USA verkaufen Kampfjets an Katar

Lichtgeschwindigkeit 7385

Vom Freitag, 16. Juni 2017

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Screen Shot Deutschlandfunk.de am 14. Juni 2017

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Ungeachtet der diplomatischen Krise in der Golf-Region verkaufen die USA mehrere Kampfjets an Katar.

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US-Verteidigungsminister Mattis unterzeichnete eine Vereinbarung mit seinem Kollegen al-Attiyah. Katar zahlt insgesamt zwölf Milliarden Dollar.

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Einem Medienbericht zufolge handelt es sich um 36 Maschinen. Der Verkauf war bereits seit längerem vorbereitet worden. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und andere Länder hatten Anfang Juni ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen. Offiziell beschuldigen sie das Emirat, Terrororganisationen zu unterstützen.

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Saudi-Arabien, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate haben die diplomatischen, ökonomischen Beziehungen und Transportverbindungen mit Qatar am 5. Juni 2017 abgebrochen und Doha beschuldigt, extremistische Milizen zu unterstützen. (div. Internationale Quellen)

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Bis dahin hatte Qatar die meisten Versorgungsgüter aus den Nachbarländern bezogen – einschließlich Saudi-Arabien. Riad schloss jetzt die einzige Landverbindung der Halbinsel Qatar und drohte damit sowohl frische Lebensmitel wie auch lebensnotwendige Rohstoffe, die für die zu 2022 geplante FIFA-Fußballweltmeisterschaft in Qatar benötigt werden, um eine perfekte Infrastruktur bieten zu können.

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Bereits zu Beginn der zweiten Woche des Embargos zeigt Qatars finanzielle Lage die gewohnte Stabilität am Finanzmarkt, nachdem vergangene Woche die Kurse runter gegangen waren.

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Dietmar Moews meint: Der Verkauf der Kriegswaffen an Katar lässt sich nun einfach als Widersprüchlichkeit des US-Präsidenten TRUMP verstehen, nachdem er in Riad und mit Ägypten mit freundlichen Tönen Partei ergriffen hatte..

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Das Milliardengeschäft mit Qatar ist jedenfalls ein Absatz- und Vermarktungserfolg – ganz im Sinne von TRUMPS Wahlversprechen, Arbeitsplätze für die Amerikaner zu schaffen.

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Die Intervention des US-Präsident Trump in Riad, mit Blick auf den Nahen und Mittleren Osten, ist undurchschaubar und wirkt weltfremd, zumal letztlich der heiße Waffengang entscheidend ist – für den die USA allenfalls die Waffen liefern können, aber nicht mit US-Truppen die Lage für zukünftige friedliche Koexistenz all dieser Kunststaaten herstellen.

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Sollte sich Trump beim Waffenverkauf an alle Kriegsparteien dabei eine Art ÜBERRÜSTUNG vorstellen, die, wie in den Zeiten des KALTEN KRIEGES mit dem GEGENÜBER unglaublicher ATOM-Waffen-Kapazitäten einen heißen Waffenstillstand, ein Bewaffnungsgleichgewicht auf Gegenseitigkeit bedeuteten. Dann sollte er das mal entschlüsseln und bekannt geben:

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Wenn es demgemäß viel mehr Waffen auf allen Konfliktseiten gibt, als verteidigt oder angewendet werden könnten, könnte eine Art kriegerischer SPRACHLOSIGKEIT eintreten (gleichzeitig brummen die USA-Rüstungsgeschäfte).

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Und Deutschland ist immer der NATO-Partner der USA.

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Und Deutschland erhält keinerlei Information darüber, was der Waffenspuk der USA aus Trumps Sicht soll. Man erfährt auch nicht, welche Art und wie viele Atomwaffen in BÜCHEL / Eifel auf deutschem Boden im US-Arsenal lagern.

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Darüber sollte ständig in Brüssel, dem europäischen NATO-Quartier, diskutiert werden, zumal Trump selbst auf Verbesserungen der NATO-Gemeinschaft reklamiert hat.

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