Gewalt in der vergangenen Nacht zu wiederholen – was zur ECHTZEIT auf G20 die staatsführenden Akteure machen, wird nicht berichtet.

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In Dr. Merkels abschließender Presseerklärung-Fragestunde stellte schon der erste Frager wieder die Frage nach den Gewalttaten und der Polizei.

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Frage nach Afrika-Partnerschaft und Finanzspielraum Deutschlands. Merkel erklärt auch Weltbank-Fonds für Unternehmerinnen-Gründer-Kredite.

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Frage Reuters zum Klimathema: Bleibt die USA weg oder wird Trump in die Klimabeschlüsse zurückkehren? – Merkel äussert aktuell keine Aussicht auf Trump – Macron gab auf seiner Pressekonferenz seiner Hoffnung Ausdruck, dass Trump noch näher kommen werde.

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Frage wiederholt zum Polizeieinsatz. Habe man gelernt? – Merkel glaubt, die Sicherheitskräfte leisten optimale Leistung.

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Frage zum Klima: Was hat sich geändert? Merkel: Ohne Zweifel werden die USA zu jedem einzeln Wert des Klimapapiers gesondert Stellung beziehen, während die G19 einhellig bleiben wollen. (Und Merkel selbst den deutschen Braunkohledreck mal wieder verschweigt).

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Frage eines kurdischen Journalisten über Terroristen zu ISIS im Nahen Osten: Haben kurdische Peschmerga Zugang zu G20? Denn Kurden seien ja erheblich am ISIS-Bekämpfung beteiligt? –  Merkel weist auf Kurden des Irak.

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Frage Gewalt: War es ein Fehler den G20 in Hamburg gemacht zu haben? Oder war es ein Wahlkampf-Gag? – Merkel sagt, G20 in Hamburg war naheliegend. Und es sei für Deutschland, als Mitspieler von G20, Merkels Anliegen: Bundesregierung, Stadt Hamburg und die Staatssicherheit haben Hamburg gewählt!

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Frage zu Merkel-Trump und Taormina-Kritisch:

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Würden Sie sagen, dass Trump Multilateralismus gelernt hat? – Merkel antwortet sachbezogen, dass Europäer jetzt selbst machen müssen und nicht Trump vorschieben. Das Stahl-Thema ist brisant. Und man wird Trumps Protektionismus abwarten.

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Frage NBC: Gibt es einen Handelskrieg mit den USA? – Merkel hofft auf Aushandlungen zum Stahlthema, die sie für machbar hält.

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Frage in Großstädten hat es schon oft gegeben: Hat Deutschland in Hamburg die Sicherheit verschätzt? – Merkel lobt den Einsatz und weist auf Spezialitäten hin, die anzunehmen sind, denn es kommen Gewalttäter auch woanders herbei.

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Frage zu ERDOGAN: Was hat sich mit Erdogan ergeben? – Merkel: es gab ein Zweiergespräch. Und Erdogan hat mitgedacht und auch mitgesprochen, und es kamen bekannte Differenzen zum Vortrag. Nachträglich hat Erdogan den Klimazielen Adee gesagt.

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Frage Italiener: Normandie-Format neue Runde mit Putin zu Ukraine? – Merkel, Macron und Putin haben gesprochen und übereinstimmend verabredet, dass Ost-Ukraine Waffenstillstand haben soll – doch die Puppen tanzen anders.

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Frage zu Trump: Was hat denn Trump beigetragen? Delegationen sitzen selbstbestimmt am Tisch, auch Ivanka Trump. Trump und sein Tscherpa hat an der Schlusserklärung mitgewirkt. Dabei war das Handel-Gespräch hart, der Klima-Dissens eindeutig.

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Frage von Schanghai-China: Wie sehen sie die Zukunft von G20? – wird es gegen den Sozialismus gehen? – Wie ist die China-Deutschland-Beziehung?

