STAATSTROJANER in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 24. Juni 2017

Lichtgeschwindigkeit 7407

Vom Montag, 26. Juni 2017

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Samstag, 24. Juni 2017, mit Jasper von Altenbockum:

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Vor Troja“. TITEL-KOMMENTAR der FAZ, in dem der USA-Absolutismus, der USA-Militarismus und hier, der digitale Überwachungsstaat oberflächlich promotet wird – sehr verlässlich darin der „Wadelbeißer“ JASPER von ALTENBOCKUM:

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„… Wer sich den Begriff „Staatstrojaner“ ausgedacht hat, meint es mit dem Staat nicht besonders gut. Zugegeben: „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ klingt nicht entfernt so elegant. Aber die Bezeichnung hat den Vorzug, dass sie nicht mit der hässlichen Unterstellung arbeitet, dieser Staat sei eine Ansammlung heimtückischer Krieger, die ein Gemeinwesen in Schutt und Asche legen wollen.“

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FAZ am 24. Juni 2017 titelt mit „Staatstrojaner“ von Jasper von Altenbockum

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Dietmar Moews Zwischenfazit: FAZ-Autor Jasper von Altenbockum schiebt dem FAZ-Leser einen Trick unter („Staat … heimtückischer Krieger … in Schutt und Asche legen wollen“). Altenbockum stellt sich dümmer als es einem FAZ-Spitzenkommentator durchgelassen werden kann.

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Die Dienstklasse der deutschen Staatsquote – Staatsdiener mit beschränkten Bürgerrechten und Bürgerpflichten – müssen nicht als Addition der einzelnen Nichtheimtückischen verdächtigt werden, sondern als EXEKUTOREN der KULTURINDUSTRIE.

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Die heutige KULTURINDUSTRIE gibt THEMEN und WERTE der als ÖFFENTLICHE MEINUNG zulässigen Positionen vor. Mit brachialer, alles andere überstrahlende und überblendende Durchdringung werden diese Ambitionen massenmedial promotet. Im Kommunikationsschatten dieser einseitigen Propaganda entstehen SCHWEIGESPIRALE und meinungslose ANPASSUNG. Die Kulturindustrie setzt  bestimmend durch, was dann auch forensisch als „normales Verhalten“, im Unterschied zu „Devianz“, Zeitgeist und gebräuchlicher Lebensstil oder als schlechtes Benehmen sanktioniert wird.

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Dadurch wird das Gemeinwesen durch eine urteilsschwache und opportunistische Dienstklasse der Rechtsstaat totalitär ausgehebelt – die FAZ nennt es, in „Schutt und Asche“ verwandelt. Damit werden die individuellen Persönlichkeitsrechte auf die eigenen Daten durch totale Daten-Speicherung und jegliche algorithmische Profilierungen und deren möglichen Operationalisierungen und Instrumentalisierungen zu Zwecken der Überwachung, Steuerung und Kontnrolle eines jeden Individuums, in Anspruch genommen. Das muss weder der einzelne Dienstklassen-Rollenträger so wollen und auch nicht so verstehen – dennoch wird die Freiheit strukturell zerstört und als Funktion total außer Kraft gesetzt.

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Der Begriff „STAATSTROJANER“ ist auch und gerade in der hier von Jasper von Altenbockum verkannten kulturindustriellen organisatorischen Tarnkappe sehr treffend.

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„ … in Schutt und Asche legen wollen. Das wollen andere, und gegen sie richtet sich das Gesetz, das es der Polizei erlaubt, nicht nur „offene“ Kommunikation vom Telefon zur E-Mail, sondern auch verschlüsselte Messengerdienste wie Whatsapp anzuzapfen und zu überwachen. Der Bundestag beschloss es im Eilverfahren. Leben wir jetzt, wie es wieder einmal heißt, in der Orwellrepublik Deutschland? …“

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Dietmar Moews Zwischenfazit: Was redet der FAZ-Autor daher? –

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Wann hatten wir eine Orwell-Republik? –

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Warum nennt er denn kein einziges Argument für diese Totalüberwachungs-Gesetzgebung? –

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Was soll denn, „die Sicherheitsdienste brauchen doch die selbe technische Ausstattung wie die Kriminellen und die Terroristen“?

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Hat je bei ernsthaften Verdachtslagen im Geltungsbereich deutschen Rechts ein Richter oder Staatsanwalt eine Datenschutz-Suspension verweigert. Hat der Richtervorbehalt mal einen Fall ausgelöst, in dem Terrorismus die Allgemeinheit schädigen konnte, nur weil nicht jedwede Staatsdiener Datenschutzauflagen zu berücksichtigen gehabt hätten?

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Hat der Datenschutz Terrorismus ermöglicht?

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NEIN – HAT NICHT.

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ANTWORT: So ein Fall ist nicht bekannt. Bekannt sind Misserfolge infolge handwerklicher Fehler in der Ordnungs- und Sicherheitspraxis – siehe AMRI am Breitscheidplatz Weihnachten 2016.

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„… In vielen Terrorfällen wurden entscheidende Botschaften über verschlüsselte Dienste ausgetauscht. Da die Hersteller dieser Angebote mit Polizei und Geheimdiensten nicht zusammenarbeiten können oder wollen, bleibt nur der „Lauschangriff“ ..“

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Dietmar Moews Zwischenzitat: Wadelbeißer Jasper von Altenbockum beißt in die Luft, dass es nur so klappert. Er kann keinen einzigen Terroristen nennen, der über WHATSAPP oder normale Telefonzellen seine Logistik verraten hätte.

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Und:

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Der „LAUSCHANGRIFF“ erlaubt totale Datenerfassung und totale Hintergehung des einzelnen Bürgers, dem sein Wissen über sich selbst weggenommen wird. Aber die Behauptung, „es bleibt nur der Lauschangriff“, ist blanker Unfug.

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Totalüberwachung und Lauschangriff zerstören die Menschlichkeit ohne Nutzen, ohne Terror oder Terror-Verhinderung, ohne verbesserte Sicherheit oder Schutz gegen Gewalttäter zu ermöglichen.

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„… Eine Ahnung zu haben, welche Folgen das Gesetz hat, ist in der tat schwierig … im trojanischen Pferd sitzt im 21. Jahrhundert nicht der Staat, sondern sein größter Feind.“

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Wie peinlich für die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – da schreibt der Titel-Kommentator selbst, dass seine Überlegungen ohne Ahnung daherkommen.

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Und er schreibt es im letzten Satz:

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Wenn das Bundesverfassungsgericht darüber entscheidet, und dazu wird es sicher kommen, wird es noch etwas anderes im Auge haben: Im trojanischen Pferd sitzt im 21. Jahrhundert nicht der Staat, sondern sein größter Feind.“

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Jetzt noch AUFGEPASST:

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FAZIT – Dietmar Moews meint: Im Staatstrojaner sitzt nicht der harmlose Beamte, im Staatstrojaner sitzt nicht der Staat (welcher Staat? Der Gestapo-Staat?, der Ceaucescu-Staat? Der Mielke-Staat?) –

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Im TROJANER SITZT DIE KULTURINDUSTRIE.

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Die Kulturindustrie entkoppelt und macht jegliche Menschlichkeit zu Profit oder zu Garnichts – im Schatten der Kulturindustrie leben wir in Zwang und Unfreiheit.

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FINE E COMPATTO

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