AMERICA‘S CUP FINALE UNITED STATES vs. NEW ZEALAND Best of 13

Lichtgeschwindigkeit 7397

Vom Mittwoch, 21. Juni 2017

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Die unglaublichen RENN-SEGELSCHIFFE und die EXTREM-Sport-Mannschaften treten nach langwierigen Vorqualifikations-Rennen seit Samstag zu den FINAL-LÄUFEN an.

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Das TEAM NEW ZEALAND wird von diesem Samstag an (Zeiten, Modus und Live-Übertragung im internationalen Fernsehen) in maximal dreizehn Rennen im Großen Sund von Bermuda gegen den Titelverteidiger – das Oracle-Team aus den Vereinigten Staaten – um den America’s Cup segeln dürfen.

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Fest steht schon jetzt:

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Das Finale um die wichtigste Trophäe im Segelsport wird – was Taktik, Technik und Tempo angeht – alle Rekorde brechen. Sofern es die Bedingungen zulassen. Denn während die Yachten bei perfektem Segelwetter elegant über das azurblaue Wasser fliegen und waghalsige Manöver zeigen, ist nun auch klar, dass sie unter schwierigen Bedingungen zu unkontrollierbaren und gefährlichen Geschossen werden können.

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Generell ist der diesjährige America’s Cup mit den Auflagen vergangener Epochen nicht mehr zu vergleichen. In den mehr als 150 Jahren zwischen dem ersten Rennen um die britische Isle of Wight und jenem im Jahr 2003 haben die Yachten ihre Höchstgeschwindigkeit lediglich um sieben Kilometer in der Stunde – von 18 auf 25 – gesteigert. Seitdem haben die Teilnehmer ihr Tempo jedoch mehr als verdreifacht und rasen teilweise mit fast 50 Knoten – also mehr als 90 Kilometern in der Stunde – haarscharf aneinander vorbei. Noch nie war Segeln so spannend und spektakulär.

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Entscheidend für die Tempo-Explosion der vergangenen Jahre ist für ihn der Wechsel von Einrumpfyachten zu Katamaranen mit sogenannten Hydrofoils – also kleinen, schwertähnlichen Kufen, welche die Boote schon bei niedriger Geschwindigkeit in die Höhe heben und den Widerstand des Wassers auf die Fläche einer Zimmertür minimieren. Dazu kommen starre Segel, die in Form und Funktion an die Tragfläche eines Flugzeuges erinnern.

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Dietmar Moews meint: Wer in diesen Tagen Zeit und Gelegenheit sich diese extremen Segel-Wettkämpfe in den Fernsehübertragungen anzuschauen, sollte es tun.

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Die heutige Reproduktion eines solchen Rennens als Video-Live-Darstellung hat eine faszinierende Qualität, man kommt aus dem Erstaunen nicht heraus, wenn die Mannschaften teilweise aus Radrennfahrern bestehen, die inzwischen die Kurbelarbeit mit Fahrradtechnik über Pedale leisten.

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Es ist wahrhaft spannend und die Ergebnisse nach vier Tagen – vier Siege für NEW ZEALAND – deuten den Gesamtsieg für NEW ZEALAND an – mit insgesamt sieben Siegen in 13 Rennen. Aber die jeweiligen Läufe wurden mit jeweils nur 20, 30, 40 Sekunden Vorsprung gewonnen.

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den Cup zu einer Art Formel 1 auf dem Wasser zu machen: kurze, spannende Rennen vor beeindruckender Kulisse, heldenhafte Segler auf Hightech-Booten und eine pausenlose mediale Begleitung in Fernsehen und Internet. Am liebsten würden Ellison und Coutts die von ihnen initiierte America’s-Cup-Weltserie noch regelmäßiger um den Globus ziehen lassen, doch schon jetzt haben viele Teams Probleme, das notwendige Budget von mindestens 100 Millionen Euro zu erreichen.

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FINE E COMPATTO

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