MERKEL als G 20-Anführerin gegen TRUMP

Lichtgeschwindigkeit 7375

Vom Sonntag, 11. Juni 2017

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Dietmar Moews meint: Man kann die Deutschen nur davor warnen.

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Man kann die deutschen Verbündeten und Handelspartner nur davor warnen, der deutschen Bundeskanzlerin Merkel eine Sprecherrolle innerhalb des „WESTENS“ zuzuweisen.

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Man kann auch Bundeskanzlerin Merkel nur eindringlich warnen, die ihr entgegengebrachte Sympathie oder die Vertrauenszeichen zu überschätzen. Selbst wenn solche Angebote guten Willens gemeint sind, ist die deutsche Geschichte so total verbrannt, dass in den kommenden Jahrhunderten keine „Sündenbockrolle“, die aus allgemeinen Missständen hervorkommen, denjenigen zugeschoben werden, die historisch danach gerufen haben:

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Der HITLERISMUS von 1933 bis 1945 hat so viel Schuld zur weltweiten Anrechnung ezeugt, dass nur noch Bescheidenheit und Zurückhaltung möglich sind (außer beim Fußball).

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Dass demnächst in HAMBURG das G 20 TREFFEN stattfindet, ist angesichts der gravierenden Veränderungen der politischen Welt – der neue US-Präsident Trump, der neue französische Staatspräsident Màcron; der britische BREXIT-Unterhaus-Krampf mit Theresa May, die militärischen Maßlosigkeiten der Türkei, die sophistikierenden Interventionen von Russland unter der Putin-Führung, die Eskalation der Kriegsschauplätze im nahen und mittleren Osten, Syrien, Irak, Jemen, bis Afghanistan – eine wichtige neue Fühlungnahme der neue Lage und der neuen Staatsführer.

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G 20 in Hamburg 2017 ist sehr WICHTIG – und ist für DEUTSCHLAND, als Gastgeber und als EU-Partner und als internationaler Handelspartner, besonders wichtig.

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MERKEL-REISE im AM SUR:

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Jetzt besuchte die deutsche Bundeskanzlerin in einem Kurzbesuch, mit Flügen um die ganze Weltkugel, nach Buenos Aires und nach Mexico City, wichtige AM-SUR-Lateinamerika-Staaten Argentinien und Mexico, die augenblicklich beide unter besonderen Repressionen durch den neuen US-Präsidenten TRUMP gestellt sind, um auch persönlich das G 20-Treffen vorzubereiten. Da scheinen die grenzwertigen deutschen Investitionen etwas mehr „freiwillig“ anzugehen, auch wenn dabei Menschenrechte „mexikanisiert“ werden (s. u. neues deutschland).

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Handelsblatt.com am 8. Juni 2017:

Bundeskanzlerin Merkel … in Argentinien zu Gast. Präsident Mauricio Macri ist zum Hoffnungsträger auf einem kriselnden Kontinent geworden. Sein Reformprogramm ist beeindruckend, doch Macri steht unter Zeitdruck. …

 

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Der argentinische Präsident Mauricio Macri hat in den vergangenen sechs Wochen so viele Führer von Weltmächten getroffen wie seine Vorgänger in eineinhalb Jahrzehnten nicht:

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Macri besuchte Donald Trump in Washington, Xi Jinping in Peking und Shinzo Abe in Japan.

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Macri wird das Treffen mit Merkel vor allem nutzen, um sein Land als Investitionsstandort in Lateinamerika nach 15 Jahren linker Regierungen anzupreisen. Das Reformprogramm, das der Präsident seit seinem Amtsantritt Ende 2015 im rasanten Tempo umsetzt, ist beeindruckend.

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Nicht nur in Lateinamerika, auch weltweit gibt es kaum Regierungen, die so schnell die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft verbessert haben. Macri gab den Wechselkurs des Peso frei und beendete die Devisenkontrollen. Er öffnete das Land für den Handel, reduzierte die Exportsteuern auf Agrarprodukte und löste das Schuldenproblem Argentiniens mit den Hedgefonds in New York.

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) begleitet wieder die Reformen und lobt den Kurs Macris. 117 Milliarden Dollar hat Argentinien bei der Steueramnestie eingenommen. Es war eine der erfolgreichsten Legalisierungen von Schwarzgeld weltweit.