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Merkel erinnert an G20 2016 in China, worauf es ein sehr gutes Koordinieren gab, auch Afrika-Thema wird von China unterstützt – also gute und intensive, auch bilaterale Projektionen in Sicht, eine Agentur in China und Drittland-Projekte in Sicht – also sehr gute und intensive Zusammenarbeit.

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Letzte FRAGE: Freihandel schwierig, bei USA, Russland, – Merkel hat nichts mitbekommen, ob darüber Fortschritte erreicht wurden.

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Frage zu Trump Putin auf Russisch: Merkel sieht das als gute Aussicht für das Weitere, ob Syrien, Nordkorea, Ukraine – es kann zum Wohle aller werden.

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MERKEL bringt wirklich Leistung. Es gibt weitere Pressekonferenzen von anderen Staatsführern, Macron, Putin und alle anderen.

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Putin lobt in seiner Abschluss-Pressekonferenz und dankt Merkel für ihre äußerst starke Leistung der Führung und Leitung des G20 Gipfels.

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Leider sind LÜGENPRESSE-Redakteure bei phoenix TV und bei ARD DAS ERSTE derart verhetzt, dass ihnen nichts einfällt als die überflüssigen Gewalt-Protestler in der Sternschanze. Dabei hat garantiert jeder der G20 Staatsführer einen Staatsführer-Pressesprecher, der was zu sagen hätte – kommt aber keiner zu Wort, stattdessen die manipulierten Gewaltbilder:

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Deutschlandfunk Köln berichtet auch unabhängig von den Sammelagenturen, am 8. Juli DLF.de

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Der SCHWARZE BLOCK wurde einfach gar nicht gezeigt – allenfalls ein paar herumlaufende Schwarzgekleidete, die nassgespritzt werden.

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MERKELS Schluss-Pressekonferenz, ab 15 Uhr 48, akzentuiert das Motto:

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Eine vernetzte Welt gestalten“.

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Merkel erklärt stellvertretend: Man bedanke sich gegenseitig für die Teilnahme und das soll man auch danken und noch Fragestunde von Presse (s. o.).

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Dietmar Moews meint: Meiner basisdemokratischen Ideologie schuldend, sehe ich die Priorität für G20, aus meiner Sicht als Künstlergelehrter und Bürger Deutschlands, durch die Aktionen und Prioritäten der deutschen Gastgeberin, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die selbst ganz konkret und vorrangig auf die Auswirkungen auf ihre persönlichen Bundestags-Wahlkampfziele gesetzt ist, hervorragend vertreten.

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Stelle ich mir hier nur Obama mit Marine Le Pen, den blonden Holländer und den UKIP-Briten vor – und dann SPD-Schulz mit roter Nase, als Moderator? – neineinein, lieber nicht.

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So gesehen ist sogar TRUMP die Remedy der EU-Lähmung. Und Merkel hält sowas gut aus.

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Merkel hat vorgesorgt. Sie hat Zielsetzungen ausgegeben, die weitreichend Konsens unter den G20 waren und sein werden. Da steht zunächst der Anti-Terrorkrieg im Zeichen ISIS zur Verfügung. Da sind die G20-Führungen über das Prinzip der Finanz-Oligokratie einig. Das hilft beispielsweise Afrika wenig.

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Merkel hat aber, wo Uneinigkeit herrscht – in der Klimapolitik, im Freihandel, in der Kriegstreiberei – jeweils starke Partner gesucht, wie Chinas Xi Jinping, der neuerdings gegen Kohleverbrennung und für Freihandel plädiert (allerdings selbst erhebliche Bringschulden vor sich herschiebt).

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Merkel hat auch die EU über G20 angesprochen, indem auf das Flüchtlingsthema und das Afrikathema eine gewisse Klammer hingestellt wurde, die auch die weitere EU ansprechen könnte.

