UK Election FIASKO und nervtötende deutsche LÜGENPRESSE

Lichtgeschwindigkeit 7369

Vom Freitag, 9. Juni 2017

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Ich weise auf LICHTGESCHWINDIGKEIT 7367, wo ich das britische Wahlergebnis vorhersage sowie ein FIASKO und einen POLIZEISTAAT.

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Liebe Benutzerin und lieber Benutzer der täglichen Lieferung in LICHTGESCHWINDIGKEIT, zu den wichtigen neuen Nachrichten, bedeutende Fakten und eine differenzierte Meinung von Dietmar Moews hierzu, war ich in bislang 7364 (alltäglichen) Blogbeiträgen um Vollständigkeit des laufenden Schwalls bemüht.

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Wenn Nichts los war, kann die „Tagesschau“ ausfallen – wenn mehr als 15 Minuten Nachrichten aufgelaufen sind, muss es eben länger dauern. Außerdem werden noch volkshochschulartige EXTRAS angefügt.

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EILMELDUNG +++ EXTRA +++ EILMELDUNG +++

INCIRLIK, NOBELPREIS-REDE von BOB DYLAN, MONTENEGRO ist NATO-Mitglied, in Saarbrücken erstach ein Flüchtling einen amtsdeutschen Betreuer im Streit, ATOM-STEUER vom BVG gestoppt, RAKKA und MOSSUL im Sturm, TÜRKEIMILITÄR in QATAR, TRUMP wird mit NONSENSE gejagt, COMEY war FBI und nicht JUSTIZ, PUTIN ist keine Frau, DOCUMENTA scheißt uns mit Hausfrauen-SCHEISSE zu, nytimes scheint die 6 deutschen TORNADOS nicht zu missen EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG … SCHULZ erzählt was von 5 Punkten und der Rente, denn es ist SCHULZ-WAHLKAMPF +++ EXTRA +++ EILMELDUNG +++ Keiner hört Schulz zu

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Dietmar Moews meint: Viele der Tagesnachrichten interessieren mich persönlich. An vielen Themen arbeite ich auch, ohnehin, und muss die „Lage“ kennen. Das gesamte Sortiment der Tageszeitungen kaufe ich täglich, ohne davon jeweils eine Volldarstellung in die LICHTGESCHWINDIGKEIT zu bringen. Es entgeht mir dabei kaum etwas.

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Besonders schätze ich die Dauerbereitstellungen von Deutschlandfunk und die beiden deutschsprachigen NEUE ZÜRCHER ZEITUNG und neues deutschland sowie nytimes.com, theguardian.uk.com und bbc.com, schließlich immer im Blick BILD.de und die staatlichen Fernsehsender.

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Noch kurz BVG Atomsteuer-Urteil:

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Ich halte es für eine perfide Täuschungsdarstellung der politischen Kraftspiele in Deutschland, wenn es heißt, „BVG hat Uran-Brennstäbesteuer als verfassungswidrig beurteilt; es müssen etwa 6 Milliarden vom BMF an die ATOM-Wirtschaft (RWE, E-ON und EnBW) zurückgezahlt werden.

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Warum klären uns die Medien nicht darüber auf, welch betrügerisches Kartell der Regierungsparteien, der Atom-Lobby und letztlich die Willfährigkeit des Bundesverfassungsgerichtes, dass ja lediglich immer einen konkreten Fall analysiert und beurteilt, gespielt wird, und nicht die politischen Zusammenhänge gezeigt werden.

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Die Behauptung: Die Regierung dürfe eine solche Steuer nicht per Gesetz erlassen, ist Täuschung, Irreführung, eigentlich Lüge. Denn worum geht es?

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Es geht um die staatliche abzusichernde Energieversorgung. Es geht nicht um Gesetzgebungskompetenz der Legislative.

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Es geht um die Vertuschung des aufgrund der irren Privatisierung undurchschaubaren ATOM-KOMPLEXES, der nicht nur seinen Dreck nicht im Verkaufspreis darstellt, sondern auch noch mit erpresserischer Lobby schier das geltende Lizenzrecht und die technischen Vorschriften fortlaufend bricht. Es wäre darüber aufzuklären, dass die „6 Milliarden“ von den ATOM-FIRMEN hundertfach geschuldet werden – die Umweltvernichtung gar nicht eingerechnet. Ich mag schon lange nicht mehr.

