Schoki-Test mit MONDELEZ PAULIDES mit 43 Prozent Kakao

Lichtgeschwindigkeit 7416

Vom Freitag, 30. Juni 2017

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Dietmar Moews meint:

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Avec sa guittare touchée

plus en maitre qu‘en écolier

il semble qu‘il tienne cachée

une flute dans son gosier.“

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(Giovanni Gherardi de Spoleto; 1677, Comedia del Arte)

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Ich probierte eine griechische Industrie-Blend-Schokolade vom Hersteller Mondelez International Aristotelous 19-21 Attikes in Ellas / Griechenland.

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http://www.mondelezinternational.com

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Diese Sorte Schokolade 43% Kakao im internationale gebräuchlichen Standard-Längsformat 100 Gramm-Gebinde für den Kaufpreis im Flughafen-Shop in Saloniki von 2 Euro 80 Cent, hat einen durchdringenden Aroma-Zusatz von Orange – das ist keine typische griechische Pflanze. Die Herkunft des Orange-Aromas ist nicht erkennbar – die winzigen Orangeeinschlüsse scheinen geliert bzw. und kandidert,

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43 Prozent Kakaoanteil, neben etwa 57 Prozent Süße/Zucker/Glukose sowie Lecithin, wirken ganz konkurrenzfähig als Industrieschokolade. Der Orange-Kick ist vergleichsweise so stark, dass der Geschmack an zuckerige sehr saure Orange-Gelierstäbchen erinnern – weniger an Kakao. Bean-to- Bar wäre etwas völlig anderes (bittersüße Schokolade mit Orangen).

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Kurz vorab: Die 100-Gramm, mit dem Kunstnamen „Mondelez“ ist hier eine Süßtafel aus Griechenland für den griechischen Markt gemacht, die der Weltkonzern organisiert, der auch solche Massenprodukte-Marken wie MILKA oder PHILADELPHIA, CADBURY herstellt und vertreibt. Hier bei dieser Bitter-Orange-Zartbitter (also ohne Milchpulver) schmeckt man den Kakao kaum. Dunkelbraune Farbe ist nicht ausreichend. Mit 2,80 Euro für 100 Gramm ist diese Mondelez Bitter-Orange 43%, zu kostspielig. Sie ist nicht kostbar, aber nicht zu grob, sie ist nicht dezent gesüßt, die Idee Salz gehört zum Rezept. Der Geruch ist nicht sonderlich natürlich. Das Knacken bei „normaler“ Temperatur ist ganz gut und klar.

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Dieses griechische Produkte ist nicht für deutsche Verbraucher gemacht. Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte Schokoladen in Betracht ziehen und die gerne Schokoladen mit verschiedenen teils exotischen Zutaten mögen, sind hier verirrt.

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Kakaosorte und Herkunft kann der Kaufpackung nicht entnommen werden, wird da auch geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte?

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Über den Hersteller ist auf der MONDELEZ INTERNATIONAL internationalen Homepage nur Blendwerk und wenig Genaues zu erfahren, dass die Firma heute Hauptaktionäre hat, in USA ILLINOIS ihren Hauptsitz hat, angeblich auf Gründer aus dem 18. Jahrhundert und Namen wie SUCHARD, TOBLER, CADBURY zurückgeht, erfährt der Konsument nichts.

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese 100 Gramm Bitterschokolade mit nur 43 % Kakao ist als mittlere Industriequalität treffend bezeichnet, was der Tester als Schokolade kennt. Der Duft, der dem Tester beim Aufrei0en der Packung entgegenschlägt wird unnatürlich – es riecht eindringlich nach Orangen. Es schmeckt noch eindringlicher, ziemlich fruchtsauer und extrem Glukose gesüßt – man muss es probieren.

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Die Gesamteinstellung, Rösten, Mahlen, Conchieren, Rühren ist das Ergebnis der Erfahrung bzw. des Experimentierens der Chocolatiers und Lebensmitteldesigner. Diese knackt klar und sauber in den querlaufenden Bruchkanten-Fugen, mit denen man zu große Abbrüche macht. MONDELEZ-Bitter-Süß 43 % Cacao geht im Mund etwas schleimig und klebrig auf. Jedoch für 2,80 Euro kann sich hier jeder mal griechische EU-Qualität zum Probieren leisten.

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Soja aus genmanipulierter Erzeugung und das weitverbreitete industrielle Spiel mit Emulgatoren wird hier gespielt. Wir argumentieren auf dem Plan des internationalen Darm- und Verdauungsschutzes.

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EMULGATOR ist nichts für den Menschenbauch!

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Die luftdichte Kunststoffpackung eines abgelängten Schlauches ist einfach und ohne noch einen zusätzlichen Inneneinschlag. Der coelin-manganblaue einfarbige Grundton mit zwei angeschnittenen Orangeemblem-Fotoreproduktionen, dazu lauter historischen Wappen-Preissymbolen und Medaillen auf internationalen Messen, dazu Schrift in Dunkelbraun und Schwarz sowie rückseitig ein hellblaues Feld mit den Nährwertangaben, Kleinschrifttexten über Inhalte und Kalorien. Alles in griechischer Sprache, die Zutaten, die Kalorien, dazu noch eine Angabe in englischer Sprache:

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BITTER SEET CHOCOLATE WITH ORANGE“.

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Die Primitiv-Leichtackung ist nicht wiederverschließbar. Innen hat man die blanke Süßtafel ohne weiteren Einschlag.

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Die Bitterschokolade 43%, besteht aus viel Zucker, ist ziemlich fett, Kakaobutter, Kakaomasse, Soja-Lecithin als Emulgator, dazu Orange-Trockengelee-Kleinsteinsprengsel.

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm in Griechisch kann als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 524 kcal / 2187 kj

Fett 29 g

davon gesättigte Fettsäuren 18 g

Kohlenhydrate 57 g

davon Zucker 52 g

Eiweiß 6,4g

sowie Proteines 4,3

Salz 0,06g

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Aufdruck: Bestens haltbar bis 9.4..2018.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese Mondelez hält sich auf der minderen Qualitätseben, ähnlich den anderen weltbekannten MODELEZ-Süßtafel-MARKEN MILKA und CADBURY

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Die angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten, die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen, scheiden die Billig-Discounter, wie MONDELEZ. von Hochqualität.

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Eine internationale Marke wie MONDELEZ hier, dient dem Kundenanspruch, informiert zu werden, nicht, wenn ein Produkt in dieser Machart in den Regalen erscheint.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Orangen-Aroma-Schokolade 43%-Cacao nicht – diese hilft nicht, wenn man Lust auf Schokolade hat.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Die leider nicht gut zu bewertende 100 Gramm-Tafel bleibt bei 2 EURO 80 Cent Kaufpreis in Griechenland mit ZWEI von SECHS KAKAOBOHNEN bewertet, eine eßbare unter den Geringqualitäten.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

 

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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