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Wie weit Trump mit seinen Ambitionen Europa zugunsten der US-Nationalisten spalten kann, mutet doch etwas abenteuerlich an. Denn auch die US-Militärhegemonie bröckelt doch eher, als dadurch noch Angst und Schrecken erblühen. Auch Trumps Fühlungnahme mit Putin deutet doch eher eine Domestikation beider an, als eine Eskalation des Weltkriegs.

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Es sieht hier am Samstag, 8. Juli 2017, auch so aus, als habe der Türke Erdogan mehr Probleme mit dem Marsch der 100.000e von Ankara auf Istanbul zu tun, als mit seinen NATO-Spielchen und Holocaust-Ambitionen gegen Armenier und gegen Kurden, gegen Nichtsunniten und gegen die EU.

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New York Times am 7. Juli 2017: Die türkische Opposition marschiert

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Sogar ein Waffenstillstand wird für die Ost-Ukraine von Macron, Putin und Merkel gefordert. Dabei wird von der okkupierten Krim noch kein Millimeter zurückgegeben.

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Allein, dass Merkel nicht das ANTI-TRUMP-GETÖSE der SPD im Wahlkampf bedient, bringt sie in eine günstige eigene weltpolitische Position. Auch wenn Merkel hier sich mit diversen nicht so demokratischen Mitspielern einlassen muss, vermeidet Merkel, allein hinzustehen, wo der Westen und die westlichen Werte vor TRUMP jahrzehntelang von den USA propagiert worden sind. Der heuchlerisch „faire“ Westen ist jetzt durch Trump abgelöst, gegen „China first/America first“. Merkel balanciert mit Macron und Trudeau, mit den EU-Partnern und den Armen und Schwachen.

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Nicht zuletzt ein Trumpf ist Merkels „FRAUEN-Thema“ – indem Frauenrechte zur Diskussion gestellt werden. Auch wenn das ein Modequatsch ist, bringt damit jede Frau die Hälfte der Menschheit sekundärsexuell in ein sozialpsychologisches Spannungsfeld gegen das andere Geschlecht. Allein, dass es unentgeltliches Gerede ist, kann es eben auch wenig schaden. Denn wir beobachten seit vielen Genderjahren, dass Frauen quotenrelevante Verschiebungen immer mit Männerprofilierung bezahlen – und das ist anstrengend. Nicht jedes rassige Weib hat dazu Lust, als Amazone zu streiten, anstatt die Kinderwagen auf Gehwegen querzustellen.

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Die Hebelwirkung des unentgeltlichen Gender-Getues haben auch längst andere erkannt – Trump findet nun ausdrücklich Frau Merkel sehr inspirierend, Herr Putin findet inzwischen Frau Trump sehr anregend, und Trump lobt seine Tochter über den grünen Klee. Na dann!

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Es sieht so aus, als habe Merkel das Wahlkampfziel erfolgreich abgefangen.

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GLOBALISIERUNG multilateral zu gestalten, ist letztlich eine GOLDENE REGEL, die jeder kapieren kann. Der zu erwartende Enttäuschungs-Nachklapp auf diese G20 Hamburg 2017 wird durch die LÜGENPRESSE weggespült werden – und Trump wird Besinnungszeichen geben (das sieht jetzt nicht nach Krieg gegen Nordkorea aus, Dank G20 und Merkel):

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MERKEL hat es gut gemacht, in G20 Hamburg 2017 eine vernetzte Welt multilateral zu gestalten. Das hatte schon Engel-Qualität: Und Merkel hat von E-Skills im Bildungskanon gesprochen (da blinkte die IT-Revolution schwach).

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Smaragd-Grüne Wildseide und Merkel-Klimax am 8. Guli 2017 bei G20 Hamburg

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Der G20-Erfolg steht – ein Nachklapp wird im massenmedialen Lügenpresse-Geräusch untergepflügt werden, etwa mit Boris:

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BORIS BECKER hat seine Kreditkarten von einem Autotransporter abholen lassen und macht jetzt einen britischen 1-Jahr-Schuldenschnitt mit BILD.

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