1. FC Köln gegen SV Werder Bremen 4:3 Sieben-Tore-Fest um den Sonnenplatz

Lichtgeschwindigkeit 7304

Vom Sonnabend, 6. Mai 2017

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Ein normales DFB-Fußball-Bundesliga-Freitags-Begegnung um die internationalen Qualifikationszulassung (bis Platz 7 in der Meisterschaft) zwischen dem 1. FC Köln (Platz 8) und SV Werder Bremen (Platz7) endete mit einem 4 zu 3 Sieg für den EFFZEH.

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Nach einer ehrgeizigen Mann-gegen-Mann-Deckung der gut eingestellten Kölner gegen die technisch überlegenen Bremer überraschten die Kölner nach offenem Kampf mit einer 2:0 Führung nach etwa 20 Minuten.

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Der Goalgetter Anthony Modeste konnte eine unübersichtliche „Billardsituation“ im Werderaner Torraum mit einer Thomas-Müller-Spreizbewegung die 1:0 Fhrung erzielen. Die kalt erwischten Bremer zogen weiter ihre Spielkultur hoch und in einem zunächst bedeutungslosen Konterangriff kam von rechts eine Flanke, die der rekonvaleszente Bittencourt in einem eigentlich unterlegenen Kopfballduell zur 2:0-Führung ins lange Ecke unhaltbar verwandeln.

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Man konnte diese Spielentwicklung kaum fassen. Und – wie es kommen musste – zeugten die besseren Spieler aus Bremen mit überlegenden und schnelleren Passspielern und dem Stürmer Fin Bartels, der bei Löw auf der Liste stehen muss, den unwiderstehlichen Anschluss zum 2:1. Nicht lange kamen mehrere weitere dominante Angriffszüge der Bremer vors Kölner Tor, und der überfällige Ausgleich fiel durch den schnellen Bremer Stürmer Gebre Selassi.

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Während das Kölner Pulver verschossen schien, erzielten die rheinländer die 3.2 Führung im bejubelten Heimspiel – auch weil die Bremer Abwehr immer wieder nicht optimal justiert war. Abschlag Timo Horn, weit nach vorne, eine weitere Station auf Simon Zoller in die Spitze, der über den herausstürzenden Bremer Torwart perfekt einlupfte. Das war ein kalter Schlag für die Halbzeit-Besinnung.

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3:2 kamen die Mannschaften‘wieder in das Müngersdorfer Stadion zurück. Und erneut brillierten die Bremer mit Max Kruse, mit Fin Bartels, mit Gebre Selassi, mit Serge Gnabry in schönen weiten Pässen und Dispositionen, wobei den Kölner die Lauferei blieb. Im Mann-gegen-Mann-Kampf zeigte sich über das gesamte Spiel, dass besonders die in überzeugendem Einsatz mitwirkenden Kölner Abwehrspieler, wie Matthias Lehmann und Neven Subotić, nicht die schnellen Bremer Gegenspieler kontrollieren konnten. Besonders Bartels und ebenso Kruse brachten immer wieder höchstgefährliche Bälle in aussichtsreiche Positionen. Kölns Torwart Timo Horn flog nur so in die Ecken oder faustete in höchster Not unkontrolliert vors eigene Tor.

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Doch das fällige Tor schossen erneut die Kölner – Modeste sein zweites zum 4:2 in der zweiten Halbzeit, aus halbrechter Position und ziemlich spitzem Winkel von der Strafraumgrenze scharf ins kurze Eck. Im Prinzip eine Torwartschwäche, dieser Treffer. So dass Kölner Fans bereits in der 56 Minute riefen: ABPFEIFEN.

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Die Bremer Abwehr war vor dem eigenen Tor nicht hinreichend stellungsspielsicher, während zweite Bälle im Mittelfeld von Bremern meist gewonnen wurden. Auch der Bremer Torwart Wiedwald zeigte nun ebenfalls wieder seine Extraklasse in vielen Abwehrsituationen.

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Und erneut kam Bremen mit einem gut herausgespielten Rasenschach mit dem zuletzt frei ins lange Eck einschießenden Gnabry, der eingewechselt worden war. Entsetzlich anzusehen, dass eigentlich alle Bremer Tore überlegen und unwiderstehlich herausgespielt und abgeschlossen waren, sodass der Super-Torwart Timo Horn nichts dran machen konnte.

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Noch knapp 20 Minuten – es war unheimlich spannend und hochklassig, was Köln und Bremen boten – und Bremen hatte den Ausgleich verdient. Dann fiel das 4:4 – erneut völlig unwiderstehlich – doch man erkannte auf Abseits.

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Der 1. FC Köln gewann nach 90 plus fast vier Minuten Nachspielzeit dieses „Spitzenspiel“ mit 4:3 und steht damit für eine Nacht auf dem Europa-Lige-Platz 6.

BILD.de titelt: „Das geilste Spiel des Jahres“ und „Köln feiert ein 7-Tore-Fest“.

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Dass eine von der Spielerbesetzung her unterlegene Mannschaft, wie Köln, durch die Intelligenz-Zugabe des Trainers Stöger die stärkere Mannschaft stoppen kann – wie heute – ist ein Wunder, indem es sogar gelang, vier Tore selbst zu erzielen.

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Die Kölner Fußballfreunde haben dieses Spiel enorm genossen und singen noch immer, während ich hier tippe. Sieben Tore und geradezu theatralische Spannung.

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