DLF-LÜGENPRESSE: CAMPUS-CARRY Neues Waffengesetz in den USA

Lichtgeschwindigkeit 7431

Vom Donnerstag, 6. Juli 2017

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Dietmar Moews kritisiert Waffengesetz-Publizistik

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DLF.de berichtet im Juni 2017 über:

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Neues Waffengesetz in den USA

Mit Gewehr in die Vorlesung

Bewaffnete Studenten sind in den USA längst Alltag. Jetzt hat auch Georgia als elfter Bundesstaat der USA das neue Waffengesetz, kurz „Campus Carry“ genannt, umgesetzt. Viele Professoren hatten sich dagegen ausgesprochen. Sie wurden von der republikanischen Regierung schlicht ignoriert.

Von Susanna Capelouto“.

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Der folgende Radio-Text zum Waffengesetz (kursiv) ist nicht als Persiflage oder Schmähkritik erkennbar oder als Satire gekennzeichnet – und erfolgte auch im Rahmen seriösen DLF-Programms:

 

„… Professoren, Dozenten, Angestellte und einige Studierende strömen in einen Hörsaal an der Georgia Tech Universität in Atlanta. Sie sind hier für ein Sicherheitsseminar, denn seit dem 1. Juli dürfen Studierende im Bundesstaat Georgia Pistolen mit in die Vorlesungen bringen. Das besagt ein neues Waffengesetz, dass „Campus Carry“ genannt wird. Es ist ein Gewinn für die Waffenlobby, denn Universitäten sind eigentlich sehr sicher in Georgia.

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Lynn Durham ist Vize Präsidentin der Universität und versucht Ruhe in die Reihen der angespannten Zuhörer zu bringen. Georgia ist der elfte Bundesstaat in den USA mit einem Campus Carry-Gesetz. Viele Professoren hatten sich dagegen ausgesprochen, aber die Republikanische Regierung hat sie ignoriert. Sie meint, Studierende die über 21 Jahre alt sind und sich mit Pistolen gegen Angriffe auf dem Weg zum Hörsaal wehren wollen, sollten dieses Recht haben. Jetzt sind die Professoren gezwungen, sich auf eine bewaffnete Studentenschaft einzustellen.

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Sicherer Campus mit Campus Carry

Vize-Präsidentin Durham blickt in die Menge und sieht die Sorge. Einige haben starke Emotionen, sagt sie anerkennend, aber ob man für oder gegen Campus Carry sei, spiele keine Rolle, sagt sie, denn es sei jetzt Gesetz. Das Ziel sei nun ein sicherer Campus mit Campus Carry.

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Der Polizeichef der Uni, Robert Connolly, erklärt den Anwesenden genau welche Waffen erlaubt sind. Nur Pistolen, keine Gewehre. Und sie dürfen nicht sichtbar getragen werden. In der ersten Reihe sitzt Facundo Fernandez. Er ist seit 15 Jahren Chemieprofessor an der Universität.

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Er fühle sich jetzt nicht sicher, sagt er und hätte gerne drei Tipps vom Polizeichef für Professoren. Denn sie dürfen keine Waffen tragen. Sie sitzen in ihren Büros, befürchtet Fernandez, und warteten auf bewaffnete Studierende. Der Polizeichef hat darauf keine einfache Antwort. Zwar verbietet das Gesetz Pistolen in den Büros der Professoren, aber für Fernandez ist das nicht genug. Die Angst, ein Student mit einer Waffe könnte durchdrehen, ist einfach da.

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Wütende Studenten hauen auf den Tisch

Er hätte schon viele wütende Studierende in seinem Büro gehabt, die sich über eine Note beschwert haben, sagt Professor Fernandez. Sie hätten wütend auf den Tisch gehauen.

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Auch James Turner diskutiert mit Kollegen die Auswirkungen von Campus Carry auf sein Büro. Er ist Angestellter und möchte auch eine Pistole mitbringen, aber er darf es nicht. Es sei ein schlechtes Gesetz, findet er.

Er könne mit zwei Pistolen und einem verglasten Blick rumlaufen, ohne Probleme. Aber er dürfe keine Pistole in einer gesicherten Schubladen in seinem Büro aufbewahren. Falls mal etwas passieren sollte.