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Macris Popularität ist durch seine Reisediplomatie wieder gestiegen, nach einem Tief im Februar: 53 Prozent der Argentinier stehen hinter ihm. Diesen Rückhalt braucht der Präsident, solange die Konjunktur zögerlich anläuft und die Inflation zwar sinkt, aber weiterhin bei derzeit rund 27 Prozent steht und die Kaufkraft der Menschen aushöhlt. …“

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neues deutschland, vom Freitag, 9. Juni 2017, Seite 3, schreibt Wolf-Dieter Vogel aus Mexico Stadt

„Die verlängerte Werkbank. Merkel reist nach Mexiko – in das Land der guten Investitionsbedingungen“

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„Neokoloniale Offensive der EU in Mexiko. Globalabkommen ignoriert Menschenrechte de facto“

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Von REUTERS, am 10. Juni 2017, erfahren wir:

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„… Bundeskanzlerin Merkel in Mexico … zur Abwehr illegaler Einwanderung eine gigantische Mauer entlang der Grenze zu Mexiko zu bauen. … Das Errichten von Mauern und Abschottung wird das Problem nicht lösen“, sagte sie am Samstag bei einer Diskussion über Wirtschaftsfragen mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto in Mexiko-Stadt. „Das Wichtigste ist, Fluchtursachen vor Ort zu bekämpfen.“

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Bundeskanzlerin Merkel in Mexiko … ist am Freitagnachmittag (Ortszeit) zu einem Besuch in Mexiko eingetroffen. Merkel wurde in der Hauptstadt Mexiko-Stadt von Außenminister Luis Videgaray in Empfang genommen. Anschließend stand ein Treffen mit Mexikos Staatschef Enrique Peña Nieto im Nationalpalast auf dem Programm.

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Im Mittelpunkt des Gesprächs dürften wirtschafts- und außenpolitische Fragen sowie der G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg stehen. Am Abend wollten Merkel und Peña Nieto gemeinsam vor die Presse treten. Am Samstag schließt Merkel ihren Besuch in Mexiko mit der Teilnahme an einer Wirtschaftskonferenz ab.

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Am Sonntag wird Merkel in Deutschland zurück erwartet. Sie hatte vor Mexiko bereits Argentinien besucht. Deutschland hat dieses Jahr die Ratspräsidentschaft der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) inne. Zu diesem Kreis zählen auch die beiden lateinamerikanischen Länder…

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Dietmar Moews meint: Jedes Jahr versuchen Zehntausende Menschen aus Lateinamerika, über Mexiko in die USA zu gelangen. Vor allem aus Mittelamerika fliehen viele vor der Gewalt der mächtigen Jugendbanden. Die sogenannten Maras kontrollieren dort ganze Stadtviertel und zwangsrekrutieren junge Menschen. Die Nettoeinwanderung aus Mexiko selbst in die USA hingegen ist schon seit Jahren negativ.

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Merkel warb auf ihren beiden Reisestationen für Offenheit der Wirtschaftsbeziehungen:

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„Wir fühlen uns den gleichen Prinzipien verpflichtet: offener und fairer Handel zum Nutzen aller“,

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sagte sie auf dem Podium an der Seite von Präsident Peña Nieto.

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„Wirtschaftliche Kooperation ist einer der wichtigsten Pfeiler unserer Brücke der Zusammenarbeit.“ (Quelle Reuters, 10.Juni 2017)

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Die moderne, digitale Industrieproduktion ist eine große Herausforderung, biete aber unausweichliche Chancen der IT-Revolution.

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Merkel erklärte:

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„Arbeitnehmer müssen lebenslang weiterlernen“, … „Dann werden ihre Arbeitsplätze sicher sein.“

Merkel lud mexikanische Unternehmen ein, sich und ihre Produkte auf der Hannover Messe im kommenden Jahr in Deutschland vorzustellen.

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Merkel betonte außerdem, dass Über 1900 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung in Mexiko registriert sind, darunter Industrieriesen wie VW, BASF und Bayer. Gemeinsam beschäftigen sie rund 120.000 Mitarbeiter und erwirtschaften rund acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

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Deutschland ist der sechstwichtigste Investor in Mexiko. Seit 1999 flossen rund 14,7 Milliarden Dollar in das Land. Im kommenden Jahr wird Mexiko Gastland der Hannover Messe sein.

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Das Handelsvolumen beträgt knapp 18 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Es könnte mehr werden:

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Angesichts der protektionistischen Wirtschaftspolitik von US-Präsident Trump will Mexiko seine Beziehungen mit anderen Regionen stärken. Derzeit wird das Freihandelsabkommen mit der EU aktualisiert.

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Hinsichtlich einer moderierenden oder koordinierenden Rolle, oder gar eines imperativen Mandats im Namen anderen G 20-Partner gegenüber den USA, muss sich Deutschland weitestgehend zurücknehmen und versuchen, weiterhin die deutschen Interessen für Wohlstand und Landesverteidigung über die zivilisierten Steuerungsmodi KAUFVERTRAG und RECHTSSTAAT zu organisieren:

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KAUFVERTRAG und RECHTSSTAAT – bieten einen diplomatischen Gesichtswahrungs-Effekt im Konflikt, im Sinne der GOLDENEN REGEL.

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FINE E COMPATTO

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