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Wieso soll die Brennstäbe-Steuer denn eine Verbrauchssteuer sein? Wieso denn? Man hätte Alles Recht dazu, eine Bundes-ATOM-Brennstäbe-Management-Vergnügungssteuer von zehnfachem Umfang zu erheben.

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Und dann VOLLKOSTENRECHNUNG der Verbrecher, die hier internationalen Dreckstromhandel treiben und nicht über die Bereitstellungsreserven für den deutschen Endverbraucher nachdenlken muss. Man holt den Dreck aus der Tschechei, durchleitet und liefert nach Frankreich (z. B.) und so weiter.

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Ich will auch nicht mehr über BOB DYLAN zur Aussage eines Literatur-Nobelpreises kommen. Er hat schön gesungen und getextet, dazu geklampft und im Studio geduldig Aufnahmen gespielt, dazu gemodelt, damit die Fans Bilder haben und jetzt noch seine NOBEL-LECTURE vom 4. Juni 2017.

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Ja, mein Gott, Bob Dylan? Da sagt er jetzt, dass Herman Melville das schöne Buch Moby Dick gemacht hatte, dass Robert Zimmerman gut findet, auch Jonathan Swift und dass LEADBELLY Cottonfields gespielt hatte, dass den Jüngling Bob total angeturnt hatte, dass man die Songs hören kann, den Klang, aber einen Sinn kann jeder selbst finden, Bob Dylan könne dazu nicht weitere Erklärungen geben. Ja, Homer sei auch anregend und Shakespeare sei ebenfalls zum Zuhören, weniger zum Lesen. Und Buddy Holly habe sehr toll gesungen – jedenfalls was es an GUT und BÖSE, zwischen einem weißen Wal, als Tier, und einem Kapitän Ahab, als Mensch, in Todesnähe Trennendes gibt, das Hier und Jetzt und die Theorien dazu – das Alles kann auch in einem Song von BOB DYLAN zu finden sein, ohne dass Bob Dylan das hinein getan hätte und ohne, dass Bob Dylan das selbst wissen müsste.

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Da hat er sich schön aus der Affäre gezogen – wie als Song, mit etwas dezentem Klavier im Hintergrund und mit fester, jugendlicher Stimme vorgelesen, am 4. Juni 2017 in Los Angeles. Mal was Anderes.

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Good and bad, I define these terms quite clear, no doubt, somehow. Yes my guard stood hard when abstract threats too noble no neglect. Deceived me into thinking I had something to protect …“

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Inzwischen glaube ich Bob Dylan, dass er wirklich nicht weiter denkt, als hier als Songformen und Kurzpoesie herausstolpert, weil er immer wieder betont, mehr interessiere ihn auch wirklich nicht:

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Ah, but I was so much older then I‘m younger than that now“ – hört sich doch wirklich gut an, aus MY BACK PAGES / Another Side of Bob Dylan 1964.

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Und man kann sich mit der NOBEL-LECTURE des Bob Dylan zufrieden geben, der immerhin vollbrachte eine Kurzpoetologie rauszurücken, die so lautet:

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I had all the vernacular down (Mundarten). I knew the rhetoric. Non of it went over my head – the devices, the techniques, the secrets, the mysteries – and I knew all the deserted roads that I traveled on, too. I could make it all connect and move with the current of the day. When I started writing my own songs, the folk lingo was the only vocabulary that I knew, and I used it.

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But I had something else as well. I had principles and sensibilities and an informed view of the world. And I had had that for a while. Learned it all in grammar school. Don Quixote, Ivanhoe, Robinson Crusoe, Gulliver‘s travels, Tale of Two Cities, al the rest – typical grammar school reading that gave you a way of looking at life, an understanding of human nature, and a standard of measure things by. I took all that with me when I started composing Lyrics. And the themes from those books worked their way into many of my songs, either knowingly or unintentionally. I wanted to write songs unlike anything anybody ever heard, an these themes were fundamental…“

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

 

 

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