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Amokläufer tötete 2007 32 Menschen in Virginia

Alle hier wissen, dass Massenschießereien auch an Universitäten der USA passiert sind. Die schlimmste war 2007 an der Virginia Tech in 2007, wo ein Amokläufer 32 Menschen tötete.

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Ein Student, der es kaum erwarten kann, endlich seine Pistole im Unterricht zu tragen, ist dagegen Michael Robinson. Er wollte Campus Carry, seitdem er seinen Waffenschein hat, zur Selbstverteidigung. Campus Carry hat für Professoren an öffentlichen Universitäten in Georgia einiges fundamental verändert, meint Chemie-Professor Fernandez. Er meint, so wie Polizisten, müssten Professoren jetzt das Risiko als Teil ihres Jobs einfach annehmen.“

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Dietmar Moews meint: Es deutet sich an, als dass die als unzweifelhaft DESORIENTIERUNG und IRREFÜHRUNG zubereiteten MEDIENINHALTE, besonders auch von den staatlichen deutschen Massenmedien, LÜGENPRESSE im Sinne von propagandistischer Informations-Führung sind, in dem kritische Tatsachen, Sachzusammenhänge und Personenauswahl sowie deren Proklamationen, über eine ÄSTHETISCHE BRÜCKE geführt werden.

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Wer beispielsweise heute die Stakkato-TWITTER-Publikationen des neuen US-Präsident Donald TRUMP ungeschnitten massenmedial bereitstellt – also vom PRIVATEN TWITTER TRUMP zur OFFIZIAL ZERTIFIZIERTEN MASSENPUBLIKATION macht – konfrontiert den einzelnen Empfänger damit, dass keine professionelle Redaktion zur qualitativen AUSWAHL und erklärenden DEUTUNG mehr geboten wird, sondern ungeprüfte ANGABEN, die auch FAKE oder BULLSHIT sein können.

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Dietmar Moews bringt hier jetzt als „MEINUNG“ den unveränderten obigen DLF-Text, der hier zwar auf die Quelle und als ambivalentes Zitat erklärt wird, aber doch nicht verständlich als ZITAT, sondern als PERSIFLAGE auf das neue Waffengesetz in Georgia daherkommt. Wobei sogar offen wird, ob es in Georgia überhaupt ein solches neues Waffengesetz gibt.

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Doch Dietmar Moews meint dazu, dem Radiohörer wird aus Unfug und Ambivalenz von Gesprochenem und Geschrieben-Getexteten eine uneindeutige abgeschwächte LÜGENPRESSE – insofern, dass die REDAKTEURE hier die unscharfen ästhetischen Unterscheidungsmerkmale von WAHRHEIT und LÜGE nicht herausarbeiten, sondern schwimmen lassen, wie eben daraus folgt, dass die Rezipienten und folglich massenkommunikativen Kommunikanten ebenfalls „schwimmen“.

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Wir haben mit dieser LÜGENPRESSE eine gezielte UNVERLÄSSLICHKEIT und damit MARGINALISIERUNG, eine LÄHMUNG und PEJORIZIERUNG in der WAHRNEHMUNG und folglich in der MASSENKOMMUNIKATION:

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„… Professoren, Dozenten, Angestellte und einige Studierende strömen in einen Hörsaal an der Georgia Tech Universität in Atlanta. Sie sind hier für ein Sicherheitsseminar, denn seit dem 1. Juli dürfen Studierende im Bundesstaat Georgia Pistolen mit in die Vorlesungen bringen. Das besagt ein neues Waffengesetz, dass „Campus Carry“ genannt wird. Es ist ein Gewinn für die Waffenlobby, denn Universitäten sind eigentlich sehr sicher in Georgia.

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Lynn Durham ist Vize Präsidentin der Universität und versucht Ruhe in die Reihen der angespannten Zuhörer zu bringen. Georgia ist der elfte Bundesstaat in den USA mit einem Campus Carry-Gesetz. Viele Professoren hatten sich dagegen ausgesprochen, aber die Republikanische Regierung hat sie ignoriert. Sie meint, Studierende die über 21 Jahre alt sind und sich mit Pistolen gegen Angriffe auf dem Weg zum Hörsaal wehren wollen, sollten dieses Recht haben. Jetzt sind die Professoren gezwungen, sich auf eine bewaffnete Studentenschaft einzustellen.

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Sicherer Campus mit Campus Carry

Vize-Präsidentin Durham blickt in die Menge und sieht die Sorge. Einige haben starke Emotionen, sagt sie anerkennend, aber ob man für oder gegen Campus Carry sei, spiele keine Rolle, sagt sie, denn es sei jetzt Gesetz. Das Ziel sei nun ein sicherer Campus mit Campus Carry.

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Der Polizeichef der Uni, Robert Connolly, erklärt den Anwesenden genau welche Waffen erlaubt sind. Nur Pistolen, keine Gewehre. Und sie dürfen nicht sichtbar getragen werden. In der ersten Reihe sitzt Facundo Fernandez. Er ist seit 15 Jahren Chemieprofessor an der Universität.

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Er fühle sich jetzt nicht sicher, sagt er und hätte gerne drei Tipps vom Polizeichef für Professoren. Denn sie dürfen keine Waffen tragen. Sie sitzen in ihren Büros, befürchtet Fernandez, und warteten auf bewaffnete Studierende. Der Polizeichef hat darauf keine einfache Antwort. Zwar verbietet das Gesetz Pistolen in den Büros der Professoren, aber für Fernandez ist das nicht genug. Die Angst, ein Student mit einer Waffe könnte durchdrehen, ist einfach da.

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Wütende Studenten hauen auf den Tisch

Er hätte schon viele wütende Studierende in seinem Büro gehabt, die sich über eine Note beschwert haben, sagt Professor Fernandez. Sie hätten wütend auf den Tisch gehauen.

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Auch James Turner diskutiert mit Kollegen die Auswirkungen von Campus Carry auf sein Büro. Er ist Angestellter und möchte auch eine Pistole mitbringen, aber er darf es nicht. Es sei ein schlechtes Gesetz, findet er.

Er könne mit zwei Pistolen und einem verglasten Blick rumlaufen, ohne Probleme. Aber er dürfe keine Pistole in einer gesicherten Schubladen in seinem Büro aufbewahren. Falls mal etwas passieren sollte.

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Amokläufer tötete 2007 32 Menschen in Virginia

Alle hier wissen, dass Massenschießereien auch an Universitäten der USA passiert sind. Die schlimmste war 2007 an der Virginia Tech in 2007, wo ein Amokläufer 32 Menschen tötete.

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Ein Student, der es kaum erwarten kann, endlich seine Pistole im Unterricht zu tragen, ist dagegen Michael Robinson. Er wollte Campus Carry, seitdem er seinen Waffenschein hat, zur Selbstverteidigung. Campus Carry hat für Professoren an öffentlichen Universitäten in Georgia einiges fundamental verändert, meint Chemie-Professor Fernandez. Er meint, so wie Polizisten, müssten Professoren jetzt das Risiko als Teil ihres Jobs einfach annehmen.“

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WER DAS GLAUBT, WIRD SELIG.

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SIEMENS/OSRAM unterstützen die 4711-„Glühflasche“ von Museumsgründer  Günter Haupt. Es ist aber FAKE des Jahres 1971 aus Springe am Deister, zum „biggest fraud-immigrant Henry Goebel sr.“ des Jahres 1881.

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Wer als Deutschlandfunkhörer zu diesem Textaufgebot kritischen Aufschluss und weitere Fraglichkeiten und zu erwartende Folgen einer solchen Gesetzes-Novelle wissen sollte, wenn er sich selbst als Bürger und Wähler zu den Waffengesetzen im eigenen Land machen möchte, bleibt im regen stehen.

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Was hat sich die DLF-Autorin, mit dem seltenen Künstlernamen „ Susanna Capelouto“ dabei gedacht.

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Ich halte diesen DLF-Beitrag in der ästhetischen Machart für LÜGENPRESSE.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

 

 

WARNUNG: recommended posts

 

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